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Diptyque

Vatertag

Last-Minute-Geschenkideen zum Vatertag

T-Shirt von Ron Dorff; Preis: ca. 70 Euro

Wir sind spät dran – am Donnerstag ist Vatertag, oder, wie ich es nenne „Walking Dad“. Ich kann mich gut dran erinnern, wie sich noch vor wenigen Jahren junge Männer aufmachten, um am Vatertag mit Bollerwagen auf Tour zu gehen. Ein (manchmal nicht schöner) Anblick, der immer seltener wird. Vielmehr avanciert der „Herrentag“ immer mehr zu einem Geschlechter-übergreifenden Familientag, an dem der Mann mit Freundin oder Freund bzw. Frau oder Mann die Zeit gemeinsam verbringt – und vielleicht sogar etwas geschenkt bekommt? Wir haben hier einige Last-Minute-Geschenkideen zum Vatertag.

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Düfte

Diptyque gibt der Rose ein Update

(Blumen-Bouquet: Maurice Harris; Bild: Courtesy of Diptyque)

Es kommt nicht von ungefähr, dass Rosen für Liebe stehen – immerhin war die Pflanze der griechischen Göttern der Liebe, Aphrodite und Eros, geweiht. Schenkt man antiken Sagen Glauben, sind Rosen sogar aus dem Blut des Adonis entstanden – das Adonisröschen verdankt dieser Mythologie ihren Namen. Ob dem so ist, sei mal dahingestellt, dennoch dürfte das mit der Liebe und den Rosen dann auch einen nicht unerheblichen Teil dazu beigetragen haben, dass wir uns zum 14. Februar Blumen schenken.
Nun gibt, pünktlich zum Valentinstag, Diptyque dem Eau Rose ein Update, oder, um genau zu sein, sogar ein Upgrade: dem beliebten Eau de Toilette stellt das Dufthaus zum zehnten Jubiläum (Eau Rose wurde 2012 lanciert) seine neueste Kreation zur Seite.
Verantwortlich hierfür war der Parfümeur Fabrice Pellegrin, der den Duft zu einem reichhaltigen Eau de Parfum umgestaltet hat.

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Duftkerzen

Duftkerzen: So duftet Weihnachten

Bild: Trduon

Sie versprühen in der dunklen Jahreszeit Gemütlichkeit und eignen sich auch noch perfekt als Weihnachtsgeschenk. Duftkerzen. In der Regel riecht Weihnachten nach Gebäck, Tanne und Punsch. Oder eben nach dem Parfum der Tante, die man eh nie leiden konnte. Doch damit ist jetzt ein für alle Mal Schluss. Als Duftkerzen-Liebhaber habe wir eine kleine, feine Auswahl an Kerzen zusammengestellt, die in puncto Ingredienzien die Vor- und Weihnachtszeit selbst dann ein wenig angenehmer duften lassen, wenn im Ofen die Weihnachtsgans doch etwas anbrennen sollte.

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Beauty

Le Grand Tour: Auf großer Tour mit Diptyque

(Diptyque, Le Grand Tour, Milies; Foto: Diptyque)

1961 wurde Diptyque gegründet – das ist insofern besonders bemerkenswert, als dass Diptyque – zumindest gefühlt – schon immer da war. Doch weit gefehlt: Christiane Montadre-Gautrot, Yves Coueslant und Desmond Knox-Leet begegnen sich erstmals 1959. Der eine Maler, die anderen beiden entwerfen Stoffe für die englischen Prestige Häuser Liberty’s und Sanderson – und das, obwohl sie gerade erst die Uni verlassen haben.
Montadre-Gautrot, Coueslant und Knox-Leet entsprangen einer Generation, die sich stark von der Schriftstellerin Françoise Sagan inspirieren ließ. Sie begeisterten sich für die Kunst des Jugendstils und für die Kunst des schönen Schreibens, der Kalligrafie – Einflüsse, die sie in ihren Entwürfen umsetzten.

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Shopeinrichtung

Diptyque Paris – Lindenblüten für Berlin

(Bild: Courtesy of Diptyque)

Das Pariser Unternehmen Diptyque hat seit einigen Tagen mehr als einen Koffer in Berlin stehen. Schon Marlene Dietrich, eine der bekanntesten Persönlichkeiten, die bis heute für die Achse „Berlin – Paris“ steht, sehnte sich in „Ich hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ danach, immer mit einem Bein in ihrer Geburtsstadt zu sein. Sicherlich würde sie heute zu den Duftkerzen von Diptyque greifen – wenn sie denn noch leben würde.

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Beauty

Ist denn schon bald Weihnachten – Beautyklassiker wiederentdeckt

Manchmal kommt Weihnachten dann doch schneller als man denkt. In diesem Jahr habe ich mich entschieden, nur das zu verschenken, was ich selber auch mag. Schließlich soll man ja nichts verschenken, was man nicht auch persönlich benutzen würde.
Das erste „Geschenkethema“, das zu dieser Jahreszeit, in der es kälter und ungemütlicher wird, liegt auf der Hand. Gern verschanzt man sich im Bad und kümmert sich darum, was in der hektischen Zeit des Alltags und im Sommer häufig auf der Strecke bleibt, die Pflege und die Düfte. Da mein Badezimmer von Nischendüften der letzten Jahre überquillt, greife ich in diesem Jahr zu Klassikern oder ihren Neuinterpretationen, die es auf jeden Fall lohnt, wiederentdeckt zu werden.

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Wochenrückblick

Die Woche auf Horstson – KW 43/2016

Mein Wochenrückblick ist in dieser Ausgabe gleichzeitig ein Ausstellungstipp: Noch bis zum 22. Januar 2017 präsentiert die Hamburger Kunsthalle über 180 Meisterwerke des Surrealismus aus vier Privatsammlungen des 20. und 21. Jahrhunderts – um genau zu sein aus dem Besitz von Roland Penrose, Edward James, Gabrielle Keiller, Ulla und Heiner Pietzsch.
Gezeigt wird im Museum, das gleich neben dem Hauptbahnhof liegt und das ich heute das erste Mal nach der umfangreichen Modernisierung besucht habe, Ikonen wie das Mae-West-Lippensofa, das Hummer-Telefon und ein vier Meter großer Paravant des jungen Salvador Dalí.
Wenn man in Hamburg wohnt, oder in den nächsten drei Monaten zufällig in der Hansestadt ist, sollte man unbedingt einen Besuch der Hamburger Kunsthalle einplanen!
Hier nun Rückblick auf meine Lieblingsartikel der vergangenen Woche aus Horstson:

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Interieur

Objekte der Begierde – La Collection 34 Diptyque

(Bild: Diptyque)

Wer an schönem Interieur und einer stilvollen Atmosphäre interessiert ist, kommt an Diptyque nicht vorbei. Ob es die Duftkerzen sind, die Raumdüfte oder auch die Parfums und Seifen – das vor mehr als fünfzig Jahren gegründete Unternehmen steht als Klassiker längst an vorderster Stelle bei Duftliebhabern. Mittlerweile gibt es mehr als fünfzig verschiedene Sorten der siebzig Stunden brennenden Duftkerzen, die angenehm das Raumklima unterstreichen. Gleich, ob rauchigem „Feu de Bois“ im Winter, oder zu zartes „Figuier“ im Sommer – die verschiedenen Odeurs lassen einen durch alle Kontinente und Stimmungen reisen.
Die Konsistenz des Wachses und die Duftstoffe gehören zu den Besten der Welt und so verwundert es nicht, dass es fast keine Veröffentlichung von Magazinen wie World of Interieurs oder Architectural Digest gibt, auf denen die grafisch gestalteten Raumbedufter nicht in den Apartments von New York, Berlin oder Paris zu sehen sind.

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Shopeinrichtung

Kultshops – Diptyque, 34 Boulevard Saint Germain

(Bild: Courtesy of Diptyque)

Seelenlose Shopkonzepte, die von Merchandisern mit möglichst billigen Regalsystemen ausgestattet sind, dominieren unsere Innenstädte.
Ein Grund, warum wir bei Horstson Stores zeigen, die besonders individuell oder sehr einfallsreich gestaltet sind. Weit weg vom Einerlei, wie die Läden der australischen Kosmetikmarke Aesop, die unterkühlten Avantgardeboutiquen von Acne oder auch die Vintagewelten des Pariser Labels Maison Kitsuné.
Architekten stehen heute vor dem Problem, dass die Filialen weltweit individuell zu gestalten, was wesentlich schwieriger ist, als einzelne Läden einzurichten. Meistens bleibt es dann bei der Entscheidung, das Shopdesign zu vereinheitlichen, da der Aufwand und die Kosten zu groß wären, alles neu zu planen. Nur wenige Firmen bekommen den Spagat hin, das Corporate Identity zu übertragen, sich der regionalen Individualität zu stellen und sich nicht zu zeitgeistig einzurichten, um nicht Gefahr zu laufen, schnell wieder unmodern zu wirken.

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