Allerhöchste Zeit, ein paar Zeilen zur neuen Kampagne des Labels Alexander McQueen zu bringen … wir hatten ja keine Rezension der Kollektion auf Horstson gebracht und die Kollektion verdient es aber, beachtet zu werden. Mainstream geht anders!
Daisydora
In den USA läuft die vierte Staffel, bei uns ging die Serie erst im Januar los. Warum ich Michael „Mike“ James Ross und Harvey Reginald Specter hier zum Thema Business-Anzüge bemühe, liegt auf der Hand. Die Kooperation von USA Network und MR. PORTER. Schon im Juni 2012 konnte man sich beim Onlineshop davon überzeugen, dass derlei Synergien der Anzugabteilung weit mehr Strahlkraft verleihen … das war einfach großartig gemacht!
The Bloomsbury Girls (Forever) – Burberry Prorsum Womenswear Autumn-Winter 2014/15
Posted on 21. Februar 2014Diese wunderschönen Kleider und einige der Mäntel hätte man gerne auch mal ohne den Overflow der Schals und Blankets gesehen … so meine Antwort, wenn man mich direkt nach der Show gefragt hätte. Aber ich würde das ganze mit einer Innovation verbinden: zwei rasante Durchläufe Burberry Prorsum und einer davon zeigt die Teile ganz pur … da muss man als Bradley Cooper an der Seite von Anna Wintour dann eben mal zehn Minuten länger hingucken …
Spitze war immer schon kostbar und Mode daraus zählt zu den Highlights im Schrank. Mit den eigenwilligen Augen von Mary Wilson Little betrachtet: „Es ist schwer einzusehen, warum Spitze so teuer ist, wo sie doch hauptsächlich aus Löchern besteht.“ Der Stoff, aus dem so manche Königin und Prinzessin ihre Kleider schneidern lässt, weckt auch die Begehrlichkeiten moderner Frauen. Hier in Taubenblau.
Eines – wie sonst keines im Schrank!
Da gibt es gar kein Vertun. Das Paradekleid à la Carrie Bradshaw kann nur dieses allereinzigste sein, in dem wir am schönsten sind und uns ganz danach fühlen … das Kleid für romantische Dates – kein Kleines Schwarzes und auch keine elektroenergetische Woman in Red. Seidentüll in Farben, wie an Wolken verhangenen Tagen … oder durch den Nebel gesehen. Besser nichts grelles und buntes.

Bild: „Signal“ John Stanmeyer; Screenshot
Schon wieder ein World-Press-Photo-Jahr später. Hier mit den Dokumenten des Grauens und wenigen Bildern, die so etwas wie Hoffnung für alle aufkommen lassen. Präsident Barack Obama und Außenminister John Kerry sehen den Nahostfrieden in wenigen Monaten – also noch 2014 – kommen … während die Bewohner Gaza’s (ungefähr so viele wie in Hamburg hat) mit Blackouts zu leben haben, weil nur 30 Prozent der benötigten Elektrizität auch verfügbar ist …
„Der schlimmste Morgen danach war mit … Mir selbst.“* Bitte mal gegen die Fahrtrichtung denken! U-Bahn fahren gegen den Klimawandel – für mich eine der Erkenntnis reichen Lektionen des Dolce Vita in meinem Gastland. Was mir bei sporadischen Trips früher nicht aufgefallen war: hier sitzt man akkurat in Fahrtrichtung. Auch wenn es diagonal gegenüber für Beine und Po bequemer wäre. Menschen mit empfindlichen „Magennerven“ sollten in langen Bussen nicht ganz hinten sitzen, das kannte ich; also vermutete ich medizinische Gründe für die „Ich sitze-in-Fahrtrichtung-Beharrlichkeit“. Nach monatelanger Feldforschung, weiß ich es besser: man macht das so, da (fast) alle es so machen, so lange noch irgendwo eine Pobacke in Fahrtrichtung Platz findet.
Überall nur noch Hedonisten. Unsere Städte längst zu urbanen Ballungszentren mutiert, in denen das Heer überzeugter Einzelgänger und glücklicher Singles zwischen ein paar Familien und Paaren aus Lebensabschnittsgefährten ihr nicht immer fröhliches Dasein verbringen. Man hält sich leidlich bei Laune – lenkt sich mit der Sorte Hardware ab, die Apple, Samsung und Sony diktieren.
Ob das mal ein ständiger Service wird, steht noch nicht fest. Arbeitstitel: Mit Ideen helfen, statt herum mosern. Hätte ich früher reflexhaft vom Kauf der sehr braven Essentials by H&M Conscious (in Schweinchenrosalachsirgendwas!!) abgeraten – mache ich mich heute als Freizeitstylistin nützlich. Horst hat auch mich endlich erzogen!
Wäre doch gelacht, wenn wir da nicht das beste draus machen könnten. Mit etwas gutem Willen, einem Hauch von Geschmack und einem unlimitierten Budget. Selten war ich so gespannt, liebe LeserInnen, was ihr dazu sagt.
Bild: Steven Klein
Zwischen den Jobs mit Lady Gaga, Britney Spears, Editorials für alle führenden Hochglanzmagazine und Werbung für viele der namhaftesten Akteure der High Fashion, hatte einer der fünf besten Fotografen der (Werbe)Welt, Steven Klein, noch ein paar Stunden unverplante Zeit. Und nun dürfen wir das Ergebnis bestaunen: Philipp Plein goes Klein!
Den ersten Eindruck der Zusammenarbeit konnte man schon anlässlich des Videos, Noir Cowboy, auch von Steven Klein konzipiert und gedreht, gewinnen. Und seit einigen Tagen gibt es die Bilder der Werbung für die Underwear Spring2014. Wer will guckt aber erst einmal in den Noir Cowboy:



