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C.P. Company

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C.P. Company kooperiert mit Adidas

Bild: C.P. Company

Wie an anderer Stelle schon erwähnt, feiert C.P. Company im laufenden Jahr 50-jähriges Jubiläum. Grund genug für das italienische Label, monatlich ein Special zu lancieren. Heute nun öffnet sich das 8. Kapitel der Geburtstagssause und C.P. Company präsentiert eine Zusammenarbeit mit Adidas. Im Fokus der Kooperation steht eine zweiteilige Capsule Collection – weniger ist bekanntlich manchmal mehr – bestehend aus dem Sneaker „Italia SPZL“ und der Jacke „Haslingden“. Erhältlich ist die limitierte Kollektion ab dem 14. Oktober 2021.

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C.P. Company kooperiert mit Barbour

(C.P. Company x Barbour; Foto: C.P. Company)

Aufmerksame Leser werden die News schon mitbekommen haben: C.P. Company kooperiert erstmals mit Barbour. Nun wird die komplette Capsule-Kollektion aus dieser Zusammenarbeit gelauncht. Die Kooperation passt wie die Faust aufs Auge, immerhin handelt es sich um zwei traditionelle Labels, die führend auf ihrem Sektor sind.

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Kurznachrichten: Carne Bollente kooperiert, C.P. Company verlost, HOKA kollaboriert und Dick Johnson fragt nach

Foto: @florentinglemarec

Kurznachrichten aus Mode und Beauty, die es noch nicht auf Horstson geschafft haben, die aber unbedingt Erwähnung finden müssen: Carne Bollente kooperiert mit der mit Tom of Finland Foundation, C.P. Company startet Charity-Verlosung und spoilert eine Zusammenarbeit mit Barbour, Hoka One One kollaboriert mit Engineered Garments und Dick Johnson fragt bei Männern nach.

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Kurznachrichten: Neuigkeiten von Tattoo-Legende Henk Schiffmacher, C.P. Company lanciert Remastered Archive-Kollektion und Eminente eröffnet in Paris ein Pop-up-Hotel

Bild aus „TATTOO. 1730s-1970s. Henk Schiffmacher’s Private Collection“, Taschen Verlag; Copyright: Courtesy of the Schiffmacher Tattoo Heritage

Hier einige Nachrichten aus der Mode, Kultur und Lifestyle, die es bisher noch nicht auf Horstson geschafft haben, die aber unbedingt Erwähnung finden müssen: Die Tattoo-Legende Henk Schiffmacher kooperiert mit G-Star und kommt für eine Signierstunde nach Köln, C.P. Company lanciert Remastered Archive-Kollektion und Eminente eröffnet in Paris ein Pop-up-Hotel.

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Sebago kooperiert mit C.P. Company

(Sebago x C.P. Company; Foto: C.P. Company)

Wie die Zeiten sich ändern – waren es in den 1980er-Jahren die Popper, die Segelschuhe auch außerhalb eines maritimen Umfelds bekannt machten, gehören die Freizeit- und Sommerschuhe heute zum modischen Mainstream. Zur Schnittmenge des Schuhwerks und der Jugendkultur gehörten auch Labels wie Burlington, Sebago, Timberland, Fiorucci, Etienne Aigner, Lacoste und C.P. Company. Die Marken prägten das äußere Erscheinungsbild vieler junger Modekenner wodurch regelrecht eine Streetwear-Bewegung startete – als Gegenentwurf konsumkritischer Jugendkulturen. Sozusagen eine Rebellion gegen die Rebellion, nur mit Musik von Roxy Music und Spandau Ballet auf dem Walkman statt Punk und Rock.

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Buchtipp

C.P. Company erzählt die Geschichte der italienischen Sportbekleidung

(„C.P. Company 971-021. An informal history of Italian sportswear“; Foto: C.P. Company)

Genau 50 Jahre ist es her, dass Massimo Osti, ein junger Grafikdesigner aus Bologna, sein Label gründete. Ob er sich schon damals bewusst war, dass er mit „Chester Perry“ den Grundstein für einer Marke gelegt hat, die auch ein halbes Jahrhundert später für textile Innovation steht? Vermutlich nicht. Doch dieser Moment der Gründung war die Geburtsstunde einer erstaunlichen Entwicklung: Osti begann mit einem neuen Stil von Kleidungsstücken und neuen Herstellungsprozessen zu experimentieren, die in der Textilindustrie völlig innovativ waren. Diese Herangehensweise brachte ihn dazu, seinen Kollektionen eine Art „Lived-in-Look“ zu geben – mit natürlichen Farbschattierungen und einer Funktionalität, die von Militäruniformen und Arbeitskleidung inspiriert war. Der Name wechselt irgendwann von Chester Perry zu C.P. Company, was aber blieb, war Kleidung, die so aussah, als ob sie schon ewig getragen worden wäre, die die Menschen immer wieder aus den Kleiderschrank zogen, ohne sie jemals wegzuwerfen.

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Männermode News

Patta und C.P. Company gehen erneut Kooperation ein

Patta x C.P. Company; Bild: Courtesy of C.P. Company

Never change a winning team. Es ist gerade mal zwei Jahr her, dass C.P. Company mit Patta eine Kooperation einging. Die Zusammenarbeit sorgte für Furore und die Capsule Collection war schnell vergriffen. 2019 kreierten beide Marken eine Kollektion, die einerseits C.P. Companys Garment-Dye-Expertise sowie technische Stoffe und auf der anderen Seite das Gespür von Pattas Streetwear zusammenfügte: „Form follows Function“, so die damalige Devise.
Das dritte Kapitel des Jubiläums von C.P. Company widmet sich folgerichtig einem der erfolgreichsten Momente seiner Geschichte: der Zusammenarbeit mit der niederländischen Streetwear Brand Patta. „Unsere Street Culture ist eng verwoben mit Sportbekleidung“, wie das Unternehmen erklärt, was dann auch der Grund für die neue Kooperation war.

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C.P. Company widmet Lucio Dalla und Massimo Osti eine Kollektion

(Lucio Dalla in C.P. Company; Foto: Luigi-Ghirri, Property of Massimo Osti Archive)

Wir sprachen davon: C.P. Company feiert sein 50-jähriges Jubiläum und wird im Laufe des Jahres 2021 jeden Monat einen besonderen Artikel herausbringen. Doch wo fängt man an, immerhin ist ein halbes Jahrhundert vergangen, seit Massimo Osti sein Label gegründet hat? Eben dort, in Bologna, wo der Grafikdesigner Teil der Künstlerszene war. Anfang der 1970er-Jahre war die Stadt das Epizentrum der italienischen Kultur, die sich immer noch in Aufruhr wegen des durch Massenstreiks und Studentenproteste geprägten „heißen Herbstes“ befand. Die Bohème diskutierte über die Veränderungen, denen sich die moderne Welt gegenübersah.

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C.P. Company feiert 50-jähriges Jubiläum

(Foto: Pietro Cocco)

Ob sich Massimo Osti bewusst war, was für ein Label er ins gerufen hat, als er 1971 die Marke „Chester Perry“ gegründet hat? Der italienische Grafikdesigner begann Anfang der 1970er-Jahre damit, T-Shirts per Siebdruck zu veredeln. Im Jahr 1978 änderte er den Namen in C.P. Company (also die Anfangsbuchstaben von „Chester Perry“) um – reifer sollte es klingen, doch ob es erfolgreich sein würde, stand in den Sternen. Doch Osti lag richtig und machte sich als „Godfather of Sportswear“ einen Namen und sorgte ab den 1980er-Jahren mit der damals neu aufkommenden Sportswear für Furore.

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