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Hanni El Khatib

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Bild: PR

Was Hanni El Khatib für mich sympathisch macht? Seine 6 in Mathe, seine 1 in Kunst und sein erstes Haustier, ein Kanarienvogel namens Punka. Hanni wurde in San Francisco als Sohn palästinensischer und philippinischer Einwanderer geboren und machte seine ersten musikalischen Versuche, damals noch als Skater, auf der seiner Meinung nach „schlechtesten Gitarre der Welt“. Inspiriert von allerlei Einflüssen wie R&B, Garage und Punk, wurde schnell ein Label auf ihn aufmerksam (2010) und 2011 folgte schließlich sein Debut „Will the guns come out“ …

Bereits ein Jahr später stürmte er das zweite Mal ins Studio. Dieses Mal inspiriert von einem (schnapslastigen) Treffen mit Black Keys – Sänger Dan Auerbach. Der Plan: Ein Album rein aus momentaner Inspiration und Instinkt aufgenommen. „Head in the Dirt“ wird das kommende Werk heißen. Wer sich die Single „Penny“ anhört, sollte sich aber nicht hinters Licht führen lassen und Hanni in die nette Gitarrenpop-Ecke stellen. Vielmehr empfehle ich in den „Kick Ass 2“ Soundtrack reinzuhören. Dort ist er mit „Nobody Move“, einer Reggae/Garage – Nummer vertreten. Oder ihr schaut und hört euch „Family“ einfach mal an. Ihr seht: Leute die schlecht in Mathe waren, werden immer erfolgreich und cool. Auch wenn sie früher einen Vogel hatten.

„Penny“

„Family“

„Head in the Dirt“ erscheint am 30.8.2013

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  • Siegmar
    20. August 2013 at 13:36

    schon gut, besonders f**kit, you win 🙂

  • Siegmar
    20. August 2013 at 13:40

    schon gut, besonders f**k it, you win 🙂

  • Was sich gehört – Album-Edition | Horstson
    9. September 2013 at 13:00

    […] El Khatibs zweites Album „Head in the Dirt“. Den Interpreten sowie zwei Songs haben wir euch ja bereits vorgestellt. „Head in the Dirt“ führt einen nun durch Pop, Reggae, Garage, Punk und wieder zurück […]