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Adidas und Prada tauchen ins Metaversum ein: „Adidas for Prada Re-Source“-Projekt

(„Adidas for Prada Re-Source“-Projekt; Bild: Courtesy of Prada)

Die Zusammenarbeit zwischen Adidas Originals und Prada nimmt – im wahrsten Sinne des Worte – eine neue Dimension an: Nach nun schon mehreren physischen Kollektionen kündigen beide Marken ein Open-Metaverse- und nutzergeneriertes NFT-Projekt an.
Bei dem „Adidas for Prada Re-Source“-Projekt handelt es sich um eine NFT-Kooperation, die von Nutzern erstellte und von Künstlern produzierte Kunst beinhaltet. Das Projekt soll Teilnehmer aus den Bereichen Mode, Design und Krypto zusammenbringen, um gemeinsam ein großformatiges digitales Kunstwerk zu schaffen, das von der „Re-Nylon“-Kollektion inspiriert ist.

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Uhren

G-Shock kooperiert mit Moncler

Bild: G-Shock

Nein, „House of Genius“ ist kein neuer Film, der bei den Kritiken durchfällt, aber trotzdem sehenswert ist. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Capsule-Collection, die von David Fischer, Gründer und CEO von Highsnobiety, entworfen wurde. Die Kollektion enthält neben einigen Kleidungsstücke auch Accessoires, die aus limitierten Kollaborationen entstanden sind und eben auch die „G-Shock x Moncler Genius“-Uhr enthält.

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Gadgets News

Hausbar de luxe: Louis Vuitton lanciert Party Trunk

Louis Vuitton Party Trunk; Foto: Piotr Stoklosa

In den 1950er-Jahren wurden in Deutschland Hausbars immer beliebter. Oftmals wurde hierfür der Keller des Eigenheims zum Partykeller ausgebaut, manchmal aber auch in der Schrankwand integriert. Irgendwann ging dieses Relikt fast in Vergessenheit – man ging lieber aus, ließ sich die Drinks vom Barkeeper mixen. Hausbars galten fortan an als kleinbürgerlich. Doch seit einigen Jahren feiert die Hausbar ein Comeback, sogar Marktforscher stellten ein gesteigertes Interesse der Deutschen fest, sich ihre Drinks in den heimischen vier Wänden zu mixen. Über das Warum lässt sich nur orakeln, vermutlich liegt der Grund an Authentizität und dem Wunsch, seinen Gästen etwas Einzigartiges zu bieten. Nicht zuletzt schwingt auch etwas Dekadentes mit, sich in Zeiten von immer knapper werdenden Wohnraum Platz für eine eigene Hausbar zu schaffen.
Nun lanciert Louis Vuitton eine besonders luxuriöse Form der Hausbar: einen Party Trunk.

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News

Gucci kooperiert mit Xbox

(Gucci Xbox; Foto: Gucci)

Gucci, das ist nicht neu, setzt sich so sehr mit der Popkultur auseinander, dass das Luxuslabel mittlerweile selbst zur Popkultur gehört. Nun gab Gucci eine Zusammenarbeit mit einem ganz besonderen Vertreter der Populärkultur bekannt: Xbox. Den Anlass dieser ungewöhnlichen Kooperation dürften auch die Jubiläen, die beide Unternehmen in diesem Jahr begehen, liefern: Xbox feiert den 20. Geburtstag, wohingegen Gucci schon 1921 gegründet wurde.
Konkret geht es um 100 nummerierte Sets, die jeweils eine Xbox Series X-Konsole mit Lasergravur des GG-Musters, zwei Xbox Wireless Controller in Carbon Black mit dem Gucci-Webstreifen in Rot und Blau sowie ein von Guccis Archivgepäck inspiriertes Hartschalenetui umfassen.

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News

Ray-Ban lanciert erste NFT-Brille

(Bild: Courtesy of Ray-Ban)

Nun auch Ray-Ban: Nachdem Karl Lagerfeld Anfang Oktober einen neuen NFT-Avatar lanciert hat, folgt nun das zu Luxottica gehörende Brillenlabel und bringt die erste NFT-Brille der Geschichte auf den Markt. Bei einem NFT („Non-Fungible Token“) handelt es sich um ein nicht ersetzbares digital geschütztes Objekt, häufig aber auch Kunst, die sich in einer digitalen Parallelwelt präsentiert und deren digitalen Zertifikate in der Blockchain, also einer Datenbank, hinterlegt wurden. Ähnlich wie in der realen Welt wird im „Metaversum“, so der Name des digitalen Universums, mit Gütern gehandelt – in diesem Fall um eine Brille von Ray-Ban, entworfen von Oliver Latta, der auch schon mit Mick Jagger zusammengearbeitet hat.

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News

Bitmoji digitalisiert Crocs für Snapchat-Avatare

(Bitmoji x Crocs ; Foto: © Bitmoji)

Nachdem das Label Karl Lagerfeld vor wenigen Tagen einen neuen NFT-Avatar im Look des Designers lanciert hat, folgen nun virtuelle News aus dem Haus Crocs: Durch eine Zusammenarbeit mit Bitmoji ermöglicht es das Schuhlabel seinen Fans nun, Crocs für den eigenen Avatar zu gestalten.
Die Bitmoji-Crocs können – wie im wahren Leben auch – mit verschiedenen Jibbitz individualisiert werden. Bei den Schuhansteckern, an denen sich die Geister scheiden, gibt es drei verschiedene Themenwelten: Fashion Enthusiast, Culture Creators und Sport Lifestyle.
Nun sind Modekooperationen bei Bitmoji nicht neu: Ralph Lauren und Jordan kooperierten in der Vergangenheit mit den personalisierten Avataren. Doch bei Crocs kommen erstmals die kürzlich in Snapchat-Profilen eingeführten 3D-Bitmoji zum Einsatz, wodurch ein neuer kreativer Raum für die Nutzer geschaffen wurde.

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Gadgets

Karl digital: Karl Lagerfeld als NFT

(Karl Lagerfeld als NFT; Bild: Karl Lagerfeld)

Das Label Karl Lagerfeld lanciert einen neuen NFT-Avatar – eine News, die auf vielerlei Ebenen spannend ist. Zum einen brachte die Marke schon Anfang September zwei ähnliche NFTs heraus, die als virtuelle Erweiterung der Ikonik-Kollektion des Labels zwei separate digitale Figuren dargestellt haben. Innerhalb von 33,77 Sekunden nach der Markteinführung waren alle 77 „Premium Chromatik Karl“-NFTs ausverkauft, während die farbigen „Ikonik Karl“-NFTs (in einer Auflage von 777 Figuren) innerhalb von 49 Minuten nach ihrer Veröffentlichung vergriffen waren. Doch was bekamen die Käufer für ihr Geld bzw. was bekommt man ab dem 01. Oktober 2021 um 15 Uhr MEZ? Eine Frage, die wesentlich schwieriger zu beantworten ist.

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Gadgets

Lego richtet sich an LGBTQIA+-Community: Jeder ist besonders

„Jeder ist besonders“-Set von Lego; Bild: Lego

Als Gilbert Baker 1978 die Regenbogenflagge entwarf, war er sich sicher nicht bewusst, dass er das Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung geschaffen hat. Vielleicht hätte sich Baker dann überlegt, ob er Flagge rechtlich schützen lässt – auch, um der gnadenlosen Kommerzialisierung seines Entwurfs entgegenzutreten.
Dass sich mit der Regenbogenflagge gar nicht wenig Geld verdienen lässt, zeigt sich insbesondere im Vorfeld der Pride-Monate, wenn wieder zahlreiche Labels auf den Pride-Zug aufspringen und entsprechende Kollektionen auf den Markt werfen. Ob die Diskriminierung von Menschen gestoppt wird, wenn sich auf zahlreichen Produkten die Regenbogenfarben finden? Wohl kaum. Nichtsdestotrotz ist es aber eine Form, seine Solidarität ggü. der LGBTQIA+-Community auszudrücken.

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News Uhren

Frogman: G-Shock kooperiert mit dem britischen Verteidigungsministerium

Bild: © G-Shock

Beim silbernen Schwimmabzeichen der DLRG gehört „10 m Streckentauchen mit Abstoßen vom Beckenrand im Wasser“ dazu. Diese Strecke habe ich irgendwann in den 1980er-Jahren geschafft und durfte zur Folge das Abzeichen tragen. Das war dann auch das letzte Mal, dass ich mich als Taucher wahrgenommen habe. Auf technisches Equipment konnte ich damals weitestgehend verzichten, zumindest, wenn man den Sony-Walkman, mit dem man im Anschluss an die Prüfung mit stolzgeschwellter Brust durch das Freibad schritt, nicht dazu zählt.
Wesentlich höheren Anforderungen sieht sich die British Royal Navy konfrontiert. Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft zwischen G-Shock und dem britischen Verteidigungsministerium ist die neueste Royal Navy Frogman mithilfe des Unternehmens IMG entstanden.
Die G-Shock GWF-A1000RN-8AER ist 200 m Tauchwasserbeständigkeit – wohlgemerkt in die Tiefe und nicht in die Länge einer Badeanstalt in der norddeutschen Provinz. Die ISO-Zertifizierung bestätigt die Eignung des Zeitmessers für die Verwendung durch professionelle Taucher.

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Gadgets Test

Zeit für’s Umdenken? Die Kooperation von Freitag und Brompton im Test*

(Brompton x Freitag Rucksack „F748 Coltrane“)

Die beste Test-Erfahrung möchte ich kurz vorwegnehmen: Fahrradfahren verlernt man tatsächlich nicht. Zum Hintergrund dieses Erkenntnisgewinns sei kurz erklärt, dass, wenn man ein Fahrrad testen soll, im Normalfall vorausgesetzt wird, dass man selbst viel radelt. Beim heutigen Tester (ich) ist das nicht der Fall, wodurch ich eine gewisse, nun ja, ‚Unbedarftheit‘ mitbringe. Das letzte Mal, dass ich mit dem Fahrrad unterwegs war, ist sicherlich sechs Jahre her. Von Westerland nach Kampen ging es damals mit einem Mietrad ausgestattet, knapp neun Kilometer mit dem Wind im Gesicht. Das ist lange her, die Zeit ist reif für einen neuen Versuch und die anfangs erwähnte Unbedarftheit sollte sich zum Vorteil herausstellen.

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