
„B.Y.O.“-Bags; Bild: © PRADA
Ich kann meine Begeisterung kaum verbergen und eigentlich sagt ein Satz zu PRADAs neuen Backpacks, Shopping Bags und „B.Y.O.“-Bags („Bring your own Bags“) alles: „Mehr PRADA geht nicht!“
Dass Rucksäcke schon seit Längerem unter dem Motto „Urban Nomads“ ein Comeback feiern, ist kein Geheimnis. Ihren letzten Höhepunkt hatten Rucksäcke in den Neunziger Jahren, als alle am liebsten nach New York wollten, wo es zu der Zeit Trend war, sie zu formeller Kleidung und Sneaker zu kombinieren. Dass an diesem Revival auch die Firma beteiligt ist, die damals durch ihre Nylonrucksäcke nicht nur noch berühmter wurde, sondern diese auch hundertausendfach verkauft hat, verwundert nicht. Wohl dem, der seinen aufbewahrt hat!
Hinzu gekommen ist die Tote Bag, die vom Einkaufsbeutel inspiriert wurde, sowie eine ähnliche Tasche, die man als Allrounder verwenden kann und farbige Henkel hat: die „B.Y.O.“-Bag von PRADA. Eine Tasche, die ich mir gut bei einem Besuch des von Wes Anderson gestalteten Cafés in der Fondazione PRADA (wir berichteten) vorstellen kann.
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