Taschen Store Berlin; Foto: Mark Seelen
Als Benedikt Taschen 1980 in Köln begann, Kunstbücher nicht als elitäre Sammlerstücke, sondern als zugängliche Kulturgüter zu denken, legte er den Grundstein für einen Verlag, der den Bildband demokratisierte. Taschen verstand sich früh als kultureller Schatzgräber: Kunst, Architektur, Design, Mode, Fotografie, Film oder Popkultur sollten nicht hinter Museumsmauern verschwinden, sondern in die Wohnzimmer einer internationalen Leserschaft einziehen. Heute ist Taschen einer der weltweit führenden Kunstbuchverlage – mit Niederlassungen von Berlin über New York bis Tokio – und einem Programm, das von der „Kleinen Reihe“ bis zu opulenten Collector’s Editions reicht.






