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Adam Naas x „I Want To Get You Close To Me“

(Adam Naas; Foto: Universal Music)

„I Want To Get You Close To Me“ ist die bereits dritte Single aus Adam Naas Debütalbum (VÖ 21.09.2018). Wir hatten euch den Franzosen schon mit “Cherry Lipstick” vorgestellt und wollen es nicht versäumen, euch auf dem Laufenden zu halten. Nach „The Love“ schlägt er mit „I Want To Get You Close To Me“ dieses Mal wieder etwas schnellere, aber immer noch äußerst sexy Töne an. Kein Wunder also, dass es ein Album über die Liebe wird. Oder wird es das nicht? Wir können es jedenfalls kaum noch erwarten! Continue Reading

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Two Medicine x „Gold“

(Paul Alexander; Foto: Artlab3000)

Midlake Fans aufgepasst! Paul Alexander, Bassist der aus Denton stammenden Band, veröffentlicht am 02.11.2018 sein Solodebüt “A Stropsychosis”. Ganz so komplex wie der Name scheint der Sound aber nicht zu werden. Er bleibt seinen Midlake-Wurzeln zumindest auf der ersten Single „Gold“ treu, merkt aber an: Continue Reading

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Überzuckert – Ariana Grande x „Sweetener“

(Ariana Grande; Bild: Dave Meyers)

Ich stelle in letzter Zeit fest, dass der Bogen, den ich um bestimmte Musiker gemacht habe, mit dem Alter immer kleiner wird. So auch bei Ariana Grande. Von „Break Free“ und „Focus“ einmal abgesehen, waren mir Alben und Songs relativ egal. Als dann „No Tears Left to Cry“, „The Light Is Coming“ und „God Is A Woman“ als Vorabveröffentlichungen erschienen sind, wurde ich hellhörig. Aber wie das leider in Zeiten der Vorabveröffentlichungen so ist, wird manchmal das beste Pulver schon vorher verschossen. So auch im Fall von „Sweetener“von Ariana Grande. Continue Reading

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Soap & Skin x „Heal“

(Soap & Skin x „Heal“; Foto: Evelyn Plaschg)

Heilen wir? Ziemlich komplexe Frage, um sie in 4:18 zu klären. Anja Plaschg, alias Soap & Skin, versucht die Frage mit eindrucksvollen Nahaufnahmen von Natur und Tier zu klären. Das Video erinnert dabei ein wenig an „Joga“ von Björk, nur eben anders. Wer die Dame aus Österreich noch nicht kennt, dem empfehle ich als Einstieg ihr Cover von „Voyage Voyage“. Continue Reading

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Vier Männer und ein See

(Element of Crime – „Schafe, Monster und Mäuse”; Cover Artwork; Bild: PR)

Element of Crime sind wieder da. Für alle Leser, die diese Band immer noch nicht kennen: Das sind vier mittlerweile ältere Männer aus Deutschland (nicht England oder USA), die wahnsinnig gute Texte schreiben. So auch „Am ersten Sonntag nach dem Weltuntergang“. Die Welt ist untergegangen und Sven Regener geht an besagtem ersten Sonntag danach, erstmal über den Kurfürstendamm. Das finden wir natürlich sympathisch. Genauso wie das Lied selber. Vielmehr braucht und kann man dazu aber nicht sagen, denn der Sound klingt wie immer und die Stimme tut es auch. Continue Reading

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Robyn x „Missing You“

(Robyn x „Missing You“; Bild: Mark Peckmezian)

„‘Missing U‘ ist ein Song über das schräge Phänomen, das eintritt, wenn Menschen plötzlich verschwinden. Auf einmal werden sie ganz klar und du siehst sie überall“. Also ich weiß ja nicht, wie es euch ging, aber als Robyn nach ihrer Bodytalk-Trilogie erst einmal in eine sehr lange (Solo)Pause ging, habe ich sie tatsächlich sehr deutlich überall gehört. Ich weiß also, wovon sie spricht. Nach einer EP mit La Bagatelle Magique im Jahr 2015 war es, von ein paar Features mal abgesehen, ruhig geworden. Umso größer war die Vorfreude bei den Fans, als mit „Missing You“ ein kleiner, siebenminütiger Film herauskam, mit dem der gleichnamige Song angekündigt wurde. Der Film sei auch „ein Stück weit eine Message an meine Fans, ich habe sie vermisst (…)“, erklärte Robyn. Der Song selber klingt „typisch Robyn“ und verpackt ein trauriges Thema (den Verlust eines geliebten Menschen) in den für sie typischen Sound. Continue Reading

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Tina Dico x „Fancy“

(Tina, Fastland, Cover Foto; Bild: PR)

Vielleicht gibt es ja Kenner der dänischen Musiklandschaft unter unseren Lesern. Die werden jetzt mit den Augen rollen und Tina Dico natürlich schon kennen. Allen anderen Lesern stellen wir diese Dame aus Dänemark gern noch einmal vor. Hier aber erst mal ein paar Eckdaten: Continue Reading

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Phantastic Ferniture x „Phantastic Ferniture“

(Phantastic Ferniture; Cover „Phantastic Ferniture“; Bild: PR)

„Ich habe direkt mit Folkmusik angefangen, also stand ich immer auf der Bühne und habe traurige Musik mit meiner Gitarre in der Hand gespielt. Ich dachte ich müsste mal wissen, wie es sich anfühlt, wenn das Publikum gute Laune hat und tanzt.“
Ihr seht, die musikalische Vergangenheit von Julia Jacklin, Mitgründerin und Mitglied von Phantastic Ferniture, war eher traurig. Umso besser, dass sie mit ihren Bandkollegen Elizabeth Hughes und Ryan K Brennan jetzt mal so richtig Spaß haben kann. Die drei Freunde entschieden sich nach einer langen Partynacht eine Band zu gründen. Das musikalische Ergebnis dieser Partynacht heißt genauso wie die Band und erscheint am 27.07.2018. Und eines ist klar: Depressive Musik mit Gitarre sucht man auf dem Album vergebens. Continue Reading

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77:78 x „Jellies“

(77:78 – Aaron Fletcher und Tim Parkin; Bild: PR)

Endlich ein Nachfolger von „’74‚ 75“! Nein, natürlich ist das weit gefehlt! Vielmehr handelt es sich bei 77:78 um Aaron Fletcher und Tim Parkin. Beide kennen sich bereits aus ihrer Zeit bei The Bees und beide haben jetzt Bock gehabt, mal was Neues zu starten. Das Debut „Love Said (Let’s Go)“ ging bereits durch die Decke. Nachdem die Beiden den Track in limitierter Auflage veröffentlicht hatten, war nach bereits 48 Stunden jede Kopie des Titels vergriffen. Continue Reading

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Christina Aguilera x „Liberation“

(Christina Aguilera; Bild: Luke Gilford)

Wenn Beyoncé und Jay-Z dir mehr oder weniger in dein Comeback funken, ist das ärgerlich. Da beide Alben aber eh nicht vergleichbar sind, sollte das für Christina Aguileras Comeback im Grunde keine Rolle spielen. Sechs Jahre sind seit ihrem letzten Album „Lotus“ vergangen. Währenddessen sind viele Alben ihrer Kolleginnen und Konkurrentinnen an ihr vorbeigezogen und Christina hatte sich eben zurückgezogen. Aus so einem Rückzug kommt man (wenn man es richtig macht) mit einem Knall zurück, um dann richtig auf die Kacke zu hauen. Ich glaube, es waren die Bilder der „ungeschminkten“ Christina, die das neue Album einleiten sollten. „Ungeschminkt“ deshalb in diesem Beitrag in Anführungszeichen, da alles andere im Vergleich zu ihrem vorhergehenden Make-Up als „ungeschminkt“ durchgeht. Von diesen Fotos an folgte die, wie es der Musikexpress so treffend sagte, „einschläfernde Geschichte, für deren Nervfaktor die Protagonistinnen selbstverständlich nichts können“. Früher Teeniestar, dann sexy Hexy und Powerfrau. Continue Reading