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Interieur

Shopeinrichtung

Dior eröffnete neue Boutique in Monaco

(Dior Boutique Monaco; Bild: Dior)

Neuigkeiten aus Monaco: Dior eröffnete vor wenigen Tagen eine neue Boutique im Fürstentum. Natürlich nicht irgendwo, sondern im Herzen des prestigeträchtigen Hôtel de Paris Monte-Carlo. Die Boutique, die sich harmonisch in den berühmten Belle-Epoque-Bau einfügt, erstreckt sich über drei Etagen. Continue Reading

Shopeinrichtung

Kuriositätenkabinett auf dem Ku’damm

(Gucci Kurfürstendamm, Berlin; Foto: Courtesy of Jonas Huckstorf)

Alles neu am Kurfürstendamm: Gucci hat seinen Laden auf dem Boulevard in Berliner Westen renoviert. Die Boutique liegt – wen wundert’s – in der guten Ecke des Ku’damms, also in Nachbarschaft zu Chanel, Louis Vuitton & Co. und nicht in dem etwas in die Jahre gekommenen Teil, in dem sich die üblichen Filialisten die Klinke in die Hand geben.
Das Geschäft erstreckt sich über 552 Quadratmeter auf zwei Etagen und beherbergt eine breite Palette von Gucci-Produkten, von der Konfektion für Männer und Frauen über Handtaschen, Gepäck, Kleinlederwaren, Schuhe, Schmuck, Uhren, Seide, Brillen, Düfte und natürlich auch Gucci-Dekor. Continue Reading

Interieur

Toile-de-Jouy ist wieder da!

(Dior Home Kapselkollektion ‚Toile-de-Jouy; Bild: Dior)

Immer, wenn ich bei Freunden zu Gast bin, fällt mir auf, dass bei mir scheinbar etwas schief gelaufen ist. Die Wohnungen sind klar strukturiert, alles scheint seinen Platz zu haben und es ergibt sich oftmals ein imposantes, fast schon konzeptionelles Gesamtbild.
Bei uns ist das irgendwie anders, ja, ich möchte schon von Sammelsurium sprechen, was sich in unserem großen Herz für unnütze Kleinigkeiten begründet. Das ergibt dann natürlich auch ein Gesamtbild, allerdings kein imposantes oder gar konzeptionelles. Das hat den Vorteil, dass wir uns niemals Gedanken machen müssen, ob alles miteinander harmoniert; vielmehr können wir, wenn wir uns etwas kaufen möchte, aus dem Vollen schöpfen – zum Beispiel aus der Kapselkollektion von Dior, die an die Cruise 2019 von Maria Grazia Chiuri angelehnt ist. Continue Reading

Duftkerzen

Riechen wie ein Ägypter

Am Ende des Jahres ist es soweit. Die Duftkerzen sind alle. Und gerade jetzt nach der Weihnachtszeit gibt es ja immer noch extremen Bedarf nach Wohlfühl-Atmosphäre zu Hause. Einigen reicht hier Vanille- oder Erdbeerduft. Wer es allerdings gern etwas opulenter hat, holt sich die „Odeurs d’Egypte“ von Cire Trudon. Vom alten Ägypten inspiriert, riechen diese glücklicherweise nicht nach alter Grabkammer oder Mumie, sondern vielmehr nach u.a. Patchouli, Zedernholz oder Moos. Und wer sich nicht für einen Duft entscheiden kann, hat mit den kleineren Versionen gleich alle drei zu Hause. Continue Reading

Interieur

Alle Tassen im Schrank

(Bild: © Acne Studios)

Man hat zwar nicht drauf gewartet und es fehlt das Konzept, aber hübsch ist es trotzdem, was Acne Studios seit einigen Tagen in einer sehr limitierten Interieurkollektion anbietet: Kissenbezüge, eine Wolldecke und jede Menge Becher. Meiner Meinung nach fehlen zumindest noch Teller und vielleicht sogar Gläser, um dem Oberbegriff ‚Interieur‘ gerecht zu werden. Sei’s drum …
So kann der geneigte Kunde von Carl Sandgren handgefertigte Becher kaufen, die in den verschiedenen Farben und Prints von den Schals der Herbst/Winter-Kollektion 2018 inspiriert wurden. Fans des skandinavischen Designs werden über diesen kleinen Umstand hinwegsehen. Continue Reading

Damenmode

Das neue Chanel Universum – 19, Rue Cambon

(CHANEL – 19, rue Cambon by Olivier Saillant)

Fast drei Jahre war es eine der meist fotografierten Attraktionen von Paris, wie zahlreiche Instagram-Posts beweisen – der wunderbar gestaltete weiße Bauzaun an der Ecke Rue Cambon zur Rue du Faubourg Saint Honoré. Karl Lagerfeld hatte ihn mit überdimensionalen Zeichnungen in seinem bekannt schwungvollen Strich mit den Ikonen des Hauses Chanel versehen. Ob Coco Chanel’s flacher Strohhut, den Kamelien, ihren Glücksbringern, dem Kleeblatt oder der berühmten abpaspelierten Jacke, dem fantasievollen Schmuck oder auch dem legendären N°5-Flakon, alles deutete darauf hin, dass sich dahinter Großes tut. Continue Reading

Interieur

Pradair

(Aufblasbarer Hocker von Verner Panton / Verpan für Prada; Bild: Courtesy of Prada/Verpan)

Vor einigen Monaten sprachen wir schon am Rande einer Prada-Schau über die aufblasbaren Hocker von Verner Panton. Die Denkfabrik AMO, die an das Architekturbüro des niederländischen Architekten und Pritzker-Preisträgers Rem Koolhaas, OMA, angeschlossen ist, verantwortete damals das Setdesign der Prada Frühling/Sommer-Kollektion für 2019.
Der gesamte Raum in der Mailänder Via Fogazzaro wurde mit lichtdurchlässigen Folien bedeckt, um so der Schau eine psychedelische, ja, mystische Atmosphäre zu verleihen. Um das Set zu vervollständigen, wählte AMO die aufblasbaren Hocker von Verner Panton, die nun in einer Neuauflage von Verpan für Prada produziert wurden. Continue Reading

Interieur

Marc Newson entwirft Duftkerzen für Louis Vuitton

Es gibt Designer, die fleißig sind und solche, die am laufenden Band gute Linien in verschiedenen Bereichen lancieren können. Zu letzteren Tausendsassas zählt Marc Newson, den das TIME Magazine zu einem der „100 einflussreichsten Menschen der Welt“ kürte und den selbst Queen Elizabeth II. zum „CBE“ (Commander of the Order of the British Empire) ernannte. Continue Reading

Shopeinrichtung

400m² Prada an der Via della Spiga in Mailand

(Prada Boutique Via della Spiga; Bild: Prada)

Wenn man Urlaub hat, so wie ich es gerade habe, und man nicht in den Urlaub fährt, also in Hamburg bleibt, hat man genug Zeit für eine der liebsten Beschäftigungen: Durch die diversen Läden der Hansestadt bummeln. Leider fällt dann auch auf, woran es – im Vergleich zu anderen Städten – hapert: An der Innenarchitektur der einzelnen Stores. Es bleibt der sehnsüchtige Blick in die Ferne.
Prada eröffnete vor wenigen Tagen die neuen Räumlichkeiten an der Via della Spiga, dem „Quadrilatero della moda“, also dem „Viereck der Mode“, in Mailand. Continue Reading

Interieur

Couch-Gedanken

(„Fifty“; Bild: NEO/CRAFT)

Moin, ich bin zurück bei Horstson und werde das Gefühl nicht los, dass seit meinem letzten Artikel Hundert Wochen verstrichen sind. Seitdem haben sich die Masterarbeit glücklicherweise vom Schreibtisch, die Jogginghose im Schrank und Schweißperlen von der Stirn verabschiedet. „Gar nicht mal so toll“, lassen sich die letzten Wochen/ Monate kurz und knapp zusammenfassen, das steht fest. Jetzt wird alles besser, bald habe ich – nach ein paar finalen mündlichen Prüfungen – das Zertifikat in der Hand und kann Adieu zum Universitätsalltag sagen. Eigentlich sollte man an dieser Stelle in die Luft schnellen und Freudensprünge machen, naja. Zumindest ist das meist der Fall, wenn man einen Plan im Hinterkopf hat: Habe ich jedoch (noch) nicht so richtig! Klar, Bewerbungen werden im Stundentakt rausgeschickt und doch tut sich nicht immer sofort etwas… Continue Reading