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Jean Paul Gaultier entwirft Socken für Sidaction

(Jean Paul Gaultier für Sidaction; Foto: Nicolas Coulomb)

Mitte der 1990er-Jahren schickte Jean Paul Gaultier im Rahmen seiner Frühling-Sommer-Kollektion 1996 unter anderem Mesh-Shirts mit „Safe Sex Forever“-Aufdruck über den Laufsteg. Ein Vierteljahrhundert Jahre taucht der Slogan auf Socken wieder auf und die Botschaft ist klar: Damals wie heute geht es, trotz PrEP und ersten Erfolgen mit mRNA-Impfstoffen gegen HIV, darum, sich und seine Sexpartner zu schützen.

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Zeichen setzen mit einem Hoodie – Kilian Kerner sagt: Peace!

Manchmal sind es die simplen Dinge, die Großes bewirken: Kilian Kerner schickte beim Finale seiner Modenschau (hier geht’s zur Aufzeichnung) die Models und Mitarbeiter mit Hoodies über den Laufsteg – „Peace“, so die klare Botschaft.
Nun ist der Wunsch nach Frieden (nicht nur) wegen des Krieges, den Russland gegen die Ukraine führt, groß und entsprechend war dann auch die Nachfrage nach dem Hoodie enorm. So kam der Designer dann auf die Idee, daraus eine Hilfsaktion für die Ukraine ins Leben zu rufen.

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Interieur

Pierre Yovanovitch für Dior Maison

Pierre Yovanovitch für Dior Maison; „Midi“; © Julien T Hamon

Schon mit der Eröffnung seines Modehauses 1946 hat Christian Dior mit der Einrichtung einen eigenen Stil geprägt. Die Medaillon-Stühle im Stil des Königs von Frankreichs, Louis XVI., das Grau „Gris Trianon“ der Wände und der verspielte Toile-de-Jouy-Stoff mit den Hirtenszenen in der ersten Boutique wurde charakteristisch für das Modehaus des Designers.
Im Fokus hatte Dior aber seine Kollektionen, die Accessoires, Modeschmuck, Parfums und Puderdosen, doch die Kundinnen fragten schon damals, ob es nicht auch Geschenke oder schöne dekorative Kleinigkeiten, wie Vasen oder Kerzenhalter, im Dior-Stil gibt.

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All Eyes on Aesop: Das Augenserum „Exalted Eye Serum“

Die Nächte kurz, die Augenränder tief: Jetzt, wo die Clubs wieder öffnen, Konzerte möglich sind und man überhaupt wieder viel unternimmt, steht die Frage nach der richtigen Gesichts- und insbesondere der Augenpflege im Raum. Klar: Was wären wir ohne Seife? Den Geruch mag ich mir lieber nicht vorstellen, umso besser, dass wir auf eine beinahe unendliche Auswahl an wohlriechenden Produkten und Unternehmen zurückgreifen können.

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C.P. Company kooperiert mit Clarks Originals

Foto: Will Grundy; Courtesy of C.P. Company

Bei dem Gedanken an Clarks Originals kommen mir in erster Linie Schuhe in den Sinn, etwas später dann allenfalls noch Liam Gallagher, der vor über zehn Jahren eigene Clarks Originals designt hat. Der Ex-Oasis-Sänger verpasste damals einem schmalen Desert Boot ein neues Design. An diese glorreiche Zusammenarbeit musste ich denken, als die News, dass die britische Schuhmarke Clarks Originals und C.P. Company kooperieren, in mein Postfach flatterte. An Kleidung musste ich hingegen gar nicht denken. Um so mehr dann aber die Überraschung, dass sich in der „C.P. Company x Clarks Originals“-Capsule neben zwei Schuhmodellen auch zwei Jacken finden.

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Ausstellung

La Galerie Dior: Neuigkeiten von der Avenue Montaigne

© Kristen Pelou

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Dior die Wiedereröffnung der 30 Montaigne bekannt geben konnte. Der Flagshipstore an prominenter Adresse der Avenue Montaigne im achten Arrondissement von Paris wurde mehr als zwei Jahre renoviert. Verantwortlicher Architekt der 10.000 Quadratmetern großen Fläche war Peter Marino.

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Meinung

Instagram-Sperre in Russland: Warum die Häme gegen Influencer:Innen unangebracht ist

(Foto: Instagram/Olga Buzova; Horstson)

Instagram wird in Russland gesperrt, wie die russische Regulierungs-, Aufsichts- und Zensurbehörde für Massenmedien, Roskomnadsor, vergangene Woche erklärt hat. Als Hintergrund wurden Gewaltaufrufe gegen russische Soldaten genannt, die das Netzwerk zum Teil zukünftig vorübergehend toleriert. Natürlich gibt es Möglichkeiten für Instagram-Nutzer aus Russland, dieses Verbot zu umgehen, schlussendlich schwingt dann aber eine Gefahr mit, gerade dann, wenn das Profil über eine gewisse Reichweite verfügt.

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Männermode

Tag am Meer: JW Anderson für Uniqlo Frühling-Sommer 2022

Bild: Theo Wenner

Die Zusammenarbeit zwischen Uniqlo und JW Anderson geht in die nächste Runde. Die Kooperation mit der Londoner Marke hat sich zu einem Klassiker entwickelt: Schon seit 2017 arbeiten Uniqlo und JW Anderson halbjährlich an Kollektionen. Dieses Mal steht der Tag am Meer im Fokus: „At Home with the Sea“, so der Kollektionsname. Die Inspiration lieferte die britische Segelkultur und Küste Großbritanniens: „Das Meer ist ein fester Bestandteil meines Lebens, seit ich ein Kind war“, wie Jonathan Anderson erklärt. „Es hat mich zu dieser Kollektion inspiriert und ich hoffe, dass die Menschen diesen maritimen Stil gerne in ihre Garderobe integrieren.“

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Barbour kooperiert mit Ally Capellino

Bild: Barbour

Die Marke Ally Capellino ist in Deutschland nicht unbedingt jedem bekannt. Wie konnte das passieren? Gegründet wurde das Designlabel schon 1980 von Alison Lloyd und Jonathan Platt – damals als reine Accessoire-Firma, was auch den Namen erklärt, der grob aus dem Italienischen übersetzt für „kleiner Hut“ steht.
Heute ist Alison Lloyd allein für Ally Capellino verantwortlich. Die Handschrift der britischen Designerin soll aber weiterhin die Sensibilität der Kleidungsherstellung aus den Anfangsjahren der Marke widerspiegeln. Dass nun eine Kooperation mit Barbour ins Haus steht, kommt nicht von ungefähr: Die Kollektionen von Ally Capellino sind meist hergestellt aus Materialien wie pflanzlich gegerbtem Leder, Nylon sowie gewachster britischer Baumwolle. Zudem besteht, ähnlich wie bei Barbour, eine gesunde Skepsis gegenüber vorübergehenden Trends. Bis heute lassen sich die Kollektionen von Barbour von den Archiven des Unternehmens inspirieren, die bis ins Jahr 1910 zurückreichen – jede Saison werden die klassischen Designs in zeitgemäße Silhouetten neu interpretiert.

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Mr. Porter startet zusammen mit Reflaunt ein Resell-Programm

(Mr. Porter Resell; Bild: Mr. Porter)

Während einer Pandemie macht sich irgendwann Langeweile bemerkbar, so zumindest mein Erkenntnisgewinn. Doch was macht man, wenn sich scheinbar sämtliche Streamingdienste gegen einen verschworen haben? Dinge wie Frühjahrsputz oder Unterlagen für die Steuererklärung raussuchen liegen zwar nahe, sind aber nicht sonderlich reizvoll. Warum also nicht den Kleiderschrank zuerst auf- und später dann Kleidung rausräumen?
Um gebrauchte Luxuskleidung zu kaufen bzw. zu verkaufen, gibt es dann auch wieder viele Möglichkeiten – seit einigen Tagen gesellt sich eine neue hinzu: In Zusammenarbeit mit Reflaunt hat nun Mr. Porter einen Wiederverkaufsservice, „Mr. Porter Resell“, angekündigt. Kunden bekommen hierdurch die Möglichkeit, ihre Artikel aus den Bereichen Konfektionskleidung, Accessoires, Taschen, Schmuck und Schuhe weiterzuverkaufen. Das Geld bekommt man überwiesen oder im Austausch Guthaben für den Shop des Luxusonlinehändlers – dann mit einem zusätzlichen 10-prozentigen Anreiz.

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