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Ray Ban

Styling

Was soll man denn dazu anziehen? Heute: Der Pullover von Celine Homme

Pullover von Celine Homme (aus Capsule Collection mit Mr. Porter)

Poetisch geht es zu bei Celine Homme: „Teen Knight Poem“, so der Name der Kollektion, die Hedi Slimane für die Herbst-Winter-Saison kreiert hat und die eine 43-teilige Capsule Collection für Mr. Porter enthält. Zwischen all den Teilen, die folgerichtig nur bei dem Onlinehändler erhältlich sind, findet sich dieser Pullover, der ein wenig Erinnerungen an David Bowie weckt, als dieser von Masayoshi Sukita in einem Outfit von Kansai Yamamoto für das Time Magazine fotografiert wurde. Doch weit gefehlt: Das Muster ist eine Anspielung auf die schwarz-weiße, gotische Architektur des Château de Chambord, in dem Hedi Slimane seine „Teen Knight Poem“-Kollektion inszenierte. Doch was soll man zu diesem schwarz-weißen Meisterwerk anziehen? Wir hätten da einige Ideen …

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Accessories

Für-immer-Gläser

(Bild: Ray-Ban)

In den 1930er-Jahren steckte die Luftfahrt am Scheideweg: Auf der einen Seite die Verkehrsflugzeuge, die es ab 1937 ermöglichten, „über dem Wetter“ zu fliegen, andererseits begann die Luftwaffe mit dem Bau von Höhenflugzeugen. Doch je höher die Flüge, umso intensiver das Blau des Himmels, das Kopfschmerzen bei den Piloten auslöste.
Die New Yorker Firma Bausch & Lomb, deren Fokus auf Herstellung von medizinisch-optischen Geräten lag, wurde beauftragt, eine Fliegerbrille zu entwickeln, die die Einwirkung durch UV-Strahlen auf die Piloten lindern sollte. Das Ergebnis gilt als Geburt der Ray-Ban Aviator und als Meilenstein der Augenoptik.

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Accessories News

Ray-Ban kooperiert mit Patrick Mason

(Patrick Mason, „State Street Oblivion“; © Ray-Ban)

Berghain-Gänger werden mit dem Namen Patrick Mason ebenso etwas anfangen können, wie Liebhaber von Avantgarde-Mode: Der Wahl-Berliner ist das, was man gemeinhin als Allround-Talent beschreibt. Hier ein DJ-Set in der Panoramabar, dort eine Präsentation seines Labels „Maison Mason“ im Rahmen der Alternativ Fashion Week.
Für Ray-Ban gestaltete Patrick Mason nun eine Sonnenbrille mit Kette, oder, wenn man so will, eine Kette mit Sonnenbrille – ganz einfach kann gar nicht definiert werden, was sich hinter dem Namen „State Street Oblivion“ verbirgt.

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Werbung - In Kooperation mit Ray-Ban

Da ist sie wieder!

(Ray-Ban Reloaded: Aviator; Foto: Courtesy of Ray-Ban)

Kennt jemand Søren Aabye Kierkegaard? Der dänische Schriftsteller prägte die philosophische Betrachtungsweise, dass alles wieder kommt – allerdings auf eine andere Weise. Ich weiß nicht, wen oder was der Däne im Hinterkopf hatte, als er zu diesem Ergebnis kam, das Brillenlabel „Ray-Ban“ aber mit Sicherheit nicht. Zwar wurde, kurz bevor Kierkegaard starb, „Bausch & Lomb“, das Mutterunternehmen von „Ray-Ban“, gegründet, aber an Klassiker, die irgendwann mal wieder kommen, dachte weder Johann Jakob Bausch noch Henry C. Lomb.
Den Grund, warum mir Søren Aabye Kierkegaards Zitat eingefallen ist, liefert das Reloaded-Programm von „Ray-Ban“, das auf die historischen Archive des Labels zurückgreift, um die vergangenen Kollektionen neu aufleben zu lassen. Der neueste Streich: Eine Neuauflage eines der seit jeher beliebtesten Modelle von „Ray-Ban“.

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In Kooperation mit Ray-Ban

Wer will schon modisch sein?

(Bianca und Mick Jagger; Bild: © Bettmann/CORBIS)

Mit der Mode ist immer so eine Sache. Es verhält sich mit ihr, dieser Vergleich sei mir erlaubt, immer ein wenig wie mit Florence Foster Jenkins. Häufig beklatscht man sie, obwohl es keinen näheren Grund dafür gibt oder man hat, wie im Falle der schillernden New Yorkerin, Geld dafür bekommen hat, die Sopranistin gut zu finden.
Viele Menschen tragen Dinge, die sie selbst nicht haben wollten, nur weil man sich in der trügerischen Sicherheit des maximalen Stilgefühls wiegt. Doch läuft man, wenn man sich modisch kleidet, Gefahr, und das ist das Paradoxe, aus der Mode zu kommen. Anders verhält es sich mit Dingen, die sich zurecht das Prädikat des Klassikers erarbeitet haben.

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In Kooperation mit Ray-Ban

Clubmaster Reloaded

(Bild: Ray-Ban)

Es war eine Sensation, an die ich mich noch gut erinnere: Im Jahre 1986 wurden Forschungsergebnisse bekannt gegeben, nachdem das Rembrandt-Gemälde „Der Mann mit dem Goldhelm“ gar nicht von Rembrandt war, sondern einem Künstler aus dem Dunstkreis des niederländischen Malers zugeschrieben wird.
Im selben Jahr wurde ein Original eingeführt, das auch heute noch eindeutig zugewiesen werden kann: Die Clubmaster des Brillenlabels Ray-Ban.

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