Und eigentlich könnte man auch fragen: „Was soll das?“, denn man erkennt schon ziemlich schnell was das ist und spätestens wenn ich noch verrate, dass es aus dem Hause Jean-Charles de Castelbajac kommt, werden die meisten wissen, dass es sich um eine…
Mai 2011
„Unser MINI ‚Red Mudder‘ ist 100 Prozent DSQUARED²“ – das hoffe ich, genauso wie ich hoffe das der Prada-Hyundai zu 100% Prada ist, der Gucci-Fiat zu 100% Gucci und der Trussardi-BMW zu 100% Trussardi, aber die Überlegung, dass einige Labels nur ihren guten Namen und das Monogram-Muster für die Lederprägung hergeben, liegt nahe. Sympathisch ist, dass Dean und Dan Caten auch gleich über den roten Teppich des Wiener Life Balls am Samstag fuhren.
Nun wird der Mini nicht beim örtlichen Mini-Händler zu bekommen sein, sondern er wird zu Gunsten Projekte gegen HIV/AIDS verkauft (Wie in den Vorjahren auch, da haben z.B. Agent Provocateur, Donatella Versace, Diesel, Missoni und Gianfranco Ferré einen Mini designt). Eigentlich schade, denn ich finde den Wagen sehr gelungen, oder?
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Was für ein Name für eine Farbe: ‚Motel Red‘. Louis Vuitton’s Damier-Familie hat aber auch noch weiteren Zuwachs bekommen: Gletschergrau und Anthrazit gesellen sich dazu und nennen sich Damier Infini. Aber nicht nur die Farben der neuen Lederkollektion überraschten mich positiv – auch die Oldschool-Modelle, die alten Louis Vuitton Taschen nachempfunden und mit Kofferschlössern versehen wurden sind der Hammer, oder?
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Sie feierte vor ein paar Wochen ihren siebzigsten Geburtstag und ist neben Anna Wintour eine der Ikonen der amerikanischen Vogue – Fashion-Director Grace Coddington.
Sie ist ein Denkmal und, wie ich finde, ein glänzendes Vorbild für jede Moderedakteurin oder -redakteur. Ihre Produktionen sind beispielhaft, phantasievoll und man merkt, dass sie ein alter Hase ist.
Grace wuchs in Nord Wales auf und wurde eher puritanisch und streng erzogen, aber sie träumte sich schon früh in die Welt von Vogue hinein, die sie sich regelmäßig von ihrem Taschengeld kaufte. Als sie siebzehn war, gab es einen Vogue-Model-Contest – nun darf man sich das aber nicht so vorstellen wie heute bei Heidi Klum.
Drei mal Drei macht Vier, widde, widde, widd und Drei macht Neune, ich mach mir die Welt, widde, widde, wie sie mir gefällt…..
Es wurde Zeit, mal wieder einen kritischen Bericht in Angriff zu nehmen. Zum einen, dösen Teile meiner grauen Zellen dahin, wenn ich alles ausblenden muss, was mir an Missständen auffällt und aus gegebenem Anlass der Veröffentlichung eines Berichts über die zwanzig bedeutendsten Modeblogs in Deutschland musste das ohnehin sein. Es geht um seriöse Erfolgsmessungen –vs- PR- Geplapper.
Los geht es: Wenn ihr Lust habt, guckt euch bitte das oben erwähnte Ranking auf der www. pr-blogger.de PR-Blogsite des Münchener PR-Unternehmens Eck Kommunikation, das auf Online PR und professionelles Online Reputation Management spezialisiert ist, mal näher an. Dort schreibt sich die Autorin Judith Gerlach unter der verheißungsvollen Headline Die 20 einflussreichsten Modeblogs Deutschlands ihre ganze Begeisterung über die eigenen Lieblingsblogs von der Seele, was erst mal keinen Bericht wert wäre, wären solcherlei Rankings nicht symptomatisch für eine Branche ohne relevante Messinstrumente.
Heute noch nichts vor? Wir empfehlen heute ausnahmsweise ein Event: Die Butterfahrt mit Ricardo M. Wir werden mit dem Top-Entertainer heute auf hohe See schippern und hoffen das wir nicht seekrank werden.
Wer heute lieber festen Boden unter den Füssen hat – für den habe ich hier ein paar Lesetipps auf dem Blog der Herzen:
1) Manchmal fragt man sich, ob Bryan Boy einen Stylisten oder zumindest einen Spiegelt hat, denn er trumpft regelmäßig mit schlechtem Geschmack auf – so auch bei der Mango-Schau
2) Die Sonnenbrille ist das wohl wichtigste Accessoire des Sommers – wir haben eine kleine Auswahl zusammengestellt
3) Mein Highlight bei ESC: Jedward. Sie scheinen einen Vertrag mit Jeremy Scott zu haben – zumindest tragen sie fast ausschließlich seine Schuhe. Aber es gab auch andere Styling-Höhepunkte beim Eurovision Song Contest – Jan verschafft uns einen Überblick
4) Ein schöner Rücken kann auch entzücken. Und falls der Rücken nicht schön ist, nimmt man halt einen Freitag Rucksack. Oder so ähnlich…
5) Wie bringt man Chanel und Louis de Funès in einen Bericht unter? Peter hat es in seinem „Do you do you St.Tropez – Chanel’s Sommer Guerilla Store“ geschafft
6) Jean Paul Gaultier macht unsere Welt schöner – selbst einer langweiligen Piper Heidsieck Flasche verpasst er einen neuen Look und so stellt man sich die Flasche, nachdem man sie geleert hat, in die Eiche-Rustikal-Schrankwand…
Eigentlich wollte ich nichts mehr über die „Hochzeit des Jahres“ berichten – Pustekuchen, denn Prinzessin Beatrice lässt zu Gunsten UNICEF UK und Children in Crisis bei Ebay versteigern. Derzeitiger Stand: 80.100,01 Britische Prund. Offensichtlich ist, warum auch immer, ein großer Hype um den von Philip Treacy designten Hut entstanden – er hat eine eigene Fan-Gruppe auf Facebook. Mittlerweile hat er 142.842 Fans.
Und, steigerst Du mit?
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…zumindest denke ich das es darauf hinausläuft: Beckham plant mit seinem Geschäftspartner Simon Fuller eine eigene Unterwäschelinie auf den Markt zu bringen und weil es sich als Designer von Format einfach so gehört, gibts gleich noch ein Parfum names „Homme by David Beckham“ on top. Das wär dann nach „David Beckham Instinct“ und „Intimately Beckham“ das dritte Parfum des Fussballers und so richtig erfolgreich waren die meines Wissens nie… “It’s not my natural inclination to see myself as a brand, I’m just a person who has been fortunate to explore other interests and passions outside of the game I love” – so Beckham zur WWD über seine neuen Pläne.
Mit Fuller hat Beckham aber einen Mann an seiner Seite, der zwar nichts von Mode versteht – dafür aber von Geld machen: Er war Manager der Spice Girls und entwickelte die Castingshow Pop Idol.
Hier an dieser Stelle erfahrt ihr in Horsts kleiner Reihe Wie wohnt eigentlich… normalerweise, wie Moby und andere Prominente eingerichtet sind, deren
Nachbar der Mann sein könnte, der nun seit kurzem nicht mehr zur Miete wohnt. Ihr habt davon gelesen: Mark Zuckerberg hat jetzt sein eigenes Haus; es war nicht nötig, dass eine Bank dessen Finanzierung übernimmt … Mr. Zuckerberg hat zirka 5 Milliarden Euro auf der hohen Kante. Die Fünfmillionenvilla in Palo Alto hat fünf Schlafzimmer, ein Musikzimmer und einen Salzwasserpool.
Das passt mir ganz gut, soweit ich weiß, überlegt euer Lieblingsblogger ohnehin schon seit längerem, welches Westküsten-Hideaway für lange Brückentagewocheneden die ideale Ergänzung zur Mansion wäre. Drum schlüpfe ich für diesen Bericht kurz in die Rolle von Horst, der in meinem Bericht in der neuen Villa von Mark Zuckerberg wohnt – und richte die Villa neu ein. Sorry Mark, deine Möbel gefallen mir einfach nicht für Horst.
Wir waren ja alle gespannt. Zuerst war nämlich das Lied und hörte man sich das an lag es entweder an dem militärischen Klängen oder daran, dass man lange nichts mehr von ihr gehört hatte, aber es klang eigenartig. Nun ist es aber auch hier ähnlich wie bei zum Beispiel „Video Phone“ oder „Single Ladies“: Beyoncés Single-Auskopplungen leben ab und an mit den Videos auf. Ohne Bewegtbilduntermalung wäre „Run this world“ außerhalb des Clubs auch etwas schwierig auf Dauer. Und so legte die Frau mit den weiblichsten Rundungen des amerikanischen Musikgeschäftes ein zum Lied passendes Video hin. Die Frauen tanzen (erst sie, dann alle anderen) ausdrucksstark und in zackigen Schritten, wie es zum Marschbeat passt im Sand rum und wirbeln so einigen Staub auf. Denn natürlich regieren die Frauen die Welt. Das kam als Message schon immer gut, besonders von einer Überfrau und Schmuckstück von Jay-Z. Leider fallen einem auch eine Menge verwerteter alter Ideen im Video auf. Brennende Autos mit ihr im Vordergrund („Crazy in Love“), staubig undurchsichtige Einstellungen mit Sand („Beautiful Liar“ ) und ein bisschen Sandaction aus „Baby Boy“ hätten wir da auch noch. Dabei trägt sie unter anderem ein zugegeben wunderschönes Kleid aus der Couture Kollektion von Givenchy und ein gelbes „Kleid“, dass man ohne den schwarzen Body drunter lieber nicht tragen sollte. Die Choreographie wird es (leider) auch in sämtliche Schwulenclubs schaffen und Single Ladies ablösen. Eines ist jedenfalls klar: Sie ist zurück und wir auf das Album gespannt.








