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Hoka One One

Sneakers

Hoka kooperiert mit Bodega

(Hoka x Bodega; Foto: Hoka)

Hoka wurde 2009 von Nicolas Mermoud und Jean-Luc Diard gegründet. Die beiden Franzosen waren damals für den Sportartikelhersteller Salomon tätig und aufgrund ihrer lebenslänglichen Laufpassion auf der Suche nach dem perfekten Schuh. Leicht sollte er sein, perfekt angepasst für das Runter- und Hochlaufen am Berg. Das Ergebnis war ein verhältnismäßig stark dimensionierter Auftritt an Laufschuh, ein leichtgewichtiges Modell mit extradicker Zwischensohle.

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News

Kurznachrichten: Carne Bollente kooperiert, C.P. Company verlost, HOKA kollaboriert und Dick Johnson fragt nach

Foto: @florentinglemarec

Kurznachrichten aus Mode und Beauty, die es noch nicht auf Horstson geschafft haben, die aber unbedingt Erwähnung finden müssen: Carne Bollente kooperiert mit der mit Tom of Finland Foundation, C.P. Company startet Charity-Verlosung und spoilert eine Zusammenarbeit mit Barbour, Hoka One One kollaboriert mit Engineered Garments und Dick Johnson fragt bei Männern nach.

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News

Hoka One One gibt Kooperation mit Thisisneverthat bekannt

(Hoka One One x Thisisneverthat TINT; Foto: Courtesy of Hoka One One)

Thisisneverthat, auch „TINT“ genannt, ist in Deutschland noch relativ unbekannt, wobei das Label gar nicht so neu ist: Gegründet wurde die Lifestyle-Marke mit Sitz in Seoul, Südkorea, bereits im Jahr 2010. Das Thisisneverthat-Design, verantwortlich hierfür sind Cho Nadan, Park Inwook und Choi Jonkyu, basiert auf der koreanischen Subkultur der 1990er-Jahre, die sich wiederum stark von der amerikanischen Popkultur beeinflussen lassen hat.
Apropos Subkultur: Thisisneverthat war lange Teil der Alternativszene, bis Jeon Jungkook, ein Sänger der K-Pop-Gruppe BTS, ein TINT-Shirt im Video zu „Save Me“ getragen hat. Bei aktuell 569.985.809 Aufrufen war klar, was passieren musste: Thisisneverthat wurde über Nacht bekannt, was dann auch zu einigen Kooperationen führte. Labels wie Reebok, New Balance und Timex gehören zu den Kollaborationspartnern der letzten Zeit. Ganz neu folgt nun eine Zusammenarbeit mit Hoka One One.

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Sport

Lebenszeichen trifft Streetwear

Hui, hier kommt endlich mal wieder ein Lebenszeichen von meiner Seite: Zig Wochen bin ich abgetaucht und habe Horstson kläglich vernachlässigt. Das tut mir Leid und irgendwo auch weh, echt wahr. Viel zu gerne tippe ich mir die Finger wund, halte Ausschau nach potentiellen Themen und fiebere (Mode-)Produkten hinterher. Selbst nach mehreren Jahren – über fünf müssten es mittlerweile sein – habe ich nie den Durst nach Neuem verloren. Pathetisch ausgedrückt könnte man sagen: „Irgendwie bin ich auf dem Blog erwachsen geworden“. Habe Trends kommen und gehen sehen, waghalsige Statements herausposaunt und eine farbenfrohe Garderobe propagiert. Habe jede Menge Pressereisen in Europa und Übersee mitgenommen und spannende Leute kennengelernt, man war das eine geile Zeit! Zwischendurch wurde studiert und gearbeitet, alles immer zwischen Tür und Angel. Dann flatterte der Masterabschluss zur Tür hinein und plötzlich gab es keine Ausreden mehr: „Los jetzt, musst dir ’nen Job suchen!“ So hieß es von vielen Seiten. Das hat mich ganz schön mitgenommen, mit Druck kann ich schließlich semi-gut umgehen. Ein Ankommen im Berufsleben hat dann auch erstmal auf sich warten lassen, Krisen trotz Bravour-Studium (ehrlich, was nutzen einem Noten eigentlich?) inklusive.

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Werbung - Auf Einladung von Hoka One One

Fit gemacht mit Hoka One One

Long time no hear, dafür sportliche Grüße aus Hamburg – Jetzt sind schon wieder zwei Wochen verstrichen, ohne dass ich einen Beitrag für Horstson geschrieben habe. Ich befinde mich aktuell in einer Art Schreibblockade und muss unumwunden zugeben, dass eh nicht besonders viel läuft: Mein Tag fängt – wie soll es auch anders sein – morgens an und zieht sich relativ zäh gen Nachmittag und Abend. Inbegriffen sind das Schreiben von Bewerbungen, Reiseplanungen sowie das Treiben von Sport. Letzteres ist mit der Umschreibung „treiben“ ganz gut auf den Punkt gebracht, denn in den letzten Monaten (seit Rückkehr aus Kalifornien) habe ich mir jede Menge Speck angefuttert und muss meinen inneren Schweinehund täglich von der Couch aufscheuchen. 15 Kilo plus, da packt man sich natürlich an den Kopf, überdenkt seine Laisser-faire-Gewohnheiten und ändert anschließend hoffentlich die Ernährung bzw. kramt die Laufschuhe aus dem Schrank. Beides habe ich gemacht, an der Alster wird seitdem gejoggt, Luft geschnappt statt Show-Gelaufen und auch das Seilchenspringen findet Platz im Sportprogramm.

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