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Oktober 2011

Allgemein

Regenwetter – ein klarer Fall für Gummistiefel

Unsere Lederschuhe sind viel zu schade für das Wetter an nassen Tagen. Wenn es richtig regnet halten eigentlich nur Gummistiefel die Füße trocken. Die Dinger sehen nur wirklich nicht so schön aus, oder doch?
Lasst es uns mal mit den neuen bunten Modellen versuchen, die schon ein wenig mehr nach modischer Allüre wirken, als das Gummischwarze Grundmodell. Ich habe da einige Modelle für euch rausgesucht, mal sehen, ob da auch welche drunter sind, die auf eure Zustimmung stoßen.

Los geht es mit den knallig-bonbonbunt glänzenden Modellen von Hunter. Die gibt es in einem Hellgrün, das man auch Pistazieneisgrün nennen könnte, in Orange und Flamingo-Pink für jeweils rund 140 Euro (oben; 1.Reihe, von links nach rechts). Wer was schickes sucht, wem die Gummistiefel in bunten Farben aber zu auffallend sind, dem bietet sich bei Hunter noch die Möglichkeit von Silberfarbenen für 110 Euro, von Zwetschgen-Violetten für 105 Euro oder Oberförster-Grünen für 85 Euro (oben; 2.Reihe, von links nach rechts).

Mehr Designer-Appeal – allerdings auch für deutlich mehr Geld – bekommt man mit den Multicolor-Muster Stiefeln von Missoni für 198 Euro, die es in zwei Farbstellungen gibt (oben).

Bei Burberry hat man mit den Checked Wellington Boots mit diagonalem Karomuster für 130 Euro, den Grauen Wellington Boots mit Logodekor für 165 Euro und der Schwarzen Luxusversion, den Buckled Rubber Boots mit Goldschnallen für 270 Euro für jeden auch noch so starken Regenschauer vorgesorgt (oben, von links nach rechts).

Ein sehr spezielles Modell sind die krakelig bunt mit Reisemotiven gestalteten, Schwarzen Voyager Printed Rubber Boots aus der DKNY Linie von Donna Karan (oben links) für 90 Euro. Wer es auch bei Gummistiefeln wilder mag, dem könnten die Leopard-Print VC Wellington Boots aus der D&G Linie von Dolce & Gabbana (oben rechts) für 175 Euro gerade recht kommen.

Ein Hauch von Chanel umweht die Roten Hunter Gummistiefel mit dem typischen Steppmuster und dem klingenden Namen Regent Savoy Quilted Wellington Boots für 165 Euro. So viel zu den farbigen Möglichkeiten dem Regen zu trotzen.

Aber auch für eingefleischte Liebhaber Schwarzer Gummistiefel gibt es einige neue Modelle, die dann aber eher so eine Art Luxusversion des guten einfachen Gummistiefels sind: Allen voran die Studded Patent Rubber Knee Boots mit Lackoptik von Valentino für 470 Euro. Oder die Mattschwarzen Rubber Equestrian Boots von Givenchy für 280 Euro. Und zum Schluss noch die Stormy Rubber Boots von Kors by Michael Kors, die wie Biker Boots aussehen und für 125 Euro zu haben sind (oben, von links nach rechts).

Der Regen kann kommen, ihr seid ja nun bestens gerüstet. Wer größere Füße als Größe 42 hat und das könnten hier so einige sein, bekommt in Kürze einen eigenen Regenstiefel-Nachbericht.

Allgemein

Calender Boys – vielleicht der lustigste Pin Up Kalender der Welt

Eine Fotokalender mit Models und schönen Männern wie Brad Pitt & Co. oder nackten Männern auf Eisbärfellen kann jeder haben, den möglicherweise lustigsten Pin Up Kalender der Welt, den der Fotograf Rion Sabean fotografiert hat und über seinen Webshop vertreibt, kann eigentlich auch jeder haben.
Ganze Männer in Blaumännern oder zumindest mit Werkzeug oder typisch männlichen Interessen oder noch besser gesagt Stärken, posen was das Zeug hält. Für Liebhaber hintergründiges Bildsprache und subtiler Botschaften ist das nichts – schon eher für Menschen mit viel Humor und gut trainierten Lachmuskeln.

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Allgemein

Photoshop Disaster: VOGUE

Finde den Fehler: Adam Levine hat sich (mal wieder) nackig gemacht – diesmal allerdings nicht alleine, nein – der Maroon5 Sänger hat seine Freundin gleich mit zum Vogue Shooting gebracht. Weil die beiden aber nicht mehr von Natur aus so ansehnlich sind, wurde etwas mit Photoshop nachgeholfen – allerdings nicht sonderlich gut…
Falls du den Fehler nicht gefunden hast – die Auflösung gibts in bester Photoshop Disasters Manier (bei denen habe ich es nämlich auch entdeckt) nach dem Klick

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Allgemein

Lesetipp und Blogtrend: Richtig gut schreiben können

Meine Lieblingsbloggerin Claire von C’est Clairette auf LM war in Indien und hat einen Bericht darüber verfasst, den ihr wirklich lesen solltet. Mit wunderschönen Fotos von Land und Leuten.
Ich mag ja Text auf Modeblogs und rechne damit, dass mit der Zeit immer mehr Leser von Modeblogs den Anspruch stellen werden, aus einem spannenden Blickwinkel, gut geschriebene Berichte, lesen zu wollen. Der Trend geht weg von der Nabelschau, weg von rein persönlichen Betrachtungen und Ansichten, hin zu einer immer noch netten und persönlichen aber viel journalistischeren Sicht- und Schreibweise. Man kann das sehr gut verbinden, wenn man es denn kann. Wie Claire. Aber lest ruhig selbst, wie ihr das findet.

Eines weiß ich, liebe Leser:
Wenn ich dann mal groß bin, schreibe ich (vielleicht) auch so 🙂

Music

Musikalisches am Montag ? x Hä? Wasn da los

Hä was? Wasn da los? So oder ähnlich wird es in den Köpfen vorgehen, wenn man die Überschrift liest. Das kann der Jan doch nicht machen, einfach so alte und feste Abläufe durchbrechen. Das ist ja so wie „Schwiegertochter gesucht“ am Mittwoch um 18 Uhr, oder „Wer wird Millionär“ Sonntag Nachmittag.
Aber es hat Vorteile. Man ist Montags ja immer etwas schlechter drauf als Freitag. Insofern kommt der Wochenstart-Motivationsfaktor viel besser zur Geltung als am Freitag, wo man so oder so meistens gute Laune hat. Außerdem ist mir das auch lieber so, weil mir Sonntags ja eh manchmal langweilig ist. Warum? Keine Ahnung. Aber so lange es euch zu Gute kommt kann euch das ja auch egal sein.

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Allgemein

Peters Cutting’s – Malo, wie meine Lieblingspullover gestrickt werden

Es gibt Dinge, auch in der Mode, die sind einfach unumstritten gut und unschlagbar. Dazu gehört das kleine aber feine Label Malo, das es seit 1972 gibt und das ich seit 25 Jahren begleite. Die findigen Italiener sind spezialisiert auf Strick – und zwar Strick vom Feinsten.
Cashmere, Cashmere/Seide im Winter und feinste Baumwolle im Sommer – Man könnte den Stil des Hauses, wenn man es sich leicht macht, als klassisch bezeichnen; schaut man aber genauer hin, wäre das eigentlich zu simpel und trifft es auch nicht. Malo ist raffiniert und fein. Kauft man einmal einen Pullover oder Cardigan von Malo, dann erkennt und vor allem erfühlt man sofort den Unterschied zu anderen gestrickten Teilen.

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Allgemein

Baron Münchhausens Ururenkelin oder nur die nervigste Tratschtante, auch modisch gesehen?

„Sag meiner Mutter nicht, dass ich in der Werbung arbeite, sie glaubt, ich bin Pianist in einem Bordell.“
So lautet der deutsche Titel eines ehemaligen Bestsellers der Werbebranche, für den die allermeisten von euch wahrscheinlich zu jung sind. Der für François Mitterand zweimal („die ruhige Kraft“, 1981 und „Generation Mitterrand“, 1988) überaus erfolgreich wahlkämpfende, französische Starwerber und PR-Spezialist Jacques Séguéla hatte darin auf überaus selbstreflektive Weise sich, die Akteure, die Methoden und Wirkungsmechanismen der Werbebranche und ihrer Kunden, zur damaligen Zeit der Siebziger- und Achtzigerjahre, beschrieben und das Selbstbild der eitlen Branche schon mit seinem provokanten Buchtitel konterkariert.
Das Berufsbild der Werber genießt zwar bis heute eines der geringsten Sozialprestige beziehungsweise Ansehen bei der normalen Bevölkerung, aber es gibt ja zum Glück immer neue Feindbilder und äußerst seltsame Berufe, die einem noch wesentlich suspekter sein können und – wenn es nach mir geht auch – sollten.

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Allgemein

Die Woche auf Horstson

Man nehme eine Prise Modegeschichte, dazu wirft man etwas ganz aktuelles aus der Welt der Mode, untergerührt wird eine gute Portion Humor und zum Schluss wird auch mal mit kritischen Geschichten gewürzt – So in etwa funktioniert euer Lieblingsblog der von Woche zu Woche mehr Leser bekommt…
Und hier der fällige Rückblick auf die letzten 7 Tage.
1) Sao Schlumberger gibt jede Saison eine ordentliche Summe für Couture-Klamotten aus.
Ich denke mal das macht sich auf ihrem Bankkonto nicht mal richtig bemerkbar.
Dank Peter konnten wir am Mittwoch mal einige Blicke in das Heim der Dame werfen.
2) Am Dienstag hat uns Daisydora mit nach Paris zu Deyrolle genommen.
Der Laden mit den großartigen Tierpräparaten war Ausstellungsort für eine Horde putziger Tiere der etwas anderen Art.
3) Es gibt wenige Menschen die ihren Blog monetarisiert haben. Einer davon ist Scott Schumann aka The Sartorialist. Unsere Daisydora ist ein großer Fan von diesem Herren und hat letzten Sonntag über ihn berichtet.
4) On the Road again: Clemens en August sind wieder auf Tour. Alle Daten und wissenswertes zum Label gab es am Donnerstag von Frau Willis.
5) Zugegeben, die Frisuren aus dem Wood Wood Lookbook sind grenzwertig. Dafür sind die Kollektionsteile aber umso besser. Das findet auch Horst. Siehe Freitag.
6) Am Montag ging es wieder zurück in die Modevergangenheit. In Peter’s Cuttings ging es um Diana Vreeland…

Allgemein

Versace x H&M (die gefühlt 100.) Preview

Wenn das so weiter geht werde ich vermutlich von H&M als Strafe dazu gezwungen, etwas aus deren Collaboration mit Versace zu tragen – denn so richtig gut gefallen hat mir bisher leider noch nichts und selbst das Model River Viiperi sieht etwas unbeholfen in diesem schwarz/weißen – Ensemble aus.
Besonders gespannt bin ich im Augenblick eigentlich nur noch auf die Home-Collection – und bis davon weitere Bilder aufgetaucht sind (links eins von den Kissen, die ich richtig gut finde und von denen dankenswerter Weise ein Foto den Weg ins Internet gefunden hat) poste ich so lange weiter Bilder der H&M x Versace Kollektion, bis es mir und euch gefällt…
Zu zwei weiteren Anzeigenbildern (geschossen von Mert & Marcus) gehts nach dem Klick

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Interieur

Wie wohnt eigentlich Ellen DeGeneres?

…und ihr Ehefrau Portia de Rossi (eigentlich Portia Lee James DeGeneres) wollen wir auch nicht vergessen – schließlich wohnen die beiden ja zusammen in ihrer Villa in Beverly Hills und das sogar recht komfortabel: Entworfen wurde das Haus von den Architekten Buff & Hensman und für die Dekorationen verpflichtete DeGeneres die Innenarchitektin Melinda Ritz (die war auch für das ganz fabelhafte Set-Design der Serie „Will & Grace“ verantwortlich) – und was soll man sagen? Es sieht auch ein wenig aus wie bei Will Truman und Grace Adler – nur alles etwas größer dimensioniert: Da hängt dann ein Bild aus der Zusammenarbeit von Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat (das große Gemälde oben im Hintergrund), einen Raum weiter steht eine gläserne Tischtennis-Platte von Rirkrit Tiravanija und über dem Sofa liegt keine Decke von Ikea sondern eine von Hermès – so läßt es sich leben und wenn ich ehrlich bin: So würde ich auch gerne leben…
Weitere Bilder gibts nach dem Klick

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