Geschriebene Artikel: 1.258 (Steigerung zum Vorjahr über 100%); veröffentlichte Artikel: 1.172; Entwürfe: 83; Vorbereitete Artikel: 3; Papierkorb: 1; veröffentlichte Kommentare: 13.291 (577.86% Steigerung zum Vorjahr); Spam-Kommentare: 6.157; Autoren: 6 (Steigerung zum Vorjahr: +1); nennenswerte Skandale: 0; meistgeklickter Artikel: Horst- Das Magazin.
Zum Jahresende wird man aber auch gerne etwas sentimental und läßt die schönsten Augenblicke nochmal Revue passieren – so auch ich. Daher habe ich nachgezählt – und wer hätte das gedacht: Alle Artikel sind noch da.
Eine Auswahl der 1.258 Artikel von 2011 gibts nach dem Klick
Horst
… und diesmal ist es kein Photoshop-Desaster, sondern den Ausstattern des Filmes „Hangover 2“ ist ein grober Fehler unterlaufen – zumindest aus der Sicht eines Herstellers, der meiner Meinung nach zu Recht etwas angesäuert auf das Filmstudio Warner Bros. ist, und lt. Medienberichten am letzten Donnerstag Klage eingereicht hat.
Auf dem ersten Blick mag man es vielleicht nicht erkennen – beim genaueren Hinsehen fällt es dann aber auf:
Also das Allerschönste, was Anna Dello Russo tun kann ist: Tanzen!
Posted on 28. Dezember 2011Und Anna Dello Russo hat es dieses Jahr ausgiebig getan: Sie tanzte in H&M x Versace genauso wie zu Lady Gaga Hits “The Edge Of Glory” und “Bad Romance”.
Während andere Menschen es zu Weihnachten etwas ruhiger angehen lassen, macht die Modechefin der Nippon Vogue auch am 24.12. genau das, was sie sonst halt auch macht – sie tanzt. Passend zum Fest ist ihr Tanzpartner der Weihnachtsmann und sie sieht, Haarteil und Fausto Puglisi Kleid sei Dank, ein wenig wie eine Mischung aus Peggy Bundy und B52’s aus…
…sind die sogenannten Weihnachtshäuser, die allerorts aus dem Boden zu sprießen scheinen. So sogar in meiner Heimatstadt, irgendwo zwischen Hannover und Hamburg. Da habe ich gleich zwei besonders ausgeprägte Exemplare gefunden, beide nur knapp 200 Meter voneinander entfernt, strahlen sie vor sich hin und entwickeln sich langsam zu einer Attraktion in der sonst so attraktionsarmen Kleinstadt und die Autos stauen sich in der kleinen Strasse.
Ich könnte jetzt natürlich einen ganz tränenreichen Artikel bringen und auf das Leid der Welt hinweisen, mit erhobenen Zeigefinger zu bedenken geben, dass man lieber 500€ Spenden sollte, als das Geld in ein neues Paar Schuhe von Prada zu investieren.
Mach ich aber nicht – denn schenken und beschenkt werden ist toll – und sei es, dass man einen Menschen ein offenes Ohr schenkt! Daher hatte es uns auch sehr viel Spaß gemacht, jeden Tag für unsere Leser ein Adventskalender-Türchen zu öffnen – ich möchte mich auch auf diesem Wege bei allen beteiligten PR-Agenturen für die Unterstützung bedanken.
Unseren Lesern wünsche ich, auch im Namen von Daisydora, Frau Willis, Peter, Jan und Blomquist, ein großartiges Weihnachtsfest und das alle Wünsche in Erfüllung gehen – sei es der Wunsch nach Frieden auf Welt, dass sich die große Liebe erfüllt oder eben die Prada-Schuhe!
Daisydora, Frau Willis, Peter, Jan und Blomquist danke ich für die Liebe, Geduld, Energie und Kreativität, die sie täglich in Horstson stecken – Ohne euch wär‘ Horstson nicht das, was Horstson ist: Ein Blog, den man erfinden müßte, wenn es ihn nicht geben würde.
In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Bild: WiNG
Es klang doch alles so schön, was die Nachrichtenagenturen letzte Woche rund um den Globus zu vermelden wußten: “Der Umsatz wuchs um zehn Prozent auf rund 9,7 Milliarden Euro, der Gewinn auf rund 1,3 Milliarden Euro, wie Inditex am Mittwoch mitteilte. Von Februar bis Ende Oktober eröffnete der spanische Konzern demnach 358 Bekleidungsläden in 45 verschiedenen Märkten – allein 79 in China. Erste Läden in Australien, Taiwan, Südafrika und Aserbaidschan kamen hinzu.” (AFP). Sowas liest man gerne in einer krisengebeutelten Zeit und gerade zu Weihnachten hört sich diese frohe Kunde so an, als sei der Heiland ein weiteres Mal geboren – nur, dass an Stelle der Heiligen drei Könige, die Gold, Weihrauch und Myrrhe bringen, viele Menschen sicher auf Geld, Arbeitsplätze und ein Dach übern Kopf hoffen – Zara sei Dank.
Hier ein weiterer Teil unser beliebten Fehlersuche. Heute verschlägt es uns nach Gstaad, wo im Palace Hotel die Models Julia Stegner, Miranda Kerr, Cedric Bihr und Robert Konjic von Norman Jean Roy für die Spring/Summer Kampagne des Schweizer Labels Bally fotografiert wurden.
Leider hat sich bei der Bild-Nachbearbeitung Dank Photoshop mindestens ein Fehler eingeschlichen – welcher?
Ein richtig gutes Händchen bewiesen die Mercedes Benz Fashion Week Berlin Verantwortlichen schon letztes Jahr nicht in der Auswahl des Fotografen (Terry
Richardson) und des „Gesichts“ der MBFWB (Jessica Stam) bzw. überzeugte das Ergebnis einfach nicht.
Gerade wurden die ersten Bilder der diesjährigen Kampagne veröffentlicht – und siehe da: Auch diesmal wirken die Fotos (Fotografin Alex Prager) in meinen Augen weder ansprechend noch handwerklich gut gemacht und ich frage mich, warum Prager ausgerechnet Filmklassiker als Inspiration genommen hat: „Ich stelle ständig Bezüge zu Charakteren von Fellini oder Hitchcock her“ – so teilte sie zumindest lt. deutscher Vogue mit.
Lara Stone trägt übrigens einen Entwurf von Francisco Costa, seines Zeichens Creative Director bei Calvin Klein. Ich hätte zumindest einen deutschen Designer gewählt, damit die Kampagne wenigstens einen kleinen Bezug zu Deutschland bekommt, vom Mercedes mal abgesehen …

Frontrow bei Hugo Boss: F.C. Gundlach, Udo Kier, Veruschka, Christiane Arp, Klaus Wowereit
Ja, jetzt geht es langsam wieder los: Vor dem heimischen Spiegel üben einige Blogger sicher schon wieder ihre Posen, um sich vorm Zelt gegenseitig zu fotografieren.
Für alle anderen habe ich hier die Liste der Designer, die in Zeit vom 18. – 21.01.2012 ihre Kollektionen präsentieren:
Ob Lagerfeld für sowas auch Geld bekommt – oder hat Net-a-Porter das Komplett-Paket eingekauft und darf neben dem Launch der ‚Karl‘ Kollektion allerlei
Albernheiten mit dem Konterfei des Designers anstellen?
Ich weiß es nicht – habe mir aber die Karl-App bei dem Onlinehändler auf mein iPad runtergeladen und kann jetzt Bilder von mir mit der Karlified-Funktion mit karlesquen Requisiten (Sonnenbrille, gepudertes Haar und hohen Kragen) dekorieren oder, wenn mich wirklich zuviel Langeweile plagt, eine Kugel durch ein Labyrinth führen und „Karls“ einsammeln – mein Rekord liegt übrigens bei 3 Karls, was mir 930 Punkte eingebracht hat.
Warum läßt Lagerfeld das alles mit sich machen, oder ist es ein schlauer Marketing-Schachzug, zu dem mir gerade der Zugang fehlt?







