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Dr. Martens führt Partnerschaft mit Rick Owens fort

Dr. Martens x Rick Owens; Bild: Rick Owens

Dr. Martens führt die Partnerschaft mit Rick Owens fort. Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen hat die britische Schuhmarke und der US-amerikanische Modedesigner eine neue Version der „1460 Bex Plateau“-Silhouette, die mit Owens‘ Pentagram-Schnürung geschmückt war, vorgestellt. Das kam gut an: Die Schuhe waren schnell ausverkauft.
Im zweiten Teil der Zusammenarbeit von Dr. Martens sind es gleich drei Schuhformen, die der Avantgarde-Designer einen neuen Look verpasst hat.

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Damenmode News

Second Hand aus erster Hand: Miu Miu kündigt Zusammenarbeit mit Levi’s an

Miu Miu x Levi’s; Bild: Miu Miu

Nachhaltigkeit de luxe: Miu Miu arbeitet für „Upcycled by Miu Miu“ mit Levi’s zusammen. Für das von Miuccia Prada im Jahr 2020 initiierte Projekt wurden bisher Fundstücke aus den 1930er- bis 1980er-Jahren in Second-Hand-Läden und auf Vintage-Kleidermärkten beschafft und mit viel Aufwand veredelt. Jedes Stück der „Upcycled by Miu Miu“-Kollektion ist zur Folge ein Unikat. Nun richtet das Projekt den Fokus auf Denim von Levi’s.

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Werbung - In Kooperation mit Taschen Verlag

Matt, und dennoch viel Glanz: „Peter Lindbergh. Azzedine Alaïa“

(„Peter Lindbergh. Azzedine Alaïa“; Taschen Verlag, Naomi Campbell, Paris, 1992)

Azzedine Alaïa hat nie am Fashionsystem, so wie wir es heute kennen, teilgenommen. Auch ließ sich der Designer nie einer bestimmen Gruppe zuordnen – seine Mode war zwar überwiegend schwarz, doch passten weder er noch seine Entwürfe zu Kreationen von Kenzō Takada, Yōji Yamamoto, Issey Miyake oder Rei Kawakubo. Auch gab es immer einen deutlichen Unterschied zu den anderen Pariser Couturiers wie Claude Montana, Thierry Mugler oder Yves Saint Laurent.

„Ich entledige mich der Farbe. Ich will nur Schwarz. Schwarz ist für mich die wichtigste Farbe. Damit fange ich immer an, wenn ich etwas entwerfe, 
 denn das lässt die Silhouette besser hervortreten.“
 Azzedine Alaïa.

Der in Tunesien geborene Designer Azzedine Alaïa war eine Art Cristóbal Balenciaga seiner Zeit; ein Hohepriester seines eigenen Stiles und mehr Künstler als Couturier. Er entwarf eine Frühjahrs-, eine Winter- und eine Accessoires-Kollektion, die er dann präsentierte, wenn sie fertig waren und nicht dann, wenn es eigentlich der Schauenkalender vorgesehen hat.

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Gadgets Test

Zeit für’s Umdenken? Die Kooperation von Freitag und Brompton im Test*

(Brompton x Freitag Rucksack „F748 Coltrane“)

Die beste Test-Erfahrung möchte ich kurz vorwegnehmen: Fahrradfahren verlernt man tatsächlich nicht. Zum Hintergrund dieses Erkenntnisgewinns sei kurz erklärt, dass, wenn man ein Fahrrad testen soll, im Normalfall vorausgesetzt wird, dass man selbst viel radelt. Beim heutigen Tester (ich) ist das nicht der Fall, wodurch ich eine gewisse, nun ja, ‚Unbedarftheit‘ mitbringe. Das letzte Mal, dass ich mit dem Fahrrad unterwegs war, ist sicherlich sechs Jahre her. Von Westerland nach Kampen ging es damals mit einem Mietrad ausgestattet, knapp neun Kilometer mit dem Wind im Gesicht. Das ist lange her, die Zeit ist reif für einen neuen Versuch und die anfangs erwähnte Unbedarftheit sollte sich zum Vorteil herausstellen.

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News Sneakers

Maison Margiela und Reebok lancieren neue Edition des Tabi Instapump Fury

(Tabi Instapump Fury Oxford; Bild: Reebok)

Maison Margiela und Reebok erweitern ihre laufende Zusammenarbeit: Nach dem Club C, dem Classic Leather und dem Classic Leather Tabi Bianchetto folgt nun der „Tabi Instapump Fury“, den Maison Margiela für Reebok einen neuen Look verpasst hat. Die Silhouette baut auf der Fusion zwischen dem klassischen „Instapump Fury“-Sneaker und dem Tabi-Schuh mit geteilter Spitze des französischen Haute-Couture-Hauses auf. Ganz neu ist es nicht, dass sich Margiela dem „Instapump Fury“ annimmt – im vergangenen Jahr präsentierte das Label während der Haute-Couture-Schauen die hohe Variante des Sneakers, nun folgt also der Low-Top-Derby „Tabi Instapump Fury Oxford“.

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News

Mr Porter lanciert Nachwuchsprogramm: „Mr Porters Futures“

(Sam Kershaw; Bild: Mr Porter)

Wie wird man eigentlich Modedesigner? Klar, man kann Modedesign studieren, überdurchschnittliches Talent ist hier von Vorteil, um eine entsprechend gute Ausbildung auf internationalem Niveau erfolgreich zu absolvieren. Hinzu kommen Fähigkeiten und Fertigkeiten und vielleicht schafft man es damit, als Assistent des Chefdesigners bei einer guten Modemarke mit viel Können und noch mehr Fleiß einen guten Namen in der Branche zu erlangen… oder man kann als ein weiterer der auch sehr spannenden Jungdesigner in Berlin, Hamburg oder sonst wo vom Direktverkauf der Kleinserien mehr schlecht als recht leben, die man selbst mit etwas Hilfe durch Praktikanten und/oder Lohnwerkstätten herstellt.

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News

Fred Perry kollaboriert mit dem Londoner Store Goodhood

(Fred Perry x Goodhood; Bild: Fred Perry)

Fred Perry kollaboriert mit Goodhood. Wer den Store nicht kennt, dem sei kurz erklärt, dass es sich bei Goodhood nicht um irgendeinen Shop in London handelt, sondern um einen preisgekrönten Multimarken-Einzelhändler, der über 200 Marken aus den Bereichen Herren- und Damenmode, Lifestyle und Kosmetik vertreibt. Das erklärte Goodhood-Ziel ist es, eine einzigartige Vision eines mühelosen Lebensstils zu kultivieren und dabei die Idee des Luxuslebens neu zu definieren. Der Einkauf gestaltet sich kuratorisch, d.h. jedes Produkt soll gleichermaßen Geschichte, Relevanz für das Ethos des Stores vertreten. Die Kollektion aus der Kollaboration zwischen Fred Perry und Goodhood ist entsprechend klein: Nur drei Kleidungsstücke finden sich in der Kapsel – je ein kurz- und langärmligen Poloshirt sowie ein Parka reichen aus, um den Goodhood-Stil zu transportieren.

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Sonnenbrillen

Persol lanciert das Steve-McQueen-Modell 714 in neuer Edition

Foto: Persol

Heute kaum zu glauben, aber die Kritiken zu „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ waren nach der Premiere eher gemischt. Die Rezensenten lobten zwar die Chemie zwischen Steve McQueen und Faye Dunaway sowie Norman Jewisons Regie, hielten aber die Handlung und das Drehbuch für eher dünn. Da half auch den zur damaligen Zeit längsten Kuss der Filmgeschichte (immerhin 55 Sekunden) nicht viel. McQueen und Dunaway benötigten der Legende nach allein für diese Aufnahmen acht Stunden, die sich über mehrere Drehtage verteilten.
Einig war man sich aber bei Auftritt von Steve McQueen: Der Schauspieler galt damals als einer der bestgekleideten Männer seiner Zeit. Dass er aber im Film einen großen Teil eine Sonnenbrille trägt, ist einem Zufall geschuldet.

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Damenmode Männermode News

Heron Preston für Calvin Klein

(Heron Preston für Calvin Klein; Foto: Renell Medrano)

Nach dem Weggang von Raf Simons bei Calvin Klein hat das Label modisch betrachtet leider an Relevanz verloren. Raf Simons hob die Marke auf ein ganz neues Level – ästhetisch und preislich. Nur vier Kollektionen hat Simons für Calvin Klein entworfen, allesamt mit Referenzen an Amerika, dem Land, für das die Marke steht, gespickt. Modisch war der Ansatz bahnbrechend, kommerziell soll es leider ganz anders ausgesehen haben, was dann auch der Grund dafür gewesen sein dürfte, dass der Belgier nach etwas mehr als zwei Jahren Calvin Klein den Rücken kehren musste.

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News

Kris Van Assche verlässt Berluti

(Bild: Berluti)

Vor wenigen Tagen zeigten wir noch die Herbst-Winter-Kollektion 2021-2022 von Kris Van Assche für Berluti, nun wird bekannt, dass der Designer das Luxuslabel verlässt. The Business of Fashion berichtet, dass Berluti zudem dem eigenen Präsentationsplan mehr Freiheit geben möchte. Das Branchenportal beruft sich auf ein Statement von Berluti-CEO, Antoine Arnault.
Kris Van Assche war nur kurz bei Berluti: Im Frühjahr 2018 wechselte der Belgier von Dior, wo er elf Jahre die Männerkollektion verantwortete, zum italienischen Label, wo er die künstlerische Leitung übernahm und für die Schuh-, Lederwaren-, Konfektions- und Accessoireskollektionen zuständig war.

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