Foto: Courtesy of Taschen Verlag
Ralph Gibson, wohl einer der bedeutendsten Fotografen der Gegenwart, signiert am Samstag, den 28. Juni um 12 Uhr im Taschen Store Köln (Neumarkt 3) sein neues Werk „Photographs 1960–2024“.
Foto: Courtesy of Taschen Verlag
Ralph Gibson, wohl einer der bedeutendsten Fotografen der Gegenwart, signiert am Samstag, den 28. Juni um 12 Uhr im Taschen Store Köln (Neumarkt 3) sein neues Werk „Photographs 1960–2024“.
Éder Militão, Dani Carvajal, Kylian Mbappé, Jude Bellingham, Vinícius Júnior und Thibaut Courtois; Foto: Gus&Lo; Courtesy of Louis Vuitton
Was haben Maßkonfektion, Monogramm und Madrid gemeinsam? Ab sofort einiges. Louis Vuitton wird offizieller Partner von Real Madrid und stattet die Männer- und Frauenteams sowie das Basketballteam des Klubs mit exklusiver Formal- und Travelwear aus – maßgeschneidert, versteht sich.
Zu viel Kleidung, Symbolbild
Frankreich hat als erstes europäisches Land ein Gesetz beschlossen, das Werbung für Ultra-Fast-Fashion einschränkt – wohlgemerkt nicht für klassische Fast-Fashion-Labels, sondern für die Ramsch-Plattformen, die täglich hunderte neue Produkte auf den Markt werfen. Betroffen von diesem Gesetz sind klassische Werbung und Influencer-Posts.
„Valentino: A Grand Italian Epic“; Bild: Courtesy of Taschen Verlag
Valentino Garavani gehört zu jener seltenen Spezies von Modemachern, deren Werk nicht einfach mit der Zeit geht – es trotzt ihr. „Valentino: A Grand Italian Epic“, ein monumentaler Bildband aus dem Hause Taschen, erzählt die Geschichte eines Designers, der seit den 1960er-Jahren konsequent an einer Vision von Eleganz gearbeitet hat, während um ihn herum Moden kamen und gingen.
Benedict Cumberbatch, „The Phoenician Scheme“-Poster, Wes Anderson, Bild: Courtesy of Montblanc
Wes Anderson hat ein Faible für Details – das ist hinlänglich bekannt. In seinem neuen Film „The Phoenician Scheme“ (hier geht’s zum Trailer; Filmstart in Deutschland ist Ende Juni 2025) greift dieses Faible nun bis zur Feder. Genauer: zur Montblanc-Feder. Zwei speziell angefertigte Schreibgeräte des deutschen Luxus Unternehmens spielen im Retro-Setting der 1950er eine Nebenrolle mit Hauptwirkung.
Foto: Courtesy of Paper & Tea
Sommer in der Stadt (zumindest ab morgen). Die Luft flirrt, das Kopfsteinpflaster speichert Hitze, und selbst der Kaffee scheint zu warm. Wem ausnahmsweise der Weg nach Saint-Tropez zu weit ist, und an solchen Tagen nach einer erfrischenden Alternative sucht, die mehr kann als bloß kühlen, landet schnell bei einer uralten Kulturtechnik in neuem Gewand: Iced Matcha und Iced Hojicha Latte. Herkömmlicher Kaffee muss sich definitiv warm anziehen …
2000 ‘Le rendez-vous’; ©Jean-Baptiste Mondino; Model: Samuele Riva
Vom 12. bis 15. Juni 2025 verwandelt Jean Paul Gaultier sein Couture-Haus in der Rue Saint-Martin in ein Museum der Männlichkeit. Die Ausstellung „And Gaultier Created Man: Le Male – Past, Present, Future“ feiert den ikonischen Herrenduft Le Male, der seit 1995 als Symbol einer neuen, queeren Maskulinität gilt.
Foto: Daniel Arnold
Mit einer neuen Kampagne rückt Gucci erneut das ikonische GG-Monogramm in den Mittelpunkt – diesmal inszeniert im Licht der Côte d’Azur und getragen von Model und Schauspielerin Emily Ratajkowski. Fotografiert von Daniel Arnold in Cannes, zeigt sich das Label zwischen urbanem Alltag und mediterraner Eleganz: Ratajkowski bewegt sich durch Straßen und an Stränden entlang, stets begleitet von einer Auswahl an Accessoires, die Vergangenheit und Gegenwart des Hauses vereinen.
Bild: © Louis Vuitton – All rights reserved
Wir bleiben beim Thema Louis Vuitton (vorhin hatten wir schon über die neuen „City Guide Resorts“ berichtet) … Für seine neueste Pre-Kollektion verlegt Pharrell Williams den Louis-Vuitton-Mann aufs englische Land – stilecht zwischen Tweed, Tarnmuster und Teekränzchen. Die Frühjahr/Sommer 2026 Linie mischt britisches Countryside-Erbe mit Pariser Dandyismus und einer Prise Pharrell-Exzentrik.
Bild: L:a Bruket
Dass die Haut das größte Organ ist, ist hinlänglich bekannt. Dass sie sich regelmäßig erneuert, ebenfalls. Und doch braucht sie ab und an einen freundlichen Anstoß – milde, aber bestimmt. Etwa in Form eines Peeling-Serums, das nicht mit Mikroplastik rubbelt, sondern mit Milchsäure flüstert. Das neue 326 Körper-Peeling-Serum aus dem schwedischen Hause L:a Bruket nimmt die Sache ernst – ohne gleich zur Glaubensfrage zu werden.