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Jan Who

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Eyewear Chanel x Chanel Short movies

Also ihr wisst ja alle, wie man sich ne Sonnenbrille aufsetzt. Und ihr wisst auch alle, wo man sie am besten NICHT platziert (im Haar). Warum macht Chanel also Kurzfilme zur Eyewear Kollektion? Ganz einfach: Weils schön aussieht und uns noch einmal zeigt, wie fabelhaft die einzelnen Modelle auf dem Laufsteg anzuschauen waren. Ab sofort wird es regelmäßig kleine Filmchen zum Thema Chanel Eyewear geben. Alle zu sehen auf der Homepage unter den „Chanel News“. Viel Spaß beim Schauen (Einfach auf das Bild klicken…)!

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Nachts im Museum x „TateShots“ mit Moby

Längst ist der Podcast nicht nur in der Mode angekommen. Auch Museen haben erkannt, dass die Zukunft im portablen Bildungswesen liegt. Neben dem Audio-Podcasts des Moma in New York, hätten wir da zum Beispiel noch den Videopodcast der Tate Modern in London. „Tate Shots“ heißt das Ganze und berichtet monatlich über moderne und zeitgenössische Kunst. Diesen Monat mal haben sie Moby ins Boot geholt und ihn nachts im Museum begleitet. Und so lernen wir nicht nur, dass Moby früher schon gerne mal allein im Museum zurückgelassen werden wollte um die Nacht allein im Museum zu verbringen, sondern auch ein paar seiner Lieblingsstücke aus der Tate (u.a. „Waterfall“ von Archille Gorki & die Installation „Trip Hammer“ von Richard Serra) und erzählt uns etwas dazu.

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Ach du Scheiße x Lady Gagas neues Album: Eine Höranleitung

Es ist soweit. Zahlreiche Postings und zahlreiche Kommentare für und gegen die gute Gaga später ist es soweit. Born this way wurde gestern veröffentlicht und sogleich bewertet .Die Süddeutsche sagt: Kirmestechno, beleuchtet das Phänomen Gaga in ihrem Artikel ansich gar nicht mal negativ. Welt Kompakt erklärt jeden einzelnen Song und findet das Album gut. Nun ist es an der Zeit, dass sich auch Horstson und damit ich mich diesem überdimensional großen Popphänomen widme. Steigen wir also auf das Gaga Bike und geben Gas.

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Beyoncés mega Mashup x Video – „Run this World“

Wir waren ja alle gespannt. Zuerst war nämlich das Lied und hörte man sich das an lag es entweder an dem militärischen Klängen oder daran, dass man lange nichts mehr von ihr gehört hatte, aber es klang eigenartig. Nun ist es aber auch hier ähnlich wie bei zum Beispiel „Video Phone“ oder „Single Ladies“: Beyoncés Single-Auskopplungen leben ab und an mit den Videos auf. Ohne Bewegtbilduntermalung wäre „Run this world“ außerhalb des Clubs auch etwas schwierig auf Dauer. Und so legte die Frau mit den weiblichsten Rundungen des amerikanischen Musikgeschäftes ein zum Lied passendes Video hin. Die Frauen tanzen (erst sie, dann alle anderen) ausdrucksstark und in zackigen Schritten, wie es zum Marschbeat passt im Sand rum und wirbeln so einigen Staub auf. Denn natürlich regieren die Frauen die Welt. Das kam als Message schon immer gut, besonders von einer Überfrau und Schmuckstück von Jay-Z. Leider fallen einem auch eine Menge verwerteter alter Ideen im Video auf. Brennende Autos mit ihr im Vordergrund („Crazy in Love“), staubig undurchsichtige Einstellungen mit Sand („Beautiful Liar“ ) und ein bisschen Sandaction aus „Baby Boy“ hätten wir da auch noch. Dabei trägt sie unter anderem ein zugegeben wunderschönes Kleid aus der Couture Kollektion von Givenchy und ein gelbes „Kleid“, dass man ohne den schwarzen Body drunter lieber nicht tragen sollte. Die Choreographie wird es (leider) auch in sämtliche Schwulenclubs schaffen und Single Ladies ablösen. Eines ist jedenfalls klar: Sie ist zurück und wir auf das Album gespannt.

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Was wir nie wissen wollten x Harald Glööckler im Interview

Jetzt ist es raus. Sein Innerstes offen gelegt. No strings attached. Stilikone und Aufkäufer sämtlicher Blattgoldvorräte für Inneneinrichtungen Harald Glööckler hat nun für QVC-UK ein Interview über seine Inspirationen und seine Dokumentation (Montags 22 Uhr -> QVC England) gegeben. Und hier erfahren wir auch, was Herr Glööckler alles bewegt und vor allem inspiriert. Und bitte jetzt nicht umkippen, denn es ist NICHT Dolly Buster! Nein, es ist Marlene Dietrich. „Wie? Aber seine „Neo-Barock“-Entwürfe kaufen doch nur Gina Lollobrigida und Brigitte Nielsen“. Ja stimmt schon, aber immerhin ist eine davon auch blond, so wie die Dietrich. Weitere Infos, die wir aus diesem Interview ziehen: Es wird eine zweite Biografie geben (für alle die noch nicht wussten, dass es überhaupt eine erste gab), sein modisches Vorbild ist Yves Saint Laurent und am wichtigsten: Er wird sich bei seiner real Life Dokumentation nicht beim Sex filmen lassen. Dafür gibt’s ne 10 mit Krone.
Das Video gibt es nach dem Klick. Die anderen Interviews mit den QVC-Gesichtern sind ebenfalls zu empfehlen.

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Keine heiße Luft(gitarre) x Very Important Plectrums by Ben Sherman

Ihr kennt das. Was mit dem ganzen Geld machen? Teure Möbel? Kleidung? Perlmutt-Austerlöffel? NEIN! Lieber mit bieten bei Ben Shermans „V.I.P. (Very Important Plectrums), einer Auktion zu Gunsten von Trekstock , einer Organisation die für junge Krebskranke Spenden sammelt. Es werden unter anderem Plektren (das sind die Dreiecke mit runden Kanten, mit denen die Gitarrenspieler immer die Seiten zupfen) von Jack Penate, Depeche Mode (oben links), Mando Diao, Coldplay und La Roux (oben rechts – keine Ahnung was sie damit gezupft hat). Die ersteigerten Sammlerstücke kommen in einem formschönen Rahmen mit Widmung und Unterschriften der Künstler. Los geht’s am 29.5.2011.
Weitere Bilder gibts nach dem Klick

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Sie is(s)t ihr Haar x Lady Gaga –„Hair“

Wir hätten es uns denken können. Frau Gaga ist von Kopf bis Fuß Frau Gaga. Besonders identifizieren kann sie sich aber mit ihrer Haarpracht. Und so singt sie auf der zweiten vorab veröffentlichten Single „Hair“:

I just wanna be myself,
And I want you to love me for who I am.
I just wanna be myself,
And I want you to know, I am my hair(…)
(…) I’ve had enough, this is my prayer,
That I’ll die living just as free as my hair.

Und wenn ich so an mich zurückdenke, drängen sich mir Bilder von blonden Iros, cognacfarbenen Haartönungen und 90er Mittelscheitel auf. Und so möchte ich diese Aussage unterschreiben. Ja: Ich war auch mein Haar und bin es im Grunde immer noch. So albern dieser Text auf den ersten Blick klingt, kann man dem Lied schon etwas Wahres abgewinnen. Klar sind nicht nur die Haare Ausdruck der Persönlichkeit, aber dennoch: Wir frisieren uns, wie wir gerade gelaunt sind (außer man MUSS sich eine Glatze rasieren). Klingen tut der Song ähnlich wie „Edge of Glory“ sehr wie ein (guter) Disco-Schlager nur mit neuem Beat und einem balladigeren Intro. Mir gefällt das Lied natürlich und deshalb möchte ich jetzt mal bitte wissen, wie viel Haar in euch steckt(e)!
Z

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Lamé und Lichterwand x Die Mode des Eurovision Song Contest 2011

Ne wat war es schön dieses Jahr. Eine riesige LED-Wand, die von jedem noch so schlimmen Auftritt irgendwie ablenkte, Stefan Raabs teilweise unglückliches Englisch, Anke Engelkes tolles Französisch und und und. Gut, wir waren „nur“ Platz 10, aber wenn man bedenkt, dass eine der großartigsten Sängerinnen des Wettbewerbs (Österreich) den achzehnten Platz belegte und Aserbaidschan gewonnen hat, ist das doch eigentlich gar nicht übel oder?
Aber von den Songs mal abgesehen hatten wir natürlich auch in Punkto Garderobe viel zu bewundern. Dieses mal gab es zwar keine Schmetterlinge am Piano (Weißrussland letztes Jahr), dennoch aber eine Menge zu bestaunen:

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Was tragen eigentlich die anderen? x Herr von Eden feat. Jan Delay @ Eurovision Song Contest

Was Lena trägt, können wir uns ja denken. Es wird irgendwas Schwarzes sein und vielleicht n bißchen was mit Absätzen. Aber auch nicht zuviel, denn sonst würde das ja von ihrer außergewöhnlichen Stimme ablenken. Wissen tun wir aber jetzt, was Jan Delay & Disko No.1 tragen werden. Herr von Eden nämlich. Die Outfits wurden exklusiv für den Hamburger und seine Combo im Hamburger Maßatelier entworfen. Und da Jan ja bekennender Herr von Eden Fan ist und man auch beim Grand Prix in etwas etravagant-klassischem wie wir es von Herr von Eden kennen nichts falsch machen kann, sind wir gespannt auf den Auftritt. Wir wissen natürlich schon wie die Outfits aussehen werden und halten es euch nicht länger vor. Ich sage mal: Schottenkaro meets Colour-Blocking. Also liebe Leser: Einschalten und mitwippen.
Zur Entwurfsskizze von Bent Angelo Jensen gehts nach dem Klick

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The Actor wears Prada x Robert Pattinson + Jude Law in PRADA

Gut ok. Was ist daran neu, dass Prominente Marken wie PRADA tragen? Eigentlich nix. Aber wenn es Zwei der gefragtesten Schauspieler sind und es sie dann auch noch ganz außerordentlich gut kleidet, kann man darüber schon mal was posten. Robert Pattinson bekommt es bei der Premiere zu „Wasser für die Elefanten“ nämlich hin, einen glänzenden Anzug so zu tragen, dass er nicht billig aussieht (vielleicht liegt das auch am Teppich?!) und Jude Law kombiniert die Brogues endlich mal so, dass auch ich sagen muss: Würde ich auch tragen. Vielleicht hat er sich ja auch seinen Schuhbeutel personalisieren lassen, wie es ab sofort jeder im E-Shop von Prada tun kann. Dann könnte er im Fall von akuter Geldnot das Säckchen noch bei Ebay versteigern. Das bringt mich auf eine Idee…

Bilder: Prada