Beziehungsweise ging im Nachhinein eigentlich gar nichts glatt: Die britische Werbeaufsichtsbehörde ‚Advertising Standards Authority‘ (ASA) hat die Magazinwerbung für die L’ORÉAL Revitalift Repair 10 Creme verboten – weil Rachel Weisz in den Anzeigen nicht mehr wie Rachel Weisz aussieht, sondern wie eine ca. 20jährige Frau. Immerhin ist Weisz nun aber „schon“ 41 und so würde sie wahrscheinlich selbst ihr Ehemann, Daniel Craig, morgens im Bett nicht erkennen.
Allgemein
Ihr kennt uns ja schon als Modeblog ohne starre Themengrenzen, der immer wieder soziale Themen anfasst und das hier ist jetzt ein Geständnis: Schuld dran ist die Kombination aus eurem für soziale Themen sehr aufgeschlossenen Lieblingsblogger Horst, der überdies auch noch das Gras wachsen hört, und meiner Wenigkeit, meines Zeichens ähnlich wie Horst gestrickt und dann auch noch mit unheilbaren Weltverbesserer-Flausen links von der Mitte im Kopf. Und nun hat Horst mal wieder was gefunden, das ich als Frauenbeauftragte des Blogs als Hausaufgabe zu beschreiben habe.
Worum geht es hier eigentlich: You’ve got problems, Rebecca … Die aus den Niederlanden stammende Ärztin und Abtreibungs-Aktivistin, Rebecca Gomperts, und die von ihr gegründete Organisation Women on Waves, erwarten mächtige rechtliche Probleme und möglicherweise auch schwerwiegende Konsequenzen.
Man hatte, um der Sache des Rechtes auf Selbstbestimmung von Frauen über ihren Körper mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen und darauf hinzuweisen, dass selbst in europäischen Ländern wie dem katholischen Polen immer noch keine Legalisierung ärztlich kontrollierter Abtreibungen erfolgt ist, mit einigen Anzeigen in einer Kampagne nicht nur den Stil von Diesel kopiert, sondern mit der Domain www.dieselforwomen.com auch vorgegeben, der Absender der Kampagne sei Diesel. Genau genommen wird in der Kampagne für die Abtrei- bungspille Misoprostol gewor- ben, während man auf die Textilindustrie, aus der man Diesel willkürlich heraus gepickt hat, eindrischt. Ich habe erst mal zehn Minuten gebraucht und musste alle Texte lesen, um eins und eins richtig zusammen gezählt zu bekommen.
Die Texte behaupten nämlich einerseits etwas, das richtig ist: Dass Frauen bei der Herstellung von Textilien ausgenutzt und sehr schlecht behandelt werden. Vermischen das dann aber mit den unverhohlenen Werbetexten einer locker flapsigen Werbekampagne für das Abtreibungsmedikament Misoprostol …. das endlich dafür sorgt, dass auch Frauen in Ländern mit rigiden Gesetzen immer und jederzeit ohne Reue Sex haben könnten … so oft und mit wem sie wollten.
Bei den Texten musste ich mir erst mal die Augen reiben, weil ich es nicht glauben konnte, wie derart primitiv und falsch kommuniziert, eine hoch dekorierte Aktivistin, ihre an sich gute Sache, hier in den Sand setzt.
Was hat Diesel mit der Gesetzgebung in Polen, dem arabischen Raum oder sonst wo zu tun? Warum ausgerechnet Diesel? Welche Verbindung gibt es zwischen den schlechten Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie der Dritten Welt und der Schwellenländer und den Gesetzen für ein Recht auf legalen Schwangerschaftsabbruch? Klar, das sind alles rhetorische Fragen, weil diese Kampagne ein Totalausfall ist, der das Kalkül verfolgt, durch ein aggressives virales Marketing und einen kalkulierten Skandal maximale Aufmerksamkeit für die Organisation Women on Waves zu bekommen.
Ob man mit Headlines wie ABORTION PILLS A GIFT FROM GOD oder der von Diesel geklauten Subline beziehungsweise dem Slogan, Misoprostol Abortions for a successful living, den Nerv des wichtigen Themas trifft, stelle ich klar in Abrede. Klar ist es gut, dass sich Hilfsorganisationen länderübergreifend um Frauen in dieser Notlage kümmern und für eine Änderung der Gesetze kämpfen, aber sicher nicht so.
Die Motive der Misoprostol Kampagne erwecken den Anschein, als sei es das Normalste der Welt, als moderne und aufgeklärte Frau des einundzwanzigsten Jahrhunderts zuerst ungewollt schwanger zu werden und dank Misoprostol oder einem operativen Schwangerschaftsabbuch durch Women in Waves, mit so etwas Ähnlichem wie diesen schicken Botox Parties in der Mittagspause, das kleine Übel wieder los werden zu können.
Um der Sache und den Frauen dieser Welt einen Dienst zu erweisen, wäre aber das genaue Gegenteil – auch und gerade – in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit nötig. Misoprostol und manuelle Abtreibungen als reines Notprogramm darzustellen, das eben keine kleine Sache ist. So einfach und toll wie in Rebeccas Knaller-Kampagne, wenn man Studien und Dokumentationen Glauben schenkt, fühlt es sich nicht an für die Frauen, auf diese zum Glück vorhandenen Möglichkeiten zurück zu greifen.
Und da fehlt mir einfach die richtige Kommunikation mit den Frauen. Denen man ganz sicher auch damit helfen würde, darüber aufzuklären, dass es ja wohl eine mittlere Katastrophe ist, heute noch ungewollt schwanger zu werden. Ein Zeichen für himmelschreiende Dummheit und Verantwortungslosigkeit, auch sich selbst gegenüber.
Man kennt das ja auch von Alice Schwarzer: Aktivistinnen in Angelegenheiten von Frauenrechten, tun sich wahnsinnig schwer damit, den Frauen auch mal die Wahrheit mitten ins Gesicht zu sagen, dass es so nicht weitergehen kann. Und nein, ich bin nicht der Meinung, dass das auch eine Sache der Männer ist. Wenn nur ich als Frau schwanger werden kann und das nicht will, dann habe ich mich darum zu kümmern, dass ich kein Fall für Rebecca Gomperts und Women on Waves werde.
Und das kann schon wegen der Schule, die so etwas machen könnte, nicht so hingenommen werden, dass Marken wie Diesel oder wer auch immer da als Attraction Getter unschuldig zum Handkuss kommen. Mich macht das richtig zornig, dass man für diese Botschaft die gequälten Textilarbeiterinnern noch mal benutzt und demütigt, obwohl es um ein Medikament geht.
Wäre interessant, zu erfahren, inwieweit sich der Hersteller von Misoprostol an den Marketingkosten der Aktivistin Rebecca Gomperts beteiligt hat…
So, nun seid aber ihr an der Reihe … findet ihr diese Aktion richtig oder falsch – mit den richtigen oder falschen Mitteln umgesetzt?
Marc Jacobs und ich haben etwas gemeinsam: Den Hang zu South Park. Schon vor ein paar Monaten überraschte Jacobs mit einem Gastspiel in der South Park Folge namens “Ganging Up On The One Percent” und nun, pünktlich zur New York Fashion Week, mit 3 weiteren T-Shirts seiner Charity-Reihe ‚Protect Your Largest Organ‘, bei der sich männliche Prominente zu Gunsten des NYU Skin Cancer Institute nackt ablichten lassen. Diesmal sind Eric Cartman, Butters und Randy Marsh an der Reihe und ich hätte gerne Eric Cartman – kann mir das bitte einer aus dem nächsten Marc Jacobs Store mitbringen? Danke.
Zu den Shirts geht es nach dem Klick
Es geht nicht mehr ohne – Karl Lagerfeld in der Redaktion von metro
Posted on 7. Februar 2012Als Horst mir vor vielen Tagen den ersten Hinweis auf dieses Thema gab, hatte ich mich noch dagegen gewehrt, da ich mir nicht schon wieder darüber einen Kopf machen wollte, was Karl Lagerfeld neben seinem Vollzeitjob für Chanel noch so alles macht. Aber nun hat er sich zu einigen brennenden Themen geäußert und das kann man nicht alles so stehen lassen.
Zuerst ein Geständnis: Ich bin kein Fan der Redakteur für einen Tag Idee. Erinnert mich immer daran, dass Hollywoodstars wie Tom Cruise die Redaktion von BILD besuchten, was an sich und im Ergebnis bei mir Fremdschämen auslöst. Das verbessert sich übrigens nicht wesentlich, wenn Politiker oder andere Künstler sich den Bärendienst erweisen und solchen Einladungen nachkommen.
Bevor ich euch schon in dieser Woche mit nicht weniger als sechs Berichten mit schönen Sachen Lust auf das Einkaufen neuer Sachen mache, habe ich da noch eine Frage auf dem Herzen: Sind diese Hosen was, die ich im Zuge der Suche nach schönen Sachen entdeckt habe? Oder geht euch das etwas zu weit?
Vorhin plauderten wir noch so nett über Madonnas Playback beim Super Bowl, jetzt habe ich ein noch schlechteres Playback im Angebot – die Chefredakteurin von VOGUE Paris und Nachfolgerin von Carine Roitfeld, Emmanuelle Alt, performt zu ‘Wake Me Up’ von Wham! anlässlich des Relaunch der Vogue.fr Seite – so habe ich es gerade beim Modepiloten gelesen und möchte diese wirklich schreckliche (aber sehr unterhaltsame) Mini-Playback-Show auch unseren Lesern nicht vorenthalten.
Mit dabei sind übrigens auch die Models Anja Rubik, Karmen Pedaru, Jasmine Tookes und Kendra Spears – die machen die Performance zwar nicht besser, aber zumindest wesentlich schöner …
Es gibt Dinge, die sind plötzlich da und führen ein Eigenleben, weil sie so schön sind, und sie eigene Signale senden. Oft befinden sich solche Dinge in bester Gesellschaft, wie in diesem Falle: der indischen Kollektion von Chanel.
Zwei Accessoires, die eigentlich gar nicht so sehr typisch Chanel sind und dann irgendwie doch … und die eigentlich keiner Zeit und Mode unterworfen sind. Meister Lagerfeld ist ja bekannt dafür, dass er gern fingerlose Handschuhe trägt und damit seine üppigen Ringe betont. In diesem Fall kann man sich das Geld für die Ringe sparen, da die Handschuhe schon ein eigenständiges Schmuckstück sind.
Heute möchte ich in meinem Cutting einfach mal die Bilder sprechen lassen. Denn es gibt Modeproduktionen, die, auch wenn sie ein bisschen älter sind, einfach immer gültig bleiben und von denen so mancher Jungredakteur viel lernen kann.
Ich glaube, ich verrate kein Geheimnis, wenn ich euch gestehe, dass meine absolute Lieblings-Redakteurin in der Mode Grace Coddington ist.
Sie ist einfach unerreichbar und eben alte Schule. Begonnen hat sie als Modell bei Lord Snowdon, der sie für den VOGUE-Model-Contest photographierte. Sie war dann zwanzig Jahre bei der britischen VOGUE und ist nun – als wichtigste Redakteurin – seit über dreißig Jahren bei der amerikanischen VOGUE – unter Anna Wintour.
Was wäre für diesen sportlichen Abend geeigneter, als ein wenig leichte Unterhaltung, mit der man die Zeit bis zum NFL Superbowl 2012 Final vertreiben kann. Ich kann aber gut verstehen, wenn es einigen unter euch lieber gewesen wäre, hätte ich hier an dieser Stelle zirka dreißig tolle Bilder des Star Quarterbacks der New England Patriots, Tom Brady, gebracht … das heben wir uns für später auf, jetzt wird es erst mal ernst und albern zugleich.
Irgendwann früher haben wir alle mal Popstars geguckt, jeder hat so seine Jugendsünden. Und da hatte Detlef D! Soost seine bisher größten Auftritte als … als was eigentlich? Ach ja, als Choreograf, Fitness-Schleifer und Dance-Instructor, als der er auch der Jury angehörte. Ich glaube, sogar als Chefjuror. Dabei sind dann so lustige Mädchen- und Jungs-Bands wie die No Angels, Overground, Queensberry, Monrose und andere schon lange verglühte Sternchen am deutschen Pophimmel heraus gekommen und D!‘s Geschäfte mit Tanzkursen für Leute, die keine oder noch keine Popstars werden wollten, wurden ganz nebenbei mächtig angekurbelt.
Mit dem Erfolg kamen aber auch die überflüssigen Pfunde. Und als sich Detlef dann bei Popstars in die ebenso ranke wie schlanke und hübsche Kate Hall verliebte, störte der Speck irgendwann. So oder so ähnlich begab es sich dann, dass D! die Zügel selbst in die Hand nahm und mit seinem zwar nicht bahnbrechenden, aber bei Konsequenz doch wirksamen, 10 Weeks Body Change Programm, nicht weniger als zwanzig Kilo abnehmen und sich ganz nebenbei (wieder) ein gut sichtbares, nein, kein Sixpack, ein Eightpack, zulegte, wovon ich mich vergangene Woche während der Tingel-Promotour durch die TV-Magazine überzeugen konnte.
Erst mal einige Infos zum Angebot und dem Versprechen: Vergesst erst mal, dass ihr so viele Plätzchen und Gänsebraten-Portionen nun auch wieder nicht gegessen habt, um so viel Gewicht loswerden zu müssen ….
Wir registrieren uns und zahlen für den neuen Traumbody erst mal nur schlappe 79 Euro. Dafür gibt es 30 Videos, die online angesehen werden können, ein Trainings- und Ernährungskonzept, einen Softwarezugang, um die Erfolge dokumentieren zu können und pdf.Dateien mit Rezepten. Das Konzept beruht darauf, dass die Abspeckwilligen für zehn Wochen in einer Art virtuellen Gemeinschaft mit ihrem Coach Detlef verweilen und so bei der Stange bleiben, was ja zumindest theoretisch funktionieren könnte. Das klingt dann so: Wir werden gemeinsam trainieren, kochen, abnehmen, Muskeln aufbauen und uns sexy fühlen. Durch effektive Workouts, Ernährungspläne und Motivationshilfen bringe ich dich an dein Ziel. Du willst viel Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen oder deinen Körper einfach nur vor dem Sommer wieder in Form bringen? Dann sei dabei und mach mich jetzt zu deinem Personal Coach! Hier ein kleiner Appetizer von Detlef für euch:
Leider kann auch D! diesen verflixten Metabolismus, also unseren Stoffwechsel, nicht von Zauberhand ändern. Drum sollten wir schnell zu den Stolpersteinen und somit Erfolgsbremsen des 10 Weeks Body Change Programm kommen. Man nimmt auch mit Personal Coach D! nur so viel ab, wenn man dem Körper über viele Wochen weniger Energie zuführt, als dieser benötigt, um im Ruhezustand und bei unserer alltäglichen Bewegung, ausreichend Brennstoff für die Maschine zu haben. Es ist also vollkommen egal, ob man auf die altmodische Brigitte Diät fliegt, mit den Weight Watchers abnimmt, auf Trennkost, FdH oder Metabolic Balance schwört, die Waage zeigt nur dann immer weniger, wenn wir auf einen guten Teil der gewohnten Kalorienzufuhr verzichten. Und, beziehungsweise oder, wenn wir durch deutlich mehr Bewegung, am besten durch Sport, noch mal Kalorien verbrennen, die sich der Körper leider nicht nur und nicht automatisch nur aus den Fettdepots holt. Schaut hier erst mal rein, dann sage ich noch etwas dazu.
10wbc.com – 10 Weeks Body Change – Ernährungskonzept
Was Detlef da vom Sattessen mit den richtigen Lebensmitteln erzählt, hat einen Haken. Eigentlich mehrere. Zwar stimmt es, dass man Kohlenhydrate wie bei jeder strengen Diät besser dramatisch einschränkt, allerdings verbrennt der Körper ganz ohne Kohlenhydrate auch weniger Fett, weil Fett im Feuer der Kohlenhydrate verbrennt. Das werden besonders Männer mit weniger Veranlagung zu Muskelansatz und natürlich Frauen sehr schnell merken, wenn sie nur auf Detlefs Ernährungskonzept vertrauen. Und klar ist es auch Quatsch, dass man von den guten Lebensmitteln essen kann, so viel man will und dann trotzdem abnimmt. Zu viel Kalorien sind zu viel Kalorien, und da spielt es zwar
eine gewisse Rolle, ob unter den Kalorien auch noch der Löwenanteil aus Zucker und einfachen Kohlenhydraten stammen, aber auch überschüssige Kalorien aus Nüssen, Avocados, aus Fleisch, Wurst, Schinken und so weiter enden als hartnäckiges Hüftgold … das man wieder nur durch relative Mangelernährung und mehr Bewegung wieder los wird.
Was denkt sich der Kerl dabei?
Das Beste kommt aber noch: Wir bekommen ja ausnahmslos alle Muskeln. Sagt D! Und das mit nur zweimal zwanzig Minuten Workout in der Woche. Zieht man Woche eins und zwei von der Workout-Bilanz des 10 Weeks Body Change Programm ab, weil da ja noch kein Sport gemacht werden soll, dann bleiben also acht Wochen a zwei Mal zwanzig Minuten Sport übrig, das macht in Summe fünf Stunden und zwanzig Minuten Sport und eine Eiweiß-Diät auf zehn Wochen gerechnet, womit man zwanzig Kilo Gewicht verlieren und D!‘s Six-nein-Eightpack als Belohnung obenauf bekommen soll.
Da kann ich zum ersten Mal nicht mehr. Das kann ja gar nicht funktionieren. Erstens, lieber D!, bekommt nicht jeder im selben Maße Muskeln, schon gar nicht mit so wenig Training und so schnell. Und dann weiß jeder, der schon mal beim Sport war, wie viel Kalorien wir zum Beispiel in einer Stunde joggen, abhängig vom Körpergewicht und der Belastung, n u r verbrennen. 500 bis 800, je nachdem, wie viel wir wiegen und wie schnell wir laufen. Und um ein Kilo reines Körperfett zu verbrennen und wieder los zu werden, müssen wir einige Tausend Minuskalorien durch Essensverzicht und Sport auf das Konto bringen.
Zum Glück geht der Superbowl gleich los. Das ist ja nicht auszuhalten, auch wenn der Herr Personal Coach damit toll abgenommen hat, aber sicher nicht exakt mit diesem bewegungsarmen Programm und in dieser kurzen Zeit. Im Ergebnis kann man natürlich als kerniger Mann mit einem Ausgangsgewicht von 110 oder 115
Kilo in zehn Wochen zwanzig Kilo verlieren, aber eben mit wesentlich weniger Essen und viel, viel mehr Ausdauersport und Krafttraining. Beides im Ausmaß von mindestens fünf Tagen die Woche, und das eineinhalb bis zwei Stunden. Und je weniger man dann mit den Wochen wiegt, desto langsamer wirken die Diät und der Sport, weil man dann ja schon weniger Masse zu bewegen hat und dafür muss unser Stoffwechsel nun mal weniger Energie aufwenden.
Sooooo, liebe LeserInnen, ich gucke jetzt Tom Brady, der wiegt alleine nur etwas weniger als seine Frau Gisele Bundchen und Madonna zusammen, die in der Halbzeitpause singt … und der sieht mit Sport und ohne D!’s verteufelt gutes 10 Weeks Body Change Programm auch ziemlich gut aus. Von den Ladies erst ganz zu schweigen.
Und wir Horstsonians stehen weiterhin tapfer zu unseren kleinen Speckröllchen, oder?
Es ist doch eh viel zu eisig um sich draussen rumzutreiben. Bleibt zu Hause und lest ein vernünftiges Buch oder scrollt Euch durch Horstson.
Hier einige Highlights der vergangenen Woche:
1) Über die wunderbare Herbst/Winter-Kollektion 2012/13 von Lanvin berichtete Daisydora am Montag
2) Daisydoras Gedanken über „Das perfekte Model“ gab es am Mittwoch – Last Exit Otto?
3) Am Montag warf Peter in seinen Cuttings einen Blick ins private Apartment von Coco Chanel.
4) Über die Tragbarkeit der gemusterten Hose von Burberry wurde am Mittwoch diskutiert. Ich find‘ sie klasse…
5) Donnerstag flogen wir in Gedanken mit Braniff International durch die Luft. Mit im Gepäck: Andy Warhol, Pucci und ein Air Strip…
6) Seit Samstag gibt es auf Horstson eine insgesamt 3 Paare Sneaker einer limitierten Edition von Converse zu gewinnen.






