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April 2011

Allgemein

Darf’s ein wenig mehr sein? Nike Air Mett 90

Ein wenig erinnert mich der Nike Air Mett 90 an einen Mettigel – nur sieht er etwas zeitgemäßer und leckerer aus.
Das Sneaker Freaker Magazin ließ zum Release der zweiten deutschen Ausgabe einen Nike Air Max 90 aus Mett nachbauen, um ihn anschliessend auf der dazugehörigen Party in den Räumen von The Good Will Out aufessen zu lassen.
Verantwortlich für diesen wahrgewordenen Traum aus Hackfleisch war Henning Hüttner von den Kölner Beef Brothers.
Zum sehr unterhaltsamen Making-Of-Video gehts nach dem Klick.

Allgemein

Wie wär’s mit einer luxuriösen Designerterrasse im Wartehäuschenlook?

Aufmerksame Leser wissen: Für euren Lieblingsblogger Horst und Schreiberkollege Blomquist und deren fabelhafte Horstson-Mansion-Terrasse kommt Daisys kleiner Bericht zu spät
Noch ganz unter dem Eindruck stehend, so teure Designermöbel für die Terrasse entdeckt zu haben, die mich auf den ersten und zweiten Blick an gepflegte Wartehäuschen rund um den Globus erinnerten, zeige ich euch die Teile nun. Vielleicht ist ja jemand unter euch ganz versessen drauf, sich auch in der Freizeit einen Hauch von Deutsche Bundesbahn oder Verkehrsbetriebe Hannover ins gemütliche Heim zu holen.
Gefunden habe ich die komplette Garnitur bei Outflexx®, einem Hersteller, der auf die formschöne Verarbeitung von rostfreiem 304er Edelstahl für Gartenmöbel spezialisiert sein dürfte. Ganz sicher ist jedes einzelne Möbel unverwüstlich und hält jedem Wetter stand, kann selbst den Schneeblizzards auf New Yorker Dachterrassen trotzen. Kurz reinigen und fertig ist die Laube. Und welche Laube!

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Music

Gold und Juwelen x Frida Gold „Wovon sollen wir träumen“

Ich mache mir gleich mal Feinde und sage: Ich mag prinzipiell nur sehr wenig deutsche Musik. Ich hatte mich zum Beispiel dagegen gewehrt den Beitrag zu Nenas Geburtstag zu schreiben. Ich mag Rosenstolz nicht und MIA finde ich ganz schlimm. Also warum Frida Gold überhaupt hören, dachte ich mir, als das Video in meinem Newsfeed auftauchte. Dennoch tat ich es und siehe da, ich wurde eines Besseren belehrt. Die Texte wirken nicht so aufgesetzt poetisch oder verkitscht wie so vieles andere auf dem deutschen Musikmarkt. N bisschen Elektropop in Deutschland schadet ebenfalls nicht und modisch passt soweit auch alles. Und so singt sich die süße Alina Süggeler durch ihr buntes Video zu „Wovon sollen wir träumen“ was während der Türsequenzen etwas an den Werbespot von Stella McCartney für H&M erinnert.

A propos H&M. Auch dafür hat Madame schon gemodelt. Und zwar für die Lanvin-Kollektion. Außerdem war sie Vorband von Kylie Minogue auf ihrer aktuellen „Aphrodite“-Tour. Und sein wir ehrlich: Welche deutsche Band kann das schon von sich behaupten? Wir sind also auf den 15.4.2011 gespannt. Dann erscheint ihr Debutalbum „Juwel“. Schauen wir mal wie hochkarätig das ist.

Allgemein

Linda Farrow x Walter Van Beirendonck

Walter Van Beirendonck und ich – eine Beziehung, die so schnell nichts erschüttert. Auch nicht die neuesten Brillen aus der Kooperation von Linda Farrow mit dem belgischen Designer. Klar, die Form erinnert ein wenig an Batman, und so richtig für den Alltag tauglich erscheint mir die Brille mit einer Mischform aus Augenmaske und Diamanten-„Schliff“ nicht, was aber ja auch manchmal den Reiz ausmacht, oder? Für diejenigen unter uns, die nicht nur in der Sonne die Linda Farrow x Walter Van Beirendonck-Brille tragen möchten habe ich auch noch eine gute Nachricht: Es gibt sie auch mit ungetönten Gläsern, die man ggf. durch Korrekturgläser ersetzen kann.
Zu weiteren Bildern der Brille gehts nach dem Klick

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Allgemein

Für schönere Gesichter im Sommer x Oliver Peoples Sunglasses S/S 2011

Vorteil des Frühlings: Erste Sonne und Sonnenbrillen. Nachteil des Frühlings: Sonnenbrillen. Plastik, Trompetenblech und was weiß ich für Materialien und vor allem sämtliche Arten von Glastönungen. Im schlimmsten Fall passend zu den mehrfarbigen Frisuren. Es sollte mehr in Sonnenbrillen investiert werden. Und es ist unsere Aufgabe (oder zumindest mache ich sie dazu) euch gute Investitionen aufzuzeigen. Ein paar gute Beispiele für sommertaugliche Modelle bietet die neue Kollektion von Oliver Peoples. Bereits im fabelhaften Musikvideo zu „I relate to you“ von den Sweet Lights gesehen und dort festgestellt wie fabelhaft sich die Modelle in modernen Strandhäusern mit attraktiven Frauen machen. Aber auch auf dem heimischen Balkon, beim Brötchen holen oder im Park kommen die Modelle gut an. Glaubt einem, der es ausprobiert hat. 

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Allgemein

Daisys 1. Berliner Pop-Up-Store

So, heute ist die Hauptstadt dran!
Da ist ja modisch so einiges an Attitüde an der Tagesordnung. Ständig kommen berühmte Top-Modeblogger und ihre Top-Outfit-Fotografen um die Ecke und der Rest der Männer in Kreativ- oder Medienberufen oder gleich als Künstler tätig, lässt es modisch auch ganz gerne krachen. Da sind leise Töne und allzu viel dezentes Understatement eher unpassend. Man soll ja sehen, wie hip und fashionable Berliner und Wahlberliner nicht zuletzt deswegen sind, weil Michalsky und Freunde der Stadt attestiert haben, dass sie nun auch dafür steht, modisch besonders freigeistig und international zu sein.
Was euch, liebe Leser, sofort auffallen wird: Das Modesammelsurium für Berlin ist deutlich weiter gesteckt, als meine kleine Auswahl für schnieke Jungs in Hamburg. Berliner Männer der oben genannten Trendzielgruppen haben ja auch etwas mehr Zeit für Window-Shoppings, das Stöbern in Onlineshops und das Surfen durch alle angesagten Modeblogs mit Streetstyles, Tagesoutfits und den tollen SALES. Drum wollte ich das Angebot für euch nicht künstlich verknappen:

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Allgemein

Original und Fälschung: Vogue Hommes International vs. Dom Rebel

Vogue Hommes International:

vs.
Will Lewis by Martin Rondeau für Dom Rebel Spring 2011

Als ob’s in einem Magazin erschienen wär‘ – oder in dem gleichen Lookbook für das kanadische Label Dom Rebel veröffentlicht wurde: Die Bilder von der Vogue Hommes International aus dem Jahre 2010 ähneln dem Lookbook für Spring Summer 2011 von Dom Rebel schon sehr, oder?
Zu den Bildern gehts nach dem Klick und ich bin gespannt, ob ihr auch eine gewisse Ähnlichkeit bei den Fotostrecken seht…

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Allgemein

Persol Roadster Edition

Ganz verstehen tue ich es nicht: Warum lässt sich Persol von der Rennautowelt für seine Roadstar Edition inspirieren, bringt aber Pilotenbrillen auf den Markt? Als ich zuerst von der Kollektion gehört habe, dachte ich, dass es sich um eine Variante der wirklich schrecklichen Autofahrerbrillen handelt, die an den Seiten Klappen haben – dem ist zum Glück nicht zu und rausgekommen ist eine amtliche Kollektion von 2 Pilotenbrillen-Modellen, von denen jedes in fünf Farbvarianten zur Verfügung steht.
Ein wenig Rennfahrer-Romantik gibt es dann aber doch: Im Persol Roadster Edition Lookbook, welches nach dem Klick zu sehen ist – weil man da aber die Brillen schlecht erkennen kann, die aber sehr sehenswert sind, habe ich auch noch die einzelnen Modelle dazugepackt. So sind wir.

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Allgemein

Hate My Good Genes – Coco Sumner

Was für eine nervige Rotzgöre!
Beklagt sich im Frühstücksfernsehen darüber, wie schlimm es doch ist, die Tochter von Sting zu sein. Schließlich macht man selbst Musik und will nicht auf den Vater reduziert werden. Ständig diese Fragen danach, ob es denn ein Vorteil gewesen sei, als Tochter eines weltweit erfolgreichen Vollblutmusikers aufgewachsen zu sein. Das sei doch sooooo lästig. Ich musste mir die Augen reiben, als ich Zeuge dieses Jammerns wurde. Dabei hätte das Mädel allen Grund, vor Freude im Dreieck zu hüpfen. Eliot Paulina „Coco“ Sumner scheint neben dem blendenden Aussehen beider Elternteile auch das Talent des Vaters geerbt zu haben. Was ein Schicksalsschlag! Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, sagt man doch. Und manchmal klagen die, bei denen zumindest mit freiem Auge keine Webfehler in der Verwandtschaft mit ihren Eltern festgestellt werden können.

So mehrfach erleuchtet, wie Dad sein dürfte, würde ich jetzt auch nicht vermuten, dass es irgendwelchen Drill oder vom Vater aufgezwungene Anbetungsrituale gab, unter denen Coco zu leiden gehabt hätte ….
Würde man den Spieß umdrehen, dann sollte man der Zwanzigjährigen, die gerade dabei ist, in der Musikbranche durch offene Türen zu gehen, die Frage stellen, wie weit ihre Karriere schon gediehen wäre, mit demselben Talent und ohne ihren Namen. Tausende sind genauso talentiert und werden nie entdeckt. Zieren nicht als Role Models und anbetungswürdige It Girls für kleine Blogleserinnen das Cover des ASOS Magazins und so weiter.

Aber vielleicht fehlt mir ja nur der fachliche Backgrund, um nachempfinden zu können, wie schwer es war, von Kindesbeinen an von Schloss zu Schloss zu tingeln und als Tochter von Trudy Styler und Sting seinen Platz in der Gesellschaft finden zu müssen.
Sagt ihr mir bitte, ob ich da falsch liege und warum.
Für die zwei bis drei unter euch, die noch keine Ahnung von Cocos Musik haben, hier eine Hörprobe…

Allgemein

We love Japan…

…aber nicht nur wir sondern auch die Labels Ann Demeulemeester, Antonio Marras, Dsquared2, Kitsuné, Maison Martin Margiela, Marni, Moschino und Y-3. Das sind nämlich die Labels, die Solidaritäts-Shirts in Kooperation mit Yoox entworfen haben und diese für 25€ verkaufen.
Das Thema ‚Fukushima‘ kommt mittlerweile erst nach Westerwelle, dem Eklat bei DSDS und den ersten Sonnenstrahlen an dritter oder vierter Stelle bei den Nachrichten und klar – irgendwann gewöhnt man sich an den Gedanken, das am anderen Ende der Welt ein Atomkraftwerk in die Luft zu fliegen droht und ich gebe zu: Die T-Shirts machen es nicht besser. Aber vielleicht tragen sie dazu bei, dass das Thema nicht vollends in Vergessenheit gerät, oder?
Zu weiteren Shirts gehts nach dem Klick

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