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Jan Who

Music

Bitte nicht weinen – The Slow Show x Hard To Hide

(The Slow Show; Foto: Paul Husband)

„Hard To Hide“ ist kitschig und berechnend. Die akustische Version eines Songs, von der Band in einem cleanen Raum gespielt, begleitet von einem Chor, der um sie herum aufgestellt ist. Ähnlich wie im Video zu „When We Were Young“ von Adele, haben solche Settings immer etwas Tragendes und Trauriges… Continue Reading

Kultur

Staatsballett Berlin x Balanchine, Forsythe, Siegal

(Foto: Yan Revazov)

Drei Choreographen und drei Stücke, die verschiedener nicht sein könnten. Die derzeit in der Staatsoper Unter den Linden gezeigten Performances sind nach Aufführungen wie „Doda/Goecke/Duato“ oder auch „Duato/Shechter“ erneut eine gute Möglichkeit, sich modernes und klassisches Ballett anzuschauen, ohne Gefahr zu laufen, sich zu langweilen oder sich bei klassischem Einheitsbrei zu langweilen. Continue Reading

Music

Ivy Flindt – “When You’re Not Around”

(Ivy Flindt: Cate Martin und Micha Holland; Bild: Peter Hönnemann)

Ich bin ja immer dankbar, wenn ich Künstler zugeschickt bekomme, die ich noch nicht kenne. Oder wie in diesem Fall eben verpasst habe. Ivy Flindt’s Debut „In Every Move“ von 2018 ist nämlich komplett an mir vorbeigegangen. Und das trotz fabelhafter Besprechungen und Kritiken. Ein Glück, dass das Duo – bestehend aus Cate Martin und Micha Holland – nun seine neue Single „When You’re Not Around“ veröffentlicht. Continue Reading

Music

Greyson Chance x „Shut Up“

(Greyson Chance; Bild: PR)

Nein, Greyson Chance wird nicht nur gefeatured, weil er bei Ellen als kleiner Knirps „Paparazzi“ von Lady Gaga performt hat, oder weil wir alles gut finden, was aus der LSBTTIQ-Szene kommt. Eigentlich hätte ich ihn fast gar nicht gefeatured, weil ich das Cover seines Debuts „Portraits“ erschreckend finde. Das war natürlich ein Scherz. Continue Reading

Music

FEWS x „Into Red“

(FEWS, „Into Red“, Cover Artwork; Bild: FEWS)

Schweden meets USA. So ist die Zusammenstellung von FEWS nicht nur in der Bandzusammenstellung erkennbar. „Into Red“ klingt daher auch so schön, wie alles, was aus Schweden kommt und gleichzeitig so schmutzig, wie es Amerika nur sein kann. Genauso abwechslungsreich ist eben auch das gesamte Album und bewegt sich irgendwo zwischen Post-Punk, Krautrock und Noise-Pop. Besonders hervorzuheben sind „More than Ever“, „Paradiso“ oder auch „Fiction“, was sogar komplett ohne Lyrics auskommt und ein wenig an DIIV erinnert. Continue Reading

Music

HVOB x „ROCCO“

(HVOB, „ROCCO“, Cover Artwork; Bild: HVOB)

Ohne es zu merken, habe ich anscheinend ein sicheres Händchen für österreichische Bands entwickelt. So stammen auch HVOB aus Österreich. Gegründet von Anna Müller und Paul Wallner, wurde Oliver Koletzki auf die Gruppe aufmerksam, nachdem er sie auf einer Streaming-Plattform hörte. Beim nun erschienenen bereits vierten Album „ROCCO“ handelt es sich wieder um ein Konzeptalbum. Diesen Mal geht es um Themen wie Loslassen, Verabschiedungen und Neuanfänge. Continue Reading

Accessories

Schulter, Rücken oder Hand a.k.a. Wie (er)trage ich meine Reise am besten?

Weekender sind etwas Tolles. Sie sehen, besitzt man den nötigen Geschmack, sehr elegant aus, lassen sich gut über der Schulter und in der Hand tragen und haben eben (meistens) genügend Platz, um alles für ein Wochenende unterzubekommen. Weekender gehen allerdings genauso tierisch auf die Schulter, sind meistens nicht sonderlich vielseitig und haben eben nur Platz für ein Wochenende. Was also tun, wenn man vielleicht mal etwas länger als zwei Tage verreist, vielleicht kein Taxi in die Stadt nimmt und den ganzen Kram schleppen muss oder einfach schon eine kaputte Schulter hat? Continue Reading