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Währenddessen bei Rick Owens … Please kill Angela Merkel not

Man stelle sich vor, ein Designer plant monatelang eine Schau und eine einzelne Person zieht während der Präsentation den Fokus auf eine von ihm initiierte Aktion … So geschehen bei Rick Owens: eines seiner Models zog einen „PLEASE KILL ANGELA MERKEL NOT“-Banner raus, wobei das „NOT“ nicht immer zu sehen war.
Owens hat mit der Aktion nichts zu tun und das Haus distanzierte sich ziemlich schnell: “Rick Owens does not claim responsibility for the act of protest by a model at the Spring Summer 2016 show. This was an independent statement and does not reflect the opinion of the house of Rick Owens.”
Die konkrete Message hinter der Aktion erschließt sich mir nicht. Bei dem Model soll es sich um Rick Owens Muse handeln – vermutlich wird sich der Designer zukünftig von einer anderen küssen lassen: Gegenüber der Women’s Wear Daily distanzierte sich Owens deutlich. “It’s a crazy, rogue, f***ing model that I punched when he came back out. Please say that I punched him.”

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  • Monsieur_Didier
    25. Juni 2015 at 17:22

    …mich gruselt es gerade: …so sieht die Muse von Rick Owens aus?
    Das läßt tief blicken…!

  • Monsieur_Didier
    25. Juni 2015 at 21:13

    …und endlich hat Herr Owens mal richtig Publicity…
    freut er sich bestimmt mächtig drüber 😉

  • Siegmar
    26. Juni 2015 at 12:25

    das Model ist wirklich gruselig und viel PR für Owens in den Medien.

  • adidas x Rick Owens Spring-Summer 2016 | Horstson
    2. Juli 2015 at 12:41

    […] man die Message, die eines seiner Models während seiner letzten Schau gezeigt hat, lesen kann. Wir haben es trotzdem gezeigt … Sei es drum. Also zeigen wir auch nonchalant die gesamte Kollektion von Owens für […]