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C.P. Company

Styling

Was soll man denn dazu anziehen? Heute: Die Puddle Boots von Bottega Veneta

(Puddle Boots von Bottega Veneta (über Bottega Veneta)

Die Puddle Boots von Bottega Veneta gehören zu dem Schuhtrend schlechthin: Ugly Shoes. Man muss kein Freund der Form sein, vom Material (Gummi) noch viel weniger, dennoch haben die Boots einen gewissen Reiz, den auch wir uns nicht entziehen können.
Doch was soll man dazu denn anziehen? Wir haben einige Ideen …

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Männermode

Landschaftsvisionen

(„Next Landscape“ – C.P. Company Herbst/Winter 2020; Bild: C.P. Company)

Nein, das Headerbild hat nichts mit der aktuellen Pandemie zu tun. Es entstammt dem neuen Lookbook zur Herbst/Winter-Kollektion 2020 von C.P. Company. Auch wenn es vielleicht ein wenig dystopisch wirkt, war die Intention von Paul Harvey, dem Designer der italienischen Brand, eine ganz andere: „Next Landscape“, so der Name der Kollektion, soll ein hoffnungsvolles Bild einer zukünftigen städtischen Umgebung zeichnen – ein Umfeld, in der die Natur den Raum erhält, sich vital und spontan unter den wesentlichen architektonischen Formen der Stadt zu entwickeln. Mehr noch: Die Arbeit basiert direkt auf Referenzbildern der verlassenen und jetzt überwucherten Stadt Tschernobyl.

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News

Tristate International SA und Louis Vuitton spenden Schutzkleidung

(Bild: Piotr Stoklosa; Courtesy of Louis Vuitton)

Es gibt ein Sprichwort, das besagt: „Wenn an einer Stelle Ärger auftritt, kommt Hilfe von allen Seiten“. All dies geschah in den letzten Monaten, seitdem das Coronavirus in China ausbrach. So konnten wir immer wieder Initiativen vorstellen, die ihren Beitrag zum Kampf gegen die COVID-19-Pandemie leisten.
Nun gesellen sich zwei weitere Aktionen hinzu: Tristate International SA, die Muttergesellschaft der italienischen Marke C.P Company, spendet Schutzkleidung und Louis Vuitton stellt welche her.

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Männermode

Die Funktionskleidung der Zukunft?

Wenn eine Marke für die Präsentation ihrer neuen Kollektion ein dystopisch anmutendes Set Design auswählt, kann es dafür zwei Gründe geben: Ablenkung oder eine Botschaft zu vermitteln. Nun hat es C.P. Company ganz sicher nicht nötig, den Fokus von den Entwürfen wegzulenken; vielmehr ging es Paul Harvey darum, mit „Next Landscape“, so der Name der Kollektion, ein Bild einer Landschaft zu zeichnen, die lebendig und spontan zu den wesentlichen architektonischen Formen der Stadt zurückkehrt.
Der Designer arbeitet hierfür mit Referenzbildern der verlassenen und jetzt überwucherten postnuklearen Stadt, in der die Herbst/Winter-Kollektion von C.P. Company wie „eingestreut“ präsentiert wurde.

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Männermode

Kirschsorbet

(C.P. Company Frühling/Sommer 2020; Bild: Courtesy of C.P.Company)

Da wir ein service-orientiertes Blog sind und unter keinen Umständen verantworten wollen, dass irgendjemand im kommenden Jahr die falsche Farbe trägt, ist diese Meldung auf jeden Fall eine Erwähnung wert: „Classic Blue“ ist die Farbe des Jahres 2020. Das sage nicht ich, sondern das Pantone Color Institute.
Den Angaben des Unternehmens zufolge ist die „Farbe des Jahres“ nicht das Ergebnis einer frei aus der Luft gegriffenen Prognose, sondern als solches, das viele Spezialisten recherchiert, konzipiert und dokumentiert haben.
Da ich schon seit Jahren meist zu blauer Kleidung greife und ich es langweilig finde, das zu tragen, was Experten als Trend auserkoren haben, plädiere ich hiermit zu mehr Mut in der Auswahl der Farbe. Eine Jacke in „Kirschsorbet“ kommt da gerade recht. Gefunden habe ich sie im Lookbook für die Frühling/Sommer-Saison 2020 bei C.P. Company. Selbstverständlich heißt die Farbe dort nicht „Kirschsorbet“ sondern „Magenta“, doch sehens- und liebenswert ist dieser Farbton immer, egal, wie man ihn nennt.

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Männermode

Paris mon Amour

(Bild: Maciek Pozoga)

Notre-Dame, Rue du Faubourg Saint-Honoré, Louvre und der Champs-Elysées Boulevard – die touristischen Attraktionen von Paris haben nicht nur das architektonische Bild der Stadt an der Seine geprägt, sondern auch deren Image. Doch nicht alle Ecken der Metropole taugen als Postkartenmotiv. C.P. Company nimmt den Betrachter im Rahmen der Kampagne „Paris mon Amour“ mit auf eine Reise durch die Stadt – weit weg von dem Eiffelturm und den klassischen Stereotypen. Die „Reiseführung“ wurde vom Rejjie Snow übernommen, der nun schon zum zweiten Mal für das „Eyes of the City“-Projekts des Labels eine Stadt kuratiert.

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Shopeinrichtung

C.P. Company eröffnet neuen Store in Mailand

1978 änderte Massimo Osti, ein junger Grafikdesigner aus Bologna, der später als „Pate der urbanen Sportbekleidung“ gelten sollte, den Namen seiner 1971 gegründeten und für ihre siebbedruckten T-Shirts bekannten Marke – Chester Perry – in C.P. Company. Dieser trockenere, man möchte sagen reifere Name gab den Startschuss für einen der einflussreichsten Kreativitätsimpulse in der Geschichte der Sportbekleidung. Doch es dauerte noch einige Jahre, bis dann Anfang der 1980er-Jahre italienische Designer und Labels weltweite Trends setzten – dann aber richtig: Umberto Ginocchietti, Gianfranco Ferré, Enrico Coveri und Missoni sorgten für frischen Wind in den Kleiderschränken. Es war die Zeit, zu der Giorgio Armani zu einem der berühmtesten Designer aufstieg, während Valentino Garavani seine Herren- und die Jeanslinie populär machte. Junge Designer wie Romeo Gigli lancierten ihre Labels und Italien galt fortan als Mittelpunkt des männlichen Stils und Geschmacks.
Die neu aufkommende Sportswear wurde von Marken wie Stone Island, Iceberg und eben auch Massimo Ostis C.P. Company mit Inputs aus Italien dominiert.
Während aber Romeo Gigli, Enrico Coveri und Umberto Ginocchietti durch diverse Verkäufe und Lizenzvergaben an Relevanz eingebüßt haben, sorgen Ferré, Valentino, Stone Island, Iceberg und C.P. Company weiter für Furore.

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News

C.P. Company kollaboriert mit den Gorillaz

(Bild: C.P. Company)

Jamie Hewlett zählt wohl zu den umtriebigsten Akteuren der Popkultur – und das, obwohl mit Sicherheit nicht jeder Leser sofort etwas mit dem Namen anfangen kann. Die Figuren hingegen, die Hewlett in den letzten Jahrzehnten entwarf, haben sich ins visuelle Gedächtnis gebrannt: Das „Tank Girl“ des Briten ist legendär, doch seinen Durchbruch erlangte er dann mit Landsmann Damon Albarn, mit dem er 1998 die Band „Gorillaz“ gründete, die es mit dem gleichnamigen Debütalbum auf Platz 3 der britischen Charts schafft – nicht schlecht für eine fiktive Formation.
Nun kollaborieren die Gorillaz bzw. die Merchandise-Kollektion der Band – ‘G Foot’ – deren Design auf den Klamotten basiert, die die Gorillaz-Charaktere tragen, mit dem italienischen Label C.P. Company.

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