Browsing Tag

G-Shock

Uhren

Unzerstörbarer Feuervogel

Bild: G-Shock

Wie Phönix aus der Asche? Der neueste Streich von G-Shock wurde von dem blauen Feuervogel inspiriert, der laut östlicher Mythologie verheißungsvolle Nachrichten verkündet. Doch dass ich mit dem Namen „Phönix“ in erster Linie eine wirtschaftliche Niederlage assoziiere, aus der das Unternehmen gestärkt herauskommt, was zu G-Shock gar nicht passen möchte – immerhin ist die Marke aus der Idee und dem Wunsch entstanden, eine unzerstörbare Uhr zu erschaffen – liegt an der heutigen Bedeutung des Fabelwesens. Im eigentlichen Sinne gilt der Phönix als farbenprächtiger Wundervogel mit langer Lebensdauer. Apropos Farbe: Die Farbwelten, die sich durch die Regenbogen-Ionenplattierung auf der Lünette und dem Gehäuse sowie auf dem mehrfarbigen Ziffernblatt abspielen, unterscheiden die „MTG-B2000PH-2AER“ folgerichtig deutlich von anderen G-Shock-Modellen.

Continue Reading

Uhren

Bamford und G-Shock kündigen Partnerschaft an

Bamford x G-Shock; G-Shock 5610; Bild: G-Shock

Beim Namen Bamford klingelt es bei Uhrenliebhabern in den Ohren: Das Unternehmen ist das, was West Coast Customs für Autofans ist – ein Tuningunternehmen erster Güte. Gegründet wurde das Bamford Watch Department von George Bamford, der 2003 anfing, seine Tag Heuer zu personalisieren. Das Endergebnis kam bei seinen Freunden an und so entwickelte sich das Hobby zum ultimativen Zentrum für personalisierte Luxus- und Sportuhren: „Wenn Sie es sich vorstellen können, können wir es schaffen“, so das Leitbild hinter George Bamfords Unternehmen. Vorstellen können sich jede Menge Kunden eine Zusammenarbeit: Veredelungen von Zenith, Rolex und vielen weiteren Luxusuhren sammeln sich im Portfolio des Bamford Watch Departments.
Nun kündigen das Bamford Watch Department und G-Shock eine erste Zusammenarbeit an.

Continue Reading

Uhren

Trend: Transparent – G-Shock lanciert Skeleton Serie

(Bild: G-SHOCK)

Aufmerksame Leser werden wissen, dass wir transparenten Dingen sehr offen gegenüber stehen. Dass wir bei, nun ja, indiskreten Koffern, Shorts, Schuhen und Accessoires nicht die Augen verdrehen, hängt vermutlich mit einem jüngeren Kapitel der Modegeschichte zusammen, bei dem ein bekannter französischer Taschenhersteller in den 1980er-Jahren auf die Idee kam, statt einer Pressemappe eine Einladung zu verschicken, die dem Key-Item des Hauses nachempfunden war – allerdings nicht aus Leder, sondern aus durchsichtiger Folie. Die Besucher sollten damit schnell durch die Sicherheitskontrollen kommen.
Diese Tasche entwickelte sich zum Statussymbol und liefert noch heute die Inspiration für zahlreiche Entwürfe – gerade in den letzten Monaten kommt man um Transparenz nicht herum. Koffer, Tote Bags und Shorts – als neuesten Streich lanciert nun G-SHOCK mit der Skeleton eine Serie, die den Transparent-Trend zitiert.

Continue Reading

Uhren

Federleichtes Schwergewicht

(G-Shock GWR-B1000; Bild: G-Shock)

Anfang der 1980er-Jahre beschäftige sich Motorola mit der Entwicklung des „DynaTAC 8000X“, das später als erstes kommerzielles Mobiltelefon in die Geschichte eingehen sollte. Etwa zeitgleich, allerdings nicht in Amerika, dem Sitz von Motorola, sondern in Japan, fiel Kikuo Ibe die Uhr seines Vaters runter. Dieses kleine Malheur war für den Ingenieur der Auslöser, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie man eine Uhr gestalten könnte, der ein Sturz nichts ausmacht.

Continue Reading

Uhren

G-SHOCK – No Comply

(Galerie, alle Bilder: G-SHOCK)

Werbung

Da nicht ausnahmslos alle Horstson-Leser wissen, was „No Comply“ bedeutet, erkläre ich einfach kurz die Basics: Der „No Comply“ ist ein ziemlich lässig aussehender Skateboardtrick, der von John Lucero erfunden wurde und von der Skaterlegende Neil Blender in den 1980er Jahren seinen Namen verliehen bekam. Übersetzen lässt sich „No Comply“ mit „Keine Regeln“. In der Skateboardszene ist der Trick ein Klassiker, den jeder aus den Old-School-Zeiten der Skatekultur kennt.
„No Comply“ ist aber auch auf die Rapszene übertragbar, denn auch dort wurde mit Regeln gebrochen – zumindest anfangs, als der weniger der Kommerz im Vordergrund stand, sondern die Kreativität, mit der die damals neuen Samplemaschinen bedient wurden und auf Partys freestyle ins Mikrofon zu rappen. Das waren noch Zeiten, die G-SHOCK am Wochenende mit einer Party im Mojo-Club wieder aufleben ließ.

Continue Reading

Uhren

G wie Gold

Eins ist sicher – das „G“ in „G-Shock“ steht ganz sicher nicht für „Gold“. Während das Edelmetall ein Synonym für Luxus ist, steht G-Shock – zumindest in Europa – für zweckmäßige Digitaluhren, die zwar allerlei Funktionen haben, von denen man den Großteil niemals braucht.
Ganz ähnlich wird es sich beim neuesten Streich aus Japan verhalten – der „MRG-G1000HG“. Es mag ein schönes Gefühl sein, dass die Uhr bis zu 20 Bar wasserdicht ist, nur ist diese Funktion beim Planschen im Meer eher zweitrangig. Macht aber nichts, finde ich.

Continue Reading

Uhren

Transzendentales Camouflage

(G-SHOCK x Maharashi GWG-1000MH-1AER; Bild: PR)

Dass man mit dem Modelabel „Maharishi“ fast automatisch Asien assoziiert, ist dem Labelgründer und Designer Hardy Blechman geschuldet. Blechman ließ sich 1994, als er die Marke gründete, in der Namensgebung vom indischen Guru Maharishi Mahesh Yogi inspirieren. Nun hat die Mode von Maharishi nicht mit Transzendentalen Meditation zu tun, für die der Yogi sogar die Beatles begeisterte, sondern vielmehr mit der Vision, nachhaltige Mode in hoher Qualität anzubieten.
Maharishis Markenzeichen ist, auch über 30 Jahre später, ein Tarnmuster, das in den verschiedensten Varianten immer wieder auftaucht – so auch beim neusten Projekt. Doch für die Kooperation mit G-SHOCK wurde sogar eigens ein Camouflagemuster entwickelt: das ‚British Bonsai Forest Camp‘.

Continue Reading

Uhren

Tsuiki-Tsuiki, der ganz besondere Handschmeichler

Japanische Metallhandwerkskunst, Tsuiki? Als ich das erste Mal von dem 20-jährigen Bestehen der MRG-Reihe von G-SHOCK gelesen hatte, verstand ich nur Bahnhof! Die Optik eines neuen Uhrenmodells hatte mich angesprochen und so begab ich mich auf Spurensuche, vielmehr Hintergrundrecherche nach einem ganz besonderen Armschmeichler Made in Japan.
So habe ich erfahren, dass die MRG-Reihe erst seit kurzem in Europa bekannt ist, sich auf dem japanischen Markt jedoch seit 20 Jahren größter Beliebtheit erfreut. Anlässlich des Jubiläums entstand eine Zusammenarbeit mit Bihou Asano, einem der großen Meister des Tsuiki-Handwerks. Hierbei handelt es sich um eine jahrhundertealte, japanische Handwerkskunst, bei der das jeweilige Metall mit vielen kleinen Schlägen in seine Form gehämmert wird.

Ursprünglich wurde diese Kunstform genutzt, um Rüstungen zu schaffen – robust und verflixt hochwertig. Das neue G-Shock-Modell MRG-G1000HT kommt also zur Hand vom Handwerk, zeigt sich extrem widerstandsfähig und stabil. Die Oberfläche (Gehäuse und Armband) sind aus massivem, leichtem Titan gefertigt. Zusätzlich schützt eine spezielle DLC-Beschichtung mit diamantenähnlichen Eigenschaften eine Art Schutzwall vor Einflüssen des Alltags.
Farblich wurde das Modell in silbergrau gehalten, als Inspiration dient Oboro-gin, ein Finish, welches traditionell für Verzierungen von japanischen Schwertern dient. Die digitale Krone, Schrauben und Zeiger der Uhr kommen in Kupfer daher, Akagane, wenn wir schon bei der Fachsprache sind – erneut angelehnt von der klassisch-japanischen Schmiedekunst.

Mir war es schon bewusst, als ich die ersten Zeile der Pressemitteilung gelesen hatte: Diese Uhr wird nicht günstig sein. Ein Emblem mit der Gravur „20th LIMITED“ und eingravierte Seriennummern auf der Gehäuserückseite weisen darauf hin, dass es sich ganz bestimmt um Sammlerstücke handelt. 300 Stück wird es ab 1. September geben, mit einem Preis von rund 6.200 Euro definitiv eine sehr exklusive Investition.

G-SHOCK lässt sich bei der Zusammenarbeit mit Asano nicht lumpen, verpasst dem Schätzchen Features, die mehr als nur technische Spielereien sind: Ein Hybridsystem, welches sowohl GPS-Daten als auch Funksignale zur genauen Zeitanzeige empfängt. Zusätzlich eine duale Zeitanzeige, die gerade für Vielreisende der verschiedenen Zeitzonen praktisch ist.

Was haltet ihr von dem Uhrenmodell? Ist Euch das Tsuiki-Handwerk bereits ein Begriff gewesen? Ich freue mich über Euer Feedback…

Uhren

Zeitloser (Digital)Zeiger

(Bild: G-Shock)

Schlicht und doch elegant – Die Clean Style Serie von G-Shock hat mich diese Woche mitten ins Herz getroffen, meine alte Uhrenjugendliebe ist erneut aufgeflammt und schreit unaufhörlich „Retro-Haben-Wollen-Impuls“ (zuletzt habe ich hier und hier von den Modellen der japanischen Brand geschwärmt). Kaum eine Saison vergeht ohne den Vorsatz, endlich mal wieder in eine der bezahlbaren Uhren zu investieren…

Continue Reading