Männermode

Uniqlo präsentiert Kooperation mit JW Anderson

(JW Anderson x Uniqlo; Bild: Uniqlo)

Während den Designerkooperationen eines schwedischen Textildiscounters grundsätzlich etwas Unangenehmes anhaftet, überrascht Uniqlo immer wieder auf’s Neue mit der Auswahl der Kollaborationsspartner. Eigentlich verwunderlich, spielen doch beide Label in einem ähnlichen Preissegment. Vielleicht liegt es ja daran, dass Uniqlo gar nicht erst so tut, als ob und eben nicht die halbe Modewelt um den Erdball fliegt, um eine Kollektion zu zeigen, die nur durch geschicktes Marketing Begehrlichkeiten weckt.

Doch zurück zum Wesentlichen: Nun wurde die „JW Anderson x Uniqlo“-Kollektion vorgestellt. „Der entscheidende Punkt bei dieser Zusammenarbeit war für mich, dass ich auch an das Prinzip der Demokratie in der Mode glaube. Ich hoffe, wir schaffen es, dass jedermann ungeachtet seines Alters etwas in der Kollektion für sich entdecken und finden kann“, wie Jonathan Anderson erklärt. Schauen wir doch mal, ob Anderson recht hat und jeder etwas für sich findet:

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

JW Anderson x Uniqlo; Bilder: Uniqlo

Die „JW Anderson x Uniqlo“-Kollektion besteht aus 33 Teilen für Damen und Herren und wird ab dem 20. September in den Stores sowie online erhältlich sein wird.

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  • PeterKempe
    19. Juli 2017 at 10:31

    Oh da weiß ich jetzt schon, das ich gestreifte Pullis und schottische Taschen moechte …sehr toll!

  • thomash
    19. Juli 2017 at 11:07

    spitze!

  • Karl
    19. Juli 2017 at 11:09

    Der oberste Pulli und das T-Shirt!

  • Glencheck
    19. Juli 2017 at 19:41

    http://horstson.de/accidents-happen/2013/05/

  • PeterKempe
    20. Juli 2017 at 13:16

    Hast du natuerlich recht ! Und eigentlich darf man gar nichts mehr in solchen Laeden kaufen oder bestellen !

  • vk
    20. Juli 2017 at 16:42

    tolles zeug. die bude nennt sich zwar fast retail, aber das ist zum glueck noch etwas anderes als fast fashion. alles klassiker immerhin, und anderson erzaehlt die alte bauhausgeschichte vom demokratischen design nicht nur glaubhaft, er fuellt sie auch wunderbar aus.
    ich schau mir das zeug sicherlich mal an. bisher hat mich uniqlo nicht vollends ueberzeugt. die sachen sind nen tick pappig und unsubtil. love resistent. das uniqlo konzept mag ich sehr. aber den klamotten haftet nichts an. kein zauber. vielleicht schafft es anderson, diesen fluch zu brechen. aber dafuer muss ich es live sehen. wir sind gespannt.

  • Stephanberlin
    22. Juli 2017 at 10:27

    Ich trage mit großer Begeisterung die Uniqlo Chinos VINTAGE REGULAR FIT, weil ich genau den Schnitt suche und ich sowas weder im Kadewe, noch bei P&C oder Closed finde. Irgendwie weiß man doch instinktiv, ob ein Teil ok ist oder nicht. Ein Sakko würde ich dort nicht kaufen, ein hellrosafarbenes Oxford Shirt für den Urlaub schon. Was die Political Correctness angeht, steht Uniqlo nicht schlechter da als Louis Vuitton.