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Werbung - In Kooperation mit Taschen Verlag

Gigantisches Buch, übergroßer Architekt: Gio Ponti

(Hotel Parco dei Principi, Rome, 1961–64.; Foto © Gio Ponti Archives/ Historical Archive of Ponti’s Heirs.)

Wir bleiben in Berlin. Nachdem wir gestern die Ausstellung „Lady Dior As Seen By“ vorgestellt haben, folgt nun das nächste Event in der Hauptstadt: Anlässlich des Charlottenwalks präsentiert der Taschen Verlag am Samstag, 19. Juni, von 12 bis 18 Uhr im Berliner Store die Art Edition des Bildbandes „Gio Ponti“ – gigantisches Buch trifft auf übergroßen Architekten und Designlegende.
Diese nummerierte Art Edition von 1.000 Exemplaren (Nr. 1-1.000) wird begleitet von einem „Planchart Coffee Table“ – einer exklusiven Reproduktion des legendären Pinto-Couchtisches, allerdings im quadratischen Format. Produziert wurden die Tische von der italienischen Designermarke Molteni & C.

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Ausstellung

Ausstellungstipp: „Lady Dior As Seen By“ in Berlin

(„Lady Dior As Seen By“ Olympia Scarry; Bild: Courtesy of Dior)

Ende der 1980er-Jahre sorgte der Designer Gianfranco Ferré für frischen Wind bei Dior. Handwerklich war zuvor an den Kollektionen natürlich nichts auszusetzen. Während aber andere Häuser nach und nach besonders auf dem Gebiet der Accessoires für Furore sorgten, gab es bei Dior kein wirkliches Teil, das Potenzial zum „Must-have“ hat.
Bernard Arnault ist es zu verdanken, dass Gianfranco Ferré zum Nachfolger von Marc Bohan als künstlerischer Leiter der Damenmode unter Vertrag genommen wurde – als erster Nicht-Franzose in dieser Rolle. Eine Personalentscheidung, die zur damaligen Zeit neu war und die für große Irritationen sorgte. Ein Italiener bei Dior – kann das funktionieren?
Es funktionierte. Gianfranco Ferré bestand 1989 seine Feuertaufe. Und auch wenn er nie mit Christian Dior zusammengearbeitet hat, teilen sich beide Designer eine Leidenschaft für die Mischung aus Männlich- und Weiblichkeit sowie die Farbe Rot, Blumen und Gärten, Musik und Oper.

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Pride

Best-of Pride-Kollektionen 2021 – Heute: Balenciaga, Crocs, H&M

Bild: Balenciaga

Der Pride-Monat läuft noch einige Tage, unsere Pride-Woche endet hingegen heute. Die Kleidung, die wir hier vorgestellt haben, sollte man natürlich nicht nur in dieser Zeit tragen. Man muss sie überhaupt nicht tragen. dass es wichtig ist, solidarisch zu sein, auf Menschenrechte hinzuweisen – und da ist es schnurzpiepegal, was man dabei anhat. Wenn man aber Lust auf einen regenbogenfarbenen Sweater hat: Go for it.
Hier die Kollektionen bzw. Aktionen, die sich Balenciaga, Crocs und H&M für die Pride-Saison 2021 überlegt haben.

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Pride

Best-of Pride-Kollektionen 2021 – Teil 4: Coach, Sweaty Betty, Reebok

Bild: Courtesy of Reebok

Wir ziehen das jetzt durch: Heute ist der vierte Tag unseres Pride-Specials (hier findet ihr Tag 1, Tag 2 und Tag 3) und es wird alles andere als langweilig. Ob nun die Prides, die dieser Monate weltweit gefeiert werden, wenngleich auch in anderer Form und teilweise nur virtuell, solche Kollektionen tatsächlich brauchen, sei mal dahingestellt. Vielleicht geben aber regenbogenfarbene T-Shirts, Sneaker und Activewear dem ein oder anderen Menschen den Mut, den es auch heute manchmal noch braucht, sich zumindest in seinem Umfeld homophoben Personen gegenüber zu positionieren oder sich vielleicht sogar zu outen.
Doch schauen wir einfach mal, was sich die Labels Coach, Sweaty Betty und Reebok für den Pride-Monat 2021 überlegt haben.

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Pride

Best-of Pride-Kollektionen 2021 – Teil 2: Versace, The North Face, Dockers

Weiter geht’s mit den Pride-Kollektionen für das Jahr 2021. Waren es gestern Rimowa, Dickies und Ralph Lauren, folgen heute die Specials von Versace, The North Face, Dockers.
Dass LGBTQIA+-Feindlichkeit weiterhin ein gesellschaftliches Problem ist, beweisen die Kommentare, die sich unter einem harmlosen Instagram-Bildchen finden: Die Onlineredaktion der österreichischen Tageszeitung „Standard“ wählte für einen Beitrag über Verliebtheit und der verantwortlichen Hormone ein Foto von zwei sich umarmenden Männern. „Ich kotze gleich“, „Bah“ – es folgten Kommentare, die nur darauf zielen, andere Menschen herabzuwürdigen. Ob Pride-Kollektionen daran etwas ändern, sei dahingestellt, dennoch geben sie eine gute Möglichkeit, Solidarität mit der LGBTQIA+-Community auszudrücken.

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Pride

Best-of Pride-Kollektionen 2021 – Teil 1: Rimowa, Dickies, Ralph Lauren

(© Mariette Pathy Allen, „Love in a Bar, San Francisco,“ 1984, Courtesy of ClampArt, New York City. @mariette_pathy_allen @clampartnyc)

2008 schaute Rolf Eden beim Berliner Christopher Street Day vorbei. Das ist zwar schon ein Weilchen her, aber das Statement, das der Berufsplayboy damals gegenüber der Boulevardzeitung „B.Z.“ abgegeben hat, ist zeitlos: „Mir doch egal, wie jemand Amore macht!“ So sieht’s aus.
Nun denkt leider nicht jeder so wie der heute 91-Jährige und so liefern Pride-Kollektionen weiterhin die Möglichkeit, Solidarität gegenüber der LGBTQIA+-Community zu zeigen – und zwar nicht nur während der CSD-Saison.
Einige Pride-Kollektionen bzw. Aktionen zum laufenden Pride Month, die übrigens auch immer wieder Kritik hervorrufen, haben wir schon in eigenen Artikeln vorgestellt, hier nun ein kleines Best-of.

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News

Jeremy Scott kehrt zu Adidas zurück

(Jeremy Scott; Foto: Marcus Mam)

Lange ist es her: Im Jahr 2003 kamen Adidas und der amerikanische Modedesigner Jeremy Scott zum ersten Mal zusammen, zu einer Zeit, als Designer-Kollaborationen im Bereich Sportbekleidung praktisch unbekannt waren. Aus der Kooperation entstanden zweifelsohne eine der meistdiskutierten kreativen Partnerschaften in der Popkultur. In den darauffolgenden Jahren hat „adidas Originals by Jeremy Scott“ eine Fangemeinde aufgebaut – inkl. dem Autoren dieses kleinen Beitrages. Die Capsule-Kollektionen, die der amerikanische Designer regelmäßig für das Sportswear-Label entworfen hat, waren grundsätzlich spielerisch, manchmal sogar avantgardistischen und de facto augenzwinkernden Interpretationen einer Reihe von klassischen Looks der Marke.
Irgendwann schlief die Zusammenarbeit ein und Jeremy Scott sorgte in den folgenden Jahren mit seinem eigenen Label und bei Moschino für Furore. Bis jetzt.

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News

All Pronouns, All Love: Levi’s lanciert Pride-Kollektion

(Bild: Levi’s)

Gestern startete der Pride-Month und den besten Beweis, warum der Monat seine Daseinsberechtigung hat, liefert Instagram – allerdings nicht, weil alles so schön bunt ist, sondern weil es die Plattform relativ leicht macht, anonym zu kommentieren. „Kuratiert“ werden solche Kommentare regelmäßig von einer Bundestagsabgeordnetin und mit Triggerwarnung veröffentlicht.

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Düfte News

Acqua di Parma kooperiert mit Fila

(Bild: Acqua di Parma)

Die Kooperation, von der wir niemals gedacht hätten, dass es sie geben wird: Anlässlich des 110-jährigen Firmenbestehens kooperiert Fila mit der Ikone der italienischen Exzellenz schlechthin: Acqua di Parma.
Die Geschichte von Acqua di Parma ist nur wenige Jahre jünger: Gegründet 1916, als der italienische Baron Carlo Magnani Colonia einen persönlichen Duft kreierte, der zu zeitlosem Erfolg bestimmt war: „Colonia“. Frisch und modern sollte er sein, eben Ausdruck des italienischen Gentleman-Stils. Der Durchbruch kam aber erst später, als Hollywood-Größen von ihren italienischen Kollegen nach Italien eingeladen wurden und in den örtlichen Schneidereien auf Acqua di Parma stießen.
Als Synonym für den anspruchsvollen italienischen Stil, ist Acqua di Parma heute eine führende Marke in der internationalen Luxuslandschaft. Ein Maison, das aus der Tradition schöpft, um sie immer wieder neu zu interpretieren.

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