Neues Video der Chicagoer Band OK Go vom Album „Of The Blue Colour Of The Sky“.
wie in vorherigen Videos von OK GO bewegt Kulash, der eigentliche Sänger der Band, beim Einspieler nicht die Lippen zum Text. Dieses wird stattdessen vom Bassisten Nordwind übernommen. Buntes Video – perfekt für so einen geilen Tag wie heute!
Juni 2010
Heute Abend um 21:15Uhr startet in Florenz die Spring/ Summer-Kollektion von Jil Sander. Für die, die heute nicht mehr nach Florenz kommen, habe ich zwei Überraschungen: oben aufs Bild klicken und ab 21:15Uhr die Show von Raf Simons bequem bei Chips und Pils zu Hause genießen (fast wie bei Germanys next Topmodel: bloß ohne Heidi Klum, ohne Q, ohne Schuller, ohne Werbeunterbrechungen, ohne Bilder zum Schluss und ohne Jorge) und ich habe einen rasenden und nicht minder rassigen Aussenreporter hingeschickt der am Samstag darüber berichten wird.
Foto: Jil Sander Screenshot
Es tut sich schon wieder neues im Hause Urbanears: der In-Ear Headphones Medis. Ich persönlich mag ja diese ganz kleinen Fummel IPod In-Ears nicht. Trotz der beachtlichen grüße meiner Ohren und fast einem Absteh-Winkel von 90° fallen diese kleinen Scheisserchen In-Ear immer wieder raus – also nicht geeignet für mich. Die normalen Kopfhörer von Wesc, Urbanears oder Coloud sind mir manchmal einfach zu groß, da sie gerne mein mühsam hindrappiertes Haar zerstören. Jetzt habe ich wohl eine sexy Kopfhörer-Alternative gefunden:
Einzigartig an Medis ist, wie er im Ohr sitzt. Das Modell hat eine patentierte EarClick Lösung, um den Kopfhörer an zwei separaten Stellen in der Ohrmuschel zu befestigen, statt wie bisher üblich nur an einer. Dadurch bleibt das Gerät sicher an seinem Platz, während auf das Ohr fast kein Druck mehr ausgeübt wird. Die Tage in denen In-Ear Kopfhörer unbequem waren und ständig herausfielen sind vorbei (sagt zumindest der Pressetext).
Bis zum Juli muss ich noch warten, dann kann ich mir die Medis z.B. online holen: Urbanears
Foto: PR
Während wir uns alle so langsam auf die bevorstehenden Festivals vorbereiten, schwelgt Worn By in Erinnerungen an die legendären Isle-of-White Festivals. Ende der 60er, Anfang der 70er fanden 3 Rock-Spektakel in England, genauer gesagt auf der Isle of White, statt, die Woodstock in nichts nachstehen. Das Größte Festival dieser Trilogie war das von 1970, wo geschätzte 600.000 Menschen teilnahmen. Somit wär das Spektakel größer als Woodstock ein Jahr zuvor. Worn By nahm das 40. Jubiläum zum Anlass, 3 original Designs des Festivals wieder aufzulegen. Die Endergebnisse sind auf jeden Fall konzert-tauglich und stehen aktuellen Festival-Collectionen in nichts nach.
Fotos: PR
Wer tätowierte Jungs in Badehosen mag, sollte sich das Video von Marcelo Burlon anschauen. Die Sundek-Kollektion von Neil Barrett kommt nächstes Jahr auf den Markt und erlebt bei der jetzt stattfindenden Pitti Uomo in Florenz seine Premiere.
Vanity aus den 80ern, damals noch mit der legendären Anna Piaggi.
Editorial: SPECIALE PRIMITIVISMO – AFFINITA TRA MODA E CULTURA
Piaggi war 1981 bis 1983 Editor in Chief für das Avantgarde Magazin, nicht zu verwechseln mit der Vanity Fair.
Kenner wissen Bescheid: den richtigen BE@RBRICK zu bekommen gleicht fast einem Lottogewinn. Revolver & So-Me haben jetzt die 3.Reihe BE@RBRICK’s auf den Markt gebracht. Normalerweise ist die Wahrscheinlichkeit bei 1:192 den Revolver x So-Me zu bekommen. Nicht so bei COOL-CAT. Beim entspannten Franzosen kann man ganz entspannt den Bären für 25€ kaufen.
Bilder: CoolCats
Vorgestern habe ich Euch eine Kooperation zwischen Lacoste und atmos vorgestellt, heute dann was neues von unserem Lieblingsjapaner: LEVIS x atmos. LEVIS geht ja sowieso gerne mal neue Wege, z.Zt. House of Holland und Gaultier, wobei ich erstere leider nicht so gelungen finde. Das T-Shirt geringelt, nun ja; die Hose mit merkwürdigen Applikationen wirkt zu überladen, nee nee – das ist nicht gut. Über die gruseligen Entwürfe von LEVIS x Opening Ceremony muss ich nichts sagen, das wurde alles schon bei Modepilot thematisiert. Totenköpfe auf dem Arsch der Hintertasche wie bei LEVIS x Damien Hirst erinnert mich an Philipp Plein… OH NEIN!
Was jetzt aber von LEVIS x atmos ins Leben gerufen wurde – OH JA! Sehr japanisch kommen sie daher, erinnert zwar alles an EVISU aber das macht nix. Sehr schön inbesondere die Sta-Prest. Preis um 170€
Fotos via atmos
Das nenn ich mal eine gute Idee – bei shortomatic kann man seine eigene Badeshorts designen. Ich habe mich gleich rangesetzt und ein Urlaubsbild vom letzten Jahr hochgeladen. Es gibt genügend Optionen, damit das Endergebnis sich auch sehen lassen kann. Der Spass kostet nur knapp 85€ und man rennt nicht wie jeder zweite mit einer Badeshorts von H&M am Strand von Hiddensee rum.
Screenshot von shortomatic
Auf dem Bild trage ich ein T-Shirt von Marc Jacobs „Helena“
Es gibt was neues auf die Ohren: COLOUD. Die schwedische Firma gibt es erst sei einem Jahr, hat sich aber schon einen Platz in meinem Herzen erkämpft. Und sowas ist schon schwer, was aber noch schwieriger war: Den passenden Sneaker zum Kopfhörer zu suchen. Kniffelige Sache, von mir für Euch gelöst. Auch einzeln tragbar. Kopfhörer je ca. 40€, über COLOUD
Fotos: Adidas, Nike über Highsnobiety, COLOUD über PR




















