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Daisydora

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Heute wegen gestern geschlossen

Die Drehtüren bei BURDA drehen zur Zeit durch ….. seit Sonntagabend ist bekannt, dass LesMads fortan ohne Mitarbeit des Entdeckers, der Mitgründerin und deren Schwester berichten wird.
Schusselig und verpeilt, wie DHL Germany nun mal ist, hat man das Schild, das die LesMads-Leser- und Fangemeinde in Schockstarre über den Day After informieren hätte sollen, doch glatt an Horst geliefert. So herrschte ohne Ankündigung oder Erklärung eisige Stille.
Man konnte das in den letzten Wochen schon ein wenig spüren, dass da im Hintergrund möglicherweise etwas im Gange war, das den Blog in der Form, wie die Gründerinnen und deren Stammleute LesMads führen wollten, nochmals radikal verändern wollte, obwohl man ohnehin schon seit längerer Zeit das reinste Onlinekaufhaus mit tagesaktueller Markenberichterstattung war.

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Wenn Eltern über sich hinauswachsen sollten – My Princess Boy

Man erlebt das in unserer von Informationen überschwemmten Zeit ja gar nicht mehr, dass einem etwas völlig neu ist, wenn man davon erfährt. Und ich wusste nicht, dass es da irgendwo zweijährige Jungs gibt, die jeden Tag als kleine Prinzessinnen gekleidet sein wollen und trotzdem echte Jungs sind, als Horst mir den Link zur folgenden Geschichte, die im abstrakten Sinne kein Einzelfall ist und anscheinend weitere Kreise ziehen könnte, schickte.
Wenn ein Kind zur Welt kommt ist das die erste Frage: Ist es ein Mädchen oder ein Junge?
Die Eltern von Storm, einem Baby das in seiner Familie bei Kathy und David Stocker (Bild oben)  in Toronto aufwächst, beantworten diese Frage nicht. Ihr Kind soll selbst entscheiden, was es sein will. Das Paar hat noch eine Tochter und will dem jüngeren Kind mit diesem Experiment die Möglichkeit geben, ohne den Druck der Erwartung von geschlechtsspezifischem Verhalten aufzuwachsen. Es geht also nicht darum, das Kind damit zu überfordern, später einen Kanossagang inklusive Geschlechtsumwandlung zu riskieren, weil man ihm sein Recht auf eine klare Geschlechtsidentität von Beginn an verweigerte; vielmehr wollen die Stockers, so verstehe ich das jedenfalls, ihrem Kind ersparen, von Beginn an weibliche oder männliche Stereotype zu erfüllen, über die wir auch im Einundzwanzigsten Jahrhundert erst noch hinauswachsen müssen.
Ein umwerfende Erfahrung in dieser Richtung macht die Autorin Cheryl Kilodavies, die in dem Buch My Princess Boy die Geschichte ihres Sohnes Dyson erzählt, der schon im Alter von zwei Jahren ein unbändiges Verlangen danach hatte, süße Prinzessinnen-Kleidchen in Pink und Rot zu tragen, mit Glitzer und romantischem Drumherum wie Libellen-Flügelchen und mehr von dieser Kleine-Mädchen-Sorte.

Man kann das naturgemäß auch kritisch sehen, dass Dyson und seine Mom von Talkshow zu Talkshow weitergereicht werden, aber die Idee beziehungsweise die Sache dahinter ist so gut wie es die ganze Geschichte ist. Dyson hat einen älteren Bruder, der wie sein Vater auch ganz normal in seiner männlichen Geschlechtsidentität lebt. Dennoch war es der ältere Bruder, der die Mutter während des Einkaufs dazu ermutigte und dazu aufforderte, den Kleinen doch bitte so zu lassen, wie er sei … da Dysons Hang, sich auch außerhalb von Halloween als Mädchen zu kleiden, ohnehin für alle unübersehbar war. Die Jungs lieben sich heiß und innig und niemand in der Familie findet auch nur irgendetwas dabei, dass der fröhliche und starke Junge gerne in Pinkfarbenen Feenkleidchen rumläuft und sich gut darin fühlt.

Ich finde das ganz wunderbar. Wünsche mir, dass Eltern selbstbewusster damit umgehen lernen, wenn ihr Kind sich nicht ganz so verhält, wie es sein sollte, wenn gesellschaftliche Erwartungen vor die individuelle Entwicklung und Entfaltung einer eigenständigen Persönlichkeit gestellt werden, was in den allermeisten Fällen so ist. Wir wissen es besser, aber warum ist es uns dennoch so wichtig, wie andere Leute das finden, wie wir oder unsere Kinder sind, obwohl uns klar ist, dass viele Menschen ihr Leben damit verbringen, die Erwartungen anderer zu erfüllen, die auch wiederum nur damit beschäftigt sind, dasselbe zu tun. Wenn man dann noch erkannt hat, wie viele Menschen nur darstellen, was sie zu sein glauben oder sein wollen, dann wird mir jedenfalls die ganze Malaise unserer anerzogenen Präferenz für erwartetes Verhalten bewusst. Ein gesundes Maß an Disziplin und gute Manieren finde ich wichtig und toll, aber so auszusehen und sich in jedem und allem nach Norm zu verhalten, wie andere das erwarten oder akklamieren, weil wir dann auch zu den Gleichen zählen, ist langweilig ohne Ende und so ein Leben in Indifferenz und Anpassung an das Gewöhnliche, das Mittelmaß, sollte man seinen Kindern ersparen.

Uniqueness ist bezogen auf unseren Sprachgebrauch ein doofes und vollkommen ausgelutschtes Wort aus der Werbung und dem Marketing, das man wirklich nicht mehr verwenden sollte, aber der Sinn dahinter, ist heute erstrebenswerter denn je. Man sollte die Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit von Menschen an ihrem umwerfenden Wesen und nicht erst an ihrem Gencode festmachen können … wir brauchen mehr echte Vorbilder, aber Kinder sollten nicht dazu gezwungen werden, ausschließlich die Blueprints anderer nachzuleben, von denen nicht bekannt ist, ob sie glückliche Menschen sind, die ein spannendes und erfülltes Leben haben.
Dyson ist ein gesundes und glückliches Kind, das sich trotz der Leidenschaft für Kleidchen als Junge fühlt und ganz sicher einer ist …
Wer mag, schaut noch hier rein, da sind dann auch viele Videos von Talkshows zum Thema zu finden.

Bilder: Screenshots, Cheryl Kilodavies

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Biedermänner, Blödmänner und andere Brandstifter x Olivia Jones auf Erkundungstour bei der NPD

Der Schein trügt ja bekanntlich und das Mecklenburg-Vorpommersche Idyll eines zauberhaften Touristikparadies ist nicht nur im traurig berühmten Dorf Jamel schon Geschichte. Auch wenn Mutti, die Chefin, mit rastloser Industrie nicht weniger als neun Wahlkundgebungen ihres Spitzenkandidat Lorenz Caffier beehrt haben soll, wird das wahrscheinlich nichts mit einer Beteiligung an der Neuauflage der großen Koalition und ich bedauere das auch nicht. Oder sagen die Hochrechnungen, die es nun schon gibt, etwa doch anderes?
Ich hatte schon die vage Hoffnung, das Schlimmste, was mich an politischen Tatsachen diese Woche via Presse und elektronische Medien ereilen könnte, wären die erschreckenden Berichte der Anhänger und Akteure der Tea Party in den USA gewesen, bis dann bekannt wurde, dass die CDU in Mecklenburg Vorpommern den Ex-DVU Mann Thomas Gens als Rügener CDU-Direktkandidat aufgestellt hatte und mir das Video des politischen Anschauungsunterrichtes einer neunten Klasse mit ungestörter Spontanwerbekundgebung des NPD Spitzenkandidat Udo Pastörs durch den Artikel Schulstunde mit Herrn Neonazi von Annett Meiritz auf Spiegel Online bekannt wurde.

Ich habe überlegt, ob man dieses Video hier überhaupt zeigen soll und mich dafür entschieden, weil es so unglaublich ist, was sich da ereignete: Dem strammen NAZI, Udo Pastörs, ist ja bekanntlich nichts zu schwör. Er darf nicht nur völlig ungehindert vom Klassenlehrer knapp siebzehn Minuten über die kruden Ideen und Visionen der Partei referieren, dem Verantwortlichen scheint diese Unterrichtseinheit in Sachen Rechte für Deutschland das Normalste der Welt zu sein. Er lauscht ergriffen den Worten des Rattenfängers, schaltet sich nur kurz ein, als Pastörs etwas von … akkumuliert, erarbeitet wird, faselt und meint dazu: Herr Pastörs, bitte nicht so ne Wörter wie akkumuliert, das ist eine neunte Klasse.
Man braucht einen guten Magen für dieses Dokument der Dummheit, danach ist einem allerdings so mancher Webfehler im System der wirksamen Bekämpfung verfassungsfeindlicher und neonazistischer Personen und Gruppierungen klarer:

Laut dem, was der Artikel von Annett Meiritz zu den Nachwehen berichtet, bleibt diese grobe Verfehlung im Sinne der Aufsichtspflicht, für den Lehrer ohne dienstrechtliche Konsequenzen.
Da hilft bis zur endgültigen Besserung und Behebung des Problems durch ein Verbot der NPD nur noch guter und die NPD Mannen enttarnender Humor. Daher zeigen wir euch anlässlich des sehr wahrscheinlichen Wiedereinzugs der Rechten Recken in den Landtag das Video einer NPD Veranstaltung in Hannover, die Olivia Jones als investigative Reporterin mit ihrem Besuch beehrte und dabei so einige der weichen Birnen vor ihr Mikrophon bekommen hatte, dabei aber doch nichts G’scheites aus den Braune-Joppen-Trägern rausbekommen konnte.

Der Verfassungsschutzbericht Mecklenburg Vorpommerns aus 2010 weist für das kleine Bundesland nicht weniger als sechzehn neonazistische Kameradschaften und sonstige rechtsextreme Gruppierungen aus, verharmlost die Brisanz dieser Tatsachen aber dann im Text zur statistischen Entwicklung mit der Information, dass die Zahl von 1.400 Personen, die dem rechtsextremen Spektrum zuzurechnen seien, gegenüber dem Jahr 2009 immerhin nicht angestiegen ist sondern gleich geblieben sei. Wer’s glaubt, wird selig. Bei der letzten Landtagswahl erreichte die NPD 7, 3 Prozent aller Stimmen und zog mit sechs Abgeordneten in den Landtag ein. Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 60 Prozent und 816.088 gültigen Erststimmen sind das ungefähr 57.000 Mecklenburger, die NPD gewählt haben. Es ist zwar sicher so, dass da unglaublich viele Frustrierte und Hilflose, die sogenannten Mitläufer, drunter sind, aber das kann mir Innenminister und Unions-Kandidat Lorenz Caffier unter Wasser erzählen, dass nur ganze 1.400 Personen aus dem Potenzial von 57.000 NPD-Sympathisanten dem rechtsextremen Lager zuzuordnen sind. Es gibt auch abseits des Dorfes Jamel von NPD Leuten in Besitz genommene beziehungsweise zusammengekaufte Dörfer in MeckPomm, die wurden von ihren normalen Bewohnern ebenfalls schon schicksalsergeben aufgegeben.

Lasst das Fischen am rechten Rand, verbietet diese Partei bitte endlich und kommt mir nicht länger mit diesem Schwachsinn, dass dies den Zulauf zu den Rechten nur verstärken könnte und überdies nicht mit der Verfassung vereinbar sei.

Music

Musikalisches zum Wochenende: Hot Stuff – Coming Soon

Im Oktober ist es fünfzig Jahre her, dass die Urgesteine der Rockmusik, Mick Jagger und Keith Richards aufeinander trafen und im nächsten Jahr feiert die Band ihr Fünfzigstes. Oh Mann, das ist eine so unglaublich lange Zeit. Ich frage jetzt nicht danach, wer sich in fünfzig Jahren noch an Lady Gaga und Rihanna erinnern wird, zwei ganz fantastische Künstlerinnen, aber so als Gedankenspiel erlaube ich mir diese Fantasie schon …. Klar gab es auch in diesen bald fünf Jahrzehnten der Bandgeschichte der Stones Zeiten, in denen Sendepause herrschte, um danach ein quasi Comeback zu feiern, aber streng genommen sind The Rolling Stones für Kenner und Liebhaber dieser Sorte Rockmusik nie aus der Mode gewesen. Und nun scheint es mir, dass sich die Branche wieder sammelt, um den alten Herren, die nicht unterzukriegen sind, zu huldigen. Der Song Moves Like Jagger von Maroon 5 und Christina Aguilera führt die US Charts an, für mich auch ein Zeichen dafür, dass wir gerne unterhaltsame Videos zu guter Unterhaltungsmusik haben wollen, aber bitte auch mal ohne das viele Plastik, das bei perfekten Weltstars wie Rihanna, Lady Gaga oder – etwas weniger psycho – bei Katie Perry als Zugpferd oder Aufreger mittlerweile in jedem, Video alles überlagert. Es wäre so schön, liebe Ladies, wenn ihr das, was ich mir in den Videos angucken muss, mal mit eurem Analyst von Grund auf anpacken würdet …
Ich jedenfalls brauche auch mal Musik von Leuten, die sich als sie selbst verkleidet einfach hinstellen oder an ein Klavier setzen und loslegen.
Drum gibt es hier als seichte Wochenendunterhaltung, mal kurz Musik, die unser lieber Schreiberkollege Jan Who nie bringen würde 🙂

Maroon 5 feat. Christina Aguilera – Moves Like Jagger

Mitte September erscheint dann das Album zum neuen Bandprojekt von Mick Jagger, Super Heavy, bei dem Granaten wie Joss Stone, David Stewart, Damian Marley und A. R. Rahman ein Album als Supergroup lancieren. Ich freue mich auch darauf, weil ich schöne und unverwechselbare Stimmen liebe und das alles wahre Könner sind. Wer mag, guckt und hört kurz in den Studio-Trailer rein.

SuperHeavy – In The Studio

Charlie Watts ist ja schon siebzig, Keith Richards und Mick Jagger feiern ihre Siebzigsten im Jahr 2013, nur Ron Wood ist mit seinen Vierundsechzig der junge Hüpfer der Gruppe ….. trotzdem, Monstertourneen der Rolling Stones wird es wahrscheinlich keine mehr geben, aber es sind drei Jubiläumskonzerte im Hydepark kommenden Sommer geplant und aller Wahrscheinlichkeit nach gibt es dann im September auch drei Konzerte in Wien. Wer die Stones also noch nie in seinem Leben live erlebt hat, sollte das eventuell auf den Zettel setzen. Es gibt Dinge, die kann man nicht irgendwann mal nachholen. Und die Rollenden Steine sind jetzt schon ein guter Teil der Musikgeschichte, über ein halbes Jahrhundert hinweg. Zum Fünfzigsten werde ich hier auf Horstson ein Mick Jagger und Stones Modespecial bringen. It’s Only Rock’n Roll But I‘ Like It.

Sollte es im kommenden Herbst mal regnen, so wie im vergangenen Sommer, könntet ihr noch hier rein linsen oder euch am besten gleich die DVD holen.

The Rolling Stones & Martin Scorsese, Shine A Light, 1

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Bitte einmal duften wie David ….

Hätte David Beckham eine Ahnung davon, wer Daniela Katzenberger ist und könnte ihr kurz dabei zuhören, während sie von sich sagt, nun eine Marke und neue Werbeikone zu sein, er könnte müde über das Kleingeld lächeln, das sie andere Promis mit ihren bekannten Gesichtern verdienen.
Man hat das Gefühl, es gibt nicht mehr viel, das er nicht schon alleine oder mit seiner Frau gemeinsam an den Start gebracht und erfolgreich vermarktet hat. Und heute, da es ein eigenes Segment von Düften gibt, die am Horizont erscheinen und nach einem oder wenigen Jahren wieder vom Markt verschwinden, liegt es nahe, Hollywoodstars, Sportler und andere Künstler als Duftbotschafter ins Rennen zu schicken, auch wenn die für den schnellen Markt gemachten Düfte in aller Regel nicht annähernd so nuanciert und raffiniert sind, wie das, was die großen Parfumhäuser wie Guerlain, Chanel & Co. für die Ewigkeit geschaffen haben.

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Mensch Willy – The Wanderer – A Film for Dior Homme by Willy Vanderperre

Nun ist der da, der Kurzfilm zur Kollektion, der wir nach ihrer Präsentation in Paris einen kleinen Bericht widmeten, um sie euch vorzustellen. Und anscheinend kommt man als Label an diesen trendigen Kollektions-Kurzfilmchen nicht mehr vorbei, weil der typische Christian Dior Kunde wohl erst mal bei Yt guckt, was da so Neues auf ihn zukommt. Horstson weiß es, wie die Überschrift schon verrät: The Wanderer, vom Fotograf Willy Vanderperre ausgedacht und umgesetzt.
Der aufmerksame Horstsonian erinnert sich, dass Horst schon den Vorgänger, auch von Vanderperre ersonnen, mit diesem melancholischen Jungen, der sich auf Teppichresten räkelt, hier gezeigt hatte …

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Der Herbst kann kommen – der bunte Horst wird Trend

Für euren Lieblingsblogger Horst was passendes rauszusuchen, ist gar nicht so einfach. Erstens will er es so, wie er es nun mal will und weiß, was ihm steht und dann kann er auch noch eine Farbe gut tragen, zu der ich einfach keinen Draht habe: Braun
Es gilt also, Horst in meinem kleinen Bericht zum Herbst ganz neue Farbmöglichkeiten und Kombinationen vorzuschlagen, die auf den ersten Blick etwas bunt wirken, aber er kann es halt einfach tragen …
Das fiel mir auf, als ich bei dem Orangefarbenen Dufflecoat sofort an Horst denken musste. Das nennt man dann wohl Zeichen. Also lasst uns gleich damit loslegen.

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Lesetipp: Retro-Mode x Ich shoppe mir ein Ich zusammen

Porno-Brille, Sixties-Bluse oder doch lieber Muttis Strickweste? Retro-Klamotten sind bei jungen Großstädtern der ultimative Modetrend. Mit ihrer Liebe zu Alt-Stoffen wollen die Hipster unverwechselbar erscheinen – erweisen sich aber nur als Opfer ihres schwachen Egos.
Das ist leider nicht von mir, sondern von Katrin Kruse, die den Artikel zum heutigen Lesetipp auf Spiegel-Online verfasste und dabei sowohl in der Breite als auch in der Tiefe des Themas zu beachtlichen Einsichten, die ich allesamt teile, kam.
Es wird ja gerade auf Modeblogs manchmal beklagt, es gebe viel zu wenig guten Modejournalismus in Tageszeitungen und Magazinen. Dabei kommt oft das Beste zum Thema genau dort vor, wo noch Journalisten recherchieren und schon mal ein paar Bücher zumindest diagonal lesen, bevor so ein Thema wie der Homo Hipster angepackt wird.

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Der Herbst kann kommen – Farbe für Peter

Alle paar Monate muss ich meinem inneren Drang nachgeben, mich der Herausforderung zu stellen, meinen Schreiberkollegen Vorschläge für Outfits aus den aktuellen Kollektionen zu machen. Die wehren sich dann zwar mitunter, aber ich gebe nicht so schnell auf …. Auf ein Neues, Männer und diesmal auch Merle 🙂
Es geht gleich los mit Peter, da ich gestern zwei wunderschöne Samthosen in ungewöhnlich mutigen dalailamaesken Farben gefunden habe, die Thomas Maier glaube ich eigens für ihn designt hat.

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Was sagt ihr denn dazu? X Katie Perry in Christian Dior Couture

Da guckt man nichtsahnend die Schnipsel der MTV Video Music Awards und plötzlich taucht da so eine Art monströser Käse am Kopf der an sich ganz reizenden Katie Perry auf, der mich irritierte. Das hast du doch schon mal wo gesehen, aber wo, so mein erster Gedanke. Als sie dann aufstehen musste, um einen der Awards im Empfang zu nehmen, konnte ich den Gesamtloook dann aber ganz schnell zuordnen und war voll im Bilde: Katy Perry trägt tatsächlich Christian Dior Couture. Und zwar das Outfit, das ich euch in meinem Bericht zur Kollektion glaube ich gar nicht gezeigt habe, weil ich fand, dass es etwas unvorteilhaft wirkte.

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