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“Nike Air Force 1” by Virgil Abloh für Louis Vuitton: Sneaker für den guten Zweck

(Louis Vuitton x Nike “Air Force 1” by Virgil Abloh; Bild: Louis Vuitton)

Die letzte große Kooperation zwischen einer Luxusmarke und einem Sneakerlabel war die Zusammenarbeit von Jordan und Nike. Die Turnschuhe waren limitiert und werden heute zu Summen im Gegenwert eines Kleinwagens gehandelt.
Jetzt steht die nächste Luxus-Sneaker-Kollaboration ins Haus – doch dieses Mal geht es nicht um Glück (für den 1.850 Euro teuren „Air Jordan 1 OG Dior“-Turnschuhe hatten sich 5 Millionen Menschen beworben), sondern um den guten Zweck: Louis Vuitton arbeitet mit dem Auktionshaus Sotheby’s zusammen, um 200 Paar der Louis Vuitton und Nike „Air Force 1“ by Virgil Abloh-Sneaker in einer Sonderedition mit Louis Vuitton Pilotenkoffer zu versteigern. Der Erlös kommt dem Virgil Abloh „Post-Modern“-Stipendienfonds zugute, der in Zusammenarbeit mit dem Fashion Scholarship Fund die Ausbildung von Ausbildung von akademisch vielversprechenden Studenten mit schwarzer, Afroamerikaner oder afrikanischer Abstammung unterstützt.

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Louis Vuitton lanciert neuen Sneaker „LV Runner Tatic“

Louis Vuitton LV Runner Tatic; Bild: Louis Vuitton

Kaum ein Jahrzehnt, was die Sneakerkultur so nachhaltig geprägt hat wie die 1990er-Jahre: Sneaker wie der Nike Air Max 97 oder der Adidas Ultra Tech geben seit Jahrzehnten die Design-Marschrichtung vor und so kam, was kommen musste: Die Sneakerform, die im Grunde genommen eine behutsame Weiterentwicklung von Running-Schuhen ist, feiert aktuell ein Revival.
Jetzt bringt Louis Vuitton einen neuen Turnschuh auf den Markt, der eine Reminiszenz an diese Ära der Sneaker ist. Das erste Modell wurde Ende November exklusiv in Miami angeboten, im ersten Louis-Vuitton-Herrengeschäft in den Vereinigten Staaten, nun kommt der Rest der Welt in den Genuss des „LV Runner Tatic“.

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Werbung - in Kooperation mit JD Sports

JD Sports Weihnachtskampagne: Mindestens 21 Outfitideen in einem Spot

Kalvin Phillips und Trent Alexander-Arnold; JD Sports Weihnachtskampagne „JD King of the Streets“; Bild: JD Sports

Der ein oder andere Leser hat es sicher schon gesehen – immerhin verzeichnet der Spot 18 Millionen Aufrufe: Die JD Sports- Weihnachtskampagne „JD King of the Streets“ hat sich das Ziel gesetzt, britische Talente in den Fokus zu rücken.
Das Unternehmen hat hierfür eine Reihe von Stars aus der Welt des Sports, der Musik und des Fernsehens zusammengetrommelt, die auf den Straßen von Greater Manchester gefilmt wurden.

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Drei sind ’ne Party: Reebok, PaperBoy Paris und Beams

Bild: Reebok

Eines vorweg: Die Sandwiches sehen ganz vorzüglich aus. Googelt man nach PaperBoy Paris, landet man mit großer Wahrscheinlichkeit bei The Golden Bun. Vicky Klieber, die Blog-Autorin, beschreibt dort einen Besuch in dem Tagescafé im 11. Arrondissement von Paris. Ihr Resümee: Sie wird PaperBoy Paris nochmals besuchen und das Pain Perdu probieren. Wie die französische Variante der Armen Ritter schmeckt, wurde nicht mehr überliefert, aber es gibt News von PaperBoy Paris: Das Hybrid-Unternehmen aus Mode und Essen hat sich mit Reebok und Beams zusammengetan, um den Club C-Silhouetten ein frisches Makeover zu verpassen. Das Design ist inspiriert vom „Milchjungen“, einem engen Verwandten des Zeitungsjungen-Maskottchens.

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Dior launcht neues Sneaker-Modell: B30

(Dior B30-Sneaker; Foto: © Thibaut Grevet)

Im vergangenen Jahr wurde der Dior x Nike Air Jordan 1 gelauncht – streng limitiert auf lediglich 8.500 Exemplare weltweit. Die Wahrscheinlichkeit war also äußerst gering, zu den Käufern zu gehören.
Sneaker-Alternativen bietet das Luxusunternehmen aber mit den Modellen B01, B22, B23, B25, B27 und CD1 und einige. Nun gesellt sich der neueste Streich hinzu: Die B30-Sneaker von Dior.

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Reebok lanciert Eames-Sneaker

„Reebok x Eames Club C“; Bild: Reebok

Denkt man an Charles Eames und seine Frau Ray, kommen einem sofort Möbelkreationen in den Sinn, die die US-amerikanischen Designer für Herman Miller und Vitra entworfen haben. Nicht ohne Grund, das Paar definierte maßgeblich das amerikanische Nachkriegsdesign neu und prägte das 20. Jahrhundert mit seiner spielerischen und zugleich zielgerichteten Designsprache.
An Sneaker muss man hingegen nicht denken, wobei es schon mehr als ein flüchtiger Flirt ist, den Mode- und Möbeldesign miteinander verbindet: Virgil Abloh, Donatella Versace, Karl Lagerfeld sowieso – viele Modelabels führen Interieurkollektionen.
Für Eames ist es aber Neuland: Die Kollaboration mit Reebok ist die erste Schuhkollektion überhaupt, die offiziell in Zusammenarbeit mit Eames Office entwickelt und von dem Unternehmen, das in dritter Generation von Familie Eames geführt wird, autorisiert wurde.
Gemeinsam haben die beiden Reebok und Eames den „Club C“-Sneaker äußerst zurückhaltend überarbeitet, um einerseits so nah wie möglich am Original von 1985 zu bleiben und andererseits innovative Materialien und Prozesse einzubeziehen.

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Maison Margiela und Reebok lancieren neue Edition des Tabi Instapump Fury

(Tabi Instapump Fury Oxford; Bild: Reebok)

Maison Margiela und Reebok erweitern ihre laufende Zusammenarbeit: Nach dem Club C, dem Classic Leather und dem Classic Leather Tabi Bianchetto folgt nun der „Tabi Instapump Fury“, den Maison Margiela für Reebok einen neuen Look verpasst hat. Die Silhouette baut auf der Fusion zwischen dem klassischen „Instapump Fury“-Sneaker und dem Tabi-Schuh mit geteilter Spitze des französischen Haute-Couture-Hauses auf. Ganz neu ist es nicht, dass sich Margiela dem „Instapump Fury“ annimmt – im vergangenen Jahr präsentierte das Label während der Haute-Couture-Schauen die hohe Variante des Sneakers, nun folgt also der Low-Top-Derby „Tabi Instapump Fury Oxford“.

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Hoka One One gibt Kooperation mit Thisisneverthat bekannt

(Hoka One One x Thisisneverthat TINT; Foto: Courtesy of Hoka One One)

Thisisneverthat, auch „TINT“ genannt, ist in Deutschland noch relativ unbekannt, wobei das Label gar nicht so neu ist: Gegründet wurde die Lifestyle-Marke mit Sitz in Seoul, Südkorea, bereits im Jahr 2010. Das Thisisneverthat-Design, verantwortlich hierfür sind Cho Nadan, Park Inwook und Choi Jonkyu, basiert auf der koreanischen Subkultur der 1990er-Jahre, die sich wiederum stark von der amerikanischen Popkultur beeinflussen lassen hat.
Apropos Subkultur: Thisisneverthat war lange Teil der Alternativszene, bis Jeon Jungkook, ein Sänger der K-Pop-Gruppe BTS, ein TINT-Shirt im Video zu „Save Me“ getragen hat. Bei aktuell 569.985.809 Aufrufen war klar, was passieren musste: Thisisneverthat wurde über Nacht bekannt, was dann auch zu einigen Kooperationen führte. Labels wie Reebok, New Balance und Timex gehören zu den Kollaborationspartnern der letzten Zeit. Ganz neu folgt nun eine Zusammenarbeit mit Hoka One One.

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Es fällt auf, dass nichts auffällt

(„Club C Maison Margiela“; Maison Margiela x Reebok; Bild: Reebok)

Der mit dem, jeder mit jedem? Nein, dennoch fällt eine grassierende Kooperationswut im Modebereich auf. Nun verkünden Reebok und Maison Margiela den Launch des Sneakers „Club C Maison Margiela“ (hier haben wir den „Classic Leather Tabi“ aus der fortlaufenden Kooperation vorgestellt).
Die Kollaboration, die bereits Anfang 2020 ihr Debüt feierte, stellt in ihren Silhouetten eine klare Umsetzung der Codes von Maison Margiela und Reebok dar: Dekonstruktivismus, verbunden mit Heritage; ein Mix aus Zeitgeist und Funktionalität – eine Zusammenarbeit, die ankommt: Die Sneaker sind schnell vergriffen und bei Sneaker-Börsen beliebt.

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Geteilte Meinung, geteilte Zehen

(Classic Leather Tabi; Bild: Courtesy of Reebok)

Ende der 1980er-Jahre führte Martin Margiela Schuhe ein, die zum Synonym des Labels werden sollten: Die Inspiration für die Tabi-Schuhe lieferten knöchelhohe Socken mit abgeteiltem großem Zeh, wie man sie von traditioneller japanischer Kleidung kennt. Die Silhouette war damals noch unkonventionell und im Westen nahezu unbekannt, wodurch bis heute nicht nur der Zeh, sondern auch die Meinung zu den Schuhen durchaus geteilt ist.
Der charakteristische Fußabdruck, den Tabi-Schuhe hinterlassen, repräsentiert bis heute die dekonstruktive Designphilosophie, die für das Modehaus von zentraler Bedeutung ist. Margielas Tabi-Design richtete sich anfangs an Frauen und erst Jahre nach dem Weggang des Designers begann das Modehaus, Tabi-Stiefel für Männer herzustellen.
Basierend auf Codes der Maison Margiela entwickelte Kreativdirektor John Galliano für Reebok ein Design, das gleichermaßen die Charakteristika des französischen Modelabels und des Sportartikelherstellers widerspiegelt.

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