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Marilyn Manson und Lady Gaga für Candy

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Bild: Steven Klein für Candy Magazine

Steven Klein, wohl einer der besten Editorial-Fotografen der Welt, überrascht gerne – mal mit irgendwelchen Gewaltfantasien in seinen Bildern oder mit schwangeren Männern, wie bei der letzten Ausgabe des Candy Magazins.
Für die neueste Ausgabe des Magazins, welches sich mit „the first fashion magazine ever completely dedicated to celebrating transvestism, transexuality, cross dressing and androgyny“ recht treffend beschreibt, holte er Kinderschreck Marylin Manson und die Musikerin Lady Gaga vor die Kamera. Über das Ergebnis lässt sich sicher streiten, ein Hingucker sind die Cover aber allemal, oder?

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Hello, My Name Is Paul Smith

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© Design Museum / Paul Smith

Er ist eine der unaufgeregtesten Mode-Designer der Welt, hat einen englischen Humor par excellence und ist wunderbar sympathisch: Paul Smith.
Eigentlich heißt der groß gewachsene Brite ja Sir Paul Brierley Smith und wurde in Nottingham, der Stadt des Robin Hood geboren. Zum Ritter wurde er im Jahre 2001 durch Prinz Charles geschlagen und heiratete dort auch seine Lebensgefährtin Pauline Denyer, mit der er schon seit 1969 zusammenlebte und die ihn angestoßen hatte, sich selbstständig zu machen.

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Horstson x Around The World In 24 Bloggers

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Bild: Nasa, 1968

Wenn ich vor die Haustür der Mansion gehe, stehen dort im Moment noch keine AutogrammjägerInnen, die Hoooooooooooooorst … kreischen und schreien, mich um ein Autogramm bitten und sich mit mir fotografieren lassen wollen … aber so ein bisschen Red Carpet hat sich da ohne mein Zutun eingeschlichen …. Jedenfalls wäre ich nie auf die Idee gekommen, mich bei Orlebar Brown in Great Britain zu melden, um einer der 24 Blogger der Around The World in 24 Bloggers Weihnachtsaktion zu sein.

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Was soll man denn dazu anziehen? Heute: Der Closed Parka

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Für die ganz kalten Tage im Winter gibt es für mich nichts besseres als einen Parka. Mein daunengefülltes Modell hat langsam ausgedient und auf der Suche nach Ersatz bin ich dank Closed über diesen khakigrünen Parka mit Leder-Kapuze gestolpert – die haben uns nämlich gefragt, wie wir den Parka mit unseren Klamotten kombinieren würden.
Riskieren wir also mal einen Blick in unseren Kleiderschrank und schauen, was sich zum Parka aus unserem Bestand kombinieren lässt …

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Kate Moss x PLAYBOY

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Bild: Mert Alas und Marcus Piggott für Playboy

Am 06.Dezember kommt dieses Jahr nicht nur der Nikolaus, sondern auch ein Hase – um genau zu sein eher ein Bunny in Form von Kate Moss. Unser erklärtes Lieblingsmodel ziert nämlich die kommende Ausgabe des US-Playboys.
Eigentlich wäre es ein Grund, zum ersten Mal in meinem Leben eine Ausgabe des Magazins zu kaufen – auch wenn alle Leser vermutlich schwören, den Playboy nur aufgrund seiner tollen Reportagen zu lesen, sind diesmal sicher die Aufnahmen des Models vom Fotografen-Duos Mert Alas und Marcus Piggott sehenswert.

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Schöne Sachen, M 24 … etwas Farbe und Beige

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Links: Blazer von Boglioli; rechts: Cardigan von Alexander McQueen

„Es nützt ja nichts Daisy, sagt Horst, du kannst dich der Tatsache, dass viele Männer nun mal gerne Beige tragen, nicht ewig mit Unverständnis verschließen.“
Und ich gebe zu: Immer wieder laufen mir Männer ins Bild, die nicht aus Mailand, Venedig, Rom, Florenz und so weiter sind und trotzdem sehr gut darin aussehen. Liegt ja ganz am Pigmenttyp und der Art, wie man die beigen Klamotten trägt … und auch etwas daran, durch welche Kombinationen man etwas Kontur in die blassen Ton-in-Ton-Outfits bringt. Da ist einiges möglich – aber über Braun, Grün, Rot und so weiter wollen wir hier nicht reden. Am besten finde ich persönlich etwas Rosé, Gelb oder Flieder zu Beige und den dunkleren Tönen. Kein Ahnung warum, ist irgendwie jünger und frischer …

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Peter’s Cutting – Chanels Reise in den Frühling

Heute kann ich nur hoffen, dass viele Mädchen, die gerade ihre Wunschzettel für Weihnachten vorbereiten, noch ein wenig Platz darauf lassen, denn eine der schönsten Kollektionen von Chanel ist aktuell in den Boutiquen erhältlich. Es handelt sich um die Croisière Kollektion 2013, die Deauville als Thema hat.
Als sie im Mai in Singapur präsentiert wurde, haben wir sie euch bereits vorgestellt, doch wer sich wirklich ein Stück für die Ewigkeit des Pariser Traditionshauses anschaffen will, hat nun diverse Gelegenheiten dazu, denn kaum eine Linie enthält so viele tolle Klassiker wie die Croisière …

Entstanden ist die Idee der Croisière Kollektion Anfang der 90er Jahre als eine Art Kreuzfahrts-Kollektion. Mittlerweile haben viele Designerlabel nachgezogen und ähnliche Pre-Collections auf den Markt gebracht. Die Ursprungsidee zu diesen Kollektionen ist aber einst dem Kopf Karl Lagerfelds entsprungen, nachdem ihn so viele Kundinnen angesprochen hatten, wo sie denn ihre Badeanzüge und Urlaubskleidung einkaufen können, wenn sie im Dezember verreisen. Für Chanel ist das ein Spezialfall, da es tolle Basics gibt und besonders schöne Accessoires, die nicht nur einen Hauch von Sommer in die kalte Jahreszeit bringen, sondern auch besonders prägnante Beispiele für die Ikonen des Hauses sind.

Wie viel Mühe und Arbeit, aber auch Organisation und Ablauf hinter der Croisière Kollektion Paris-Deauville steckt, zeigt ein wunderbarer Film, der von der Entstehung in den Pariser Prêt-à-porter Ateliers, die Reise und die Vorbereitung der Präsentation in Singapur dokumentiert. Ein weiteres Kabinettstück aus den „Behind the Scenes Videos“ von Chanel, das wie kein anderes Haus bei jeder Kollektion das Handwerk und die Entstehungsprozesse erklärt:

Schaut man sich diese Videos in jeder Saison an, hat man im Handumdrehen das Hintergrundwissen, wie Couture, Prêt-à-porter und Accessoires Kollektionen entstehen und wie die zahlreichen Handwerke der Paraffections Ateliers funktionieren. Hier hat Chanel erkannt, wie wichtig es ist – wenn man seine Linien weltweit anbietet – diese Fertigkeiten und Ateliers zu erhalten, auch um die Qualität und den Preis zu erklären.

Die Croisière, inspiriert von der ersten Boutique der jungen Coco Chanel in dem Luxus Badeort Deauville an der französischen Atlantikküste, hat Keypieces, die in keinem guten Kleiderschrank fehlen sollten. Da sind die wunderbaren weiten Marlenehosen mit den Seemanns-Knöpfen – hochgeschnitten und von schamloser Zeitlosigkeit und tiefer Weiblichkeit geprägt. Sie sind eine Anschaffung, die, wenn sie einmal im Kleiderschrank gelandet ist, immer wieder rausgeholt werden kann und Sommer für Sommer ihre Trägerinnen an alle Urlaubsorte der Welt begleiten wird. Ob morgens zum T-Shirt oder Bikini-Oberteil getragen oder abends zum festlich Dinner aufgepeppt, begleitet sie rund um die Uhr und ist – ähnlich wie die schwarz-weißen Badeanzüge, die bequemen Jersey Jumper und Tuniken – eines der Highlights der Kollektion und Saison.

Bei den Accessoires wird die Entscheidung, welches Teil auf den Wunschzettel kommt, noch viel schwieriger, denn neben den wunderbaren geschnürten Espadrille im Klassiker Code von Chanel, Biskuit/Schwarz oder Weiß/Schwarz, gibt es für alle, die Ringel und Streifen lieben (wir von Horstson, das sei nebenbei bemerkt, lieben ja bekanntlich Ringel und Streifen) eine Vielfalt von tollen Ringel-Pumps. Auch diese Klassiker werden sicherlich zu Liebhaberstücken über viele Jahre und strahlen sofort die Wärme und Fröhlichkeit der schönsten Jahreszeit aus.

Meine erklärten Lieblinge sind aber eindeutig die in Rot/Creme und Schwarz/Creme gestreiften Flap Bags aus festem Baumwollstoff, die an ihren signifikanten Ketten liebevoll emaillierte Streifen-Knöpfe baumeln haben. Sie sind einfach der Hit und nicht nur très Chanel und très Deauville, sondern wirken fast wie ein Synonym für Urlaub.
Die cleanen, fast derben silbernen Panzerketten mit den Strassornamenten in feinster Jugendstil Ziselierung, sind in ihrer Gegensätzlichkeit zwischen fragil und hart sehr reizvoll und wirken elegant und doch jung und alltäglich zugleich. Sie sind das „Must-have“ für alle Fans von Chanels unschlagbarem Modeschmuck und zur Bikerjacke im Winter genauso toll, wie zum Abendoutfit oder Discobesuch in Saint-Tropez.

Die Croisière Kollektion hat aber noch viele andere hübsche Details, die es zu entdecken gilt und sicherlich werden wir den ein oder anderen Weihnachtsmann damit antreffen. Das Tolle dabei ist, dass man sich dann ganz viele Jahre an seinem Geschenk erfreuen kann, denn allen Sachen ist eines gemeinsam: sie sind ewige Klassiker à la Chanel. Vielleicht macht ja der Film auch Lust auf eine Reise, dann kann man sein Traumstück gleich im Urlaubsort ausführen …

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Gerade eben am Kiosk: WELT am SONNTAG – Die Karl Lagerfeld Ausgabe

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Bild: Die Welt

War doch schön, hat er am Ende des Tages in der Redaktion von WELT gesagt …. Ich bin ja nicht eben eine ausgewiesene Freundin des Axel Springer Verlages – aber Karl Lagerfeld ist ein guter Grund, den extra Gang zum Kiosk zu empfehlen. Dort liegt die druckfrische Ausgabe der WELT am SONNTAG, für die der Meister eigens freitags im Hause war.
In der Ausgabe der WELT geht es um Luxus in allen Facetten. Da passte das einfach zu gut, sich gleich den Chefkreativen der weltweiten Luxusbranche ins Haus zu holen. Mit zehn Sketches, einer Reihe von Bonmots und Aussagen zum Themenschwerpunkt Luxus kann sich das Ergebnis sehen und lesen lassen. Schön, dass man nun auch die Kanzlerin, Siegmar Gabriel und Horst Seehofer von Lagerfeld portraitiert an die Wand pinnen kann.

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And the Winner is: Nikita Vilkin Yarutskiy

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So sehen Sieger aus; Bild: G-SHOCK

Ich mag ja solche Veranstaltungen, wo der kreative Nachwuchs ganz weit weg vom Chichi einer in die Länge gezogenen Fernsehproduktion à la Fashion Hero gefördert wird und glaube, dass sich auch so Talente, sofern überhaupt Talent vorhanden, finden lassen … Selbst Lagerfelds Karriere startete mit einem Wollmantel, den er beim Wettbewerb des Internationalen Wollsekretariats IWS 1955 einreichte.
Nun ging es gestern Abend im Berliner Kraftwerk nicht um den Entwurf eines Mantels, sondern um das Design einer Digitaluhr …

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