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C.P. Company

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C.P. Company widmet Lucio Dalla und Massimo Osti eine Kollektion

(Lucio Dalla in C.P. Company; Foto: Luigi-Ghirri, Property of Massimo Osti Archive)

Wir sprachen davon: C.P. Company feiert sein 50-jähriges Jubiläum und wird im Laufe des Jahres 2021 jeden Monat einen besonderen Artikel herausbringen. Doch wo fängt man an, immerhin ist ein halbes Jahrhundert vergangen, seit Massimo Osti sein Label gegründet hat? Eben dort, in Bologna, wo der Grafikdesigner Teil der Künstlerszene war. Anfang der 1970er-Jahre war die Stadt das Epizentrum der italienischen Kultur, die sich immer noch in Aufruhr wegen des durch Massenstreiks und Studentenproteste geprägten „heißen Herbstes“ befand. Die Bohème diskutierte über die Veränderungen, denen sich die moderne Welt gegenübersah.

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C.P. Company feiert 50-jähriges Jubiläum

(Foto: Pietro Cocco)

Ob sich Massimo Osti bewusst war, was für ein Label er ins gerufen hat, als er 1971 die Marke „Chester Perry“ gegründet hat? Der italienische Grafikdesigner begann Anfang der 1970er-Jahre damit, T-Shirts per Siebdruck zu veredeln. Im Jahr 1978 änderte er den Namen in C.P. Company (also die Anfangsbuchstaben von „Chester Perry“) um – reifer sollte es klingen, doch ob es erfolgreich sein würde, stand in den Sternen. Doch Osti lag richtig und machte sich als „Godfather of Sportswear“ einen Namen und sorgte ab den 1980er-Jahren mit der damals neu aufkommenden Sportswear für Furore.

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C.P. Company kooperiert mit Kiko Kostadinov

(C.P. Company x Kiko Kostadinov; © C.P. Company)

Wo wir doch gerade über Kooperationen gesprochen haben: C.P. Company gab jetzt die Zusammenarbeit mit Kiko Kostadinov bekannt. Der Modedesigner ist sicher kein Unbekannter – neben seinem eigenen Label zeichnet sich der Bulgare bei der britischen Luxusmarke Mackintosh für die Linie Mackintosh 0001 verantwortlich.
Gelernt hat Kostadinov sein Handwerk am renommierten Central Saint Martins und schloss dort mit einem Bachelor of Arts als auch Master ab. Im Februar 2016 erhielt Kostadinov als erster Menswear-Student direkt nach seinem Abschluss die Unterstützung des New Gen Men durch den British Fashion Council. Seine Debütkollektion präsentierte Kostadinov dann im Juni 2016 im Rahmen der „London Collections: Men“. Es folgten in den kommenden Jahren Zusammenarbeiten mit ASICS, Camper und ganz aktuell C.P. Company.

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News

C.P. Company kooperiert mit Gore-Tex

(Foto: C.P. Company)

Da schreibt man nun seit über zehn Jahren ein kleines, feines Blog, hat aber eine textile Innovation weitestgehend außer Acht gelassen – dabei hat der Großteil der Horstson-Leser zumindest ein Teil im Ankleidezimmer haben, in dem das Membran, für das Gore-Tex bekannt ist, verarbeitet wurde. Die Vorzüge liegen auf der Hand: Die Produkte, in denen Gore-Tex zum Einsatz kommt, sind einerseits wind- und wasserdicht, aber andererseits wasserdampfdurchlässig, wodurch man nicht so leicht schwitzt.
Als Teil der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion 2020 kooperiert C.P. Company nun erstmalig mit der Marke Gore-Tex.

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Styling

Was soll man denn dazu anziehen? Heute: Die Puddle Boots von Bottega Veneta

(Puddle Boots von Bottega Veneta (über Bottega Veneta)

Die Puddle Boots von Bottega Veneta gehören zu dem Schuhtrend schlechthin: Ugly Shoes. Man muss kein Freund der Form sein, vom Material (Gummi) noch viel weniger, dennoch haben die Boots einen gewissen Reiz, den auch wir uns nicht entziehen können.
Doch was soll man dazu denn anziehen? Wir haben einige Ideen …

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Männermode

Landschaftsvisionen

(„Next Landscape“ – C.P. Company Herbst/Winter 2020; Bild: C.P. Company)

Nein, das Headerbild hat nichts mit der aktuellen Pandemie zu tun. Es entstammt dem neuen Lookbook zur Herbst/Winter-Kollektion 2020 von C.P. Company. Auch wenn es vielleicht ein wenig dystopisch wirkt, war die Intention von Paul Harvey, dem Designer der italienischen Brand, eine ganz andere: „Next Landscape“, so der Name der Kollektion, soll ein hoffnungsvolles Bild einer zukünftigen städtischen Umgebung zeichnen – ein Umfeld, in der die Natur den Raum erhält, sich vital und spontan unter den wesentlichen architektonischen Formen der Stadt zu entwickeln. Mehr noch: Die Arbeit basiert direkt auf Referenzbildern der verlassenen und jetzt überwucherten Stadt Tschernobyl.

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Tristate International SA und Louis Vuitton spenden Schutzkleidung

(Bild: Piotr Stoklosa; Courtesy of Louis Vuitton)

Es gibt ein Sprichwort, das besagt: „Wenn an einer Stelle Ärger auftritt, kommt Hilfe von allen Seiten“. All dies geschah in den letzten Monaten, seitdem das Coronavirus in China ausbrach. So konnten wir immer wieder Initiativen vorstellen, die ihren Beitrag zum Kampf gegen die COVID-19-Pandemie leisten.
Nun gesellen sich zwei weitere Aktionen hinzu: Tristate International SA, die Muttergesellschaft der italienischen Marke C.P Company, spendet Schutzkleidung und Louis Vuitton stellt welche her.

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Männermode

Die Funktionskleidung der Zukunft?

Wenn eine Marke für die Präsentation ihrer neuen Kollektion ein dystopisch anmutendes Set Design auswählt, kann es dafür zwei Gründe geben: Ablenkung oder eine Botschaft zu vermitteln. Nun hat es C.P. Company ganz sicher nicht nötig, den Fokus von den Entwürfen wegzulenken; vielmehr ging es Paul Harvey darum, mit „Next Landscape“, so der Name der Kollektion, ein Bild einer Landschaft zu zeichnen, die lebendig und spontan zu den wesentlichen architektonischen Formen der Stadt zurückkehrt.
Der Designer arbeitet hierfür mit Referenzbildern der verlassenen und jetzt überwucherten postnuklearen Stadt, in der die Herbst/Winter-Kollektion von C.P. Company wie „eingestreut“ präsentiert wurde.

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Männermode

Kirschsorbet

(C.P. Company Frühling/Sommer 2020; Bild: Courtesy of C.P.Company)

Da wir ein service-orientiertes Blog sind und unter keinen Umständen verantworten wollen, dass irgendjemand im kommenden Jahr die falsche Farbe trägt, ist diese Meldung auf jeden Fall eine Erwähnung wert: „Classic Blue“ ist die Farbe des Jahres 2020. Das sage nicht ich, sondern das Pantone Color Institute.
Den Angaben des Unternehmens zufolge ist die „Farbe des Jahres“ nicht das Ergebnis einer frei aus der Luft gegriffenen Prognose, sondern als solches, das viele Spezialisten recherchiert, konzipiert und dokumentiert haben.
Da ich schon seit Jahren meist zu blauer Kleidung greife und ich es langweilig finde, das zu tragen, was Experten als Trend auserkoren haben, plädiere ich hiermit zu mehr Mut in der Auswahl der Farbe. Eine Jacke in „Kirschsorbet“ kommt da gerade recht. Gefunden habe ich sie im Lookbook für die Frühling/Sommer-Saison 2020 bei C.P. Company. Selbstverständlich heißt die Farbe dort nicht „Kirschsorbet“ sondern „Magenta“, doch sehens- und liebenswert ist dieser Farbton immer, egal, wie man ihn nennt.

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