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Berlin

Werbung - in Kooperation mit Ruinart

Künstler Jeppe Hein, Sternekoch Björn Swanson und das Champagnerhaus Ruinart lancieren Pop-up-Restaurant und Kunstprojekt: „Right Here, Right Now“

Jeppe Hein, Ruinart Limited Edition; Bild: MH Studio

Kunst und Champagner liegen manchmal dichter beieinander, als man denkt. Mehr noch: Bei Ruinart hat Kunst eine lange Tradition. Schon seit 2008 lädt das Champagnerhaus international renommierte Künstler ein, die Geschichte und das Erbe des Hauses in den Fokus zu rücken und es neu interpretieren – immer mit der Idee im Hinterkopf, dass Kunst sowohl aufklären als auch verbinden kann.
 Nach Kooperationen mit – unter anderem – Jaume Plensa, Liu Bolin, Vik Muniz und David Shrigley, vergibt Ruinart die „Carte Blanche“ dieses Jahr an den Dänen Jeppe Hein, der sich im Rahmen dieser Zusammenarbeit etwas ganz Besonderes einfallen lassen hat: „Right Here, Right Now“.

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News

Prada Tropico: Temporäres Designkonzept im KaDeWe Berlin

Prada Tropico, KaDeWe Berlin; Foto: Courtesy of Prada

Als einer der ersten Pop-Stores gilt „Ritual Expo“. Noch nicht als Pop-up bezeichnet, wurde die eintägige Veranstaltung in Los Angeles 1997 von Patrick Courrielche ins Leben gerufen, wobei fahrende Händler früherer Jahrhunderte im Grunde genommen nichts anderes waren, als Pop-up-Händler.
Das Ziel eines Pop-up-Stores liegt auf der Hand: Ganz klar, Ware zu verkaufen einerseits. Auf der anderen Seite geht es aber insbesondere darum, durch das plötzliche Aufpoppen den empfundenen Wert des Sortiments zu steigern. Es wird ein gewisser Druck auf den Kunden erzeugt: Der Store ist nur einen begrenzten Zeitraum geöffnet, das oftmals sehr sorgfältig kuratierte Angebot nach wenigen Wochen (oder sogar wenigen Tagen) so schnell wieder weg, wie die Verkaufsflächen dekoriert wurden.

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News

Zeichen setzen mit einem Hoodie – Kilian Kerner sagt: Peace!

Foto: Sebastian Reuter/Getty Images for Kilian Kerner

Manchmal sind es die simplen Dinge, die Großes bewirken: Kilian Kerner schickte beim Finale seiner Modenschau (hier geht’s zur Aufzeichnung) die Models und Mitarbeiter mit Hoodies über den Laufsteg – „Peace“, so die klare Botschaft.
Nun ist der Wunsch nach Frieden (nicht nur) wegen des Krieges, den Russland gegen die Ukraine führt, groß und entsprechend war dann auch die Nachfrage nach dem Hoodie enorm. So kam der Designer dann auf die Idee, daraus eine Hilfsaktion für die Ukraine ins Leben zu rufen.

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Ausstellung

Die Welt mit den Augen Leonardo da Vincis: Genius in Berlin

(Genius Immersive Experience; Bild: flora&faunavisions)

Pandemie und Inzidenz hin oder her – es gibt sie: Events. Und das ist auch gut so. Am 28. Januar 2022 eröffnet nun in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg mit Genius eine ganz neue Generation von Kunstspektakel. Der Besucher wird eingeladen, die heutige Welt mit den Augen von Leonarda da Vincis zu erleben. Doch schaut man aus dem Blickwinkel des italienischen Malers unter anderem auf die politische Lage der Welt, mit allen Höhen und Tiefen oder auf den Instagram-Auftritt einer Kim Kardashian? Nein, vielmehr geht es um eine immersive Kunsterfahrung. Man taucht also ein in die Gedankenwelt von Leonarda da Vinci, wodurch ein Prozess angestoßen wird: Genius soll seine Gäste zum Nachdenken über aktuelle Themen anregen: Konsum, Diversity und Inklusion, das Zusammenspiel von Technologien und Beziehungen, Ökologie und wie wir alle dazu beitragen können, unsere Welt besser zu machen.

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Werbung - In Kooperation mit Taschen Verlag

Taschen Verlag: Am 26. Januar 2022 startet wieder unser liebster Sale

Taschen Store Köln, Foto: Mark Seelen

Inspirationsquelle, Interieurobjekt und nicht zuletzt Lesestoff: Bildbände kann man nicht genug haben. Während Kleidung aus der Mode kommt, Technik schnell als veraltet gilt, bleiben die bildgewaltigen Bücher immer aktuell. Da kommt unser liebster Sale gerade recht: Der Taschen Sale bietet Preisnachlässe von bis zu 75 % bei Ansichtsexemplaren oder solchen mit kleinen Mängeln aus den Themenbereichen Kunst, Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex.

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Drinks News

Genussnews: Nüchtern in Berlin, Tequila zum Valentinstag und Till Lindemann isst wieder einen Burger

Bild: Berliner Brandstifter

Wir schreiben Tag 17 im neuen Jahr und vielleicht hat der ein oder andere Leser schon die ersten Neujahrsvorsätze gebrochen. Mit unseren heutigen Genussnews wollen wir für einen kleinen Motivationsschub sorgen: Wo sind in Berlin die Nächte zwar lang, aber nüchtern, gibt es eine Alternative zu Blumen zum Valentinstag (ja!) und dank Till Lindemann werden Pflanzen-Burger zum Must-have.

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Werbung - in Kooperation mit JD Sports

JD Sports Weihnachtskampagne: Mindestens 21 Outfitideen in einem Spot

Kalvin Phillips und Trent Alexander-Arnold; JD Sports Weihnachtskampagne „JD King of the Streets“; Bild: JD Sports

Der ein oder andere Leser hat es sicher schon gesehen – immerhin verzeichnet der Spot 18 Millionen Aufrufe: Die JD Sports- Weihnachtskampagne „JD King of the Streets“ hat sich das Ziel gesetzt, britische Talente in den Fokus zu rücken.
Das Unternehmen hat hierfür eine Reihe von Stars aus der Welt des Sports, der Musik und des Fernsehens zusammengetrommelt, die auf den Straßen von Greater Manchester gefilmt wurden.

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News

Gucci Circolo Berlin: Gucci eröffnet temporären Raum

Gucci Circolo Berlin im Lapidarium am Landwehrkanal; Foto: Thomas Meyer

Entweder oder gibt es bei Gucci nicht. Während andere Labels oft und gerne eine Eventlocation oder eine Präsentation initiieren, startet das italienische Luxuslabel mit „Gucci Circolo Berlin“ einen temporärer Raum im Herzen Berlins, in dem Menschen zusammenkommen, um ein Erlebnis für alle Sinne genießen – und natürlich auch die Kollektionen und Codes des Hauses entdecken können. Im Fokus steht, klar, die komplexe Kollektion „Aria“, die Alessandro Michel im April 2021 präsentiert hat – ein klassischer Pop-up-Store ist „Gucci Circolo Berlin“ hingegen nicht.

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News

Das Kunstgewerbemuseum Berlin widmet Christian Dior und seinen Nachfolgern eine Ausstellung

(Christian Dior, Perlenbesticktes Abendkleid mit großer Samtschleife, Modell „Mexique“, Ligne Longue, Herbst/Winter 1951, Blick in die Restaurierungswerkstatt, © Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum / Raban Renatus)

Es ist zwar noch etwas hin, aber die schönste Art des Wartens ist die Vorfreude. Ab 16. Dezember 2021, also vielleicht passend zu einem vorweihnachtlichen Städtetrip in die Hauptstadt, zeigt das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin die Sonderpräsentation „Christian Dior und seine Nachfolger“.
Den Anlass für diese Ausstellung liefern die jüngsten Zugänge von Dior-Modellen in die Sammlung des Kunstgewerbemuseums, das übrigens als eine der bedeutendsten Sammlungen europäischen Kunsthandwerks vom Mittelalter bis zur Gegenwart gilt.

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Ausstellung

Ausstellungstipp: „Lady Dior As Seen By“ in Berlin

(„Lady Dior As Seen By“ Olympia Scarry; Bild: Courtesy of Dior)

Ende der 1980er-Jahre sorgte der Designer Gianfranco Ferré für frischen Wind bei Dior. Handwerklich war zuvor an den Kollektionen natürlich nichts auszusetzen. Während aber andere Häuser nach und nach besonders auf dem Gebiet der Accessoires für Furore sorgten, gab es bei Dior kein wirkliches Teil, das Potenzial zum „Must-have“ hat.
Bernard Arnault ist es zu verdanken, dass Gianfranco Ferré zum Nachfolger von Marc Bohan als künstlerischer Leiter der Damenmode unter Vertrag genommen wurde – als erster Nicht-Franzose in dieser Rolle. Eine Personalentscheidung, die zur damaligen Zeit neu war und die für große Irritationen sorgte. Ein Italiener bei Dior – kann das funktionieren?
Es funktionierte. Gianfranco Ferré bestand 1989 seine Feuertaufe. Und auch wenn er nie mit Christian Dior zusammengearbeitet hat, teilen sich beide Designer eine Leidenschaft für die Mischung aus Männlich- und Weiblichkeit sowie die Farbe Rot, Blumen und Gärten, Musik und Oper.

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