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Miley Cyrus entwirft eine Pride-Kollektion …

(Bild: Converse)

… für Converse und das finde ich – äähm – tatsächlich irgendwie passend. Die Sängerin und Skandalnudel setzt sich schon seit Längerem für die Rechte der LGBTQ+-Community ein – ohne dass ein Label mit Geld winkt. „I put what they love about me and what I love about them into the design. No age, no gender, no sex – I wanted everyone to feel included”, wie Miley Cyrus ihre Inspiration für die Pride-Kollektion für Converse.
Der gesamte Nettoerlös der Pride-Kollektion wird LGBTQ+-Organisationen unterstützen, darunter die Happy Hippie Foundation, It Gets Better Project, Minus 18 und RainbowYOUTH. Einziger Wermutstropfen: Die Kollektion an sich, die meiner Meinung nach nur wegen des guten Gedankens dahinter erwähnenswert ist. Nun das T-Shirt wäre eine Überlegung wert. Doch macht euch selbst einen Eindruck davon.

Im Vorfeld zur Pride-Kollektion von Miley Cyrus motivierte Converse übrigens Mitglieder der LGBTQ+-Community, Botschaften einzureichen, die dann von Illustratoren visuell umgesetzt wurden. Die Idee dahinter ist, dass, ähnlich wie bei einer Demonstration, die Botschaften via Instagram & Co. verbreitet werden – so kann man sich dann ganz bequem vom Sofa aus für die Rechte der LGBTQ+-Community stark machen. Ich hoffe allerdings, dass das niemanden davon abhält, auch auf die Straße zu gehen …

1 Comment

  • Siegmar
    11. Juni 2018 at 12:54

    Converse mag ich, die Idee klasse, die Kollektion hässlich

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