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Louis Vuitton lanciert Jubiläumsuhr: Tambour Twenty

Bild: Courtesy of Louis Vuitton

Dass Luxusuhren zwar nicht immer, aber immer wieder das Zeug zur Geldanlage haben, hat sich sicher mittlerweile rumgesprochen. Nun lanciert Louis Vuitton eine Uhr, bei der die Chancen für eine Wertsteigerung gut stehen: die Tambour Twenty.
Es handelt sich hierbei um eine waschechte Jubiläumsuhr: In nur zwei Jahrzehnten hat Louis Vuitton seine große Leidenschaft für die Uhrmacherei unter Beweis gestellt und sich in der Branche einen Namen gemacht. Den Anfang machte 2002 die Tambour, die durch ihre Form, einem runden, aus einem Metallblock geformten Gehäuse und den charakteristischen aufgesetzten Hörnern auch für Nicht-Uhrenkenner schon auf den ersten Blick erkennbar war.

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Neue Kooperation: G-Shock und Bamford London

G-Shock DW-6900BWD-1DR Bamford; Bild: G-Shock

Beim Namen Bamford klingelt es bei Uhrenliebhabern in den Ohren: Das Unternehmen ist das, was West Coast Customs für Autofans ist – ein Tuningunternehmen erster Güte. Gegründet wurde Bamford London von George Bamford, der Anfang der 2000er-Jahren seine Uhr zu individualisieren. Das Endergebnis kam bei seinem Umfeld an und so entwickelte sich das Hobby zum Beruf und Bamford zum Ansprechpartner für personalisierte Luxus- und Sportuhren: „Wenn Sie es sich vorstellen können, können wir es schaffen“, so George Bamford. Vorstellen können sich jede Menge Kunden eine Zusammenarbeit: Veredelungen von Zenith, Rolex und vielen weiteren Luxusuhren sammeln sich im Portfolio von Bamford London.
2020 kam es zur ersten Zusammenarbeit mit G-Shock: ihr erstes gemeinsames Kooperationsmodell, welches einen regelrechten Hype bei Sammlern und Uhrenliebhabern weltweit auslöste, war binnen drei Minuten komplett ausverkauft. Jetzt folgt eine neue Kollaboration zwischen G-Shock und Bamford London.

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G-Shock kooperiert mit Moncler

Bild: G-Shock

Nein, „House of Genius“ ist kein neuer Film, der bei den Kritiken durchfällt, aber trotzdem sehenswert ist. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Capsule-Collection, die von David Fischer, Gründer und CEO von Highsnobiety, entworfen wurde. Die Kollektion enthält neben einigen Kleidungsstücke auch Accessoires, die aus limitierten Kollaborationen entstanden sind und eben auch die „G-Shock x Moncler Genius“-Uhr enthält.

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Casio lanciert „Pac-Man“-Uhr

Foto: Casio

Als Kind der 1970er-Jahre hatten wir weder Playstation noch eine Wii. Wir hatten Pong. Pong war dieses fantastische Spiel, bei dem durch das Steuern von zwei weißen Balken ein weißes Quadrat hin- und hergeschlagen wurde. Jahre später wurde die Pong-Konsole durch den Nachfolger ATARI 2600 abgelöst und man diesen Schritt als kleine Revolution wahr: Die Grafik war farbig und man konnte die Spiele wechseln. Mein Lieblingsspiel war neben dem Weltraumabenteuer Space Invaders das Videospiel Pac-Man.
Veröffentlicht 1980 von Bandai Namco Entertainment Inc. (damals nur „Namco“), wurde Pac-Man durch ein Konzept populär, das jeder verstehen konnte ein für damalige Zeiten hoch entwickeltes Spielsystem, mit farbenfrohen Grafiken und poppige Charaktere, die durch ein Labyrinth laufen. Inzwischen sind sowohl das Spiel als auch seine Figuren zu einem Symbol für Japan geworden und haben Tausende von Fans auf der ganzen Welt.

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Frogman: G-Shock kooperiert mit dem britischen Verteidigungsministerium

Bild: © G-Shock

Beim silbernen Schwimmabzeichen der DLRG gehört „10 m Streckentauchen mit Abstoßen vom Beckenrand im Wasser“ dazu. Diese Strecke habe ich irgendwann in den 1980er-Jahren geschafft und durfte zur Folge das Abzeichen tragen. Das war dann auch das letzte Mal, dass ich mich als Taucher wahrgenommen habe. Auf technisches Equipment konnte ich damals weitestgehend verzichten, zumindest, wenn man den Sony-Walkman, mit dem man im Anschluss an die Prüfung mit stolzgeschwellter Brust durch das Freibad schritt, nicht dazu zählt.
Wesentlich höheren Anforderungen sieht sich die British Royal Navy konfrontiert. Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft zwischen G-Shock und dem britischen Verteidigungsministerium ist die neueste Royal Navy Frogman mithilfe des Unternehmens IMG entstanden.
Die G-Shock GWF-A1000RN-8AER ist 200 m Tauchwasserbeständigkeit – wohlgemerkt in die Tiefe und nicht in die Länge einer Badeanstalt in der norddeutschen Provinz. Die ISO-Zertifizierung bestätigt die Eignung des Zeitmessers für die Verwendung durch professionelle Taucher.

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Unzerstörbarer Feuervogel

Bild: G-Shock

Wie Phönix aus der Asche? Der neueste Streich von G-Shock wurde von dem blauen Feuervogel inspiriert, der laut östlicher Mythologie verheißungsvolle Nachrichten verkündet. Doch dass ich mit dem Namen „Phönix“ in erster Linie eine wirtschaftliche Niederlage assoziiere, aus der das Unternehmen gestärkt herauskommt, was zu G-Shock gar nicht passen möchte – immerhin ist die Marke aus der Idee und dem Wunsch entstanden, eine unzerstörbare Uhr zu erschaffen – liegt an der heutigen Bedeutung des Fabelwesens. Im eigentlichen Sinne gilt der Phönix als farbenprächtiger Wundervogel mit langer Lebensdauer. Apropos Farbe: Die Farbwelten, die sich durch die Regenbogen-Ionenplattierung auf der Lünette und dem Gehäuse sowie auf dem mehrfarbigen Ziffernblatt abspielen, unterscheiden die „MTG-B2000PH-2AER“ folgerichtig deutlich von anderen G-Shock-Modellen.

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Bamford und G-Shock kündigen Partnerschaft an

Beim Namen Bamford klingelt es bei Uhrenliebhabern in den Ohren: Das Unternehmen ist das, was West Coast Customs für Autofans ist – ein Tuningunternehmen erster Güte. Gegründet wurde das Bamford Watch Department von George Bamford, der 2003 anfing, seine Tag Heuer zu personalisieren. Das Endergebnis kam bei seinen Freunden an und so entwickelte sich das Hobby zum ultimativen Zentrum für personalisierte Luxus- und Sportuhren: „Wenn Sie es sich vorstellen können, können wir es schaffen“, so das Leitbild hinter George Bamfords Unternehmen. Vorstellen können sich jede Menge Kunden eine Zusammenarbeit: Veredelungen von Zenith, Rolex und vielen weiteren Luxusuhren sammeln sich im Portfolio des Bamford Watch Departments.
Nun kündigen das Bamford Watch Department und G-Shock eine erste Zusammenarbeit an.

Die Basis der „GW-M5610BWD20-1ER“ lieferte die G-Shock 5610, also eine der Ur-Uhr der japanischen Marke, die auch die markante rechteckige Gehäuseform verantwortet und die eine Anspielung auf die Heritage der Marke ist. Die Bamford-Uhrenabteilung hat für die Zusammenarbeit das Gehäuse und das Zifferblatt mit ihrem markanten BWD-Signet in Aqua-Blau verziert. „Es ist etwas ganz Besonderes, mit dem Team von G-Shock an einem neuen Zeitmesser zu arbeiten, dessen Ursprung auf das Original von 1983 zurückzuführen ist“, wie George Bamford anmerkt, der übrigens über eine ganze Sammlung von Uhren des Konzerns besitzt. „Ich fühle mich geehrt, die Gelegenheit zu haben, unsere eigene Inspiration und unseren individuellen Designbeitrag zu diesem wahren Klassiker beitragen zu können.“

Die „GW-M5610BWD20-1ER“ aus der Zusammenarbeit von Bamford und G-SHOCK wird ca. 165 Euro kosten.

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A Bathing Ape kooperiert mit Swatch

(A Bathing Ape x Swatch; Courtesy of Swatch)

Schnell sein: Swatch kooperiert mit der Streetwear-Brand A Bathing Ape. Das passt insofern sehr gut, als dass BAPE – so der Kosename des japanischen Modelabels – in der Vergangenheit immer wieder mit Zusammenarbeiten mit etablierten Marken und renommierten Künstlern (zum Beispiel mit G-Shock, MCM, Supreme, Pharrell, Hello Kitty, Kanye West, Baracuta, Porter und Comme des Garçons) für Gesprächsstoff gesorgt hat – so wird auch dieses Mal passieren, wenn die Kollaboration am 06. August gelauncht wird. Um für eine Extraportion Nervenkitzel zu sorgen, müssen Käufer im Vorfeld das gewünschte Modell reservieren (nur möglich am 03. und 04. August), um sie dann in einem der sechs Stores in Deutschland abholen zu „dürfen“. Ab Samstag, 08. August, ist die Uhr dann im Online-Shop von Swatch erhältlich.

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Trend: Transparent – G-Shock lanciert Skeleton Serie

(Bild: G-SHOCK)

Aufmerksame Leser werden wissen, dass wir transparenten Dingen sehr offen gegenüber stehen. Dass wir bei, nun ja, indiskreten Koffern, Shorts, Schuhen und Accessoires nicht die Augen verdrehen, hängt vermutlich mit einem jüngeren Kapitel der Modegeschichte zusammen, bei dem ein bekannter französischer Taschenhersteller in den 1980er-Jahren auf die Idee kam, statt einer Pressemappe eine Einladung zu verschicken, die dem Key-Item des Hauses nachempfunden war – allerdings nicht aus Leder, sondern aus durchsichtiger Folie. Die Besucher sollten damit schnell durch die Sicherheitskontrollen kommen.
Diese Tasche entwickelte sich zum Statussymbol und liefert noch heute die Inspiration für zahlreiche Entwürfe – gerade in den letzten Monaten kommt man um Transparenz nicht herum. Koffer, Tote Bags und Shorts – als neuesten Streich lanciert nun G-SHOCK mit der Skeleton eine Serie, die den Transparent-Trend zitiert.

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Federleichtes Schwergewicht

(G-Shock GWR-B1000; Bild: G-Shock)

Anfang der 1980er-Jahre beschäftige sich Motorola mit der Entwicklung des „DynaTAC 8000X“, das später als erstes kommerzielles Mobiltelefon in die Geschichte eingehen sollte. Etwa zeitgleich, allerdings nicht in Amerika, dem Sitz von Motorola, sondern in Japan, fiel Kikuo Ibe die Uhr seines Vaters runter. Dieses kleine Malheur war für den Ingenieur der Auslöser, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie man eine Uhr gestalten könnte, der ein Sturz nichts ausmacht.

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