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H&M

News

Jonathan Adler für H&M Home: Das ist die Kollektion

Wir hatten ja schon drüber gesprochen, nun gibt es auch Bilder zur Kooperation von Jonathan Adler mit H&M Home.
Die Designs sind nicht überraschend: Der US-Designer hat sich für seine Kollektion stark von seinen Klassikern inspirieren lassen. So finden sich Anleihen an die Serien „Utopia“ (die goldfarbene Sonne) und „Muse“ (die Vasen). In den Ausführungen sind die Stücke allerdings wesentlich einfacher, was ein wenig den Reiz mindert, aber auch den Preisen (fangen bei 9,99 Euro für die merkwürdigen Quasten an und gehen bis 149 Euro für die Decke) geschuldet ist.

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Interieur News

Jonathan Adler kooperiert mit H&M Home

(Jonathan Adler; Bild: H&M Home)

Kurz notiert: H&M Home, sozusagen die Interieur-Sparte des Textildisounters, stellt die erste eigene Designer-Kooperation vor. Jonathan Adler ist der Partner in Crime des schwedischen Konzerns, der für H&M Home eine Kollektion entworfen hat, die von Skulpturen und Vasen, über Tabletts bis hin zu Kissen umfasst.
„Es war ein Traum, mit H&M Home zusammenzuarbeiten. Ich hoffe, den Kunden wird die Kollektion gefallen“, wie der amerikanische Designer erklärt.

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Männermode

Mode für Väter und Söhne?

Dass Giambattista Valli mit H&M kooperiert, hatten wir vor einigen Monaten ja schon erwähnt. Diese Zusammenarbeit ist insofern erwähnenswert, als dass der italienische Designer bisher nur Frauenmode entworfen hat und wir somit das erste Mal eine waschechte Männerkollektion von Giambattista Valli sehen dürfen. Dass man mal dem schwedischen Textildiscounter dankbar sein muss, hätte ich bis vor Kurzem auch nicht für möglich gehalten.
Giambattista Valli wird nachgesagt, er entwirft Mode, die gleichermaßen Mütter und Töchter anspricht – verhält es sich bei der Männerkollektion für H&M genauso? Sehen wir also Mode, die sich an Väter und Söhne richtet?

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News

Pringle of Scotland kooperiert mit H&M

Pringle of Scotland x H&M; Bild: H&M

Die Headline und der Header fassen eigentlich alles Wesentliche zusammen: Pringle of Scotland kooperiert mit H&M und wir zeigen einen Hund. Den Grund für diese Entscheidung lieferte die, nun ja, mangelnde Auswahl für Männer: Die Kollektion richtet sich ausschließlich an die Frau (bzw. genderfluiden Mann) oder eben an den besten Freund des Menschen.
Insgesamt umfasst die „Pringle of Scotland x H&M“-Kollektion 25 Teile und acht Accessoires. Der Fokus liegt – unschwer zu erkennen – auf dem Pringle-Logo und dem Rauten-ähnlichen Argyle-Muster, das in den 1920er-Jahren entwickelt wurde und das der Legende nach insbesondere eine elitäre Kundschaft anziehen sollte.
Nun darf sich die H&M-Kundin angesprochen fühlen:

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News

H&M kooperiert mit Giambattista Valli

(Getty Images; Copyright: 2019 Andreas Rentz/amfAR)

H&M hat die Designerkooperation 2019 bekanntgegeben: Giambattista Valli ist der Auserwählte, der die, nun ja, ehrenvolle Aufgabe bekommen hat, für den Textildiscounter eine Capsule Kollektion zu entwerfen. Nun wird ein solche Ereignis natürlich nicht per schnöder Pressemitteilung kommuniziert, nein. Während der amfAR-Gala in Cannes gaben Giambattista Valli und H&Ms Kreativberaterin Ann-Sofie Johansson zusammen mit Kendall Jenner, Chris Lee (Li Yuchun), Chiara Ferragni, H.E.R., Bianca Brandolini d’Adda und Ross Lynch die Zusammenarbeit bekannt, als sie allesamt über den roten Teppich gingen.

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News

Designerkooperation 2019: H&M kooperiert mit Eytys

(Von links nach rechts: Max Schiller und Jonathan Hirschfeld von Eytys, Ann-Sofie Johansson und Ross Lydon von H&M; Bild: © H&M)

Die letzten Teile der aktuellen H&M-Designerkooperation warten im hauseigenen Onlineshop darauf, reduziert zu werden, da kündigt der Textildiscounter schon die nächste Zusammenarbeit an: Das schwedische Turnschuhlabel Eytys (ausgesprochen „Eighties“; das „Y“ bezieht sich auf die Generation Y) hat für H&M eine 34-teilige Kollektion entworfen, die schon im Januar erhältlich sein wird. Ungewöhnlich ist an der Kollektion, nicht nur, dass der H&M-Kooperationspartner über keine hohe Bekanntheit verfügt, sondern auch, dass sie sich nicht speziell an Männer oder Frauen richtet, sondern als Unisexlinie kommuniziert wird.

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Männermode

Das ist sie also, die „Moschino für H&M“-Kollektion

(Aquaria; Bild: Marcus Mam; Styling Carlyne Cerf de Dudzeele)

Es sieht nicht gut aus beim schwedischen Modediscounter H&M: Laut eines lesenswerten Beitrages der WirtschaftWoche kämpft der Billigheimer mit Ladenhütern und sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, Kleidung zu vernichten. Da kommt es sicher gelegen, die Kollektion, die Jeremy Scott für H&M entworfen hat, zu präsentieren: „MOSCHINO [tv] H&M“ nennt sich das Ergebnis, was einige eher als Modeverbrechen beschreiben würden, so bunt und wirr, wie sie sich präsentiert.

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News

Moschino kooperiert mit H&M

(Jeremy Scott, Ann-Sofie Johansson, Creative Advisor von H&M und Gigi Hadid; Bild: H&M)

Moschino kooperiert mit H&M und ich bin ganz hin- und hergerissen. Nicht, weil ich von den News zur Zusammenarbeit von Moschino mit dem Textildiscounter verzückt bin, was ich mit Sicherheit nicht bin, sondern von dem Bild, was an der dazugehörigen Pressemitteilung hing.

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News

Sprung in den Jungbrunnen

(„H&M“-Store in Shibuya/Tokyo; Bild: Ivan Mlinaric / CC BY 2.0)

Kaum ist man ein, zwei Wochen raus aus dem Modezirkus aka im Winterurlaub abgetaucht, schon überschlagen sich die Neuigkeiten. An erster Stelle: H&M launcht neues Label. Wie, schon wieder? Ist das eine News wert? Geht’s hier erneut um ARKET die hochpreisige und sicher empfehlenswerte Concept Store-Kette der Schweden? Nope, denn die war schließlich im letzten Jahr das große Novum! Jetzt geht es mit /Nyden an ganz anderer Stelle weiter, Stichwort Schulbank und Identitätssuche. 2018 setzt Hennes & Mauritz weiter das Segel der Veränderung und fokussiert unter dem eigensinnigen Markennamen samt vorausgehenden Schrägstrich die gleichermaßen omnipräsente, wie hektische Zielgruppe der Millennials. Au Backe, wer braucht denn das noch, kommt es jetzt sicherlich aus der Ecke der Kritiker geschnellt, denn mit konzerneigenen Teen-Ablegern wie Weekday und Monki scheint die ewig hungrige social media crowd der Jungspunde doch bestens versorgt.

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