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Objekt der Begierde: Der Balenciaga Sweater

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Wer mich kennt, der weiß, dass ich einen Hang zu Sweatshirts habe und stolzer Besitzer einer beachtlichen Sweater-Sammlung bin. Und auch wenn ich mir jetzt sicher viele negative Kommentare einhandele – ich finde obigen Iron-Maiden-esquen Sweater richtig gut und er wird sich sicher gut zwischen all den Pullis mit Kermit und Co. bei mir machen.
So, ich bin auf Eure Meinung gespannt! Nur eine Bitte: seid nicht zu streng mit mir … 😉

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Schöne Sachen, M7

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Wendejacke von Orlebar Brown

Horst hatte damit angefangen. Mit der K-Way by Versus von Versace Jacke zum Wenden. Mit Op-Art-Dessin! Und nun habe ich so eine „ähnliche“ von Orlebar Brown gefunden, bei der beide Seiten brauchbar sind. Das ist noch etwas untertrieben, denn in Wirklichkeit finde ich die gemusterte Seite wunderschön und nehme die einfarbige als solide Draufgabe dazu.
Das Jeremy Lightweight Reversible Jacket ist ein schmaler Blouson mit silberfarbenem Reißverschluss und ohne Chichi. Da sind außer dem Verschluss wirklich nur noch Manschetten und dezente seitliche Tascheneingriffe dran. Mir gefällt sie sehr und drum wird da jetzt ein ganzes Outfit darum herum gebaut … mal sehen, was ihr dazu sagt.

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Jeremy Scott x adidas Originals Fall/Winter 2013

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Bild: adidas Originals

Man muss einen Designer schon sehr mögen, wenn man ihm so die Treue hält wie wir und einige Kollektion ganz nonchalant verzeiht. Jeremy Scott ist so ein Fall von ewiger Liebe: Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass Blomquist im Laufe des Jahres zu einer Präsenation eingeladen war, wo Jeremy Scott auch vor Ort war. Blomquist war tatsächlich etwas aufgeregt, doch leider hat das Treffen zwischen dem Designer und einem Horstson Autoren nicht stattgefunden, dabei hätte ich Jeremy Scott gerne ein paar Fragen durch Blomquist übermittelt – allen voran natürlich ob ich noch irgendwo den Bart Simpson Pulli bekomme und dann die Frage nach der Zielgruppe, die Jeremy Scott beim Designen der Kollektion für adidas Originals vor seinem inneren Auge hat …

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Bilder, die ich liebe: Peter Lindbergh

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Nadja Auermann by Peter Lindbergh

Wer kann schon sagen, dass jemand der Beste seiner Zunft ist? Ich mache das jetzt und behaupte, dass selbst der chice Daimler zur MBFW in Berlin und eine Ratte dann wesentlich besser aussehen könnten, wenn sie (endlich mal, Mensch Leute!) von ihm fotografiert wurden.

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Und noch’n Hemd x Hemdenwoche! – Eins ham wa noch

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Bilder: asos

Nach McQueen, Charvet, Margiela und allerlei Fabelhaftem für obenrum in der vergangenen Woche, möchte ich an dieser Stelle noch einmal etwas Erschwinglicheres für den Geldbeutel präsentieren. Das Acid-washed Jeanshemd von ASOS hat eine im Vergleich zu anderen Hemden dieser Art eine subtile Waschung abbekommen, sodass man es getrost auch mal zu einem Blazer (wie diesem hier) anziehen kann. Wems dann doch zu wenig Acid Wash ist, der kann dann ja nochmal mit Domestos rübergehen …
Ich bin auf Eure Meinung zum Hemd gespannt!

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Kaßberger Geschichten

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Wenn du mitten aus Wien kommst, hattest du in aller Regel mal gar keine Ahnung davon, wie die Neuen Bundesländer wirklich sind. Das hat mich für einige Zeit nach Chemnitz gebracht. Als bekennender Fan von Eisschnelllauf und Eiskunstlauf, eigentlich eine Muss-Station. Auf das seltsame Gerede von Rückständigkeit und Schmucklosigkeit zwischen Marx-Kopp und Straße der Nationen, das bis zu mir nicht vorgedrungen war, hätte ich aber ohnehin nichts gegeben. Ich schaue mir lieber alles selbst an.

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Modeschätze – Architectural Digest besucht 1989 das Hermès Museum

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Scan: Horstson; Bild: Architectural Digest

Die Produktionen der amerikanischen Ausgaben von Architectural Digest aus den 70er und 80er Jahren sind legendär. Mit einem enormen Aufwand und den besten Fotografen ihrer Zeit – wie Fritz von der Schulenburg oder Horst P. Horst – gibt es viele legendäre Wohnportraits, die heute zu seltenen Zeitdokumenten werden.Wir stellten euch schon in der Reihe „Modeschätze“ den Besuch bei Yves Saint Laurent vor.
1989 besuchte das AD Team in Paris den damaligen Chef des Hauses Hermès – Jean-Louis Dumas Hermès. Erstmalig wurde damals die Sammlung Emile Hermès einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und auf den Fotos wird nicht nur das einmalige Museum gezeigt, das wir euch heute Morgen vorgestellt haben, sondern auch einige der schönsten und vor allem meiner persönlichen Lieblingsstücken aus der Sammlung.

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Peter’s Cuttings – Ein Tag in der Sammlung Emile Hermès in Paris

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Bild: Hermès

Wenn von Mode und Zeit die Rede ist, geht es meistens darum, dass eine Kollektion fertig werden muss, oder dass das schon wieder vorbei ist, was eben erst erschaffen wurde. Zeit scheint dahin zu fliegen und eigentlich ist von ihr immer zu wenig da. Ein Ort, an dem einem bewusst wird, dass Zeit unendlich ist und das die Ruhe die Antriebsfeder ist, zeitlose Dinge zu erschaffen, liegt mitten in Paris im dritten Stock des Stammhauses von Hermès im Faubourg Saint-Honoré.
Wenn die Designer von Hermès über ein Problem nachdenken oder ein Handwerker bei der Lösung einer technischen Raffinesse nicht weiterkommt, gehen sie genau dort hin und lassen sich inspirieren. Denn in der Sammlung Emile Hermès scheint das alles nicht vorhanden zu sein, was man als Hektik oder Vergänglichkeit bezeichnet …

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Influencer ohne Einfluss

Wenn hunderttausende Vögel zugleich zwitschern, ist es schwer herauszuhören, was ein Spatz auf dem Dach der Schwalbe, die es fürchterlich eilig hatte, mitteilen wollte.
Assistant Professor Sinan Aral, der an der Stern School of Business der New York University lehrt, fragt seine Hörer zu Beginn einer Vorlesung danach, wer aus dem Auditorium dem Schauspieler Ashton Kutcher auf twitter folgt. „aplusk“, so sein twitter-Name, hatte 2009 als erster Nutzer überhaupt mehr als eine Million Fans. Im April 2013 waren es bereits 14 Millionen. Ihr wisst, Ashton war es noch nicht mal zu doof, Billboards dafür zu mieten, auf denen er „Wildfremde“ darum bittet, ihm auf twitter zu folgen.
Mit dem Ergebnis, dass die Mehrheit im Hörsaal die Hand hebt, wenn Professor Aral nach Ashtons Followern fragt. Bei der Anschlussfrage „wer schon einmal etwas getan hat, weil Ashton es vorgeschlagen hatte“, bleiben fast immer alle Hände unten. Wenn man dafür, keinen Einfluss auf Öffentlichkeiten – sprich Menschen als Verbraucher – zu haben, ein Influencer von eigenen Gnaden mit 14 Millionen Followern sein muss, na denn gute Nacht Marie.

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