Foto: Courtesy of Barbour
Der britische Sommer ist ein meteorologisches Konzept von bemerkenswerter Flexibilität. Er kann warm sein, nass, windig – oder alles gleichzeitig. Wer ihn überlebt, braucht vor allem eines: Kleidung mit Humor.
Foto: Courtesy of Barbour
Der britische Sommer ist ein meteorologisches Konzept von bemerkenswerter Flexibilität. Er kann warm sein, nass, windig – oder alles gleichzeitig. Wer ihn überlebt, braucht vor allem eines: Kleidung mit Humor.
Foto: Courtesy of Lululemon
Es gibt Menschen, die laufen einfach. Und es gibt Menschen, die laufen – aber mit einer klaren ästhetischen Strategie. Für letztere hat Lululemon nun wieder vorgesorgt. Die neue Laufkollektion für Frühjahr/Sommer 2026 ist seit dem 4. März online und in den deutschen Stores erhältlich und verspricht, das zu tun, was Sportbekleidung seit Jahren verspricht: weniger Gewicht, mehr Atmungsaktivität und ein möglichst „ablenkungsfreies Lauferlebnis“.
Foto: Courtesy of VIU
Es gibt diese Anekdote über einen britischen Popstar, der angeblich mehr als hunderttausend Brillen besitzen soll. Eine Zahl, die in Interviews und Biografien immer wieder auftaucht und vermutlich irgendwo zwischen Mythos und Marketing liegt. Sicher ist nur: Für die meisten Menschen endet die Sammlung bei deutlich weniger Exemplaren. Und doch gilt eine einfache Regel des Alltags: Eine neue Brille ist selten eine schlechte Idee.
Foto: Courtesy of Armedangels
Man kann eine Jeans waschen, bleichen, zerreißen – oder man dreht den Spieß um. Armedangels nennt das DetoxDenim. No Dirty Secrets. Ein Slogan wie eine Kampfansage an eine Branche, die ihre Spuren gern im Verborgenen lässt. Finden wir gut!
Denim zählt zu den ressourcenintensivsten Produktkategorien der Modeindustrie. Darüber spricht man selten, während Kampagnenbilder makellose Oberflächen zelebrieren. Armedangels zeigt für Spring 2026 stattdessen Schlamm: sichtbar, roh, beinahe konfrontativ. Doch der Dreck ist Inszenierung – eine Metapher für das, was sonst unter perfekt retuschierten Bildern verschwindet.
Foto: Courtesy of Gucci
Es gibt Momente in Mailand, in denen man sich unweigerlich an die Ära von Tom Ford bei Gucci erinnert fühlt: jene kalkulierte Sinnlichkeit, das selbstbewusste Spiel mit Körper, Oberfläche und Pose. „Gucci Primavera“ knüpft atmosphärisch an dieses Kapitel an – ohne es zu kopieren.
Inszeniert in einem monumentalen, museumshaften Raum zwischen Marmorstatuen, formuliert die Kollektion (die übrigens Damen- und Herrenkollektion beinhaltet) den Anspruch, Gucci als kulturellen Bezugspunkt zu begreifen. Unterschiedliche Archetypen, Identitäten und Dresscodes werden nicht nivelliert, sondern bewusst nebeneinandergestellt. Der Soundtrack – fünf Genres, kuratiert von loki – verdichtet sich zu einer einheitlichen Klangästhetik. Vielfalt als kontrollierte Komposition.
Furla Iride; Foto: Courtesy of Furla
Wenn in Mailand die Lichter angehen und die Milan Fashion Week ihre Choreografie aus Shows, Statements und Selfies entfaltet, ist Neuheit Pflicht. Und doch lebt die Branche paradoxerweise vom Bekannten. Auch Furla setzt im Februar 2026 nicht auf den radikalen Bruch, sondern auf die kontrollierte Variation und lanciert eine Capsule Collection, die zwei etablierte Modelle – Iride und Moonstone – materiell neu auflädt.
Foto: Courtesy of Dior
Es gibt Dinge, die braucht kein Mensch – und genau deshalb funktionieren sie so gut. Zum Beispiel ein Schokoladenei von der Größe „unvernünftiger Lebensentscheidung“, entworfen vom vielfach ausgezeichneten Sternekoch Yannick Alléno für das Modehaus Dior.
Zu haben ist das gute Stück nicht etwa im Supermarkt um die Ecke, sondern ab dem 23. März exklusiv im Le Jardin du 30 Montaigne.
Foto: Courtesy of Barbour
Es gibt Dinge, auf die man sich verlassen kann wie auf den Regen in Brighton: dass der Sommer eine vorsichtige Behauptung bleibt. Und dass zwei britische Traditionsmarken früher oder später beschließen, gemeinsam sehr britisch zu sein. Nun also wieder. Barbour trifft auf Paul Smith.
Asics x Completedworks; Courtesy of Asics
Man kann einen Laufschuh verbessern. Oder man kann ihn mit Perlen behängen. Asics entscheidet sich in seiner ersten Zusammenarbeit mit Completedworks für Letzteres – allerdings mit Konzept.
Duft von Issey Myiake; Bild: Courtesy of VKE-Kosmetikverband e. V. / Fragrance Foundation Deutschland e. V.
Wie konnte das passieren? Schon Ende Januar 2026 wurde die Initiative „Ich bin keine Kopie – #undupable“ veröffentlicht und wir haben irgendwie noch gar nicht drüber berichtet – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der Dupes und Lookalikes rauf und runter bei Instagram & Co. beworben werden …