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Accessoires

Gadgets

Oliver Peoples kollaboriert mit Master & Dynamic

(Foto: Courtesy of Oliver Peoples)

Machen wir uns nichts vor: Kopfhörer erfüllen nicht nur den Zweck, Musik zum Ohr des Trägers zu transportieren – spätestens seit Monster 2008 mit der Reihe „Beats by Dr. Dre“ die Branche revolutionierte, gelten Kopfhörer auch als modisches Accessoires und folgen unterschiedlichen Trends. So folgt die Marke „Beats by Dr. Dre“, mittlerweile übrigens von Apple gekauft, einem Mix aus Minimalismus und poshem Markenimage, wohingegen bei der amerikanischen Firma Master Dynamic ein gewisser Retrocharme mitschwingt – nicht ohne Grund: Jonathan Levine stieß durch Zufall in einem Museum in Washington auf Kopfhörer aus den 1940er-Jahren. Der Firmengründer von Mater & Dynamic ließ sich von diesem Fundstück inspirieren.
Mit einer ähnlichen Vintage-Ästhetik spielt auch der Brillenhersteller Oliver Peoples: Die Inspiration für das Design der Brillen lieferte eine Nachlasskollektion amerikanischer Vintage-Eyewear, die in den 1980er-Jahren von den Gründern der Marke gekauft wurde.
Nun gehen beide Brands, Oliver Peoples und Master & Dynamics, eine Zusammenarbeit ein.

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Accessories

Fendi kooperiert mit Blizzard

(Blizzard x Fendi; Foto: Fendi)

Es gab eine Zeit, in der Davos und St.Moritz vom wahren Jetset bevölkert waren und Skifahren noch eine Art Society-Sport, fernab von Après-Ski und Anton aus Tirol.
Nun werden in diesem Jahr die wenigsten Leser das Vergnügen haben, die Pisten elegant runter zu wedeln und selbst wenn, dann bremsen Maskenpflicht am Skilift und die Ungewissheit vorm nächsten Lockdown die Laune. Aber für den Kreis der Menschen, die einerseits in einem Skiort wohnen und für die andererseits Geld keine Rolle spielt, haben wir hier spannende News (und für alle anderen natürlich auch, denn selbst Corona wird irgendwann in die Knie gehen): Fendi kooperiert mit dem 1945 gegründeten Unternehmen Blizzard.

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Accessories

Tragbare Kunst

(Ai Weiwei, Tücher „Cats and Dogs“ und „Citizens‘ Investigation“; Foto: Courtesy of Taschen)

Ai Weiwei ist wohl das, was man mit Fug und Recht als ‚kontrovers‘ bezeichnen kann. Im vergangenen Jahr hat der Künstler in der „Welt“ erklärt, dass seine temporäre Wahlheimat verlassen will. Deutschland sei keine offene Gesellschaft, wie der 63-Jährige damals im Interview mit der Tageszeitung äußerte. Seinen Worten sollten Taten folgen: Mittlerweile wohnt der chinesische Künstler in Cambridge. Ob er wohl im Brixit-geplagten England eine offene Gesellschaft findet? Doch vielleicht ging es Ai Weiwei vor allem um ein Signal, immerhin benutzt er von Skulpturen und Installationen über Architektur bis hin zu Dokumentationen und Social Media eine Vielzahl von Medien, um die Gesellschaft und ihre Werte auf immer neue künstlerische Weise zu hinterfragen – warum nicht also ein Umzug, der im Feuilleton ausgiebig diskutiert wurde?
Als neuesten Streich hat Ai Weiwei Seidenschals und Taschen in limitierten Sammlerausgaben entworfen: Tragbare Kunst, denn die Motive entstammen Ai Weiweis „The Papercut Portfolio“.

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Accessories News

Ray-Ban kooperiert mit Patrick Mason

(Patrick Mason, „State Street Oblivion“; © Ray-Ban)

Berghain-Gänger werden mit dem Namen Patrick Mason ebenso etwas anfangen können, wie Liebhaber von Avantgarde-Mode: Der Wahl-Berliner ist das, was man gemeinhin als Allround-Talent beschreibt. Hier ein DJ-Set in der Panoramabar, dort eine Präsentation seines Labels „Maison Mason“ im Rahmen der Alternativ Fashion Week.
Für Ray-Ban gestaltete Patrick Mason nun eine Sonnenbrille mit Kette, oder, wenn man so will, eine Kette mit Sonnenbrille – ganz einfach kann gar nicht definiert werden, was sich hinter dem Namen „State Street Oblivion“ verbirgt.

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Accessories

Neuigkeiten von James Bond

Wenn man in den 1970er-Jahren aufgewachsen ist, musste man sich zwangsläufig mit der Frage beschäftigen, welcher James-Bond-Schauspieler der bessere war? Sean Connery oder Roger Moore? Da gingen die Meinungen weit auseinander und die Tatsache, dass George Lazenby auch ein Mal den Geheimagenten 007 gemimt hat, wurde mehr oder weniger totgeschwiegen.

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Uhren

Bamford und G-Shock kündigen Partnerschaft an

Bamford x G-Shock; G-Shock 5610; Bild: G-Shock

Beim Namen Bamford klingelt es bei Uhrenliebhabern in den Ohren: Das Unternehmen ist das, was West Coast Customs für Autofans ist – ein Tuningunternehmen erster Güte. Gegründet wurde das Bamford Watch Department von George Bamford, der 2003 anfing, seine Tag Heuer zu personalisieren. Das Endergebnis kam bei seinen Freunden an und so entwickelte sich das Hobby zum ultimativen Zentrum für personalisierte Luxus- und Sportuhren: „Wenn Sie es sich vorstellen können, können wir es schaffen“, so das Leitbild hinter George Bamfords Unternehmen. Vorstellen können sich jede Menge Kunden eine Zusammenarbeit: Veredelungen von Zenith, Rolex und vielen weiteren Luxusuhren sammeln sich im Portfolio des Bamford Watch Departments.
Nun kündigen das Bamford Watch Department und G-Shock eine erste Zusammenarbeit an.

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Accessories News

Louis Vuitton lanciert Mund- und Nasenschutz

Foto: Joan Braun

Irgendjemand muss den Anfang machen – in diesem ganz besonderen Fall ist es Louis Vuitton: Das französische Luxushaus stellt das „LV Shield“ vor. Hierbei handelt es sich um ein lichtempfindliches Schutzvisier, das einerseits Sonnenlicht abschirmt, andererseits aber auch als Mund- und Nasenschutz zu tragen ist.

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News

Brillennews: Rimowa stellt Brillenkollektion vor, Etnia Barcelona startet „Opticians With You“-Initiative, Privé Revaux kommt nach Deutschland und Barton Perreira kooperiert mit Fear of God

(© Rimowa)

Etwas mehr als 40 Millionen Deutsche tragen zumindest zeitweise eine Brille – das sind fast die Hälfte aller Menschen, die in Deutschland leben. Grund genug, in diesem Beitrag vier News vorzustellen, die passionierte Brillenträger interessieren dürften. Alle anderen dürfen natürlich auch weiterlesen …

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Stil

Du bist, was Du isst

(Einkaufsnetz von Jacquemus; Bild: Jacquemus)

Diana Vreeland sagte mal: „Ein wenig Vulgarität ist wie Paprika… Wir brauchen mehr Würze in der öden, deprimierenden Welt, in der wir leben.“
In einer Zeit, in der der Gang zum Supermarkt für viele Menschen eine der wenigen Möglichkeit liefert, die Wohnung zu verlassen, muss der dazugehörige Look durchkomponiert werden. Klar, etwas weniger Savile Row und Zegna als sonst; ein Mann, der sich nicht allzu viele Gedanken darüber zu machen scheint, ob das Hemd in Petrolblau auch wirklich zu der Schluffihose in Graublau passt, sammelt dabei Punkte und wirkt souverän und cool. T-Shirts sind tendenziell eh fantasievoller und origineller, als eines der vielen Maßhemden, die beim Home-Office im Schank bleiben können.

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Werbung - in Zusammenarbeit mit Casio Edifice

Neues für’s Handgelenk

(Casio Edifice ECB-10DC; Bild: PR)

Es piept. Vor einigen Jahren fing es an, dass es am Handgelenk wieder piepte. War es zuvor eine Zeit lang mucksmäuschenstill, wenn man eine Uhr trug, kündigte ab den frühen 2000er-Jahren ein Piepen ein Revival an: das der Digitaluhren. Zuvor war es nobel still am Handgelenk, allenfalls – und dann musste man schon ganz genau hinhören – war ein sanftes Ticken zu vernehmen. Mittendrin im Geschehen war Casio, die mit einer Retro-Kollektion für einen Hype sorgten.
Fast zeitgleich launchte der japanische Elektronik-Konzern eine ganz neue Linie: Casio Edifice.

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