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Berlin

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Breaking the Boundaries: (ÜBER)GRÖSSE IM FORMAT

MARTIN SCHOELLER KIM HARRIS 2003
© MARTIN SCHOELLER, KIM HARRIS, 2003

Von wegen Effekthascherei – Maximale Fotogrößen in der Kunst? Für uns, bildgesättigte Konsumenten des digitalen Zeitalters, kein Hindernis bisweilen völlig alltäglich! Mutti würde jetzt sagen: „Das war nicht immer so“, ermahnend den Kopf schwenken und auf verschiedene klassische Printverfahren verweisen. In einem nächsten Schritt würde sie Beispiele unterschiedlicher Künstler runterrattern, die ihre Arbeiten größentechnisch bis in Epochale ausreizen.
Ausreizen klingt erst einmal schrecklich unprätentiös und wenig inspirierend, um auf eine bevorstehende Ausstellung (am 27. Juni 2015 geht’s los) in der Berliner CWC GALLERY aufmerksam zu machen. Passt in diesem Fall jedoch, denn im Gegensatz zur Malerei bestimmt in der Photokunst seit Jahrzehnten die technische Entwicklung das großmögliche Format, welches geprintet und anschließend ausgestellt wird. So weit so gut, kommen wir zum eigentlichen Titel …

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Allgemein

„We are creative in Puglia“: Agostino Iacurci in Berlin

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Bilder: PR

Das Eine kommt, das Andere geht: Erst im Dezember letzten Jahres wurde als Zeichen gegen die Gentrifizierung und den Umgang Berlins mit der Kunst, die Cuvry-Graffitis in Berlin im Einvernehmen mit dem italienischen Street-Art-Künstler Blu mit schwarzer Farbe übermalt – Blu soll Bedenken geäußert haben, mit seinen Murals dazu beigetragen haben, die Immobilienpreise nach oben schießen zu lassen. Ein Blick auf Streetart scheint ziemlich reizvoll zu sein …
Die Spekulanten rund um den Berliner Moritzplatz dürften sich jetzt freuen, denn in wenigen Tagen kann man dort einen Entwurf des italienischen Streetart-Künstlers Agostino Iacurci bewundern. Nur wenige Meter vom ehemaligen Mauerstreifen entfernt, blickt man vom Kunstwerk aus von „West“ (Kreuzberg) nach „Ost“ (Mitte). Das Kunstwerk ist als Geschenk der italienischen Region Puglia an die Berlinerinnen und Berliner gedacht. 25 Jahre nach dem Mauerfall soll es helfen, die einst geteilte Stadt weiter zu einen und ihr etwas von ihrer kreativen Vielfalt zurückzugeben, die so viele Menschen auf der ganzen Welt inspiriert.

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Allgemein

“Die Mode ist tot”, sagt Michael Michalsky … „Wer will schon modisch sein?“, sagt Horstson

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Bild: Marie Staggat

Okay, dass die Mode tot ist, sagte vor zwei Monaten schon die niederländische Trendforscherin Lidewij Edelkoort während sie das jährliche Forecast ihrer Pariser Beraterfirma „Trend Union“ auf der Design Indaba in Kapstadt vorstellte. „Trend Union“ gibt für zwei Jahre im Voraus Trendprognosen, die sich hauptsächlich an die Mode- und Designszene richten. Insofern wird sie eine solche Aussage auch nicht ohne Grund getätigt haben und schob damals auch gleich mit „Ten reasons why the fashion system is obsolete“ (gibt es hier zu lesen) ein entsprechendes Manifest hinterher: „Die Mode hat den Draht zur Welt und zu den Menschen verloren“, behauptet Edelkoort – eine Aussage, die auf den ersten Blick zwar verwundert, aber auf den zweiten Blick durchaus Sinn ergibt. Das, was als Mode wahrgenommen wird, ist im Ergebnis nur ein kurzlebiger Trend, der spätestens in einem Monat längst wieder passé ist.

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Beauty

Mémoire de Pétrole – ein ganz besonderes Parfum von Frau Tonis und Volkswagen

Mémoire de Pétrole „Street Poetry“ Photo by Attila Hartwig

Es gibt Düfte, die man nie vergisst. Und es gibt Gerüche, die unser Leben prägen, weil wir sie schon als Kind mit ganz besonderen Orten oder Ereignissen verbunden haben. Wohlbehagen übermannt einen dann, wenn man einen solchen Duft im Alltag erschnuppert. Urplötzlich kommen einen sämtliche Erinnerungen in den Sinn, die man mit dem Geruch assoziiert. Nie vergisst man, wie es bei der geliebten Großmutter gerochen hat oder wenn man von der Schule heimkam und das Lieblingsessen auf dem Tisch stand …

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Music

Kraftwerk @ Neue Nationalgalerie – Tag 7 „The Mix“ (1991)

Zehn vor Acht, unmittelbar vor Beginn des Konzertes, stehen die Besucher noch verhältnismäßig lange am Bratwurststand vor der Neuen Nationalgalerie. Ob sich rumgesprochen hat, dass man auch sehr weit hinten am Eingang noch gut sieht? Dort reicht man 3D Brillen im schicken Pappschuber. Die Brillen selbst, unisex und ebenfalls aus Pappe gefertigt, könnte man fast als retro bezeichnen. Dieses Wort ist aber mittlerweile schon eine Beleidigung und vor allem für Kraftwerk vollkommen deplatziert. An bereits sechs Abenden zuvor erfreuten die Pioniere des Elektropop in der konstant ausverkauften Neuen Nationalgalerie in Berlin die Zuhörer. Am heutigen Abend wurde „The Mix“ aus dem Jahr 1991 präsentiert. Als Neuling und nicht Kraftwerk-Kenner war einem klar: So eine Möglichkeit sollte man sich nicht entgehen lassen. Das mangelnde Kraftwerk-Vorwissen, was sich bei mir zum Beispiel auf „Das Model“ und „Radioaktivität“ beschränkte, bescherte einem an diesem Abend eine Menge Aha-Momente. Erkenntnisse, welche vielen Kraftwerk-Kennern lediglich ein müdes Lächeln (oder Gähnen) abringt, ließen mich so einige Male das Handy zücken. Das taten im Übrigen auch sehr viele andere an diesem Abend und vor allem gern auch mit der 3D Brille vor der iPhone-Linse. Man möchte ja alles so authentisch wie möglich festhalten. Dann folgte auch schon der erste Aha-Moment in Form von „Computerliebe“. Vielen von euch ist vielleicht ebenfalls nicht bekannt, dass die Melodie dieses Kraftwerk-Songs für Coldplays „Talk“ aus dem Album „X&Y“ (2005) verwendet wurde. Davon mal abgesehen, dass der Inhalt des Songs aus dem Jahr 1981 erschreckend relevant ist.

(„…Ich bin allein, mal wieder ganz allein. Starr auf den Fernsehschirm, starr auf den Fernsehschirm. Hab heut Nacht nichts zu tun, hab heut Nacht nichts zu tun.
Ich brauch ein Rendez-Vous, ich brauch ein Rendez-Vous …“)

Wo damals noch der Bildschirmtext aufgerufen wurde, gibt es heute Tinder und Co. Bei „The Man Machine“ folgte dann der zweite Aha-Moment. Die Melodie kennen viele vielleicht von The Fearless Four (1982) oder wie ich von Jay-Z. Damit hätte ich den Bildungsauftrag dieses Textes weitestgehend erfüllt. Das Album „The Mix“ ist im Übrigen eine Zusammenstellung von Kraftwerk Songs die bereits auf  früheren Alben veröffentlicht und für dieses Album neu arrangiert und aufgenommen wurden. Somit gab es eine große „Greatest Hits“ Selektion mit Songs wie „Das Model“, „Tour de France“, „Trans Europa Express“ oder eben „The Man Machine“. Als sich nach „Abzug“ der Vorhang schließt und der Applaus natürlich nicht endet, öffnet sich dieser erneut. Und während sich die Mensch-Maschinen scheinbar ein wenig ausruhen, sind da plötzlich diese vier Roboter. Und mit einem Mal wirkt eine Bühnenshow in einem Museum soviel beeindruckender als jede überproduzierte Bombastshow der heutigen Zeit. Dass es nicht viel Effekthascherei bedarf, um Leute zu beeindrucken und eine Atmosphäre zu erzeugen, bemerkte man allerdings schon vorher. Kraftwerk ließ in der 3D Animation zu „Spacelab“ kurzerhand ein Ufo nach der Reise durchs Weltall einfach so vor der Neuen Nationalgalerie landen. Während der Großteil jubelte, drehten sich vereinzelte Köpfe zum Ausgang dann aber schnell wieder um.

Berlin Fashionweek

Wir schicken euch mit Palladium und SOPOPULAR zur Fashion Week!

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Was zieht man eigentlich zur Fashion Week an, um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen? Okay, in Berlin wird das nicht so verbissen gesehen – ein Umstand, der die Streetstyle-Fotografen Saison für Saison in die Bredouille kommen lässt, da es so scheint, als ob sie immer nur die gleichen Leute vor die Linse bekommen.
Wir sehen das zumindest in Berlin entsprechend entspannt und empfehlen: weniger ist mehr. Berlin ist weder die Pitti noch Paris und möchte das schließlich auch gar nicht sein …
Wer sich vor Ort einen Eindruck von der Berliner Fashion Week machen möchte, für den haben wir hier eine kleine Überraschung: Palladium und das Berliner Fashion-Label SOPOPULAR lädt einen Leser plus Begleitung zur Schau am 19.01.2015 ein – und Schuhe von Palladium gibt es noch on top.

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Berlin Fashionweek

BREAD & BUTTER: Back to the Street mit like-minded People

Bread an Butter Back to the Street Logo

Karl-Heinz Müller hatte es angekündigt: „Heute ist nicht alle Tage; ich komm wieder, keine Frage“ – insofern kommt es nicht aus heiterem Himmel, dass die sich gerade in Insolvenz befindende BREAD & BUTTER nun doch für ein paar Tage ihre Pforten öffnet. Allerdings nicht in den heiligen Hallen des Berliner Flughafens Tempelhof und auch nicht als Guerilla-Messe mit den „Gastronomen der Weihnachtsmärkte und richtiger Block-Party, mit Street Food, Street Music & Street People“, nein. Vom 19. – 21. Januar 2015 hostet die BREAD & BUTTER eine Guerilla Tradeshow in ihren eigenen Räumlichkeiten in der Münzstrasse 13 sowie im „The Blue Yard“, Münzstrasse 21, Berlin-Mitte.

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Allgemein

Ausstellungstipp: „Porn that Way“ in Berlin

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Szene aus Falcons Jock Studio-Film Ramcharger (1984), mit Bob Bishop in der Hauptrolle (rechts). Das Bild wurde vom berühmten Setfotografen Fred Bisonnes aufgenommen. Foto: © FalconStudios.com

Während man vor gar nicht allzu langer Zeit Pornos – wenn überhaupt – eher heimlich konsumiert hat, avancieren heute Darsteller der Filme zu kleinen Stars: Studios wie Cocky Boys haben dem schwulen Porno ein neues Image verpasst und vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis uns ein Jake Bass oder Levi Karter von einer Kampagne eines Luxuslabels entgegenlächeln. Warum also diesem Filmgenre nicht eine eigene Ausstellung widmen? „Porn That Way“ im Schwulen Museum in Berlin nimmt sich dieser Aufgabe an und vereint erstmals die historische und aktuelle Entwicklung von schwuler, lesbischer, queerer und Trans*-Pornografie …

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Allgemein

Ausstellungstipp: THE KENNEDYS – Timeless Fashion Icons

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© STEVE SCHAPIRO, JACKIE KENNEDY AT THE ARRIVAL OF THE SHAH OF PERSIA, WASHINGTON, D.C., 1963

Und noch einen Ausstellungstipp für Berlin: nachdem Julian gestern auf „Mario Testino: In your Face“ hingewiesen hat, ziehe ich mit „THE KENNEDYS – Timeless Fashion Icons“ nach: Im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentiert das Museum THE KENNEDYS in Kooperation mit dem KaDeWe die Sonderausstellung „THE KENNEDYS – Timeless Fashion Icons“.
Denkt man heute an Gattinnen von Staatsoberhäuptern, ist es eigentlich unvorstellbar, dass diese sich nicht sicher auf modischem Parkett bewegen. Das war allerdings nicht immer so: Vorreiterin dafür war Jacqueline Lee Bouvier, besser bekannt als „Jackie“ Kennedy und später, nach dem Tod ihres Mannes, dem US-Präsidenten John F. Kennedy, unter ihrem Spitznamen „Jackie O.“ …

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Allgemein

Ausstellungstipp: Der Herr der Pose

Ikone, Pose & Sex? Foto im Kasten! Für mich gibt es keinen besseren Modefotografen als Mario Testino, zumindest als Erfolgsgarant für die Umsetzung der aufgezählten Attribute: Seine Fotos sind zu 99,9% stimmig (der Miley-Ausrutscher auf dem Cover der amerikanischen Vogue sei ihm verziehen) und ich liebe es einfach, seine Fotostrecken bis ins kleinste Detail zu studieren. Der Peruaner gilt nicht umsonst als einer der einflussreichsten zeitgenössischen Vertreter seines Metiers und bittet die Crème de la Creme der Adels-, Film- und Modebranche vor seine Linse …
Ich kann mich noch genau an dem Moment erinnern, als ich das Vogue-Abo meiner Mutter beim Postboten abgefangen habe und Claudia Schiffers barbusiges Cover in den Armen hielt: „Da stimmt alles,“ dachte ich mir und blätterte durch die mehr als gelungenen Editorials. Damals stieg mir die Schamesröte ins Gesicht, als ich Testinos Aktfotografien von gutgebauten Brasilianern (und natürlich Brasilianerinnen, wobei diese weniger Röte in meinem Gesicht verursacht haben) sah. Erotik und Sex werden bei ihm weder tabuisiert, noch bricht er sie auf die verruchte Porno-Ästhetik á la Terry Richardson herunter.

Testinos Modelle strahlen unbeschreibliche Eleganz und Vitalität aus, Gisele Bündchen ist nur eines von vielen Beispielen dafür. Oftmals hat man den Eindruck, dass es sich vielmehr um private Schnappschüsse, als um offizielle Porträts handelt. Ich ertappe mich immer wieder dabei, die Widersprüchlichkeit seiner Aufnahmen erklären zu wollen: Wie schafft er es, einerseits die spießigsten Königsfamilien spektakulär in Szene zu setzen und andererseits, beinahe voyeuristisch, auf die Körper sich liebender Menschen draufzuhalten? Letzteres verbinde ich immer wieder mit seinen Arbeiten aus Brasilien  – direkt, intim und gleichermaßen ästhetisch.

Zu meiner Begeisterung kommt Testino nun zum ersten Mal mit seinen Arbeiten nach Berlin, juchu! „Mario Testino: In your Face“ kann ab dem 20. Januar 2015 in den Ausstellungshallen am Kulturforum, einem der Hauptstandorte der Staatlichen Museen zu Berlin, bestaunt werden und ich bin mir zu 100% sicher, dass die Ausstellung ein voller Erfolg werden wird (Obacht: Nur zu 99,9%, falls Mileys Aufnahmen eingebunden werden.) Insgesamt 125 Bilder sollen die ganze Bandbreite seiner fotografischen Arbeit zeigen und setzen dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die provokanten Kontraste. Juchu, die Zweite! Von Testino provoziert zu werden, stelle ich mir durchaus erquicklich vor.

Ich verspüre absolute Vorfreude und bin gespannt, ob und inwiefern Swarovski als Partner der Ausstellung miteingebunden wird? Nadja Swarovski, Mitglied des Swarovski Executive Boards, lässt schon einmal Folgendes verlauten: „Wir freuen uns sehr, im Rahmen unseres kontinuierlichen Swarovski-Engagements für Kultur und Kreativität das Europa-Debut von „Mario Testino: In your Face“ zu unterstützen. Mario Testion ist ein Visionär an der Schwelle zur Mode, Kunst und Fotografie. Die dynamischen Bilder seiner Ausstellung sprühen vor Glanz und Vitalität und zeigen uns, wie Testino im Laufe seiner, drei Jahrzehnte umspannenden, Karriere unsere Kultur geprägt hat und die Welt durch seine Leidenschaft und Kreativität bereichert.“

Alle Testino-Fans unter uns werden gelangweilt die Augen verdrehen, trotzdem noch ein paar Randnotizen: Die Ausstellung „In your Face“ feierte bereits 2012 im Bostoner Museum of Fine Arts Premiere, zog anschließend ins Museo de Arte Latinoamericana de Buenos Aires und machte Halt im Museo de Arte Brasileira in Sao Paolo. Erst jetzt wird Europa anvisiert und anlässlich des Standorts Berlin, hat Testino drei vor Ort fotografierte Bilder exklusiv mit in die Ausstellung miteinfließen lassen: „Ich bin begeistert diese Schau zum ersten Mal in Europa und Berlin zeigen zu können, einer Stadt, die in der Entwicklung meines Werks eine sehr wichtige Rolle gespielt hat.“

Auf, auf ins Museum – Ich bin gespannt, wie ihr die Ausstellung findet und wünsche bis dahin eine schöne Zeit! Als Anreiz gibt es schon einmal bewegtes Bildmaterial…

Mario Testino: In Your Face
Kulturforum
Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
10785 Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz.

20. Januar – 26. Juli 2015, Sonderausstellungshallen am Kulturforum