Sergio K.? Kenne ich ausschließlich durch die Kampagnen von Terry Richardson. 2009 räkelte sich Marlon Teixeira für das brasilianische Label vor der Kamera von Richardson, für Winter 2011 muss nun David Gandy ran, der seinen Durchbruch als Model 2006 für Dolce & Gabbana hatte. Der Film ist im New Yorker The Jane Hotel entstanden, welches häufig als Kulisse für Aufnahmen von Terry Richardson dient. Die Story des Filmchens lässt sich schnell erklären: Mann im Hotel. Fertig! Reicht auch, finde ich, oder?
Februar 2011
Das ich das noch mal erleben darf: Lady Gaga sieht ausnahmsweise mal nicht komplett grütze aus und mich würde interessieren, wer für das Styling zuständig war und ich hoffe, dass es einer unserer Leser weiß. Denn Haider Ackermann und Alexander McQueen kleiden mehr, als das ein Fleischkleid, egal welcher Güteklasse es jemals machen könnte.
Beim letzten Mal, als sich Lady Gaga hier auf Horstson verirrt hat, bekam sie keine guten Kritiken, ich denke es wird diesmal etwas besser für sie aussehen, oder? Schließlich hat sie sie sich doch mal was Vernünftiges angezogen – also seid nicht zu hart mit ihr.
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Wer von Euch ist schonmal mit einem Segway durch die Gegend gefahren? Und wer kann mir erklären, wie es sich lenkt und insbesondere bremst? Wenn ich es richtig verstehe geschieht die Steuerung des Gefährtes durch Gewichtsverlagerungen und ich habe Angst, dass das Segway daher bei mir einfach stehen bleibt und ich mein beachtliches Gewicht verlagern kann wie ich will und sich nichts rührt.
Diese Fragen stellten sich gestern Abend als ich mir meine Lieblingsseiten des CHANEL-Lookbooks anschaute, was sowas ist wie ein hübsches Skurili-tätenkabinet und da sah ich es: Das CHANEL Segway. Gut, dass ist seit 2009 im Programm, sozusagen schon ein Klassiker, welcher auch im Jahre 2011 keine sichtbaren Veränderungen über sich ergehen lassen musste. Aber: Ich find es super und vermutlich zu teuer und bleibe meinem Fahrrad wohl auch diesem Sommer treu, obwohl ich gerne mal mit dem Ding um die Alster fahren würde – Du auch?
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Da ich schon seit frühester Jugend eine Brille tragen muss, habe ich mich natürlich lebenslang mit dem Thema beschäftigt. Was Sonnenbrillen angeht fand und finde ich seit Top Gun die Ray Ban Brillen gut und hab diverse im Bestand – Pilotenbrille und Wayfarer sind einfach unbedingte musts. Tom Ford Brillen oder Persol sind cool und modisch und in den neunziger Jahren kam man an Oliver Peoples nicht vorbei. Jeder Designer hat mittlerweile ’ne Brillen-Lizenz und selbst das Haus Chanel, dass ja sonst überhaupt keine Lizenzen vergibt, kam an den schicken Sehhilfen nicht vorbei. Brillen wechseln genau wie die Mode ständig ihren Hip-Status aber Ray Ban und Persol haben sich als ewige Klassiker etabliert.
Ich bin schon viel bei COS. Nicht weil ich das da so doll finde und ich regelmäßig da einkaufe – Nein. Ich bin viel bei COS weil Blomquist das da so doll findet und regelmäßig da einkauft. Als treuer Freund gehe ich dann natürlich mit und ab und an finde ich da auch was und freue mich dann beim Bezahlen über den guten Preis und ein paar Saisons später darüber, dass man die Kollektionen auch Jahre später noch tragen kann, so zeitlos ist das Design von Collection Of Style, so die „Übersetzung“ von COS.
Nach dem Klick das Lookbook vom kommenden Frühjahr/ Sommer 2011
42 Jahre nach dem Marshall… Jeff Bridges x True Grit x Joel & Ethan Coen x Berlinale die 61.
Posted on 9. Februar 2011Manchmal weiß ich nicht, ob meine Begeisterung mehr den Mensch oder den Darsteller meint. Könnte ich mir wirklich nur einen einzigen Schauspieler aussuchen, der mich schon mein ganzes Leben begeistert, dann wäre das ohne jeden Zweifel Jeff Bridges. Am morgigen Donnerstag, 10.02., eröffnet das Remake des legendären Filmes „Der Marshall“ aus dem Jahr 1969, True Grit, von Joel und Ethan Coen die 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Und das ist in dreifacher Hinsicht schön für Berlin: Erstens sind die Filme der Coen Brüder immer eine Bank, zweitens kann man sich auf Jeff Bridges in der Rolle des Haudegens Rooster Cogburn freuen und dann wurde es drittens nach zwölf Jahren mal wieder Zeit dafür, dass die Berlinale mit einem wildgewordenen Klassiker der Coens eröffnet wird. Zuletzt war es einer der Lieblingsfilme fast aller Freunde Daisy’s, The Big Lebowski, mit dem die Berlinale 1998 ihre Pforten öffnete.
Für das Raubein John Wayne und den Marshall sind wir ja fast alle noch „zu klein“ gewesen, aber den Dude kennt man als Horstsonian schon. Ich habe den Marshall mal vor sehr langer Zeit gesehen, ohne erkannt zu haben, wie gut John Wayne die Darstellung der Hauptfigur gelungen war, für die er seinen Oscar erhielt – würde das jetzt gerne wiederholen, nachdem ich True Grit gesehen habe. Aber naturgemäß steht für mich schon jetzt fest, wer das Rennen macht. Mir hat Jeff Bridges noch nie nicht gefallen. Und ich freue mich, dass die Coen Brüder wieder einen Film dieses Genre bringen; nachdem „No Country For Old Men“ für mich ein filmischer und darstellerischer Volltreffer war. Nicht weniger als 10 Nominierungen der Academy (darunter bester Film und bester Hauptdarsteller), lassen nur den Schluss zu, dass den Coens ihr zweiter Western mehr als nur ganz gut gelungen ist. „Great filmmaking. Great acting. Great movie. Saddle up.“ So, Peter Travers, vom Rolling Stone. Daisy denkt, da sollten wir alle reingehen. Mit oder ohne Stetson. Der Soundtrack ist göttlich. Johny Cash singt sein God’s Gonna Cut You Down… Wen von euch interessiert, warum Daisy auch ein großer Fan des Mensch Jeff Bridges ist, der sollte mal seine Website besuchen, die er schon seit immer selbst schreibt und illustriert. Überwiegend von Hand. Sein Internetauftritt ist aber nicht nur visuell was ganz besonderes, sondern, für mich ein Paradebeispiel für eine inhaltlich ganz großartige Website, die neben dem künstlerischen Schaffen als Schauspieler, Musiker und Hobbyfotograf auch alle Informationen zu dem schon 1983 von Jeff Bridges gegründeten End Hunger Network enthält, aus dem mittelweile eine landesweite Initiative wurde, No Kid Hungry, die wirksam gegen den Hunger bei Kindern in den USA angeht, die ohne Frühstück zur Schule kommen, mittags oder abends nichts warmes zu essen bekommen. Mir ist keine vergleichbare ursprünglich rein private Initiative mit derartiger Reichweite und Wirkung bekannt. Wenn Präsident Obama das Ziel benennt, dass es bis 2015 erreicht werden wird, Hunger bei Kindern in den USA zu bekämpfen und zu beenden, dann hat alles seinen Anfang bei diesem einen Mann genommen: Jeff Bridges, einem Held des Alltags und der Leinwand!
Und wenn wir schon dabei sind, kommen hier für euch die Trailer des Originals aus 1969 mit John Wayne, des Remakes mit Jeff Bridges und der Spot für die No Kid Hungry Kampagne
Dieser Blog (ich weiß das es eigentlich dieses Blog heisst – das hört sich aber blöd an) ist etwas im Ungleichgewicht: Ich widme mich eher Labels wie adidas Originals oder Converse als Nike. Den letzten Nike Sneaker habe ich Euch im Juni 2010 vorgestellt und eigentlich ist es ungerecht, denn das Label aus Oregon macht sehr schöne Schuhe und ist, da schon seit 1972 auf dem Markt, ein Sportswear-Klassiker. Um den Missstand des Ungleichgewichtes langsam aufzuheben habe ich hier für Euch den Nike Blazer Foamposite Ink rausgesucht, den ich sehr schön finde, oder?
Erfrischend auch der Preis: Um 65 Euro
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Stellt euch mal einen Fotograf vor, der seit dreißig Jahren zu den allerbesten der Welt zählt und genau so lange schon absolut perfekte Ergebnisse abliefert. Ganz egal ob Schauspieler und andere Künstler, Staatschefs, Sportler, Models oder Menschen wie wir zu fotografieren sind, der aus Kanada stammende Norman Jean Roy portraitiert Menschen wie kein Anderer. Seit Ewigkeiten zählt er zu der Handvoll Fotografen der Welt, die vom Magazin Vanity Fair mit den Shoots der legendären Ausklapp-Cover beauftragt werden, auf denen sich schon mal bis zu fünfundzwanzig Stars nach der Dramaturgie des Fotografen platzieren beziehungsweise bewegen…
In diesem Jahr wird der Oscar 60 und anlässlich der Verleihung der Academy Awards lächelt und blickt uns das junge Hollywood vom Cover entgegen. Ich weiß zwar nicht so genau, ob die jungen Schauspieler wirklich alle zu den momentan angesagtesten Darstellern Hollywoods zählen, aber sexy sind die Stars und upcoming Stars auf dem Cover auf jeden Fall. Darunter Anne Hathaway und James Franco, die am 27.02. als Moderatoren der Academy Awards durch den Abend führen werden. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Auch die reine Augenweide, Ryan Reynolds und Jake Gyllenhaal…. aber schaut doch selbst, wer von den Stars euch am besten gefällt und ob ihr die glamouröse, typisch amerikanische Art, ein Cover zu gestalten, mögt. Fotografiert wurden das Cover und das Editorial, in dem ihr elf weitere nominierte Stars bewundern könnt an zwei Tagen in Los Angeles und New York. Dazu kann Daisy nur sagen, dass das viel über die effektive Arbeitsweise und die Professionalität von Norman Jean Roy aussagt. Alles klappt wie am Schnürchen, es gibt keinen Ausschuss, alle Bilder sind druckreif. Aus diesem Grund zählt der Fotograf seit mehr als zwanzig Jahren zu den beliebtesten und erfolgreichsten Kampagnen-Fotografen der Welt. Es lohnt sich wirklich, einen Ausschnitt aus seinem Werk bei seiner New Yorker Agentur Art-Department zu sichten und ich habe euch natürlich auch einige Kampagnenbeispiele rausgesucht, die Hollywood pur wiederspiegeln: George Clooney für Omega und die fantastische Kampagne für Armstrong Laminate. Besser kann Fotografie für Werbung nicht sein!
Ich hatte es schon vor ein paar Tagen angekündigt: Kanye West (in Louis Vuitton), fotografiert von Karl Lagerfeld, ziert das neue Cover des heute erschienenen VMAN Magazines. Das Geld hängt dem Musiker sprichwörtlich aus dem Hals, denn in seinem Mund wurden in mühevoller Kleinarbeit jeweils ein Dollar gesteckt.
Ich kann leider überhaupt nichts mit der Musik des Amerikaners anfangen, Karl Lagerfeld dafür umso mehr: “His strength is mixing music and fashion. He has an instant instinct for what looks and sounds good. He makes everything new and different.”
Zur “No Risk, No Reward” Strecke gehts nach dem Klick
Am Parc Monceau in Paris nur einen Steinwurf vom Boulevard Malesherbes entfernt, liegt eine der schönsten Museen und Plätze in Paris: Das Museum Nissim de Camondo. Genauer gesagt in der Rue de Monceau 63. Wenn ihr in Paris seid, müsst ihr es unbedingt besuchen, weil es gar nicht wie ein Museum ist, sondern als wenn man privat bei einem steinreichen Onkel eingeladen ist, der gerade zufällig nicht da ist.
Das Haus ist gar nicht so alt wie es wirkt, man denkt das es aus dem 18.Jhd ist – es ist aber erst 1911 gebaut aber nach den damals neuesten Stand der Technik. So gibt es Aufzüge, Bäder eine Küche, die einen sofort an den Film Ratatouille denken lässt, Fernheizung und Bäder, die damals auf dem neuesten Stand der Technik waren ein Hightech-Haus made in 1911. Aber betritt man es, denkt man man ist in einem Hotel Particulier vor der französischen Revolution 1789 eingeladen.








