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Tigu Beach: Make-over von Paul&Shark

Hurra, endlich Sommer! Wer noch nicht weiß, wohin die nächste Reise gehen soll: Am kristallklaren Wasser des Golfs von Tigullio in der Nähe von Sestri Levante liegt der Tigu Beach. Hierbei handelt es sich um einen Beach Club, der für die Saison 2023 von Paul&Shark ein Make-over verpasst bekommen hat. Es ist eine schicke Art, den Strand zu gestalten – ein Konzept, das von dem Unternehmer Edoardo Santanna, dem Besitzer des Tigu Beach, und Mattia Ferrari entwickelt wurde.

Der komplett renovierte Beach Club soll seine Gäste in einer Atmosphäre wie in einem französischen Appartement aus den 1940er-Jahren empfange: Orangefarbene Vertäfelungen stehen neben Tapeten mit kolonial-inspirierten Drucken. Das gesamte Mobiliar zitiert mit seinen Sesseln und Tischen an traditionelle Pariser Bistros, während die grünen Töne des Fußbodens und das Waldgrün der Einrichtungsdetails an historische Konditoreien erinnern. Die salbeigrünen Türen der Kabinen erzeugen im Kontrast zur Tapete einen visuellen Effekt, der den Eindruck erweckt, dass man den Eingangskorridor zu den Kabinen auf einem alten Kreuzfahrtschiff entlanggeht.
Die 54 Standard-Sonnenliegen und die 10 VIP-Liegen in der Lounge von Paul&Shark sollen einen farbenfrohen Blick auf das Meer bieten. Für das Design von Sonnenschirme, Strandtüchern bis hin zum Restaurantbereich ist alles von Paul&Shark entworfen worden – Nomen est omen gilt eben auch am Tigu Beach …

Übrigens befindet sich Tigu Beach ganz in der Nähe eines Gebiets mit großer Artenvielfalt: die stimmungsvollen Unterwasserwiesen von Posidonia, das Korallenriff und das Walschutzgebiet sind nur einige der Highlights dieses Mittelmeergebiets. In Begleitung der Meeresbiologen können die Gäste des Strandclubs an Kajak-Explorationsprojekten im Golf von Tigullio teilnehmen, die unter dem Namen „Kayaking for Science“ bekannt sind, um die Ökologie der Küste zu beobachten und Mikro- und Makroplastik zu sammeln und zu katalogisieren. Die Gäste werden auch die Möglichkeit haben, Coasteering zu betreiben, d.h. auf den Klippen zu wandern, um die von den Gezeiten abhängige Küstenregion genau zu erkunden.