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Sonnenbrillen

News

„Haus des Geldes“: Persol setzt Partnerschaft fort

(Bild: Persol)

Die letzte Nacht war etwas länger als geplant. Die ersten fünf Folgen der 5. Staffel von „Haus des Geldes“ wurden gebingt, wie vermutlich der ein oder andere Leser auch: Immerhin gehört die prämierte Serie zu den meistgesehenen auf Netflix. Erschaffen von dem Drehbuchautor Álex Pina und gedreht von Jesús Colmenar, zieht sie den Betrachter in den Bann. Die Handlung untergräbt Vorurteile über Genre und Stil und entfaltet sich in einer Reihe von Flashbacks und Ausschnitten in Echtzeit, die von einer weiblichen Stimme erzählt werden, während die als Großstädte verschlüsselten Namen der Filmcharaktere auf den universellen Status der Serie verweisen.

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Sonnenbrillen

Wie entsteht eigentlich eine Sonnenbrille?

(Foto: © Sophie Carre)

Dinge, die man sich nur in den seltensten Fällen fragt, die aber umso ungewöhnlicher sind, zu erfahren: Denkt man daran, wie eine Sonnenbrille ‚entsteht‘, denkt man automatisch an seelenlose Fabriken, in denen an Fließbändern Sonnenbrillen zusammengesetzt werden. Doch der eigentliche Prozess des Designs und die vielen Schritten, die es bedarf, bis ganz am Ende die Sonnenbrille hergestellt wurde, von der Erstellung der 2D-Zeichnungen in den Ateliers bis zur Perfektionierung der Prototypen, ist wesentlich komplexer.

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Sonnenbrillen

JW Anderson kooperiert mit Persol

Foto: Tyler Mitchell

… und es gibt sie doch: Zusammenarbeiten, die man nicht erwartet hat und die zudem wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passen. JW Anderson und Persol gehen eine Kooperation ein.
Für diese unerwartete Sonnenbrillen-Kollaboration trifft das über 100 Jahre alte italienische Label Persol auf die Kreativität von JW Anderson. „Ich war schon immer ein Fan von Persol. Die Brillen sind echte Designklassiker“, wie Jonathan Anderson erklärt. „Ich trage Sie die ganze Zeit. Die handwerkliche Verarbeitung und die Qualität sind wirklich beeindruckend. Sie erinnern mich an Mid-Century Möbel – ihr klassisches Design diente als Inspiration für die Farbkombinationen.“
Festgehalten wurde die Capsule-Kollektion vom US-amerikanischen Fotografen Tyler Mitchell; die skulpturalen Haarskulpturen der Models kreierte der jamaikanisch-amerikanische Haarkünstler Jawara Wauchope, der übrigens zum illustren Kreis der BoF 500 gehört.

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Sonnenbrillen

Persol lanciert das Steve-McQueen-Modell 714 in neuer Edition

Foto: Persol

Heute kaum zu glauben, aber die Kritiken zu „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ waren nach der Premiere eher gemischt. Die Rezensenten lobten zwar die Chemie zwischen Steve McQueen und Faye Dunaway sowie Norman Jewisons Regie, hielten aber die Handlung und das Drehbuch für eher dünn. Da half auch den zur damaligen Zeit längsten Kuss der Filmgeschichte (immerhin 55 Sekunden) nicht viel. McQueen und Dunaway benötigten der Legende nach allein für diese Aufnahmen acht Stunden, die sich über mehrere Drehtage verteilten.
Einig war man sich aber bei Auftritt von Steve McQueen: Der Schauspieler galt damals als einer der bestgekleideten Männer seiner Zeit. Dass er aber im Film einen großen Teil eine Sonnenbrille trägt, ist einem Zufall geschuldet.

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News Sonnenbrillen

Armani-Gruppe setzt auf nachhaltige Brillen

Bild: Courtesy of Armani

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser noch: Zu Beginn der Corona-Krise wandte sich Giorgio Armani in einem Brief an die Womens Wear Daily. Der Designer kritisierte die Schnelllebigkeit der Mode und die Zyklen, die immer schneller getaktet neue Kleidung auf den Markt schwappt: „Der Niedergang des Modesystems, wie wir es kennen, hat begonnen, als das Luxussegment die Arbeitsmethoden der Fast-Fashion übernahm und deren endlosen Lieferzyklus nachahmte – in der Hoffnung, mehr zu verkaufen. Dabei wurde aber vergessen, dass Luxus Zeit braucht.“ Armani appellierte, dass die aktuelle Notsituation aufzeigt, dass eine vorsichtige und intelligente Entschleunigung der einzige Ausweg aus dieser Misere sei. Durch diese Prämisse des Gründers wird die gesamte Armani-Gruppe geprägt. So liegt der Fokus der „R-EA“-Kollektion der Armani-Zweitlinie Emporio Armani neben funktionalem Design auf Nachhaltigkeit: Alle Stoffe und Accessoires wurden entsprechend der internationalen Normen zu ökologischer Nachhaltigkeit zertifiziert, wie das Unternehmen erklärt. Auch werden, anders als bei Hermès, wo „Pilz-Leder“ zum Einsatz kommt, recycelte Leder verarbeitet.
Nun weitet die Armani-Gruppe ihr Engagement auf die Brillenlinien Giorgio Armani, Emporio Armani und A|X Armani Exchange aus.

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Accessories

Die rosaroteblaue Palmen-Brille

(Bild: Rimowa)

Setzt man eine rosarote Brille auf, ist klar, was man sieht: Das Weltbild ist etwas verrückt, zu positiv, zu naiv. Vielleicht also genau das, was derzeit fehlt, wenn man morgens noch im Bett mit dem Handy durch die Nachrichten scrollt. Doch was sieht man durch eine Palmen-Brille mit Gläsern, die nicht nur rosa, sondern auch blau eingefärbt sind? Wahrscheinlich ist es die beste Variante, der aktuellen Situation den Mittelfinger zu zeigen …

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News

Mykita und Leica gehen Partnerschaft ein

Bild: Mykita

Ray-Ban kooperiert mit Patrick Mason, Diane von Fürstenberg mit H&M, Blizzard kooperiert mit Fendi und C.P. Company geht einer Partnerschaft mit Gore-Tex ein – das ist eine kleine und sicher nicht vollständige Zusammenfassung der letzten Wochen. Der Grund für die in der Fashionbranche grassierenden Kooperationswut liegt auf der Hand: Die Labels erwecken Begehrlichkeiten. Zudem werden Zielgruppen erobert, an die in den kühnsten Träumen nicht gedacht wurde. Die Idee ist nicht neu, den Startschuss gab – zumindest mit viel Fantasie – Converse. Das Unternehmen machte den „All Star“ 1923 zum „Converse All Star Chuck Taylor“ – zu Ehren von Charles Hollis Taylor, besser bekannt als Chuck Taylor.
Nun gaben zwei deutsche Marken ihre Zusammenarbeit bekannt: Mykita und Leica. Die Kollaboration setzt mit dem Design und deutscher Ingenieurskunst Maßstäbe im Brillenmarkt.

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Gadgets

Oliver Peoples kollaboriert mit Master & Dynamic

(Foto: Courtesy of Oliver Peoples)

Machen wir uns nichts vor: Kopfhörer erfüllen nicht nur den Zweck, Musik zum Ohr des Trägers zu transportieren – spätestens seit Monster 2008 mit der Reihe „Beats by Dr. Dre“ die Branche revolutionierte, gelten Kopfhörer auch als modisches Accessoires und folgen unterschiedlichen Trends. So folgt die Marke „Beats by Dr. Dre“, mittlerweile übrigens von Apple gekauft, einem Mix aus Minimalismus und poshem Markenimage, wohingegen bei der amerikanischen Firma Master Dynamic ein gewisser Retrocharme mitschwingt – nicht ohne Grund: Jonathan Levine stieß durch Zufall in einem Museum in Washington auf Kopfhörer aus den 1940er-Jahren. Der Firmengründer von Mater & Dynamic ließ sich von diesem Fundstück inspirieren.
Mit einer ähnlichen Vintage-Ästhetik spielt auch der Brillenhersteller Oliver Peoples: Die Inspiration für das Design der Brillen lieferte eine Nachlasskollektion amerikanischer Vintage-Eyewear, die in den 1980er-Jahren von den Gründern der Marke gekauft wurde.
Nun gehen beide Brands, Oliver Peoples und Master & Dynamics, eine Zusammenarbeit ein.

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Accessories News

Ray-Ban kooperiert mit Patrick Mason

(Patrick Mason, „State Street Oblivion“; © Ray-Ban)

Berghain-Gänger werden mit dem Namen Patrick Mason ebenso etwas anfangen können, wie Liebhaber von Avantgarde-Mode: Der Wahl-Berliner ist das, was man gemeinhin als Allround-Talent beschreibt. Hier ein DJ-Set in der Panoramabar, dort eine Präsentation seines Labels „Maison Mason“ im Rahmen der Alternativ Fashion Week.
Für Ray-Ban gestaltete Patrick Mason nun eine Sonnenbrille mit Kette, oder, wenn man so will, eine Kette mit Sonnenbrille – ganz einfach kann gar nicht definiert werden, was sich hinter dem Namen „State Street Oblivion“ verbirgt.

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Accessories News

Die Brille des Professors: Persol lanciert „Haus des Geldes“-Kollektion

In einer Zeit, in der man zwischen Kantine (Küche) und Homeoffice (Esstisch) hin und her pendelt und man statt Fitnessstudio das Binge Watching für sich als Ablenkung entdeckt, kommt die vierte Staffel „Haus des Geldes“ bzw. „La Casa de Papel“, wie die Serie im Original heißt, gerade recht.
Heute um 9 Uhr starteten auf Netflix die neuen Folgen, in denen Sergio Marquina (bzw. Salvador Martín) mit seiner achtköpfigen Bande einen Raubüberfall auf die spanische Banknotendruckerei plant und hierfür die Polizei manipuliert.

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