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Dr. Martens lanciert Jean-Michel-Basquiat-Kollektion

© Estate of Jean-Michel Basquiat. Licensed by Artestar, New York; Foto: Dr. Martens

Dr. Martens kooperiert (im weitesten Sinne) mit Jean-Michel Basquiat. Natürlich hat der US-amerikanische Künstler nicht an dem Design mitgearbeitet; konkret handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit Artestar, einem Markenlizenzierungs- und Kreativberatungsunternehmen, das anspruchsvolle Kunst-, Mode- und Designmarken vertritt und in dessen Portfolio auch Jean-Michel Basquiat zu finden ist.
Zum Einsatz kamen zwei der berühmtesten Basquiat-Kunstwerke, „Untitled“ (1982) und „Pez Dispenser“, die die Doc’s 1460 und 1461 sowie einen Rucksack zu Leinwände verwandeln.

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Ugg lanciert Pride Kampagne

Lil Nas X; Bild: Ugg

Die alljährlichen Pride-Kollektionen diverser Modelabels stoßen nicht nur auf positives Echo. Man muss sich schon wundern, was unter dem Namen „Pride“ um die Gunst der Käufer buhlt. Von Sandwiches über Marmelade bis hin zum Pride-Shirt im Trump-eigenen Fanshop findet sich alles mögliche, was man (nicht) braucht, um seine Solidarität mit der LGBTQIA+-Community bekunden zu können. Das mag mit Sandwiches und Marmelade mit viel Fantasie vielleicht noch funktionieren, dem Trump’schen Pride-Shirt wehte vor einigen Jahren ein Mini-Shitstorm entgegen.

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Dr. Martens führt Partnerschaft mit Rick Owens fort

Dr. Martens x Rick Owens; Bild: Rick Owens

Dr. Martens führt die Partnerschaft mit Rick Owens fort. Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen hat die britische Schuhmarke und der US-amerikanische Modedesigner eine neue Version der „1460 Bex Plateau“-Silhouette, die mit Owens‘ Pentagram-Schnürung geschmückt war, vorgestellt. Das kam gut an: Die Schuhe waren schnell ausverkauft.
Im zweiten Teil der Zusammenarbeit von Dr. Martens sind es gleich drei Schuhformen, die der Avantgarde-Designer einen neuen Look verpasst hat.

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Dr. Martens kooperiert mit Atmos

(Bild: Courtesy of Dr. Martens)

Levis, G-Shock, Nike, Lacoste: Die Liste der Kooperationen, die Atmos in den letzten Jahren eingegangen ist, ist beeindruckend – insbesondere dann, wenn man im Hinterkopf hat, dass der Modehändler im Jahr 2000 als kleiner Laden in den Seitenstraßen von Tokio angefangen hat.
Der Name „Atmos“ leitet sich übrigens von dem Wort „Atmosphere“ ab, also genau das, was der Shop vermitteln soll, wenn man ihn erstmals betritt. Diese ist sicher geblieben, was sich aber etwas verändert hat, ist der Fokus des Sortiments: Waren es anfangs fast ausschließlich Sneaker, die angeboten wurden, finden sich mittlerweile auch Streetwear und eben auch Zusammenarbeiten mit Brands, die mit Turnschuhen nicht viel zu tun haben, wie die Kooperation mit Dr. Martens.

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News Schuhe

Die Ganzjahressandale

(Feng Chen Wang x UGG; Bild: UGG)

Sucht man bei Google nach „Ganzjahressandale“, werden lediglich drei Suchergebnisse angezeigt. Vielleicht gab dieses magere Ergebnis die Initialzündung für Feng Chen Wang, eine Sandale zu entwerfen, die man das ganze Jahr tragen kann, ohne kalte Füße zu bekommen? Die chinesische Designerin hat diese ungewöhnliche Schuhform für UGG kreiert und damit einen Sandalen-Boot-Hybrid entworfen, von dem man niemals gedacht hätte, dass man ihn braucht, nun aber unbedingt haben will.
Das Besondere ist, dass die Ganzjahressandale durch ein Lammfell-„Inlay“ auf zwei Arten getragen werden kann.

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Dr. Martens kooperiert mit Rick Owens

(Dr. Martens x Rick Owens; Bild: Dr. Martens)

Nein, wir verstehen uns nicht als inoffizieller Chronist sämtlicher Mode-Kooperationen, die aktuell wahlweise für Aufregung oder Gähnen beim Rezipienten sorgen. Vielmehr versuchen wir, ein „Best of Collaborations“ abzuliefern. Alleine bei Dr. Martens haben in den letzten Wochen die Zusammenarbeiten mit Needles, Hello Kitty und Sophnet & End keine Erwähnung gefunden. So ist es dann aber auch ein Zufall, dass wir nur wenige Tage später, nachdem wir die Kooperation von Suicoke und dem britischen Schuhlabel gezeigt haben, jetzt die nächste Kollaboration vorstellen: Dr. Martens arbeitet erneut mit Rick Owens zusammen. Die Kombination aus Owens‘ postapokalyptische Neuinterpretationen brutalistischer Mode und Dr. Martens Image passt halt einfach zu gut.

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News Schuhe

Suicoke kooperiert mit Dr. Martens

(Suicoke x Dr. Martens; Bild: Courtesy of Suicoke)

Suicoke kooperiert mit Dr. Martens: Auf der einen Seite Suicoke – bekannt für seine technische Herangehensweise an Herrensandalen. Auf der anderen Seite Dr. Martens – die Marke, die als Synonym für klassische, strapazierfähige Stiefel steht. Pünktlich zur Sandalensaison geben beide Labels eine Zusammenarbeit bekannt.
Das, was auf den ersten Blick nicht zusammen passen möchte, hat auf einen zweiten Blick durchaus seinen Reiz.

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Sneakers

Geteilte Meinung, geteilte Zehen

(Classic Leather Tabi; Bild: Courtesy of Reebok)

Ende der 1980er-Jahre führte Martin Margiela Schuhe ein, die zum Synonym des Labels werden sollten: Die Inspiration für die Tabi-Schuhe lieferten knöchelhohe Socken mit abgeteiltem großem Zeh, wie man sie von traditioneller japanischer Kleidung kennt. Die Silhouette war damals noch unkonventionell und im Westen nahezu unbekannt, wodurch bis heute nicht nur der Zeh, sondern auch die Meinung zu den Schuhen durchaus geteilt ist.
Der charakteristische Fußabdruck, den Tabi-Schuhe hinterlassen, repräsentiert bis heute die dekonstruktive Designphilosophie, die für das Modehaus von zentraler Bedeutung ist. Margielas Tabi-Design richtete sich anfangs an Frauen und erst Jahre nach dem Weggang des Designers begann das Modehaus, Tabi-Stiefel für Männer herzustellen.
Basierend auf Codes der Maison Margiela entwickelte Kreativdirektor John Galliano für Reebok ein Design, das gleichermaßen die Charakteristika des französischen Modelabels und des Sportartikelherstellers widerspiegelt.

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Fred Perry übernimmt George Cox Footwear

(Bild: Fred Perry)

Beide Marken arbeiten seit langem zusammen, beide mit tiefen subkulturellen Wurzeln, nun gab Fred Perry Holdings Ltd. bekannt, das Handelsgeschäft von Geo J Cox Ltd., also der Gesellschaft hinter dem Label George Cox, übernommen zu haben. Der Vorteil liegt auf der Hand: George Cox bekommt durch die Partnerschaft die Möglichkeit, sich als globale Marke weiterzuentwickeln – soll heißen: Mit der digitalen Reichweite wächst der Umsatz.
Mit George Cox und Fred Perry schließen sich zwei Schwergewichte der britischen Alternativszene zusammen. Das Schuhlabel, das seit 1906 in Northampton, England, ansässig ist, startete mit nur zwei klassischen Modellen: dem Derby und dem Oxford, die jeweils in Handarbeit gefertigt wurden.

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Damenmode

Geschmacksache: „Very Slimy“-Stiefel von Beate Karlsson für AVAVAV

(„Very Slimy“-Stiefel; Bild: Beata Cervin)

Schuhe wie Kunstwerke: AVAVAV hat Stiefel mit vier Zehen auf den Markt gebracht. Nun ist das italienische Label bisher nicht mit seinen avantgardistischen Entwürfen aufgefallen, sondern eher mit soliden Kollektionen, die sicherlich ungewöhnlich waren, aber eben nicht sehr künstlerisch.
Vielmehr hat sich die AVAVAV einen Namen für eine progressive Produktionskette gemacht. Mit Sitz in Florenz befindet die Marke im Zentrum der weltweit wichtigsten Produktionsstandorte für Luxusmodemarken. Ein Teil der Stoffe wird nicht verwendet, doch der Müll eines Modehauses ist der Schatz von AVAVAV. Jede Woche geht ein Team auf Schnitzeljagd durch Millionen von Metern luxuriöser Deadstock-Stoffe – und kreiert Stücke, die vor Ort in kleinen Mengen eingekauft und produziert werden. Die Kleidungsstücke werden dann mit Elektrofahrzeugen zur AVAVAV-Zentrale transportiert, verarbeitet und mit recycelten Verpackungen verschickt.

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