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Horst

Werbung - in Kooperation mit LikeMeat

Till Lindemann isst einen pflanzlichen Burger von LikeMeat

(Bild: LikeMeat)

Till Lindemann isst einen pflanzlichen Burger von LikeMeat und lässt sich dabei filmen. Das Setting schlicht, das Outfit des Musikers sitzt nicht perfekt, die Haare von einer Perücke verdeckt. Über fünf Minuten können wir Lindemann dabei beobachten, wie er nichts anderes macht, als einen Burger aus einer Papiertüte zu nehmen, ihn mit Ketchup zu verfeinern und schließlich zu essen.

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News

André Leon Talley für UGG

(André Leon Talley; Bild: UGG)

Tag 8 im neuen Jahr und es gibt Nachrichten, die die Hoffnung auf ein gutes 2021 nähren: André Leon Talley wirbt in einer Kampagne für UGG.
André Leon Talley war von 1983 bis 1987 der Fashion News Director der Vogue und dann von 1988 bis 1995 ihr erster schwarzer Kreativdirektor. 2013 kam dann der Break und Talley war fortan der Editor-at-large bei der Numéro Russland, trat aber nach 12 Ausgaben zurück.

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News

Louis Vuitton kooperiert mit Urs Fischer

(Louis Vuitton x Urs Fischer; Bild: Pierre-Ange Carlotti)

„Langweiliger geht es ja wohl kaum noch. Hat die Mode sonst nichts zu bieten?“ – ja, der letzte Kommentar im letzten Jahr war durchaus kritisch. In dem Beitrag ging es um die Zusammenarbeit zwischen Gucci und The North Face, die übrigens noch um eine weitere Komponente erweitert wurde: Pokémon GO-Spieler können ihre Avatare in die „Gucci x The North Face“-Kollektion hüllen, wenn sie denn einen Halt an einem PokéStops einlegen (das wird in Deutschland vermutlich nur in Berlin möglich sein).
Zurück zum Thema: Um Kooperationen zwischen allen möglichen Labels werden wir auch 2021 nicht drumherum kommen. Warum auch? Immerhin werden neue Zielgruppen erreicht und Begehrlichkeiten geweckt: Die Kooperationen sind, selbstverständlich, immer limitiert und wecken so Interesse bei Fans und Wiederverkäufern, was gerade zwischen den Hauptkollektionen für Umsatz sorgt. Das Problem ist aber, dass die Trennschärfe zwischen den Marken verschwimmt: Das ästhetische Erbe einer Marke, also der Grund, warum Labels des Old Europes so begehrt sind, wird peu à peu verwässert. Die Dosis macht das Gift, insofern gebe ich dem Kommentator durchaus ein wenig recht, zumindest dann, wenn die Entwicklung so weiter geht. Was jetzt spannend ist, ist übermorgen langweilig.
Ganz aktuell lanciert Louis Vuitton eine gemeinsame Kollektion mit Urs Fischer. Es handelt sich hierbei nicht um die erste Zusammenarbeit: Zum 160-jährigen Jubiläum von Louis Vuitton interpretierte der zeitgenössische Künstler die „Capucines“. Das Ergebnis war eine Tasche, an der eine Plastikbanane baumelte.

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News

Gucci kooperiert mit The North Face

The North Face x Gucci; Bild: Daniel Shea

Das Jahr soll nicht enden, ohne etwas Vorfreude auf 2021 zu bereiten: Gucci und The North Face gaben schon im September via Instagram eine Zusammenarbeit bekannt, nun gibt es die offiziellen Bilder der Kooperation des Outdoorlabels mit der Luxusmarke.
Das, was auf den ersten Blick gar nicht passen mag, entfaltet bei genauerem Hinsehen durchaus einen Reiz: Seit Gründung von The North Face, 1966, hat sich die Marke dazu verpflichtet, Pionierarbeit bei Produktinnovationen zu abzuliefern. Beide Labels sind abenteuerlustig – The North Face als klassisches Outdoormarke sowieso, Gucci spätestens seitdem Alessandro Michele das kreative Zepter übernommen hat.

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News

Moose Knuckles lanciert „Gives a Fu*k“-Capsule-Kollektion …

„Gives a Fu*k“-Capsule-Kollektion; Foto: Moose Knuckles

… doch so egal, wie „Gives a Fu*k“ suggeriert, ist die Mini-Kollektion der Luxus-Outerwear-Marke sicherlich nicht: Es handelt sich um ein fortlaufendes Wohltätigkeitsprojekt der Marke – so wird aktuell für jeden verkauften Artikel der Capsule-Kollektion eine Jacke an die Diakonie Hamburg gespendet, die diese dann an Bedürftige weiterleiten.

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Schönes aus Norwegen: Sprekenhus

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Jeder von uns wird jemanden derer Menschen kennen, die nicht müde werden, zu beteuern, ihre Haut bräuchte nicht mehr als Wasser, Seife und eine Creme aus der blauen Dose, um so schön und glatt zu bleiben, wie sie ist. Das ist natürlich alles nur Verklärung von Fakten und dermatologische Romantik, verbreitet von den Glücklichen, deren Gene und noch so zwei drei Voraussetzungen, die bei anderen Menschen einfach nicht gegeben sind, länger für glatte und schöne Haut sorgen. Alle anderen Menschen brauchen definitiv wesentlich mehr und da kommen Marken, die wir noch nicht kannten, gerade recht – warum nicht mal was Anderes ausprobieren? Schließlich gilt es dem Verfall der Jugendlichkeit unserer Haut und den damit einhergehenden Verlust von natürlicher Schönheit entgegenzuwirken. Sprekenhus gehört dazu, und zwar nicht nur wegen des reduzierten Designs, das aktuell als State of the Art im Badezimmer gilt und für das L:A Bruket und Aesop andere prominente Vertreter sind.

Gegründet wurde Sprekenhus 2010 von Alexander Sprekenhus in Oslo, der sich von Vega in Nordnorwegen inspirieren lassen hat. Eine flüchtige Bildersuche erklärt dann auch die monochromatische Designsprache: Viel los ist in der Inselgemeinde scheinbar nicht, hier und da ein paar Holzhäuser, kein Baum, kein Strauch, kein Mensch.
Es gehört zur skandinavischen Tradition, dass funktionales Design und Innovation auf Minimalismus treffen. Die Idee ist hierbei, dass die notwendigen Informationen auf einem einzigen Etikett stehen können, um den Bedarf an einem Umkarton für die Produkte zu reduzieren.

In diesem Mix aus Design und Anspruch nutzt Sprekenhus die Vorteile natürlicher Inhaltsstoffe: Das Herzstück und der Signature-Inhaltsstoff ist hierbei Arganöl, das reich an Vitaminen und Antioxidantien ist und das seit Jahrhunderten für die Hautpflege verwendet wird.
Die Produktpalette von Sprekenhus umfasst neben Haut- auch Haarpflege, Parfums, Duftkerzen und Raumdüfte, wo dann auch ganz nebenbei die Frage nach Geschenkideen geklärt ist – Weihnachten steht ja vor der Tür …

Sneakers

Meissen kooperiert mit Adidas

(„Originals ZX 10,000 C Meissen“; Bild: adidas Originals/ MEISSEN®)

Denkt man an Adidas, denkt man automatisch an Sneaker und Sportswear; denkt man an Meissen, denkt man automatisch an Porzellan. Einzige Verbindung scheint zu sein, dass beide Unternehmen in Deutschland ansässig sind. Nun haben sich die beiden Pioniere des deutschen Designs zusammengeschlossen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit: Der „Originals ZX 10,000 C Meissen“-Sneaker.
Im Rahmen der Kooperation entwickelte die Porzellanmanufaktur – in Anlehnung an den „Originals ZX 10,000 C Meissen“ – zudem einen Henkelbecher mit üppigem Blumendekor.

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Beauty

Wonach riecht eigentlich Sternenstaub?

(„Travx – Space Rage“; Bild: Byredo)

Die wenigsten Leser dürften schon im Weltraum gewesen sein, insofern müssen wir uns bei der Beantwortung der Frage, wonach Sternenstaub riecht, auf die Profis der NASA verlassen.
Die US-amerikanische Luft- und Raumfahrtbehörde hat sich vor einigen Jahren tatsächlich mit dem Geruch des Weltalls beschäftigt, um zukünftige Astronauten auf ihren Flug ins All vorzubereiten: An eine Mischung aus „Steak, Himbeere und einem Hauch Rum“ soll das Odeur der unendlichen Weiten erinnern. Ob das nun wirklich so ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, aber vielleicht hatte Travis Scott mal das Vergnügen, an einer Probe des Duftes zu schnuppern?

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Styling

Was soll man denn dazu anziehen? Heute: Das „Isle of the Sun“-Hemd von Endless Joy

„Isle of the Sun“-Hemd von Endless Joy (über Mr. Porter)

Endless Joy, unendliche Freude: Wenn bei einem Label schon im Namen so viel Optimismus mitschwingt, lohnt sich ein genauerer Blick.
„Weniger ist mehr“ ist das Grundprinzip von Endless Joy. Die Gründer, Alexandra und Stevie Anderson, sprechen sich gegen alle Formen von Fast Fashion und Wegwerfkultur aus. Alle Stücke erscheinen in einer limitierten Auflage von unter 100 Stück für jedes Kleidungsstück – selbstverständlich unter Verwendung der feinsten, umweltfreundlichen Stoffe und Farbstoffe.
Obiger Print, „Isle of the Sun“, ist ein Kunstwerk von Alexandra und Stevie Anderson. Ein solches Stück bedarf ein feinsinniges Styling. Wir haben drei Looks zusammengestellt, die die Waage halten und das Design unterstreichen, statt zu erschlagen …

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Männermode

Kim und Kenny

(Dior Herbst-Kollektion 2021; Foto: Alfredo Piola)

Ihr werdet es gesehen haben: Dior präsentierte in Peking die Herbstkollektion 2021 aus der Designfeder von Kim Jones. Dass die Schau rein virtuell inszeniert wurde, lag zum einen natürlich an der aktuellen Situation: Kaum jemand dürfte derzeit auf die Idee kommen, einmal um den halben Globus zu reisen, nur um eine Modenschau von der Front Row aus zu verfolgen. Auf der anderen Seite hat der künstlerische Direktor der Menswear von Dior in der Präsentation die Tradition des Hauses mit digitaler Innovation verbunden. Um dieses Kunststück zu schaffen, holte Kim Jones den Künstler Kenny Scharf mit ins Boot.
Die Partnerschaft zwischen Dior und Kenny Scharf entstand in Zusammenarbeit mit dem Lizenzgeber Artestar, der hochkarätige Künstler, Fotografen, Designer und Kreative – neben Kenny Scharf zum Beispiel auch Robert Mapplethorpe, Keith Haring und Jean-Michel Basquiat – vertritt.

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