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Damenmode

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Kurzfilm: Die Simpsons für Balenciaga

(Bild: Screenshot, Youtube „The Simpsons | Balenciaga“)

Wo wir doch gerade über ungewohnte Kooperationen gesprochen haben: Balenciaga präsentierte vor wenigen Tagen im Théâtre du Châtelet einen 10-minütigen Kurzfilm, in dem die Simpsons für das französische Label modeln. Die Story der Episode ist so kurzweilig wie schnell zu erzählen: Homer möchte Marge etwas von Balenciaga schenken – was, ist ihm relativ egal: Ein Schal, ein Preisschild, Hauptsache, es ist erkennbar von dem Luxuslabel.
Dieser Wunsch wird im Balenciaga-Head-Quarter erfüllt und man schickt ein Kleid nach Springfield – inkl. Rechnung. Doch schaut einfach selbst die Episode der Simpsons für Balenciaga.

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Fendace: Versace und Fendi gehen (k)eine Kooperation ein

Fendace; Foto: Courtesy of Fendi

Wenn Fendi-Designer Kim Jones für Versace Kleidung entwirft und Donatella Versace, Kreativdirektorin von Versace, für Fendi und beide Kollektionen in einer Präsentation gezeigt werde, handelt es sich um keine Kollaboration. So lassen es zumindest beide Modehäuser verlautbaren und man fragt sich, warum ausgerechnet bei einer solchen Zusammenarbeit das Wort gescheut wird, das es am besten beschreibt – sonst zeigen sich weder Versace noch Fendi kooperationsmüde.

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Live Stream

Live Stream: Dior Ready-to-Wear Frühling-Sommer 2022

(Bild: Dior)

Waren sonst die Teaser zu den Dior-Modenschauen eine verlässliche Quelle, wenn es darum ging, ein paar Infos zu dem zu bekommen, was einen erwartet, ist es dieses Mal ein wenig geheimnisvoller: Nahaufnahmen einer Discokugel und Lavalampen, Nippes und Bücher aus vergangenen Epochen.
Maria Grazia Chiuri macht es spannend, was sie für die Dior Ready-to-Wear Frühling-Sommer-Kollektion 2022 entworfen hat. Doch spätestens am Dienstag, 28. September 2021 wissen wir mehr, wenn der Live Stream um 14:30 Uhr startet.
Wir wünschen viel Spaß!

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News

Iris Apfel kooperiert mit H&M

(Iris Apfel; Bild: H&M)

Iris Apfel gehört zweifelsohne zu den Personen, die weltweit gleichermaßen bekannt und beliebt sind – und legt in New York noch eine Schippe drauf. Dort ist die 100-Jährige nämlich so legendär wie der sprichwörtlich bunte Hund: Mit 20 startete sie ihre Karriere bei der „Women’s Wear Daily“, eröffnete 1950 mit ihrem Mann, Carl Apfel, die Textil- und Designfirma „Old World Weavers“. Nicht weniger als neun Präsidenten des Weißen Hauses gehörten zu ihrem Kundenstamm, nur Jackie Kennedy nahm ihre Dienste nicht in Anspruch.

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„Say it Witcha booty“: Snoop Dogg modelt für G-Star Raw

(Snoop Dogg für G-Star; Bild: G-Star Raw)

Karl Lagerfeld hat mal in einem Interview mit Markus Lanz gesagt, dass er so viele Kooperationen eingeht, weil es so viele Sachen noch nicht gibt, die er aber schön findet – also hat er zum Beispiel Gläser entworfen, die ihm gefallen und Füllfederhalter, die nun nach seinem Geschmack sind.
Ob dem Designer Musikvideos manchmal auch nicht gefallen haben und er so auf die Idee kam, einfach eins mit dem französischen Musiker Jean Roch und Snoop Dogg zu drehen, ist nicht bekannt. Ebenso wenig ist klar, nach welchen Maßstäben der Rapper seine Kooperationen aussucht. Fakt ist, dass Snoop Dog nun das Gesicht der neuen G-Star Raw-Kampagne ist.

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Damenmode Männermode

Moose Knuckles stellt Herbst-Winter-Kollektion 2021 vor: PRISM

(PRISM, „White Collection“; Bild: Hugo Comte)

Jeder hat seine Ziele, so auch Moose Knuckles: Mit der Ruhe und Gelassenheit der kanadischen Tundra, die in den Wurzeln des Labels verankert sind, hat sich die Marke das Ziel gesetzt, die wärmsten Parkas der Welt herzustellen. Früher griff man spätestens dann zu Tierfellen. Nun hat das Luxuslabel ein Nachhaltigkeitsprogramm gestartet, das die Verpflichtung enthält, bis Ende 2022 keinen Pelz mehr zu verwenden, wie ich bei der WWD nachlesen konnte. Ein erster Schritt ist also getan, was durchaus bemerkenswert für eine Marke ist, die so mit Outerwear verwurzelt ist wie Moose Knuckles.

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News

Dr. Martens verlängert Zusammenarbeit mit Atmos

(Dr. Martens x Atmos; Bild: Dr. Martens)

Hefte raus, Klassenarbeit: Wie ist eigentlich die Geschichte von Dr. Martens? Das erste Paar Stiefel lief am 1. April 1960 vom Band. Bis es aber soweit war, ist ziemlich viel Zeit ins Land gegangen. Erfinder der Schuhe war der deutsche Arzt Klaus Märtens, dem sie auch ihren Namen verdanken zu haben. Märtens entwarf die ersten Prototypen Mitte der 1940er-Jahre. Ziel war es, Schuhe zu entwickeln, die zwar auf der einerseits stabil waren, andererseits aber über eine weniger harte Sohle verfügen als die damals üblichen Sicherheitsstiefel.

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Sonnenbrillen

Wie entsteht eigentlich eine Sonnenbrille?

(Foto: © Sophie Carre)

Dinge, die man sich nur in den seltensten Fällen fragt, die aber umso ungewöhnlicher sind, zu erfahren: Denkt man daran, wie eine Sonnenbrille ‚entsteht‘, denkt man automatisch an seelenlose Fabriken, in denen an Fließbändern Sonnenbrillen zusammengesetzt werden. Doch der eigentliche Prozess des Designs und die vielen Schritten, die es bedarf, bis ganz am Ende die Sonnenbrille hergestellt wurde, von der Erstellung der 2D-Zeichnungen in den Ateliers bis zur Perfektionierung der Prototypen, ist wesentlich komplexer.

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News

Levi’s lanciert Grateful-Dead-Kollektion

(Foto: Levi’s)

1971 veröffentlichte Grateful Dead das Live-Album „Skull & Roses“. Die Veröffentlichung des Albums, das bis heute als eines ihrer besten gefeiert wird, war auch der Startschuss für das legendäre „Skull & Roses“-Artwork, das sich nun als Hommage in einigen Teilen bei Levi’s in einer Capsule Collection wiederfindet.

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Haute Couture

Chanel Haute Couture Herbst-Winter 2021/2022 – Palais Galliera

(Chanel Haute Couture Herbst-Winter 2021/2022; Foto: © Chanel)

Die erste kombinierte Publikum/Online-Haute-Couture-Schau von Chanel fand im Innenhof und der Galerie des Pariser Modemuseums Palais Galliera statt. Auf der Hand lag diese Location nicht nur, weil das Grand Palais aufwendig renoviert wird, sondern auch, weil dort aktuell die Ausstellung „Gabrielle Chanel – Manifeste de Mode“, die sich dem Lebenswerk von Coco Chanel widmet, gezeigt wird. Von Chanels erster Matrosenbluse von 1916 bis zu Kleidern aus ihrer letzten Kollektion 1971 zeigt diese Ausstellung nicht nur ihre Entwicklung durch sechs Jahrzehnte, sondern auch die Accessoires, den Modeschmuck und natürlich einen historischen Querschnitt zu ihren Düften und der Kosmetik. Ikonen des 20. Jahrhunderts und der rasanten Entwicklung des Frauenbildes, das die Avantgardistin in ihrer Kreation verfestigt. Nie gezeigte Objekte aus der Patrimonium-Sammlung des Hauses Chanel werden zusammen mit internationalen Leihgaben selbst zum Manifest des Lebenswerkes und der über hundertjährigen Geschichte des Hauses Chanel.
Das vornehme Palais aus dem Fin de Siècle, mit Blick auf den Eiffelturm, bietet die perfekte Kulisse für eine Haute-Couture-Schau, denn kein Handwerk ist so mit Paris verbunden wie die Haute Couture. Selbst in den Statuten der Handwerkskammer, der „Chambre Syndicale de la Haute Couture“ ist festgelegt, dass diese ganz besondere Art der Mode in Paris produziert werden muss, um als Haute Couture anerkannt zu werden.

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