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CHANEL Time Tunnel – Coco animiert

Seit einer Weile ist deutlich zu spüren, dass Illustrationen stärker in den Modezeitschriften gefragt sind und auch, dass Illustratoren verstärkt individuelle Designs für Verpackungen entwerfen. Deutsche Illustratorinnen, wie Sarah Illenberger und Kera Till, gestalten nicht nur die Verpackungen für Ladurée, die Titelgrafiken für Loïc Prigent Dokumentationen oder die Schaufenster von Hermès, sie prägen auch einen total eigenen Illustrations-Stil. Jean-Philippe Delhomme illustriert Rubriken für Harper’s Bazaar und die New York Times und das, was wir noch als Zeichentrickfilm kennen, wird durch moderne Animation, aber im traditionell gezeichneten Stil, zur Zeit wieder sehr en vogue.

Besonders die an die Grafiken von Monty Python Filmen erinnernden und Ende der 60er Jahre sehr populären Mischtechniken von Scherenschnitt, alten Zeitungsstahlstichen, collagierten Buchstaben und veränderten Fotos im Retro-Stil gestalteten schwarz-weiß Illustrationen erleben ein fulminantes Comeback. Das Bon Marché gestaltet seinen aktuellen Winterkatalog in dieser Optik, der Berliner Verlag Gestalten widmet Collagen sogar ein ganzes Buch.
Durch die Animationstechnik gibt es neue Möglichkeiten der spielerischen und modernisierten Veränderung dieses Stiles, durch den zum Beispiel die Boutiquen des Swinging London der 60er Jahre, wie der legendäre Biba Store, weltberühmt wurden.

Chanel lässt seine Gründerin, Gabrielle „Coco“ Chanel, auf kontrastreiche und spielerische Weise ihre Geschichte als Märchen in mehreren Episoden wieder auferstehen. In der Rubrik „Inside Chanel“ wird von dem Mädchen Coco erzählt, das 1883 in Saumur das Licht der Welt erblickt und dann von ihrem Vater in ein Waisenhaus gebracht wird. Schon das Waisenhaus prägt in seiner Frugalität die ästhetische Entwicklung des kleinen Mädchens und die Animation lässt in den Kirchenfenstern und gotischen Säulen bereits die Ansätze ihrer berühmten Initialen, die zu einem der berühmtesten Markenzeichen der Welt werden sollte, erkennen.

Historische Fotos, frühe Veröffentlichungen ihrer ersten Kreationen und fast an die Muster von Kaleidoskopen erinnernde Grafiken verschmelzen zu einer immer wieder sich aus sich herausbildenden Animation. Die Einfachheit der Grafik und das exakte Aufeinanderfolgen der knappen Texte wirken wie die Quintessenz ihres Stils und unterstreichen genau die Philosophie, die bis heute bis in das kleinste Detail jedes Produkt des Hauses auszeichnet.

Chanels Stil war die Konsequenz ihrer Biographie und genau dieses wird in der Abfolge der Animation und der Knappheit der Grafik völlig klar. In der zweiten Folge wird die Entwicklung von Chanel in den 20er Jahren in einer immer mehr an die damals revolutionäre Bildsprache des Art déco, eine Epoche, die sie maßgeblich beeinflusste, gezeigt. Mode, Kunst, Tanz, Musik und Dekoration verschmelzen zu einer Art Gesamtkunstwerk in dieser Zeit.
Es wird verdeutlicht, dass sie, das ehemalige Waisenkind, einer ganzen Epoche ihren Stempel aufdrückt. Und genau diese Wurzeln sind es, die die Modernität des 20. Jahrhunderts mit rasanter Geschwindigkeit beschleunigten – sie legte die Grundsätze der Vorstellung einer modernen und emanzipierten Weg der Frauen, die ihren eigenen Weg gehen. Vielleicht ist es auch heute noch der Zauber, der die Frauen fasziniert und, der trotz aller Weiblichkeit, die Stärke von Mademoiselle ausstrahlt. Ihre Klassiker, wie die bequeme kleine Tweed- oder Boucléjacke, oder ihre gesteppte, an einer mit Leder durchflochtenen Kette hängende Tasche, senden immer eine Mischung von Verletzbarkeit und Härte aus, die den Chanel Stil bis heute unwiderstehlich erscheinen lässt und eine grenzenlose Zeitlosigkeit signalisiert.

Simpel und klar, wie eine Art Guide, sind die „Inside Chanel“ Animationen eine schöne und zeitgemäße Möglichkeit, die Chanel Geschichte neu- oder wiederzuentdecken.

Wie Karl Lagerfeld seine großartige Vorgängerin sieht und welche Visionen die
Codes des in der Mitte Frankreichs geborenen Mädchens in ihm auslösten, wird dann wieder in filmischer Dokumentation und im Interview erklärt.

Alle Folgen der Rubrik „Inside Chanel“ sind auf chanel.com zu entdecken – zwei schöne schwarz-weiß Animationen stellen wir Euch hier vor, weil es besondere Kabinettstückchen sind. Simpel und klar – genau wie der Stil ihrer Heldin.

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Unlaced x English Rose x Burberry Prorsum Womenswear Spring-Summer 2014

Graue Sommerpullis und Spitze … wenn Burberry feinste Spitze zum Hauptmaterial einer Kollektion macht, dann nicht, um moderne Frauen als urbane Prinzessinnen zu verkleiden. Christopher Bailey’s English Rose 2014 spiegelt das Spiel mit femininen Looks, die aber unverkennbar für Frauen gemacht sind, die ihre „Klamotten“ selbst bezahlen können.
So regnete es ganz nach dem Kollektions-Motto English Rose wohl viele tausend Rosenblätter im Farbton Tea Rose und Outfits in vornehmen Farben zwischen Rosenrot (Rose Pink) und Rosengelb, aber auch vieles in Lavendel, in Mint, Pale Yellow, Sage Green, Grape, Dusky Mauve, einem Beerenrot, Grau Melange, einige schöne Teile in Schwarz-Weiß, oder auch auch mal nur Weiß – wie einer der schönsten Mäntel der Saison. Man konnte diese Farbstimmung aber auch schon beinahe erwarten, wenn man Bailey’s Bohemian Boys in der Menswear-Kollektion gesehen hatte.

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Was soll man dazu denn anziehen? Heute: das Hemd mit Hirschen von PRPS

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Hemd von PRPS (über Conleys)

Ich stimme mich klamottentechnisch langsam auf die kommende Jahreszeit ein – zum Glück mag ich den Herbst und ich freue mich drauf. Oft es ja noch warm genug, um morgens nur mit einem Cardigan oder einer dünnen Jacke das Haus zu verlassen. Wer mich kennt, der weiß von meinem Faible für gestreifte Shirts, karierte Hemden und Pullis mit Norwegermuster, doch gerade ist mir im Conleys Katalog* ein Muster begegnet, das mir auch sehr gefallen hat – ich nenne das jetzt einfach Mal „Springende Hirschen in einem Herbst-Wald“. Klingt kitschig? Oh ja, ist es ja auch! Aber mal sehen, was ich zu diesem Hemd von PRPS mit Cordkragen und besagtem Print kombinieren könnte …

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Die Woche auf Horstson

horstson

Guten Morgen allerseits. Ich bin mir sicher, unsere Horstson-Leser wissen, was heute zu tun ist – nicht zuletzt, weil unser neuer Kolumnist gestern drauf hingewiesen hat
Zum einen natürlich ein Kreuzchen an der richtigen Stelle machen und zum anderen nachlesen, was sich in den letzten Tagen hier auf dem Blog getan hat –
Voilà, ein schneller Rückblick auf einige Highlights:
1) ¡Hola! Horst und ich sind seit Mittwoch aus dem Urlaub zurück und mein Horst präsentierte sofort einige Schnappschüsse von der Insel unserer Wahl.
2) Wie man ganz besonders stilvoll auf Reisen gehen kann, zeigt Louis Vuitton jetzt in einem Pop-Up-Store in Paris. Was Tyler Brulé damit zu tun hat, erfahrt Ihr, wenn Ihr jetzt hier klickt.
3) Gestern gab es, rechtzeitig zum Start des Oktoberfestes, einige passende Outfit-Vorschläge jenseits von Dirndl und Lederhose
4) Horstson hat einen neuen Autor, der ab und an zu Wort kommen wird. Vorgestellt wurde Maxx der Mops am Freitag von Daisydora. Seinen ersten Beitrag schrieb Maxx, wie oben erwähnt, schon am Samstag!

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Maxx Mopps zur Bundestagswahl – Lie To Me! Billboards und mehr Fantasmen

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So ein Migrationshintergrund hat nicht nur Vorteile. Ich kann am Sonntag nicht wählen gehen, das nur, weil ich kein deutscher Mops bin. Dabei habe ich zweiunddreißig mal mittels Wahl-O-Mat überprüft, ob ich politisch noch ganz richtig ticke; Mensch, die Parteiprogramme sind total zerfleddert, so oft hab ich die gelesen, die wesentlichen Stellen mit den haltlosen Versprechen und zweckdienlichen Lügen markiert und vor allem auf endlosen Spaziergängen die Plakate aus allen mopsmöglichen Blickwinkeln und Perspektiven betrachtet, Bilder und Texte genauestens analysiert … und nun muss ich hier dringend was los werden …
Mehr als das bräsige „Kanzlerin für Deutschland“ hat uns das Plakat der CDU, auf dem sich Dr. Angela Merkel als eine Art Kaiserin ohne Krone präsentieren lässt, nicht zu sagen. Dafür, und daran merkt man, was da für gute Kanzlerinnen-Berater und Spindoctors am Werk sind, spricht es, so bald ihr mit der richtigen App drangeht … mach ich bestimmt nicht. Bin froh, wenn eure Chefin schweigt, dann eiert sie wenigstens nicht rum und die Überschrift ist schon mal nicht gelogen.

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Couture Bavarienne! x Wiesn Special auf Wunsch

Bis zum Wiesn Anstich und dem heiss ersehnten „O’zapft is'“ sind es nur noch einige Momente, die bekommen wir auch noch rum … mit etwas Oktoberfest-Mode. Ich habe mir sagen lassen, es gibt Landstriche in der Bundesrepublik, da werden die Lederhosen ohnehin nur zum Schlafengehen höchst widerwillig abgelegt. Wenn mir die Dinger doch nur nicht so fremd wären … da wo ich herkomme, tragen Trachten nur Grinzinger Heurigenwirtinnen und deren bessere Hälften … aber das hilft alles nichts, das hier ist ein „Leserwunsch“ und sowas wird auf Horstson gerne erledigt. Nun denn, lieber Leser und liebe LeserInnen!
Wie ich Lederhosen mit Mode, also anders, kombinieren würde, so lautete die Frage ungefähr. Auf geht’s!

Bei der weiblichen Variante stand die Grundidee sofort. Mir fiel nämlich gleich nachdem die Frage kam so ein altes Jacket von Dior ein, aus der Feder von John Galliano. So eine coutureske Jacke aus der Prêt à porter Winter 2004. Aus Karostoff, stark tailliert, kostümhaft und eben mit sehr vielen Nähten, dort wo der Meister die Schnitte hatte ansetzen lassen. Mit Peplum – so ähnlich stellte ich mir auch die neue Variante vor. Tracht braucht etwas Drama aus der Couture, behaupte ich einfach. Gefunden habe ich Peplum-Jackets von Haider Ackermann und eine ärmellose Weste von Lanvin, mit „echt japanisch“ ausgefransten Kanten … alles ideale Oberteile zur Lederhosen. Und, das ist das Beste dran, natürlich auch Teile, die man das übrige Jahr trägt, wenn Wetter und Laune danach sind.

Für diese Wies’n ist das ja schon zu spät, aber es kommt ja zum Glück jedes Jahr ein Oktoberfest und dafür habe ich noch einen Extra-Vorschlag: man lässt sich so eine neumoderne Joppen beim Schneider des Vertrauens nähen, da passt dann auch der Stoff zu hundert Prozent. Und dann könnte man sein Jackett (bei leichteren Stoffen) auch mit Stickereien oder Applikationen ganz individuell dekorieren (lassen).
Je nachdem, ob euch das gefällt und zum Typ und dem passt, was ihr gerne dazu tragt, geht diese Variante auch sehr gut mit Pinstripe-Stoffen, Stickereien und, wem das steht, gerne auch mit Peplum …

Ja, ihr lest richtig: Zur Lederhose trägt mein Hausmodel ein rasant tailliertes, couturesk geschnittenes Nadelstreifen-Jacket (Stofffarbe Aubergine, Grau, Braun, Kirschrot) mit Petit Point Stickereien (mit Blumen oder ähnlichem von Ludwig Nowotny, keine Löwen oder Maßkrüge, auch keine Bavaria) und Applikationen von Blüten aus einem tollen vintage Trachtenstoff. Das ist mein perfektes Jacket zur Lederhose: Couture Bavarienne!

Weil es in allen Zelten warm wird, braucht man auch was unter den Jacken. Ich habe mich für die ärmellosen Tops von Oscar De La Renta (Limettengrün) und Gucci (Weiß) entschieden. Da geht aber auch ein kleines und bitte enges T-Shirt in einer schönen Farbe oder ein ebenfalls kleiner Pulli aus ganz dünner Wolle.

Da kommt jetzt sicher der eine oder andere Aufschrei, aber außer Konkurrenz schlage ich als Drunter auch eine etwas verruchte Korsage vor, insbesondere wenn ihr modisch unbedingt auffallen wollt, über die Figur und die Traumbeine (ich sag‘ gleich, warum) und das nötige, übrige Kleingeld verfügt: nennt sich Bordelle Body aus Satin und Spitze und kostet 988 €. Mit dem Teil kann man gleich zweimal überraschen, einmal, beim Öffnen beziehungsweise Ablegen der Jacke und dann noch mal, wenn der Blick zu den Beinen geht, die in kurzen Lederhosen (keine Jeansshorts, aber gerne in Trachtenshorts) und Overknees stecken, die wie bei Pipilotta an den Strumpfhaltern des Bodies befestigt werden … Das dürfte auch für Käfers Wies’n-Schänke aufgebrezelt genug sein, oder?

Ob die Lederhosen nun kurz oder knielang sind, egal, die Beine stecken in längeren Kniestrümpfen, Overknees oder Strümpfen, die blickdicht sind. Die Schuhe sollten dann derbere Boots oder -Schnürschuhe sein. So wie die Suede Ankle Boots von Gucci, mit denen ihr dann auch zum Wandern gehen könntet …. da bleibt dann allerdings die Fendi Baguette mit Pailetten und Perlen daheim, wär‘ schade drum … auch auf der Wies’n heisst es gut drauf‘ aufpassen.

Auch wenn das immer wieder für Aufschreie und größere Augen auf der Theresienwiese sorgt, es gibt Menschen, denen steht Tracht gar nicht oder die mögen sich darin einfach nicht leiden. Auch dafür habe ich kurz vorgesorgt – ich zeige euch einfach das, was ich selbst zur Wiesen gerne tragen würde (bin aber diesmal leider nicht dabei).

Dass ich solche Modelle partout im gehobenen Online-Modehandel nicht finden konnte, hat mich nicht abgeschreckt. Da muss man dann halt ewig suchen oder gleich zum Schneider gehen. Es dürfte schon schwierig genug sein, sich für die perfekte Krawattenseide zu entscheiden. Aber schaut ruhig mal, ob unter meinen Stoffproben was passendes wäre. Aufwendig und nicht ganz billig ist die Idee, aber is‘ ja ohnehin jedes Jahr a Wies’n! Und, man kann das Jackett ja auch das Jahr über im Mustermix, zu Tweeds, Fischgrät, Karos, Blumen und so weiter tragen.

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Maxx – ein Mops schreibt Bloggeschichte(n)!

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Horst und Mops

Würden wir das je im Leben behaupten, dass es hochbegabte Mopse mit 1A Abschluss an der Stanford gibt, wenn uns nicht grade genau so einer zugelaufen wäre?
Warum diese gutmütige vierbeinige Intelligenzbestie ausgerechnet Horsts und Blomquists Mansion ansteuerte, weiß ich auch nicht. Aber nun ist es mal so, Maxx Mopps, so heißt der schreibende Mops mit ganzem Namen, hatte auch sein iPad und fabelhafte Referenzen dabei … und Horst ist ohnehin nicht die Sorte Blogger, die einen Hund bei jedem Wetter auf die Straße jagt.

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This Is A Warning!* Heidi x Stayin‘ Alive (still) x Jordache

Sagen wir es mal so: Es gibt Dinge, die sie besser kann. Heidi. Tanzen gehört nicht zu den dreitausendneunhundertvierzig Talenten und Attributen, wegen denen die ganze Welt, alle Marken und TV-Sender Heidi permanent für neue Formate, Advertisements und Commercials anfragen, um nicht auf ihrem Kram sitzen zu bleiben. Papa Klum als (Po)Manager in Heavy Rotation.
Und Jordache Did It Again. Die Jeansmarke vom Broadway bleibt bei ihrem Hang zum Entertainment by Heidi Klum und lässt Heidi und sonst noch ein paar „Puppen“ zu Stayin‘ Alive tanzen. Aber schaut einfach rein* …

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Schöne Sachen, F13 … Roksanda Ilincic goes Barbara Cartland!

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Links: Lederjacke von Alexander McQueen; rechts: Rock von Roksanda Ilincic

In edlem Leder haben die Designer für den kommenden Herbst nur so geschwelgt. Es gibt viel mehr schöne Jacken, Mäntel und so weiter, als man kaufen könnte. Zwei der Möglichkeiten, eine tolle Lederjacke zu kaufen, stelle ich euch heute vor. Aber viel wichtiger ist der Barbara Cartland-Moment der Designerin Roksanda Ilincic, die mir schon öfter mit guten Teilen und Outfits angenehm aufgefallen ist und hier noch nie zu Ehren kam.

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L’Aventure x Tyler Brulé x Louis Vuitton Pop-Up-Store im 8. Arrondisement

The Art Of Packaging … Bei Louis Vuitton stehen auch der Herbst und Winter ganz im Zeichen des Reisefiebers. Zusammen mit Tyler Brulé und seinem Team hat man in der Avenue Montaigne 22, direkt an den Champs-Elysées, den Pop-Up-Store L’Aventure eröffnet, der Fans, Kunden und Interessenten bis zum Jahresende mit bekannten Accessoires und absoluten Reisebesonderheiten wie Kofferbetten für Expeditionen auf dem afrikanischen Kontinent, bis hin zu Gepäckstücken, die für die Halbkettenfahrzeuge in Asien geeignet sind, modernes und stilvolles Reisen näher bringt. Louis Vuitton steht eben für das Abenteuer Reisen – weltweit.

Der Pop-up-Store L’Aventure zollt dem Streben nach der Entdeckung des Unbekannten Tribut und feiert gleichzeitig die Eleganz auf Reisen mit Gepäckstücken im legendären Monogram Canvas, mit Reiseaccessoires und Outfits für den modernen Reisenden. Um die Weltreisenden von damals bis heute zu begleiten – wo auch immer die Reise hingeht – bietet der Pop-Up- Store nicht nur reguläre Produkte, sondern auch eine Reihe von einzigartigen Services an. Darunter die Personalisierung von Gepäckstücken und Accessoires. Louis Vuitton bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Individualisierung von Gepäck an (Sonderanfertigungen, den Service My Monogram sowie Hot Stamping der eigenen Initialen), da ist für jeden Gewschmack etwas dabei.
Wie oben schon kurz erwähnt: The Art of Packing – eine Demonstration der Kunst des Kofferpackens durch einen Reiseexperten. Dieser Service soll an den ursprünglichen Beruf des Unternehmensgründers Louis Vuitton erinnern , der so etwas wie ein „Kofferpacker“ war. Weiters bietet man in der Avenue Montaigne wie in allen Maisons Louis Vuitton Reparaturen durch Experten an, die Kunsthandwerker sind. Auf Horstson muss man nicht erklären, dass Louis Vuitton Koffer und Taschen immer Stücke für’s Leben sind.

Nichts gegen die gute alte Zeit mit ihren spannenden Passagen und abenteuerlichen Reisen mit Louis Vuitton Überseekoffern, groß wie kleine Schränke … aber auch das Weltreisen und Expeditionen unterliegen dem Wandel der modernen Zeiten, und so begleitet Louis Vuitton heute die großen Reisenden der modernen Zeit beim Umrunden des Globus – von Auckland bis nach Hongkong, von Paris bis nach Zagreb. Ganz in diesem Geiste sind bei L’Aventure 26 Sammelpostkarten für Besucher erhältlich, die dazu inspirieren sollen, die Koffer zu packen und sich auf eigenen Abenteuer zu begeben, gerne auch ganz im Stil der Tipps, die in den Louis Vuitton City Guides zu finden sind. Es trifft sich gut, liebe LeserInnen, dass es zu „meiner“ Stadt San Francisco was ganz frisches aus dieser Reihe gibt …

Louis Vuitton City Guides 2013 | San Francisco Bay

Und als Highlight gibt es exklusiv für den Pop-Up-Store kreierte L’Aventure-Reiseaccessoires. Lasst euch einfach überraschen! Auf nach Paris, auch wenn Louis Vuitton und der Pop-Up-Store nicht der einzige Grund ist, vorbeischauen kann man ja mal ….

L’Aventure, 22 Avenue Montaigne, 75008 Paris; 12. September bis 31. Dezember 2013, geöffnet täglich außer sonntags von 10:00 bis 19:00 Uhr.