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Miley Cyrus für VOGUE

Man kann über das US-amerikanische Starlet Miley Cyrus denken was man will, aber sie weiß es sich zu vermarkten. Vor ein paar Tagen noch performte sie für den Fernsehsender „MTV“ mit Madonna ein Mashup einiger ihrer Songs, dann ließ sie sich von Mert & Marcus für das W Magazine ablichten und als neuesten Streich kommt nun ein, ach – was sag ich, drei Cover für die deutsche VOGUE daher …

Warum die deutsche VOGUE Miley Cyrus auf das Cover holt, liegt auf der Hand und schwingt auch ein wenig in der Beschreibung des „blonden Eingels“ mit, wo von „Polarisierende Stilikone, umstrittene Pop-Figur, bewusste Inszenierungskünstlerin“ die Rede ist. Anders gesagt: Miley Cyrus zieht die Aufmerksamkeit auf das Magazin und das wird Verlag wie Anzeigenkunden gleichermaßen freuen. Nur Anna Wintour vermutlich nicht – die VOUGE-Chefin hat lt. Daily Mail im letzten Herbst ein Cover-Verbot für Miley Cyrus ausgesprochen …

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Plein goes Klein! – Wird Wrestling Trend?

Bild: Steven Klein

Zwischen den Jobs mit Lady Gaga, Britney Spears, Editorials für alle führenden Hochglanzmagazine und Werbung für viele der namhaftesten Akteure der High Fashion, hatte einer der fünf besten Fotografen der (Werbe)Welt, Steven Klein, noch ein paar Stunden unverplante Zeit. Und nun dürfen wir das Ergebnis bestaunen: Philipp Plein goes Klein!
Den ersten Eindruck der Zusammenarbeit konnte man schon anlässlich des Videos, Noir Cowboy, auch von Steven Klein konzipiert und gedreht, gewinnen. Und seit einigen Tagen gibt es die Bilder der Werbung für die Underwear Spring2014. Wer will guckt aber erst einmal in den Noir Cowboy:

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The Olympics have always been a little bit gay.

… die ersten Journalisten und Blogger sind schon vor ein paar Tagen nach Russland gereist, wo bekannterweise gerade Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert, misshandelt und verfolgt werden ab morgen die Olympischen Winterspiele stattfinden. Gerade angekommen, tut man ganz so, wie es die Sponsoren dieser Reisen erwartet haben: als ob in Russland politisch gesehen alles super wäre und keine Menschenrechtsverletzungen stattfinden würden.
Sie werden aber verletzt, so zu sehen in einem schrecklichen Video, das jetzt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch veröffentlicht hat.

Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, eine solche Einladung, egal welchen Unternehmens, anzunehmen und dann, ganz brav, Tag ein und Tag aus, Impressionen aus einem an sich hübschen Land, welches jetzt sein hässlichstes Gesicht zeigt, mit dem vom Sponsor zur Verfügung gestellten Handy auf Instagram oder Facebook zu posten. Habt ihr denn nichts aus der Geschichte gelernt?
Natürlich stecken die Blogger, die nun auf Einladung von Samsung, Coke und allen anderen Sponsoren in Sotschi sind, in einem Dilemma – man wird nicht alle Tage zu einer solchen Reise eingeladen und vielleicht setzte bei der Zusage auch die Vernunft aus. Kann ich alles verstehen, Schwamm drüber …
Was ich aber nicht verstehen kann, wenn man denn nun schon vor Ort ist, mit seinem zur Verfügung gestellten Handy nicht in alle Welt hinauszuposten, dass man eben nicht damit einverstanden ist, wenn Menschen in dem Land, in dem man sich gerade aufhält, egal aus welchem Grund, diskriminiert werden.

Die Form des Protests kann übrigens subtil sein, so wie „The Canadian Institute of Diversity and Inclusion“ in einem ungewöhnlichen Spot zum Thema „Olympische Winterspiele 2014“ darstellt.

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Louis Vuitton & André – Tücher Kapriolen

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André Saraiva; Bild: Louis Vuitton

Foulards d’Artistes ist eine Initiative von Louis Vuitton, in der in jedem Jahr von besonderen Künstlern limitierte Editionen, unabhängig von den Hauptkollektionen, kreiert werden.
Die Tradition, dass Louis Vuitton immer mit Kunst eine Brücke zu seinen Aktivitäten schlägt, hat eine lange Historie und reicht vom Louis Vuitton Museum über langjährige Kooperationen wie mit Takashi Murakami oder Stephen Sprouse, bis hin zu eigenen Fondationen und der Espace Culturelle, in der wechselnde Ausstellungen stattfinden. Louis Vuitton fühlt sich nicht nur als Modeunternehmen, das ja sozusagen tragbare Gebrauchskunst herstellt, sondern auch als Förderer und teilweise sogar Entdecker von Künstlern.

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Heidi, Hard Selling in Heavy Rotation – GNTM, Staffel 9999999999999999999999999999

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Bild: Pro7

Cool, dass Wolfgang Joop dabei ist! Dann braucht man als anständiger Bildungsbürger mit Modeaffinitätsnachweis keine doofe Ausrede, weshalb man diesmal zumindest diagonal reinguckt. Heute geht es los!
Aber, obwohl ich hierorts hoch und heilig versprechen musste (an sich sehr nette Stammleser hatten mich dazu gezwungen), nie wieder über Heidi Klum zu schreiben, muss ich es genau jetzt tun. Den Grund seht ihr im Header: Heidi als Catwoman in Latex. Da musste ich mir erst mal die Augen reiben. War Germany’s Next Topmodel nicht mal ein Format für kleine Mädchen? Unterhalb jeder Eintrittsmöglichkeit in Fetischclubs.

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Die perfekte Garderobe* …

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Createurs by Ruben Toledo

Was ist schon absolut perfekt?

Man schaut in den Schrank und die Blicke streifen die Fehlkäufe flüchtig-verlegen, bleiben an wenigen Highlights und Lieblingsstücken hängen. Das könnte man heute auch mittels Eye-Tracking beweisen. Aber wir schreiben hier ja nicht an einem Businessplan, wollen nur System in vorhandenes bringen und eine Stilstrategie entwickeln, mit der sich die Neuanschaffungen länger bewähren und mehr Freude machen.
Natürlich nur dann, wenn eine annähernd perfekte Garderobe gewünscht ist. Denn von mir aus kann in fremden Schränken alles so bleiben. Nur für die drei bis vier unter euch, die das verfügbare Budget für Bekleidung und Accessoires so anlegen wollen, wie es auch der Fachmann empfiehlt, könnte „Die perfekte Garderobe“ ganz nützlich sein. Ihr seid live dabei, während der Prozentsatz richtig entschiedener Kleidung steigt. Das ist ganz im Sinne Vivienne Westwoods, die schon seit immer empfiehlt: „Kaufen Sie weniger, wählen Sie sorgfältiger aus und kombinieren Sie dann alles miteinander!“

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Peter’s Cutting – Wie wird man eigentlich Couture Kundin?

Weil wir bei Horstson in diesem Jahr noch mehr hinter die Kulissen der Mode blicken möchten, nehmen wir gleich die Haute Couture Woche zum Anlass, eine der meist gestellten Fragen zu erklären: Wie wird man eigentlich Couture Kundin?
Am Beispiel der Chanel Frühjahr-Sommer Haute Couture Kollektion möchte ich euch erklären, wie das Prozedere dafür ist, denn eines vorab: Man kann nicht einfach in einen Laden gehen und sich die Sachen anschauen oder gleich mitnehmen; es Bedarf einiger Vorbereitungen, denn bei Haute Couture handelt es sich um Maßanfertigung und ähnelt einem Club, bei dem es einige Hürden zu bewältigen gilt, wenn man ihm beitreten möchte …

Es hält sich immer noch das Klischee, dass Superreiche aus Fernost oder Russland wahllos ihr Geld für Haute Couture ausgeben und angeblich gleich Dutzende Kleider bestellen. Doch das entspricht nur teilweise der Wahrheit, denn 90 Prozent der Couture Kundinnen kaufen, weil sie dem Handwerk verfallen sind und ihre Kleider lebenslang tragen, bewahren und später einem Museum vermachen wollen.
Die BBC brachte vor einigen Jahren eine sehr schöne Dokumentation über die Amerikanerin Susan Gutfreund, eines der Urgesteine der Kundinnen. Gutfreund lernte das Metier Anfang der 80er Jahre lieben und beschrieb in dem Beitrag jede Stickerei, jedes Detail voller Liebe und hütet ihre Kleider wie Schätze.
An den Bügeln hängen kleine Kärtchen, auf denen sorgsam vermerkt ist, wann das Stück getragen wurde – kaum eine Kreation, die mehr als zu drei oder vier Anlässen ausgeführt wurde. Speziell auf ihre Körpermasse geschneidert, lebt sie in einer Art Dauerdiät, denn die Teile sollen ja ein Leben lang passen. Nur im Notfall werden die Stücke ins Atelier geschickt, um sie ändern zu lassen.

Couture ist eine Liebe und eine Lebenseinstellung, die man sehr schnell lernt, wenn man sich mit dem Metier beschäftigt. Natürlich spielt auch Geld eine Rolle, aber das allein sichert keinen Eintritt in den (fast) geschlossenen Club der Couture. Ich hatte vor ein paar Tagen in Paris das Vergnügen, einen Tag in den Haute Couture Salons von Chanel verbringen zu dürfen und dort die Abläufe und die Gepflogenheiten kennenzulernen.
Alles startet mit der Anfertigung der Kollektion und den Fittings, an denen sämtliche Ateliers, die zur Chanel Familie gehören, beteiligt sind. Massaro fertigt nach den Zeichnungen von Karl Lagerfeld die Schuhe – so auch die Sneakers in dieser Saison.

Lesage stickt, Lemarié macht die Federstickereien, Montex die Spezialstickereien, Goossens und Desrues machen die Knöpfe und den Schmuck. In der Rue Cambon gibt es drei große Ateliers, in denen Kostüme (Tailleur), fließende Kleider (Flou) und die großen Abendroben gemacht werden. Die Directricen und die Teams, die sonst in der Rue Cambon die Maßkollektionen per Hand nähen, bekommen in der Endphase der Kollektion zusätzliche Näherinnen, die sie unterstützen.
Chanel ist gemeinsam mit Dior und Valentino, das Haus, was noch mehr als 50 Durchgängen bei der Couture zeigt und jede Saison zwischen 55 und 65 Looks exklusiv entwirft. Die dazu passenden Accessoires wenden nur mit dem Kleid oder Kostüm gemeinsam verkauft und können nicht einzeln erworben werden. Alle Ausführungen werden in den hauseigenen Ateliers in Paris gefertigt.

Entschließt man sich eines schönen Tages dazu, sich Couture zu zulegen, kontaktiert man die Couture Directrice des Hauses, um einen Termin für die nächste Saison zu vereinbaren. Man kann nicht einfach in die Rue Cambon, wo Chanel exklusiv seine Couture Modelle verkauft, gehen – man braucht einen Termin. Die Couture Schau im Grand Palais oder dem Pavillon Cambon, die in jeder Saison erfolgt, ist in erster Linie für die Presse gedacht. Neben Vertretern der Presse haben auch langjährige Kundinnen die Gelegenheit, dort anwesend zu sein. Als Couture Anfänger geht man in den Salon und schaut sich heute das Defilee im Vorraum der Couture Anproben in Ruhe an. Die einzelnen Looks hängen in der Reihung der Modenschau auf schweren Holzbügeln in großen zweiflügeligen Glasschränken. Fast unspektakulär, aber beim Herausnehmen entfalten sie dann ihre ganze Pracht und Kunstfertigkeit …
Die Vendeuse und ihre Assistentin helfen und beraten die Kundin beim Aussuchen und hängen die Teile, die infrage kommen, aus den Schränken in einen der wohnzimmer-großen Anprobe-Salons, die bequem mit Sofa und Sitzgruppe ausgestattet sind. Anprobenkittel, diverse Schuhe mit verschiedenen Absatzhöhen, Parfums und Make-up stehen natürlich zur Verfügung. Bei der Anprobe sind, um die Proportionen des Modells auf die Maße der Kundin anzugleichen und deren Wünsche zu ermitteln, eine Directrice und eine Schneiderin anwesend.
Nur in wenigen Fällen stimmt die Größe des Vorführmodells mit denen der Kundinnen überein und als Stammkunde hat man daher eine mit Nessel gewickelte Stockmann Büste in den Ateliers stehen, die alle Details des Körpers widerspiegelt. Nimmt man zu oder ab, wird die Büste angeglichen und die Modelle werden so den Bedürfnissen der Trägerinnen angepasst. Oft werden dann kurzärmelige Kleider mit langem Arm angefertigt, die Rocklängen oder Taillen versetzt und es gibt auch die Möglichkeit, aus herbeigebrachten Stoffproben auszuwählen, denn das, was in Pastelltönen auf der Modenschau gezeigt wurde, möchte die Kundin vielleicht in Schwarz bestellen.

Fast jede Kundin hat ein Budget, das sie sich setzt. Das absolute Phänomen und No-Go in einen Couture Salon ist die Frage nach dem Preis. Man weiß in etwa, in welcher Dimension eine Bluse oder ein Tagesensemble liegt und das aufwendig bestickte Abendroben den Preis eines Luxusautos haben. Erwähnt wird Geld und Kaufpreis nicht in einer Silbe. Aber keine Couture Kundin bestellt in einer Saison ein Kleid und in der nächsten plötzlich zwanzig Kleider. Es ist ein Maß, das jeder für sich weiß und das immer eingehalten wird. Überhaupt ist der ganze Vorgang wie ein Ritual und eine verschwiegene Gemeinschaft. Eine Käuferschaft, die heute noch aus in etwa 250 Frauen gebildet wird und dabei achten die Verkäuferinnen darauf, dass zum Beispiel ein Modell im Original nicht plötzlich in New York drei Mal bestellt wird. Die Faustregel, jedes Modell auf jedem Kontinent nur in einer Ausführung, gilt als Gesetz. Peinliche Begegnungen im selben Outfit sollen so möglichst ausgeschlossen bleiben.

Früher fanden zwei bis drei Anproben statt. Amerikanische Kundinnen weilten gerne einige Wochen in Paris, um ihre Saison Garderoben zu bestellen. Heute haben die Menschen weniger Zeit und in der Regel wird nur eine Anprobe gemacht, in schwierigen Fällen vielleicht noch eine zweite.
Nach etwa drei Wochen wird dann per Luftfracht, in teilweise extra angefertigten Verpackungen, geliefert. Für ganz besondere Stammkundinnen gibt es einen speziellen Service, und die ganze Kollektion wird in New York und in Asien mit Terminen in der Saison Mitte, wenn die größten Order in Paris durch sind, noch einmal gezeigt. Dieser Service kam auf, als Anfang der Achtziger Jahre die Hausvorführungen abgeschafft wurden.

Die absolute Perfektion, die die Kreationen ausstrahlen, wird einem spätestens dann bewusst, wenn man sie einmal in der Hand gehalten und selbst dem größten Zweifler wird klar, dass Haute Couture die Krone der Bekleidung ist. Alles andere wirkt dagegen wie ein matter Abklatsch und man kann es dann auch nachvollziehen, dass es Frauen gibt, die langsam aber sicher süchtig danach werden.
Sicherlich ist die Haute Couture Luxus, aber, um es mit dem Zitat von Mrs. Gutfreund zu sagen, „Wenn man die Möglichkeit des Geldes dafür hat, trägt man dazu bei, dass seltene Handwerke nicht verloren gehen und unsere Kultur erhalten wird. Man muss es wie eine Unterstützung für ein Museum oder eine Ausstellung sehen. Und wofür kann man sein Geld besser ausgeben, als für den Erhalt von Arbeitsplätzen und unserer Kultur?“ Gut, dass es solche Frauen wie sie gibt.

Eines kann ich bestätigen: Ich bin sehr froh, dass ich keine Frau bin. Sicherlich würde ich dann noch mehr dem Zauber der Haute Couture verfallen. Allein das Erlebnis und die Stimmung, die in diesen Salons herrscht, lassen die Herzen eines jeden Modebegeisterten höher schlagen und ich kann jede Frau dieser Welt verstehen, dass sie sich dafür in den Ruin stürzen würde …

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Kleine Pilati-Mantelparade

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Bilder: style.com

Eigentlich wollte ich direkt nach den letzten beiden Folgen der „Schöne Sachen-Berichte“ für Ihn und für Sie mit der neuen Reihe „Die perfekte Garderobe“, beginnen … aber heute sind mir doch zufällig ein paar der Mäntel von Stefano Pilati für Ermenegildo Zegna so positiv aufgefallen, dass ich sie euch zeigen muss.
Das Wetter ist ja auch nicht (mehr) so richtig winterlich und überall hängen schon neue Sachen … und viel schönere leichte Mäntel, als gleich die beiden im Header, kann ich mir fast nicht mehr vorstellen. Mal so als Alternative zum Trench. Was sagt ihr dazu?

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Irreplaceable … In Every Sense … Philip Seymour Hoffman

Wie schrecklich und ungerecht! Man hat mit 46 noch lange nicht lange genug gelebt … und für die direkt Betroffenen, die Familie, ein das ganze Leben verändernder, unermesslicher Verlust. Wie es den Kindern und der Frau geht, ist jetzt ganz sicher viel wichtiger, als das Empfinden der Welt … aber wenn jemand der Welt so viel gegeben hat, seine Spuren im kollektiven Kunstgedächtnis der Bewegtbilderwelt hinterlegte, wie Philip Seymour Hoffman, dann hinterlässt auch der Tod ganz tiefe Spuren …

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Versace Collection Spring-Summer 2014 Lookbook

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Bilder: Versace Collection

Im Grunde genommen ist dieser Beitrag ein Vorbote auf unsere kommende Sandalenwoche. Warum? Weil wir auch diesen Frühling (natürlich) eine Sandalenwoche haben werden und weil Jahr für Jahr insbesondere die Sandalen aus dem Hause Versace einen bleibenden Eindruck bei den Lesern hinterlassen.
Und nun können wir also im Lookbook von Versace Collection, also der etwas günstigeren Linie von Versace, die ein oder andere Sandale an den Füßen des britischen Models Edward Wilding bestaunen. Kombiniert wurden sie mit schlichten Teilen aus der Spring-Summer Kollektion des italienischen Labels, die schon fast so schlicht sind, dass man sich etwas mehr Extravaganz wünscht, oder?

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