Werbung

Unterwegs mit … Samsung Mobile in New York

(Bild: Samsung Mobile Germany)

Auf Einladung von Samsung Mobile Deutschland

„If I can make it there, I’ll make it anywhere“ – Kaum sind ein paar Tage verstrichen, seitdem ich den Big Apple verlassen habe, schon schwelge ich in tiefer Nostalgie und lasse Liza Minnelli tagein, tagaus im roten Minikleid über meinen Desktop tänzeln. Mal beim Texten, mal beim Visa-Wirrwarr für meinen bevorstehenden Arbeitsaufenthalt in Kalifornien. Immer wieder klicke ich auf den Wiederholen-Button und ertappe mich dabei, dass ich an die verflixt eindrucksreiche Zeit mit Samsung Mobile in New York zurückdenke. Der ein oder andere hat es bestimmt schon mitbekommen, dass wir für Horstson zugegen waren, um exklusiv den Launch des neuen Samsung Galaxy Note 8 (mit) zu feiern. Auf Instagram, Facebook & Co. gab es bereits die ein oder andere sneakpeak, jetzt folgt die geballte Ladung Runduminformation:

Bild: Julian Gadatsch

Im Fokus der interkontinentalen Pressereise – ich nenne es mal bewusst so, denn noch immer freue ich mich wie ein Schneekönig, wenn es für die Arbeit schnurstracks über den Teich geht – stand natürlich der technische Fortschritt made by Samsung Mobile. Nicht nur ein bisschen, sondern vom Feinsten. Bisher beobachtete ich das Geschehen immer aus der Distanz, scannte Reviews und Liveübertragungen von Präsentationen der verschiedenen Smartphone-Hersteller. Gerne las ich über den einen oder anderen Launch, Tech-Blogs gibt’s schließlich ähnlich inflationär wie Modeformate. Dabei konnte ich jedoch weder nachvollziehen, was für eine Stimmung vor Ort herrscht, noch war ich mir bewusst darüber, was für globale Ausmaße ein Event dieser Art haben sollte. Eins steht fest: Es war beyond crazy und wortwörtlich atemberaubend. Am Tag der „Unpacked“-Pressekonferenz schwirrten zig Journalisten aus aller Welt in Richtung Park Avenue Armory und warteten gespannt auf den Auftritt von Samsung Mobile-CEO DJ Koh. Der kam nicht irgendwie reingetrabt und stellte mal eben ein neues Smartphone vor, nein. Mit ziemlich beeindruckender Licht- und Leinwandshow wurde zeitgenau zur eingeladenen Uhrzeit die gesamte Halle bespielt. Mir als Kunst- und Ästhetikfan blieb fast das Herz stehen, da kann die ein oder andere Videoinstallation klar einstecken. Als er dann auf der Bühne war (ebenfalls ein bespielter LED-Bestandteil), wurde er frenetisch bejubelt.

Bild: Samsung Mobile Germany

Noch krasser wurde es, als er sich in aller Ruhe Zeit nahm, um die Entwicklung des südkoreanischen Tech-Giganten aufzuzeigen – Applaus hoch zehn. Selbst mir, als weniger stark versierten Smartphone-Nutzer, wurde klar: Hier geht es nicht bloß um ein neues Premiumgerät von Samsung Mobile, welches auf dem Markt vorgestellt wird. Nein, hier geht es um einen weltumfassenden Lifestyle, welcher weitergeführt wird. Es wurden Botschaften von weinenden Fans gezeigt, nicht nur eine. Viele. In den Reihen vor mir sah ich nicht nur eine Träne vergießen, als es denn endlich soweit war. Tadaaa, da war es: das Samsung Galaxy Note 8. Wenn ich gerade noch von frenetischem Jubel geschrieben habe, ist die Reaktion des anwesenden Publikums ganz klar der unangefochtene Superlativ. Ziemlich schlank kommt es daher und erstrahlt etwas größer mitsamt 6,3 Zoll Display im Design des aktuellen Galaxy S8. Das wiederum nutzt mein Freund, liegt gut in der Hand und überzeugt durch seinen riesigen Display. Die schwarzen Ränder des neuen Geräts sind auf der Ober- und Unterseite ebenfalls minimal und das Galaxy Note 8 wird in Deutschland sowohl in den Farben „Midnight Black“ als auch „Marple Gold“ erhältlich sein. Die Varianten in „Orchid Gray“ und „Deepsea Blue“ werden vorerst nicht bei uns im Handel angeboten. Besonders große Augen bekam ich bei der Kamera-Neuerung: Das Galaxy Note 8 wird das erste Modell aus dem Hause Samsung sein, das über eine Dual-Kamera verfügt. Die beiden Kameras haben einen 12-Megapixel-Sensor und verfügen über einen optischen Bildstabilisator. Sie dienen zur Verbesserung von Bildaufnahmen bei schlechten Aufnahmebedingungen und Dunkelheit. Die praktische Funktion Live-Fokus trumpft mit einer Tiefenunschärfe auf, die sich perfekt für Portraitaufnahmen eignet. Selbst bei Selfies über die Frontkamera punktet das Gerät mit satten 8 Megapixeln.

Bild: Samsung Mobile Germany

Weiter geht es mit ein paar Alleinstellungsmerkmalen, die beim Launch angesprochen wurden: Da wäre zum einen der S Pen zu nennen, den wir auch bei einem interaktiven Zeichen-Workshop ausprobieren durften! Gerade für mich ein echter Pluspunkt, schließlich kenne ich niemanden, der öfters in Bahn oder Vorlesungen Skizzen und handschriftliche Notizen macht – bis zu 100 Seiten Krakeleien lassen sich auf dem ausgeschalteten Display des Samsung Galaxy Note 8 festhalten. Zudem lassen sich wohl auch Animationen per Stift gestalten, ich habe also noch Übungspotential bis zum Profistatus. Ebenfalls für den ein oder anderen von Belang: Mit dem S Pen lassen sich Textfragmente von Websites und anderen Internetquellen in über 70 Sprachen übersetzen. Bevor es an dieser Stelle zu technisch wird, komme ich mit ein paar wichtigen Details zutage. Mein Lieblings-Gimmick? Der Iris-Scan zum Entsperren des Displays: Wenn ihr mich mal mutterseelenallein in der Bahn treffen solltet und euch fragt, warum Julian so große Augen macht, wisst ihr Bescheid! Zudem verfügt das Samsung Galaxy Note 8 über einen Face Unlock, der das jeweilige Gesicht erfasst und entsperrt. Der zusätzliche Fingerabdruckscanner befindet sich auf der Rückseite, direkt neben den Kameralinsen. Ebenfalls nicht ganz unwichtig zu erwähnen: Mit integriertem 64 Gigabyte Speicher und zusätzlicher micro SD-Karten-Erweiterung gibt es ausreichend Möglichkeit, Daten festzuhalten. Mein allmonatlicher Graus ist es momentan, in schlechtmöglichsten Situationen freien Speicherplatz zu beschaffen.

Bild: Samsung Mobile Germany

Weg von der Technik, hin zum Pressetrip-Motto „Do What You Can’t Do“ – Aufmerksame Horstson-Leser werden wissen, dass ich bereits vor ein paar Monaten mit Samsung Mobile unterwegs war. Im Frühjahr ging es für mich nach Lissabon, wo eine kleine Gruppe von Bloggern und Journalisten die gesamte Palette vom Galaxy S8, Gear S3 bis hin zur Rundum-Kamera Gear360 testen durften (den Artikel gibt’s hier zum Nachlesen). Nicht nur in inszeniertem Ambiente und Studio, sondern mittendrin in der portugiesischen Metropole. Ähnlich ging es nun bei unserem Ausflug in Manhattan zu. Wohlgemerkt betone ich hier das Wörtchen „ähnlich“, denn in NYC war alles mindestens zehn Nummern größer und noch mal aufregender. Kameratesten im Park? Kann man machen! Straßenschluchten festhalten und Kaffeetrinken mitten im Großstadtgetöse? Ebenfalls! Krass spannend wurde es dann beim Ausflug mit dem Helikopter, seriously. Kein Witz, über eine halbe Stunde durften wir uns den Big Apple von oben anschauen, den Central Park überfliegen und das ein oder andere Erinnerungsfoto schießen. Neben diesem Ober-Kneif-Mich-Mal-Moment gab es zudem die Möglichkeit, Tipps und Tricks von Streetstyle-Ikone Scott Schuman aufzusaugen. Der sympathische Modemann war für einen ganzen Nachmittag bei einem Samsung-Workshop dabei und zeigte sich in bester Plauderlaune. In den nächsten Tagen/ Wochen wird es hier ein Interview mit Scott geben – ich freue mich schon sehr. Dann wären noch die Sonnenuntergänge auf den Rooftop-Bars der Stadt zu nennen. Die unglaublich schöne Kitsch-Kulisse und das Skyline-Glitzern rufe ich mir just in diesem Moment vor meinem inneren Auge ab. Wie sagt man so schön? Breathtaking und unforgettable! Mindestens genauso schön sind mir jedoch auch die vielen Gespräche in Erinnerung geblieben, eine verflixt tolle Gruppe an Journalisten wurde hier erneut zusammengebracht.

  • Bild: Samsung Mobile Germany

Anbei einmal Aufnahmen von den verschiedenen Orten, die wir in Manhattan erkundet haben. Ich freue mich über Euer Feedback und falls Ihr weitere Tipps oder Adressen zu den jeweiligen Locations haben wollt, meldet Euch gerne! Apropos, bevor ich die wichtigsten Eckdaten vergesse: Das Samsung Galaxy Note 8 – gleichermaßen Arbeits- und Lifestylekumpane – wird ab Mitte September verfügbar sein und mit einem Preis von 999,- Euro angeboten.

OFFENLEGUNG: DIE REISE GESCHAH AUF EINLADUNG VON SAMSUNG. INHALTLICH WURDE SEITENS DES GASTGEBERS KEIN EINFLUSS GENOMMEN.