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Lee Jeans und H&M gehen Kooperation ein

Lee Jeans x H&M; Bild: H&M

Machen wir es kurz und scherzlos: Die Jeans-Brand Lee kooperiert mit der Fast-Fashion-Kette H&M. Es handelt sich hierbei um eine ganzheitliche Zusammenarbeit mit Fortschritten in jeder Phase der Design- und Produktionsprozesse – angefangen bei der allerersten H&M-Jeans aus 100% recycelter Baumwolle bis hin zu lederfreien Patches aus Kork und Jacron-Papier. Zum ersten Mal wird H&M auch Ökobilanzdaten veröffentlichen, die die Wasser-, CO2- und Energieauswirkungen jedes Denim-Kleidungsstücks von den Rohstoffen bis zum Endverbrauch aufzeigen.

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H&M gibt Zusammenarbeit mit Simone Rocha bekannt

(Robbie Spencer für Simone Rocha x H&M; © Courtesy of H&M)

Auf eines ist Verlass – was auch immer passieren wird, H&M gibt unermüdlich Designerkooperation bekannt. Seit nunmehr 16 Jahren schon geben sich große (und mittlerweile auch kleine) Labels die Klinke bei der Fast-Fashion-Kette in die Hand. Den Startschuss machte 2004 Karl Lagerfeld, es folgten unter anderem Stella McCartney, Viktor & Rolf, Roberto Cavalli, Comme des Garçons, Matthew Williamson, Jimmy Choo, Lanvin, Margiela, Alexander Wang, Balmain und Kenzo. Corona brachte diese Tradition etwas durcheinander, eine „richtige“ Designerkooperation gab es nicht, eher Zusammenarbeiten mit kleineren Labels wie Kangol und The Vampire’s Wife, die zwar weniger glamourös waren, dafür aber spannender.
Nun setzt H&M seine lange Tradition an renommierten Designer-Kooperationen fort und kündigt die Zusammenarbeit mit der in London ansässigen Modedesignerin Simone Rocha an.

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H&M kooperiert mit Diane von Fürstenberg

(Diane von Fürstenberg; © Courtesy of H&M x DvF)

Traditionell wurde immer – also in den letzten 16 Jahren – die Designerkooperation des Jahres gelauncht. Den Startschuss machte 2004 Karl Lagerfeld, es folgten unter anderem Jimmy Choo, Lanvin, Margiela, Alexander Wang, Balmain und Kenzo. Nur in diesem Jahr ist alles anders – eine richtige Designerkooperation gab es nicht, eher kleine Zusammenarbeiten mit kleineren Labels wie Kangol und The Vampire’s Wife, die zwar weniger glamurös waren, dafür aber spannender.
Nun gab H&M den neuesten Coup bekannt: H&M HOME kooperiert mit Diane von Fürstenberg. Es handelt sich um eine Interior-Kollektion, welche 2021 gelauncht wird.

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The Vampire’s Wife kooperiert mit H&M

The Vampire’s Wife x H&M; Foto: H&M

Nein, es handelt sich nicht um die Designerkooperation des Jahres: Ob H&M auch 2020 mit einem Schwergewicht der Branche kollaboriert, ist weiterhin unklar. Vielleicht hat der Textildiscounter auch die Strategie gewechselt – nach Zusammenarbeiten mit Marken wie Karl Lagerfeld, Versace, Stella McCartney, Balmain und Moschino (es waren übrigens mittlerweile 20 Designer-Kollaborationen mit Top-Brands) gesellen sich seit einigen Saisons eher kleinere dazu: Namen wie Chimi, Sandra Mansour und Giuliva Heritage sind nur einem kleinen Käuferkreis bekannt. H&Ms Ziel wird sein, durch die Zusammenarbeiten an Profil zu gewinnen – daher auch die wesentlich höhere Launch-Frequenz: Die „Haupt-Designerkooperation“ im November, alle weiteren Kollektionen zwischendurch.
Jetzt gab H&M die Kollaborationen mit The Vampire’s Wife, dem äußert glamourösen Damenlabel von Susie Cave, bekannt. Und Susie Cave, die Ehefrau von Nick Cave, liefert ab.

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H&M kooperiert mit Kangol

(H&M x Kangol; Bild: H&M)

Nein, das ist nicht „die“ Designerkooperation 2020, die jedes Jahr für Furore sorgt – stattdessen sind die News, dass H&M mit Kangol kollaboriert, eine der zahlreichen Zusammenarbeiten, mit dem der schwedische Textilriese seine Kunden in diesem Jahr bei Laune hielt: „Sandra Mansour x H&M“, „Chimi x H&M“, „Giuliva Heritage x H&M“, „Desmond & Dempsey x H&M“ – die Liste der H&M-Kooperationspartner der letzten Monate ließe sich noch verlängern.
Mit Kangol hat sich H&M eine Streetwear-Ikone geangelt, die uns vor allem durch die Hüte im Gedächtnis geblieben ist – eben diese waren ein wesentlicher Bestandteil des Looks, der sich aus der Hip-Hop-Kultur der 80er- und 90er-Jahre entwickelte.

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Online-Outlet Afound expandiert nach Deutschland

(Bild: Afound)

Afound? Nie gehört! Dieser erste Impuls wird sich ändern, denn das Online-Outlet Afound expandiert weiter nach Europa und hat mittlerweile auch in Deutschland und Österreich seine virtuellen Pforten geöffnet.
Die Idee von Afound basiert darauf, Einzelhandelsrestbestände unter die Leute zu bringen, wobei bereits produzierte Mode aus bestehenden oder früheren Kollektionen zum Einsatz kommt. „Wir haben bei diesem Unterfangen großartige Partner an unserer Seite, die unsere Visionen und Ziele teilen“, wie Joanna Hummel, Managing Director von Afound, erklärt. „Gemeinsam können wir dazu beitragen, den Kreis zu schließen und den Wandel hin zu einer kreislaufwirtschaftsbasierten Modeindustrie zu unterstützen.“

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Kampf gegen Coronavirus: H&M produziert Schutzausrüstung

(Bild: Courtesy of H&M)

Die H&M Group hat sich vorgenommen, sich für den Kampf gegen die COVID-19 Pandemie einzusetzen und Schutzausrüstung herzustellen. Die Kleidung wird anschließend Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Krankenhäusern und im Gesundheitswesen zur Verfügung gestellt.
Nun sind die Lieferketten eines Fast-Fashion-Unternehmens etwas länger, als zum Beispiel bei LVMH, insofern ist in der Pressemitteilung auch nur von „schnellstmöglich“ zu lesen.

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H&M testet Kleidervermietung

SALE at H&M Store, Broadway, Times Square – NYC; Foto: Will Buckner; Lizenz: CC BY 2.0

H&M entschleunigt testweise die Fast Fashion: Das Geschäftsmodell von Fast Fashion beruht auf dem Prinzip, die Kollektion laufend zu ändern und die Zeit von den Designs der Modeschöpfer zur Massenware in den Filialen stark zu verkürzen. Das Ziel liegt auf der Hand: Die Kunden sollen saisonunabhängig in die Läden gelockt werden. Das hat einige Zeit ganz gut geklappt, bis irgendwann der Ruf von Fast Fashion gelitten hat: Spätestens durch den Einsturz der Textilfabrik in Raza Plana, bei der 1.134 Menschen starben, wurde der Kunde aus dem Tiefschlaf geweckt. Zwar versprach die Textilindustrie schnelle Hilfe, doch die Opfer und deren Angehörige mussten viel Geduld mitbringen.

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Jonathan Adler für H&M Home: Das ist die Kollektion

(Jonathan Adler für H&M Home; Bild: H&M Home)

Wir hatten ja schon drüber gesprochen, nun gibt es auch Bilder zur Kooperation von Jonathan Adler mit H&M Home.
Die Designs sind nicht überraschend: Der US-Designer hat sich für seine Kollektion stark von seinen Klassikern inspirieren lassen. So finden sich Anleihen an die Serien „Utopia“ (die goldfarbene Sonne) und „Muse“ (die Vasen). In den Ausführungen sind die Stücke allerdings wesentlich einfacher, was ein wenig den Reiz mindert, aber auch den Preisen (fangen bei 9,99 Euro für die merkwürdigen Quasten an und gehen bis 149 Euro für die Decke) geschuldet ist.

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Interieur News

Jonathan Adler kooperiert mit H&M Home

(Jonathan Adler; Bild: H&M Home)

Kurz notiert: H&M Home, sozusagen die Interieur-Sparte des Textildisounters, stellt die erste eigene Designer-Kooperation vor. Jonathan Adler ist der Partner in Crime des schwedischen Konzerns, der für H&M Home eine Kollektion entworfen hat, die von Skulpturen und Vasen, über Tabletts bis hin zu Kissen umfasst.
„Es war ein Traum, mit H&M Home zusammenzuarbeiten. Ich hoffe, den Kunden wird die Kollektion gefallen“, wie der amerikanische Designer erklärt.

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