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Buchtipp

Werbung - In Kooperation mit Taschen Verlag

Bald geht’s los: Der Taschen Verlag startet seinen Sale

(Taschen Store Berlin; Foto: Mark Seelen)

Mehr als Lesestoff: Bücher strahlen Geborgenheit aus, liefern gleichermaßen Informationen sowie Inspirationen und – ja – sie machen sich auch manchmal einfach nur gut auf dem Coffee Table, zumindest dann, wenn sie besonders aufwendig gestaltet sind.
Mindestens zwei Mal im Jahr liefert der Taschen Verlag eine willkommene Gelegenheit, sich neue Inspirationsquellen und Interieurobjekte ins Haus zu holen. Dann nämlich sorgt der Taschen Sale mit Preisnachlässen von bis zu 75 % auf Ansichts- und Mängelexemplaren dafür, dass sich neben Buchliebhabern auch Schnäppchenjäger auf die Suche nach Neuzugängen für die heimische Bibliothek machen können.

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Hi Hexe!

Psyché Ophiuchus, Ritual, Frankreich 2019. In der Abenddämmerung findet in Fairy Glen auf der Isle of Skye ein zeremonieller Kreis statt, der eine schützende Barriere bildet, innerhalb derer Riten mit heiligen Beschwörungen bestimmte Energien beschwören; © Psyché Ophiuchus

Hexenwerk, Hexentanz, Hexenhaus – Hexen tauchen im Alltag häufig auf. Und sonst? Dass Hexen hexen ist spätestens seit dem Komödienklassiker bekannt, der auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Roald Dahl basiert. Vielleicht führt der ein oder andere noch „Hexe“ als Schimpfwort im Munde. Aber das war es dann auch schon. Der Taschen Verlag veröffentlicht nun mit „Hexenkunst. Bibliothek der Esoterik“ ein Buch, das die komplexe Geschichte der Hexenkunst, die sich von den Mythen uralter Göttinnen bis zu den Werken moderner Künstler und Aktivisten erstreckt, in den Fokus rückt. Zugleich bietet es einen guten Überblick über die jahrhundertealte Tradition.

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Unheimlich (und) faszinierend: „Chinese Propaganda Posters“

A triumphant song ascends to the sky above, 1976; © Michael Wolf

Seit einigen Tagen laufen nun schon die Olympischen Spiele in China und parallel sieht sich das Land mit Propaganda-Vorwürfen konfrontiert. Dass das so ist, hat auch mit dem Gebrauch von politischer Agitation durch die von Mao Zedong gegründeten Kommunistischen Partei Chinas zu tun. Neu ist das nicht, wie die Sammlung chinesischer Propagandaplakate von Max Gottschalk beweist.
Das, was auf den Bildern zu sehen ist, entstand zwischen der Gründung der Volksrepublik 1949 und den frühen Achtzigerjahren. Die Plakate repräsentieren ein Dokument der utopischen Träume Rotchinas sowie seiner Kampagnen, die Köpfe und Herzen der Bevölkerung zu gewinnen. Und auch wenn sie unheimlich wirken, so faszinierend sind die Bilder zu gleich, wie der im Taschen Verlag erschienene Bildband „Chinese Propaganda Posters“ beweist.

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Taschen Verlag: Am 26. Januar 2022 startet wieder unser liebster Sale

Taschen Store Köln, Foto: Mark Seelen

Inspirationsquelle, Interieurobjekt und nicht zuletzt Lesestoff: Bildbände kann man nicht genug haben. Während Kleidung aus der Mode kommt, Technik schnell als veraltet gilt, bleiben die bildgewaltigen Bücher immer aktuell. Da kommt unser liebster Sale gerade recht: Der Taschen Sale bietet Preisnachlässe von bis zu 75 % bei Ansichtsexemplaren oder solchen mit kleinen Mängeln aus den Themenbereichen Kunst, Architektur, Design, Grafik, Film, Fotografie, Mode, Reise, Popkultur und Sex.

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Merkel in Zeitraffer: Herlinde Koelbl signiert „Angela Merkel. Portraits 1991–2021“

Herlinde Koelbl: „Angela Merkel. Portraits 1991–2021“; Foto: Taschen Verlag

In Großbritannien lebt ein Mann, der seit seinem 14. Lebensjahr jeden Tag ein Selfie von sich schießt. Das macht Niall Gray, so sein Name, nun schon seit zehn Jahren. Die Bilder hat der Engländer zu einem beeindruckenden Zeitraffer-Video zusammen geschnitten: Mal sieht man Gray mit wuscheligen Haaren, mal im Sweater, doch besonders spannend ist zu beobachten, wie sich der Teenager zum Mann entwickelt.
Ein ähnliches und doch ganz anderes Projekt initiierte Herlinde Koelbl. Die Fotografin wählte allerdings nicht sich selbst als Motiv aus, sondern Angela Merkel. Nicht der einzige Unterschied: Zwischen 1991 und 2021 ließ sich die Politikerin, mit einer kurzen Unterbrechung, Jahr für Jahr von Koelbl fotografieren, wodurch – und da ähneln sich beide Projekte – die jeweilige Entwicklung abgebildet wird. Wie auch bei Gray entstanden Kopf- und Körper-Porträts, die im Fall von Koelbl authentisch den erstaunlichen Aufstieg von Merkel zu einer der mächtigsten Politikerin Welt dokumentieren.

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„Helmut Newton. Legacy“ – Helmut Newtons visuelles Erbe in Buchform

Thierry Mugler, American Vogue, Monte Carlo 1995; © Helmut Newton Foundation, Berlin

Vergangenen Jahr wäre Helmut Newton 100 Jahre alt geworden. Dieses besondere Jubiläum nimmt die Helmut Newton Stiftung zum Anlass, den „professioneller Voyeur“, wie er selbst einmal sein Berufsbild beschrieb, mit einer großen Ausstellung im Museum für Fotografie zu ehren: „Helmut Newton Legacy“. Begleitend hierzu ist ein bildgewaltiges, gleichnamiges Buch im Taschen Verlag erschienen.
Ursprünglich sollte die Retrospektive pünktlich zum 100. Geburtstag eröffnet werden, doch die aktuelle Situation machte auch hier einen Strich durch die Rechnung. Die Ausstellung läuft bis zum 22.05.2022, das Buch hingegen hat weit darüber hinaus Bestand.

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Mehr als Selfies: „Frida Kahlo. Sämtliche Gemälde“

(Banco de Mexico Diego Rivera Frida Kahlo Museums Trust / VG Bild-Kunst, Bonn 2021; reproduction authorized by the Instituto Nacional de Bellas Artes y Literatura, 2021)

Karl Lagerfeld merkte im Interview mit der britischen Tageszeitung „The Guardian“ einmal an, dass er nichts von Selfies hält: „Das Kinn ist zu groß, der Kopf ist zu klein. Nein, das ist elektronische Masturbation.“ Wie der Designer hingegen über Selbstporträts gedacht hat, lässt sich schwer sagen – insbesondere dann, wenn es sich um Werke von Frida Kahlo handelt.

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Anton Corbijn kommt nach Köln

Depeche Mode by Anton Corbijn, Foto: Taschen Verlag

Es ist noch gar nicht so lange her, dass ein kurzes Video – es ging um die Dokumentation über den ukrainischen Tänzer Sergei Polunin – eindrucksvoll gezeigt hat, was ein ausgezeichneter Fotograf und Filmdokumentar und der beste zeitgenössische Balletttänzer seiner Generation zusammen geschaffen haben. Ein kleines Meisterwerk von Anton Corbijn, nicht zuletzt auch wegen „In Your Room“ von Depeche Mode. Dass die Wahl auf einen Song der englischen Synthie-Pop-Rock-Gruppe fiel, dürfte kein Zufall gewesen sein: Corbijn, der 1986 de facto Kreativdirektor der Band wurde, trug wesentlich dazu bei, dass Depeche Modes Ruf als größter Kultband der Welt zu untermauern. Das weiß auch die Band, denn als Depeche Mode im November 2020 in die „Rock & Roll Hall of Fame“ aufgenommen wurde, sagte David Gahan bei der Annahme der Ehrung: „Ich möchte mich bei Anton Corbijn bedanken, der Gott sei Dank zur richtigen Zeit zu uns stieß und uns tatsächlich cool aussehen ließ.“
Nun kommt der Fotograf für eine Signierstunde nach Köln – mit im Gepäck sein Buch, „Depeche Mode by Anton Corbijn“.

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Der Taschen Verlag startet wieder seinen Sale

(Taschen Store in Köln; Bild: Mark Seelen)

Zeit zum Lesen dürften die meisten Leser auch im zweiten Jahr der Pandemie haben. Geschäftsreisen gehen erst langsam wieder los, wenngleich sie zum Teil als überflüssig wahrgenommen werden, der Urlaub fällt zum Teil ins Wasser bzw. bedarf durch komplexe Quarantänemaßnahmen einer häuslichen Verlängerung. Bücher bieten da eine willkommene und äußerst dekorative Ablenkung, und man scheint nicht alleine: Lt. einiger Meldungen stiegen nach dem ersten Lockdown die Umsätze des Buchmarktes wieder rasant auf Vorjahresniveaus.
Mindestens zwei Mal im Jahr liefert der Taschen Verlag mit dem Taschen Sale eine willkommene Gelegenheit, sich neuen Lesestoff bzw. Inspirationsquellen ins Haus zu holen. Wenn man den wohnlichen Aspekt mal außen vor lässt, bleibt, dass Bücher gleichermaßen Informationen und Inspirationen liefern.

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Buchtipp

C.P. Company erzählt die Geschichte der italienischen Sportbekleidung

(„C.P. Company 971-021. An informal history of Italian sportswear“; Foto: C.P. Company)

Genau 50 Jahre ist es her, dass Massimo Osti, ein junger Grafikdesigner aus Bologna, sein Label gründete. Ob er sich schon damals bewusst war, dass er mit „Chester Perry“ den Grundstein für einer Marke gelegt hat, die auch ein halbes Jahrhundert später für textile Innovation steht? Vermutlich nicht. Doch dieser Moment der Gründung war die Geburtsstunde einer erstaunlichen Entwicklung: Osti begann mit einem neuen Stil von Kleidungsstücken und neuen Herstellungsprozessen zu experimentieren, die in der Textilindustrie völlig innovativ waren. Diese Herangehensweise brachte ihn dazu, seinen Kollektionen eine Art „Lived-in-Look“ zu geben – mit natürlichen Farbschattierungen und einer Funktionalität, die von Militäruniformen und Arbeitskleidung inspiriert war. Der Name wechselt irgendwann von Chester Perry zu C.P. Company, was aber blieb, war Kleidung, die so aussah, als ob sie schon ewig getragen worden wäre, die die Menschen immer wieder aus den Kleiderschrank zogen, ohne sie jemals wegzuwerfen.

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