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Pflege

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Beauty-News: Aesop lanciert Immaculate Facial Tonic

Bild: Courtesy of Aesop

Wie wird eigentlich ein Toner benutzt? Hier ist nun nicht das Farbmittel für den Drucker oder Kopierer gemeint, sondern das Gesichtswasser. Ein Toner sollte nach der Reinigung und vor der Feuchtigkeitspflege aufgetragen werden, unabhängig davon, ob es sich dabei um eine Creme, ein Gel oder ein Serum handelt – sozusagen als erster Schritt nach der Reinigung in der morgendlichen Beauty-Routine.

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All Eyes on Aesop: Das Augenserum „Exalted Eye Serum“

Die Nächte kurz, die Augenränder tief: Jetzt, wo die Clubs wieder öffnen, Konzerte möglich sind und man überhaupt wieder viel unternimmt, steht die Frage nach der richtigen Gesichts- und insbesondere der Augenpflege im Raum. Klar: Was wären wir ohne Seife? Den Geruch mag ich mir lieber nicht vorstellen, umso besser, dass wir auf eine beinahe unendliche Auswahl an wohlriechenden Produkten und Unternehmen zurückgreifen können.

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Beauty

Schwedische Wildrose: L:a Bruket lanciert Wildrosen-Kollektion

Foto: L:a Bruket

Vielleicht lehne ich mich etwas zu sehr aus dem Fenster, aber ich bin mir sicher, dass jeder von uns mindestens einen Menschen kennt, der immer wieder beteuert, seine Haut bräuchte nicht mehr als Wasser, Seife und eine Creme aus der blauen Dose, um so schön und glatt zu bleiben, wie sie ist. Das mag ein stückweit auch so sein, wenngleich es sich bei solchen Behauptungen um Verklärung von Fakten und einer gehörigen Portion dermatologischer Romantik handelt, die bevorzugt von denen postuliert wird, deren Gene und noch zwei, drei andere Voraussetzungen, die bei anderen Menschen einfach nicht gegeben sind, länger für glatte und schöne Haut sorgen. Alle anderen Menschen brauchen definitiv wesentlich mehr. So wird es dann auch ebenso Menschen geben, die immer mal wieder Neues ausprobieren – schließlich gilt es dem Verfall der Jugendlichkeit unserer Haut und den damit einhergehenden Verlust von natürlicher Schönheit entgegenzuwirken. Oder man möchte sich einfach pflegen.

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Düfte

Duft-Trio: Miraceti, Karst und Erémia – Aesop lanciert Othertopias

(Aesop Othertopias:, Karst, Erémia und Miraceti; Bild: Aesop)

Düfte lösen nicht nur Assoziationen zu bestimmten Orten aus, sondern lassen uns durch ihre Inhaltsstoffe auch auf der Suche nach unerwarteten Emotionen vereisen: nach solchen, die man empfindet, wenn man den Duft exotischer und seltener Stoffe einatmet, sich fern der Heimat der Selbstvergessenheit hingibt oder sich durch die Fantasie beflügeln lässt. Auf dieser Basis entwarf Barnabé Fillion für die australische Marke Aesop drei olfaktorische Reisen, die unterschiedlicher nicht sein können und die nun als „Othertopias“ lanciert werden.

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Beauty

Le Grand Tour: Auf großer Tour mit Diptyque

(Diptyque, Le Grand Tour, Milies; Foto: Diptyque)

1961 wurde Diptyque gegründet – das ist insofern besonders bemerkenswert, als dass Diptyque – zumindest gefühlt – schon immer da war. Doch weit gefehlt: Christiane Montadre-Gautrot, Yves Coueslant und Desmond Knox-Leet begegnen sich erstmals 1959. Der eine Maler, die anderen beiden entwerfen Stoffe für die englischen Prestige Häuser Liberty’s und Sanderson – und das, obwohl sie gerade erst die Uni verlassen haben.
Montadre-Gautrot, Coueslant und Knox-Leet entsprangen einer Generation, die sich stark von der Schriftstellerin Françoise Sagan inspirieren ließ. Sie begeisterten sich für die Kunst des Jugendstils und für die Kunst des schönen Schreibens, der Kalligrafie – Einflüsse, die sie in ihren Entwürfen umsetzten.

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Schönes aus Norwegen: Sprekenhus

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Jeder von uns wird jemanden derer Menschen kennen, die nicht müde werden, zu beteuern, ihre Haut bräuchte nicht mehr als Wasser, Seife und eine Creme aus der blauen Dose, um so schön und glatt zu bleiben, wie sie ist. Das ist natürlich alles nur Verklärung von Fakten und dermatologische Romantik, verbreitet von den Glücklichen, deren Gene und noch so zwei drei Voraussetzungen, die bei anderen Menschen einfach nicht gegeben sind, länger für glatte und schöne Haut sorgen. Alle anderen Menschen brauchen definitiv wesentlich mehr und da kommen Marken, die wir noch nicht kannten, gerade recht – warum nicht mal was Anderes ausprobieren? Schließlich gilt es dem Verfall der Jugendlichkeit unserer Haut und den damit einhergehenden Verlust von natürlicher Schönheit entgegenzuwirken. Sprekenhus gehört dazu, und zwar nicht nur wegen des reduzierten Designs, das aktuell als State of the Art im Badezimmer gilt und für das L:A Bruket und Aesop andere prominente Vertreter sind.

Gegründet wurde Sprekenhus 2010 von Alexander Sprekenhus in Oslo, der sich von Vega in Nordnorwegen inspirieren lassen hat. Eine flüchtige Bildersuche erklärt dann auch die monochromatische Designsprache: Viel los ist in der Inselgemeinde scheinbar nicht, hier und da ein paar Holzhäuser, kein Baum, kein Strauch, kein Mensch.
Es gehört zur skandinavischen Tradition, dass funktionales Design und Innovation auf Minimalismus treffen. Die Idee ist hierbei, dass die notwendigen Informationen auf einem einzigen Etikett stehen können, um den Bedarf an einem Umkarton für die Produkte zu reduzieren.

In diesem Mix aus Design und Anspruch nutzt Sprekenhus die Vorteile natürlicher Inhaltsstoffe: Das Herzstück und der Signature-Inhaltsstoff ist hierbei Arganöl, das reich an Vitaminen und Antioxidantien ist und das seit Jahrhunderten für die Hautpflege verwendet wird.
Die Produktpalette von Sprekenhus umfasst neben Haut- auch Haarpflege, Parfums, Duftkerzen und Raumdüfte, wo dann auch ganz nebenbei die Frage nach Geschenkideen geklärt ist – Weihnachten steht ja vor der Tür …

Düfte

Natürlich nachhaltig

(Acqua di Parma – „Colonia Futura“; Bild: Hersteller)

Wenn ein legendäres Haus einen neuen Duft vorstellt und mit diesem neue Wege einschlägt, sollte man hellhörig werden. Doch wer kennt sie denn überhaupt noch, die Legenden? Man muss da die Kirche im Dorf lassen, jungen Leuten und auch dem ganz normalen Durchschnittsbürger sagen die Namen der alten Parfümmanufakturen rein gar nichts. Wir sind wohl in Zeiten gelandet, in denen das Attribut „neu“ auf dem Markt und von Promi XYZ kreiert besser zieht, als das Kennenlernen der Kostbarkeiten. Anders bei Acqua di Parma, einer Legende am Markt, die 1916 von dem italienischen Baron Carlo Magnani in einer Parfümfabrik im Zentrum der Altstadt von Parma gegründet wurde. Dem Namen verdankt Acqua di Parma also seiner Herkunft; der Ruf hingegen wird in den 1930er- bis 1950er-Jahre begründet. Hollywood-Schauspieler, die nach Italien eingeladen wurden, entdeckten Colonia für sich und trugen den Duft nach der Abreise in die Welt hinaus.

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Duftklassiker

Der Duft des Dukes

Früher war alles besser? Nicht unbedingt: Vor 150 Jahren war die Welt auch nicht komplett in Ordnung. Wir schreiben das Jahr 1870. Erbe, Empire und Porträtmalerei sind ebenso an der Tagesordnung wie Kriege und Schlachten. Romane wie Charles Dickens‘ „Große Erwartungen“ oder Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ sind wenige Jahre zuvor erschienen. Zu jener Zeit regierte Queen Victoria, der britische Arzt Joseph Lister entwickelte den Karbolsäure-Verband, einem Antiseptikum, und Knöchel galten noch als aufreizend.

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Guess Who’s Back?

Wie konnte das passieren? Vor wenigen Jahren hätte es vermutlich niemand für möglich gehalten, aber der Bart ist weiterhin sexy. Dieser sollte natürlich auch gepflegt sein und so verwundert es nicht, dass Barber Shops eine Art Renaissance feiern. Eine schöne Entwicklung, wie ich finde, denn nachdem seit den 1990er-Jahren das Geschäft mit den seelenlosen 10€-Friseuren expandierte, weiß man, dass die Qualität nicht an die der klassischen Handwerksbetriebe rankommt, zudem dort auch der Umgang mit dem Rasiermesser nicht gescheut wird.
Doch nicht nur der Bart ist wieder da, sondern auch Produkte, die sich schon vor Jahrzehnten ins Duftgedächtnis geprägt haben – so zum Beispiel ein Klassiker, der in den 1950-Jahren seine Premiere feierte und den mit Sicherheit jeder kennt …

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Legaler Verführer: Trussardi Riflesso

(Trussardi Riflesso; Bild: Horstson)

Aufmerksame Leser werden ahnen, womit ich einen Teil der vergangenen Feier- und freien Tage verbracht habe: Mit einem Schaufensterbummel par excellence.
Aktuell liegt bei meiner etwas aus der Mode geratenen Freizeitbeschäftigung das Hauptaugenmerk auf einem ausgiebigen Blick auf die Auslagen der Parfümerien.
In Wirklichkeit sind gute Parfümerien so etwas wie die am besten duftenden Kulturinstitute der Welt, in denen bestens geschulte und stets gut gelaunte – um weiter in der Bildsprache zu bleiben – Kulturattachés, die VerkäuferInnen, nicht dazu da sind, schnöde „Probleme“ zu lösen oder den „pragmatischen Nachkauf“ zu unterstützen. Diese sach- und fachkundigen Wesen sind Motivforscher, sie besitzen die Expertise, sollen und können uns schöner machen. Sie sorgen dafür, dass wir auf Duftwolken schwebend durch den Tag gleiten. Sie sind, wenn man so will, die besten legalen Verführer. Ein neuer Duft, von dem man sich verführen lassen kann, kommt nun hinzu: Trussardi Riflesso.

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